Die Wissenschaft hat festgestellt

..das Vegetarier einen milderen Corona-Verlauf haben.

Ich bin kein Vegetarier, aber fest von einer pflanzenbasierten Ernährung überzeugt, was sich in unserem Lebe leichter Konzept widerspiegelt.

Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise könnte den Verlauf einer COVID-19-Infektion positiv beeinflussen. Ein US-amerikanisches Forscherteam analysierte Daten von knapp 3000 im Gesundheitswesen tätigen Personen aus den USA, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und Großbritannien.

Von den Teilnehmenden erkrankten im beobachteten Zeitraum von Juli bis September 2020 430 Personen sehr mild bis mild an Corona, 138 mittelschwer bis schwer.

Während die Ernährungsweise weder auf das Infektionsrisiko noch auf die Erkrankungsdauer Einfluss zu haben schien, konnten die Forscher aber einen günstigeren Verlauf beobachten.

Personen, die sich vorwiegend pflanzenbasiert ernährten, erkrankten zu 73 Prozent seltener mittelschwer bis schwer an COVID-19. Bei pescetarischer Ernährung – also kein Fleisch, aber Fisch – erkrankten die Personen zu 59 Prozent seltener mittelschwer bis schwer.

Eine kohlenhydratarme, proteinreiche Ernährung ging tendenziell mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf einher.

Die Forscher vermuten, dass eine pflanzenbasierte Kost aufgrund des geringeren Entzündungspotenzials vor schweren Coronaverläufen schützen könnte.

UGB-Newsletter Dezember 2021 Julia Bansner/Hans-Helmut Martin

Unsere zukünftigen Helden

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“Bedauere deine Kinder nicht und habe keine Angst um sie, weil die Welt, in der sie aufwachsen werden, nicht mehr die ist, die sie einmal war.
Gott hat sie erschaffen und genau zu dem Zeitpunkt berufen, in dem sie sich befinden. Ihr Leben war kein Zufall oder Unfall. Erhebe sie, um zu erkennen, zu was sie berufen sind. Bilde sie in der Autorität seines Wortes aus. Bring ihnen bei, im Glauben zu leben und zu wissen, dass Gott die Kontrolle hat.
Befähige sie zu wissen, dass sie die Welt verändern können.
Bring ihnen nicht bei, ängstlich und entmutigt vom Zustand der Welt zu sein, sondern hoffe, dass sie etwas dagegen tun werden.
Jeder Mensch in der gesamten Geschichte wurde aufgrund des souveränen Plans Gottes in die Zeit versetzt, in der er sich befand.
Er wusste, dass Daniel mit der Löwengrube umgehen konnte.
Er wusste, dass David mit Goliath umgehen konnte.
Er wusste, dass Esther mit Haman umgehen konnte.
Er wusste, dass Petrus mit Verfolgung umgehen konnte.Er weiß, dass dein Kind jede Herausforderung in seinem Leben bewältigen kann.
Er hat sie speziell dafür geschaffen!Hab keine Angst um deine Kinder, sondern fühle dich geehrt, dass Gott dich auserwählt hat, um die Generation zu erziehen, die vor den größten Herausforderungen unseres Lebens steht.
Stelle dich der Herausforderung. Erziehe Daniels, Davids, Esthers und Petrusse..Gott kratzt sich nicht am Kopf und fragt sich, was er mit diesem Chaos einer Welt machen wird. Er hat eine Armee, die Er aufstellt, um die Dunkelheit zu vertreiben und Ihn auf der ganzen Erde bekannt zu machen.
Lass deine Angst nicht die Größe stehlen, die Gott in deine Kinder gelegt hat. Ich weiß, es ist schwer,  sich etwas anderes als unsere süßen kleinen Babys vorzustellen, und wir wollen sie vor allem schützen, was ihnen jemals schwerfallen könnte, aber sie wurden für eine solche Zeit wie diese geboren.
~Alex Cravens”

Bin Fan

Da ich ziemlich lebenslustig bin, bin ich Fan von vielem Schönen…Und Fan von Kirche. Ich habe nur gute Erfahrungen und seit Jahrzehnten einen Traum: Dass die Ortgemeinde ein starkes Zeichen in diese Gesellschaft hinein ist..

Kirche, Gemeinde, das ist kein Ort, wo du hingehst, sondern eine Familie, zu der man gehört. Und diese Großfamilie hat das Potential, Städte zu verändern. Länder zu verändern. Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt.

Hier der Link zum neuen Podcast

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Warnung vor

Ich fahre auf die Autobahn und sehe in weiter Ferne eine rote Warntafel hektisch aufflackern. .”Hui”, denke ich alarmiert, “da ist ein Unfall passiert”.

Das würde bedeuten, Stau – und leider auch Zuspätkommen… Aber das hektische Licht warnt mich vor NEBEL. Ich stutze, ok, es ist ein Novembermorgen… dürfte eigentlich nicht ungewöhnlich sein… Ich rezitiere Eduart Mörike…”Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen” – im Langzeitgedächtnis gespeichert, natürlich kann ich es auswendig und warte darauf, den vorgewarnten Nebel zu durchfahren. Nichts.
Wetter halt.

Und ich stelle wieder einmal fest, dass ich mich inzwischen in einer Alarmanlagenwelt befinde. Man warnt vor Pollen, Hitze, Kälte, Schnee, Wind, vor jeder Jahreszeit.

Früher haben wir den Kopf benutzt und damit gerechnet, heute werden wir gewarnt…

Im Internet lese ich Dauerwarnungen, was passiert wenn ich dieses esse oder nicht esse oder falsch esse und tatsächlich, wie ich das Klopapier aufzufädeln habe und was passiert, wenn ich den Allerwertesten nicht in der rechten Weise…..und das nicht in den Tiefen des World Wide Web, sondern auf T-Onlines Startseite.

Was ist los? Sind wir dabei zu verkalken, wenn solche Nachrichten unsere Medien beschäftigen?

Ist es mit zunehmender Technisierung so viel schwerer geworden zu überleben?

Oder trainieren wir uns langsam ab, unseren Verstand zu gebrauchen… Im Winter ist Schnee, da fahre ich langsamer, im Sommer ist es warm… da be-hüte ich mich vor einem Sonnenstich und im Herbst pass ich auf, dass ich mich nicht erkälte und trainiere mein Immunsystem…

Ich bin ohne Navi in den verschiedensten Großstädten Deutschlands gewesen und habe mit Karte die Adressen gefunden… Es machte ein bisschen stolz…

So hilfreich das “Wischkästle”, wie ich das Smartphone manchmal nenne, auch sein mag, es könnte dazu führen, dass langsam unser IQ sinkt.. Ehrlich.

Hoch soll er leben

Viel zu früh, viel zu klein, Sauerstoffmangel und schlimme Prognosen…
Das ist genau ein Jahr her..
15. November, Geburtstag

Ich hab euch ja immer wieder auf dem Laufenden gehalten…
Kamil geht es gut und hat gestern auch ein paar Kuchenkrümel abgekriegt.

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Ihr könnt mir glauben, wir haben gefeiert und uns bedankt.
Vor einem Jahr habe ich jeden Vorbeisurfer “angefleht”, für Kamil zu beten.

Deshalb bist du ein bisschen beteiligt an unserem Wunder! DANKE!

 

Premieren & Warnstufen

“Ich freu mich auf dich”, schrieb die Veranstalterin vor ein paar Wochen. “Das wird eine Premiere”… Ich schrieb zurück: “Ich liebe Premieren”.

Schon letztes Jahr war ich in Laupheim zu einem Frauenevent eingeladen, das coronabedingt kurz zuvor abgesagt werden musste…Die erneute Einladung für diesen Herbst findet im neuen Gemeindesaal, der Kirche für Menschen von heute – FCG Ecclesia Laupheim (ecclesia-laupheim.de)- statt und vorsichtshalber hat das Team sich schon ein ausgefeiltes Hygienekonzept überlegt…

Laupheim

Ich sitze gerade an meinem Vortrag… und ein Lebe leichter Coach schreibt mich an und freut sich, mich zu treffen…

5 Minuten später eine Mail von der Veranstalterin: “Wir haben Warnstufe”…Es haben sich schon so viele angemeldet. Morgen entscheiden wir, ob das Frauenfrühstück stattfinden kann!

Mit neuer Inspiration arbeite ich meinen Vortrag weiter aus! Wahrscheinlich wird es besonders gut.. Veranstalter können in diesen Tag ihren Flexibilitätsmuskel stärken. Ich meine, gelesen zu haben, dass das jung hält!

Happy End

Wenn ich eine Themenliste für meine Vorträge versenden soll, priorisiere ich das Thema: “(D)eine Geschichte mit Happy End”. Weil wir ja alle mittendrin in unserer Geschichte sind – und für die wir uns ein Happy End wünschen.

Heute Nacht hat meine liebe Schwiegermutter ihren Lauf vollendet und ist am Ziel.

Karen

Zweimal ist mein Lieblingsnorweger und Mann in den letzten Wochen zu ihr nach Norwegen gefahren. Mitte August – und nun letzte Woche…Auch zwei unserer Töchter sind gerade nochmal zu ihr gefahren, um sie ein letztes Mal zu herzen…

Magnes Geschwister haben sich am Sterbebett abgewechselt, sie bekam ein eigenes Konzert von Magnes Cousins und von unserer Tochter. Kinder, Enkel und Urenkel hatten Gelegenheit, sich zu verabschieden und heute Nacht durfte sie mit 89 Jahren sehen, woran sie geglaubt hat: Den Himmel gibts echt!

Wir sind unendlich dankbar für sie, für ihr großes Herz, für die Spuren, die sie hinterlassen hat und die Werte, die sie gelebt hat.

An solchen Tagen werden wir an unser eigenes Ende erinnert.

In Psalm 90, 12 steht: “Herr, mach uns bewusst, wie kurz das Leben ist, damit wir unsere Tage weise nutzen”.

2/3 meiner Tage dürften locker vergangen sein, jetzt spornt meine liebe Schwiegermutter mich an, den Rest gut zu nutzen.