Die Dankbarkeitstaste

Es ist mir ein Vergnügen, den sehr gelungenen Blogeintrag von Lebe leichter Coach Helga Reutter als Gastbeitrag posten zu dürfen. Wer mehr von ihr lesen möchte, klicke auf “Einfach Helga” in meinem Blogroll. Viel Spaß mit Helgas “Dankbarkeitstaste”.

Stellt Euch mal vor, auf Eurem Computer gäbe es eine Dankbarkeitstaste. Mit dieser Taste könnt Ihr mit einem Klick negativ formulierte Sätze in positive umwandeln.

Unglaublich? Schaut mal wie das aussehen könnte:

“Neee…, ich hab keine Lust jetzt 30 Minuten zu laufen, das Wetter ist so schlecht und überhaupt, ich hab noch sooo viel zu tun…”

Klick auf die Dankbarkeitstaste und da steht:

“Klasse, dass ich heute in der Lage bin aufzustehen und meinem Körper eine Portion Bewegung zu gönnen, mich danach pudelwohl zu fühlen und dieses herrliche Gefühl zu haben, etwas Gutes für mich getan zu haben.”

” Also nein, schon wieder diese blöde Aufräumerei/Putzerei. Hat doch gar keinen Sinn! Morgen sieht`s doch grad wieder so aus. Mir hängt das so zum Hals raus.”

Dankbarkeitstaste…

”Es ist doch wirklich nicht selbstverständlich eine Wohnung mit Küche, Bad, gemütlichem Wohnzimmer und Schlafzimmer (mit noch gemütlicherem Bett) sein Eigen zu nennen. Die Mehrzahl der Menschheit hat diesen Luxus nicht! Da lebt eine komplette Familie in einem Raum, den wir nicht im Entferntesten als “Raum” in unserem Sinne bezeichnen würden (und die sind froh, überhaupt so einen “Verschlag” zu haben). Also nix wie ran und unser “Gut” in Schuss halten. Es ist ein Privileg!

“Es ist doch eine Qual mich ständig zügeln zu müssen, mir nichts mehr gönnen zu dürfen, ständig auf Essenspausen, Tellerportionen zu achten. Das ist doch kein Leben!”

Dankbarkeitstaste…

“Wow…, ich bin froh und dankbar, dass ich meinem Körper ein leichtes Leben ermöglichen kann. Ich gönne meinem Körper mehr Qualität statt Quantität, mehr Klasse statt Masse. Er wird es mir danken mit mehr Wohlbehagen, mehr Vitalität, mehr Gesundheit und weniger Gewicht!”

Wir können jederzeit diese “Dankbarkeitstaste” drücken – in unserem Kopf. Sie löst eine enorme Kraft für unseren Alltag aus. Lasst uns positiv an Herausforderungen gehen – jeglicher Art!

Wenn wir diese Taste immer wieder und lange genug bewusst drücken, bis sie ganz abgenützt ist, brauchen wir irgendwann die Beschriftung nicht mehr, unser Kopf (Finger) findet blind zu dieser Taste.

Vergiss das Feiern nicht

Von dem ungewohnten Joggen tun mir grade die Knie weh. Werde wohl ein paar Tage aufs Walken umsteigen müssen. Und gestern habe ich gleich ganz pausiert.

Constanze

Gartenparty mit Lampignons und Live-Musik. Eine geniale Mischung von Jung, Alt, Bekannten, Unbekannten, Künstern und Lebenskünstlern. Unsere Gastgeberin hat nicht nur einen riesigen Freundeskreis, sondern auch ein riesiges Herz und versteht es, unvergessliche Feste zu feiern.

Verwandte, langjährige und brandneue Freunde waren bunt gemischt zusammengesetzt. Sonstige Zutaten: ein wildromantischer Garten, Gelassenheit, Sonne, viel Herz und auch das Essen war wunderbar. Bei einer solchen Ambiente wäre das aber fast egal gewesen.

Mein Minibeitrag war das neuste Salatrezept, das mir neulich bei meiner Tochter so gut geschmeckt hat. Da ich vergessen habe, das genaue Rezept zu erfragen, hier die ungefähren Angaben für eine große Schüssel zum Mitbringen:

3-4 Mini-Romana (Salatherzen)
1 Gurke
ca. 20 Coctailtomaten
3-4 Stengel Minze
80-100 g Couscous
250 g Hüttenkäse
2 Limetten
Gewürze, Öl,

Couscous mit heißem Wasser oder Brühe übergießen und quellen lassen.
Limetten auspressen, den meisten Saft zum Couscous hinzufügen.

Mini-Romana in feine Steifen schneiden, Gurke, Tomaten und Minze kleinschneiden und mischen. Mit einer Salatsoße aus Limette, Öl und Gewürzen abschmecken.

Hüttenkäse unter den Couscous ziehen, pikant abschmecken. Vor dem Anrichten mit dem vorbereiteten Gemüse mischen. Ins Rezept gehört auch noch ein Hauch Knoblauch. War bei mir nicht drin, aber wäre beim Original dabei gewesen.

Wann feierst Du das nächste Mal ein schönes Fest?
Wen lädst Du ein?
Was ziehst Du an?

Die Frage, was es zu essen gibt, kann ruhig an den Schluss.

Das Schönste am Feiern sind die Menschen!