Autsch

“Seit wann hast du eigentlich >Rücken<?  <Seit Corona<”
Wie du siehst, kann man für alles einen Schuldigen finden.

Seit Samstag habe ich Rücken. Und wusste intuitiv, dass nicht über Nacht der altersbedingte Verschleiss eingesetzt hat, so übertrieben habe ich es mit dem Sport wahrhaftig nicht. Es ist die Rumsitzerei. Schon wegen Corona, aber die Dame ist nicht schuld, wenn ich mich nicht vom Fleck rühre.

Heute habe ich präventive Maßnahmen eingeleitet. Arbeite nur im Stehen…

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Und präventiv verordnet: Eine Stunde Bewegung!

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Laufen. Erst wiederkommen, wenn die Stunde um ist. Und wenn ich eine Ausrede haben könnte: Nicht benutzen.. Machen ist wie wollen, nur krasser

Geht runter wie Öl

Heike und ich sind Schreiberlinge. Bücher, Blogs,Motivationen, Newsletter…Als wir uns mitten in Corona-Turbulenzen mal wieder um einen Abgabeschluss kümmern mussten, der am liebsten gestern gewesen sein sollte, mussten wir neben dem Schreibmuskel noch den Fleißmuskel betätigen, inklusive Sitzmuskel. Und wurden vom Verlag für unsere Pünktlichkeit gelobt…

Wenn dann solche Mails bei uns reinfliegenen, wissen wir:

ES LOHNT SICH SOWAS VON… DANKE!!!

Liebe Frau Malisic und Frau Nordstrand.

Ich möchte einfach mal ein dickes Lob für Ihr Konzept, Ideen, Buch loswerden.Habe es mir kurz vor der letzten Schwangerschaft gekauft und nun zum Ende der Stillzeit wieder danach gegriffen. Ich bin restlos begeistert. Obwohl wir in der Familie manche Sondersituationen haben, konnte ich es prima für mich umsetzen.

Ich empfinde das Buch als so positiv, motivierend, fundiert, von Frau zu Frau geschrieben, das ich es mehrfach weiter empfohlen habe. Da wir auch eine gläubige Familie sind, fand ich den Mix des ganzheitlichen Ansatzes super gelungen. Herzlichen Dank!!! Bin jetzt in der sechsten Woche und die Waage zeigt entspannte 13 Kilo weniger. Gott segne Sie für Ihre Arbeit.

Ahhh vielen Dank für das Lob und Hut ab für diese supertolle Abnahme!!!

Die große Chance

Natürlich würde ich heute gerne meine Kinder zum Essen einladen.
Natürlich würde ich gerne zu meinem Enkelkind fahren.
Natürlich ist es schade, dass wir einige Einladungen verschieben mussten.
Natürlich hatte ich mich auf mein “geplantes Frühjahr” gefreut.

Es ist, als wäre uns allen der Stecker gezogen worden.
Statt ungeduldig auf das Ende der Krise zu warten, nutze ich diese einmalige Chance.

RESET!
Ganz zurück auf Anfang geht ja gar nicht. Aber ich leere systematisch meine To-do-and-Must-do-Speicher. Fahre alle alten Programme bewusst runter.

So eine Chance kommt selten. Ich nutze sie nach Strich und Faden.
Vertue sie nicht mit Betriebsamkeit, indem ich meinen Tag 100% neu durchstrukturiere.

Ich stelle fest:
Ich bin nicht für die ganze Welt verantwortlich. Aber für mich.

Wie bin ich in der Krise? Kopflos? Gelähmt? Resigniert?
Oder tanke ich in der Ruhe neue Kraft und habe Gottvertrauen?

Ich brauche nicht die ganze Welt ändern.
Verstehe ich die Kunst, mich selber zu führen?

Wo ist meine Kernkompetenz. Meine “Berufung”?
Lebe ich sie? Das ist mein Beitrag.

Ich nehme mir Zeit zum Abladen. Nachdenken.
Am Ende wird meine Seele mehr freie Kapazitäten haben.

Privat

Meine Lebe leichter Teilnehmer sind ein bisschen verwöhnt. Ich meine nicht die Onliner. Die sind ja noch ganz “frisch”.Aber die Teilnehmer meiner 5 Live-Kurse. Für die letzten 3 Wochen habe ich auf Email umgestellt und wenn nicht alle 2 Tage eine Motivation kommt, hagelt es Nachfragen: Gehts dir gut???

Also mal ganz privat

Ich bin voller Tatendrang und nutze die Zeit ganz bewusst. Im Moment wache ich zwischen 5.30-6.00 auf und so sitzen mein Mann und ich meist kurz nach 6.00 beim Frühstück. Das wird sich mit der Zeitverschiebung ändern, aber ich genieße das so. Zeit zum Bibellesen und Reflektieren und trotzdem sitze ich um 7.30 im Arbeitszimmer.

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Keine Unterbrechungen, außer ein paar Emails…keine Verpflichtungen.

Pünktlich um 18.00 Uhr wird der Computer zugeklappt – weil alles erledigt ist.

Mein Mann und ich machen was zusammen!
Gipfel des Glücks: Er ging mit mir spazieren.

Ich verzichte ganz bewusst darauf, mir alle Einzelheiten des Weltkrisenmanagements reinzuziehen… Ich glaube fest, dass nach Ostern ein Stück Alltag zurückkehrt, anders als vorher, aber ich weigere mich, Horrorszenarien zu glauben.

Ich glaube an Gott. Dass er mich und uns schützt und erwarte und bekomme gute Nachrichten.

Meine Tochter, die seit 1. März in Afrika war, kommt am Sonntag, wie vorgesehen heim.

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Und meine andere Tochter ist auch bestens mit allem versorgt..

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Lichtblicke für mich

Ich hatte ja vollmundig versprochen: Jeden Tag einen Lichtblick für dich.

So sorry, ich habs vermasselt, hatte zwar Lichtblicke noch und nöcher, aber nicht geschafft, meinen Kopf aus dem Arbeitszimmer zu stecken.
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Nach meinem ruhigen Schabbatsonntag kam eine Anmeldung nach der nächsten zum Online-Coaching und so hatte ich Montag/Dienstag bis spätabends zu tun, die telefonischen Erstgespräche zu führen.

Online-Coaching war schon 2011 meine große Leidenschaft und diese Runde wird besonders gut!

Leider kann ich keine Anfragen mehr annehmen, so sorry.
Aber versuchs mal bei meinen tollen Kolleginnen..

Schabbat Schalom

Schabat Schalom bedeutet zunächst Unversehrtheit und Heil. Doch mit dem Begriff ist nicht nur Befreiung von jedem Unheil und Unglück gemeint, sondern auch Gesundheit, Wohlbefinden, Sicherheit, Frieden und Ruhe, und er ist eine der verbreitetsten Grußformeln in Israel. Das wünsche ich dir heute!

Die ganze Welt geht in die Knie.
Mein Wunsch ist, dass jeder persönlich auf die Knie geht.

Die Medien bieten viele Möglichkeiten, uns auch von zu Hause aus abzulenken. Das gilt auch für christliche Ablenkungen wie mediale Dauerberieselung oder Wettbewerb um das coolste Online-Angebot.

Heute: Zurückfahren, Ruhe.

Ehrenrettung

Ich fühle mich für die Abnahme meiner Teilnehmer verantwortlich… bin ich nicht, weiß ich auch, aber ich argumentiere: “Mein Ruf steht auf dem Spiel. Was nützt es mir, wenn du am Ende des Kurses sagst, Beate ist super, hey, du kannst motivieren, die Kursabende waren mein Highlight.. meine Güte, wie viel haben wir gelacht…..

UND DU NICHTS ABNIMMST”.. da steht meine Ehre auf dem Spiel.

Meine Maßnahmen zur Ehrenrettung ist die Verhaftung. Kannst du im Link nachlesen, beschreibe ich jetzt nicht näher. Letzte Woche hatte ich zwei Teilnehmer in U-Haft, tägliche Meldungen ihrer Tellerportionen, war bei der Mahlzeit Gemüse dabei…

und DIE WAAGE BEWEGTE SICH DOCH. Da wo vorher nichts ging: 1,9 Kilo in einer Woche… und einen Wagen voll Blumen für den Gefängniswärter…

Blumen

Aktuell hab ich wieder 2 Häftlinge und “die Waage bewegt sich doch wieder”.

Gerade bereite ich meine Unterlagen für die 12-Wochen-Online-Coaching vor und ich freu mich auf die Runde, die am Montag mit mir startet. Ich weiß, es funktioniert.

Gestern bekam ich eine begeisterte Reaktion meiner Freundin. Wir hatten uns lange nicht gesehen, ich hatte ihr von Lebe leichter vorgeschwärmt und daraufhin hatte sie sich das Buch besorgt und losgelegt… Inzwischen ist sie in der 8. Woche. “Ich hab inzwischen 4 Kilo weg und mein Mann 7, schrieb sie mir. “Aber das Beste: Seit meiner Darm-Op vor 30 Jahren hatte ich täglich Beschwerden, Bauchweh und Durchfall. Seit ich Lebe leichter mache, habe ich KEIN Bauchweh mehr und nur 1x Durchfall”.

Mein Beruf macht mich regelmäßig so dankbar!

Heute bin ich dankbar für

- meine tollen Teilnehmer
- das Feedback von E und ihre Freude über LL
- für Zeit zum Prioritäten setzen
- mein Netzwerk an Freunden
- für Ministerpräsident Söder

Meine Gegenteil-Liste

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Das Corona-Virus hat vielen mit Absagen und Stornierungen einen Strich durch die Rechnung gemacht.  Nichtdestotrotz:  Viel Gutes ist nicht gestrichen. Das Frühjahr 2020 zum Beispiel ist nicht gestrichen. Hammerwetter… ich liebe es!

Vielleicht bist du in Quarantäne. Vielleicht sind Veranstaltungen abgesagt worden, auf die du dich gefreut hast, mit denen du dringend nötiges Geld verdienst hättest. Dein Urlaub ist gecancelt, deine Sozialkontakte sind eingefroren.

Es ist, wie es ist!  Lass uns gemeinsam das Beste daraus machen.

Auch wenn du dich jetzt so richtig gehen lassen könntest: Es täte dir nicht gut.
Hier ein paar Vorschläge, wie du die Zeit für dich nutzen kannst! Dann bist du am Ende der Krise nicht nur schlanker, sondern auch fitter, schlauer und positiver.

  1. Gib jedem Tag eine Struktur. Dabei helfen dir regelmäßige Aufsteh- und Zubettgehzeiten.
  2. Achte besonders auf eine gute Morgenroutine mit festen Abläufen. Widersteh dem Rumgammeln. Dusch dich. Pfleg dich sogar besonders. Zieh dich gut an!  „Never ever Gammellook“, also Jogginghosen nur beim Joggen. Gepflegte Kleidung bringt „das Beste“ in dir hervor, kein Witz, das stimmt.
  3. Treibe täglich Sport. Es gibt Online-Fitness-Studios wie „Pur-life” http://pur-life.de/ Mit dem Code VIRENFREI kannst du es einen Monat kostenlos testen und dich risikolos zuhause fithalten… Teste doch einfach mal. Besser als gammeln..
  4. Verbringe jeden Tag eine Stunde in der Natur, auf jeden Fall solange keine Ausgangssperre dich daran hindert. Schon 20 Minuten reduzieren nachweislich Stress-Symptome und in der Sonne füllen sich deine Vitamin-D-Speicher neu.
  5. Widersteh der Versuchung zum Emotionsessen. Halte dich an drei Mahlzeiten. Gönn dem Körper zwischen den Mahlzeiten Esspause! Wenn du Unterstützung brauchst, buch das Online-Coaching bei mir. Das geht aber nur ab nächster Woche. Ich liebe das, hab dafür aber im Alltag keine Zeit. Gerade ist kein Alltag.
  6. Stärke deine Abwehrkräfte. Iss fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag.
  7. Dankbarkeitschallenge: Schreib täglich 10 Dinge auf, für die du dankbar bist.
  8. Werde kreativ. Nutz die Zeit, um Hobbies zu aktivieren oder dir etwas beizubringen. Heike und ich haben Podcasten gelernt! https://bodyspiritsoul.podigee.io/6-alltagskrimi Dauert keine Viertelstunde, wird dich erheitern und ermutigen. Fang an zu bloggen. Starte einen Youtube-Kanal. Statt Dauernetflixen hol die Fachbücher vor, die du schon immer studieren wolltest und wo dir die Zeit fehlte. Statt pausenlos die Medien nach neuen Corona-Updates zu durchsuchen, lies Fachzeitschriften. Klassiker. Biographien. Schreib Tagebuch. Schreib deine Löffelliste. Klare Filmempfehlung dazu: “Das Beste kommt zum Schluss”.
  9. Jetzt hast du Zeit zum Frühjahrsputz. Entsorge Altlasten. Entrümpel deinen Kleiderschrank.
  10. Du kannst dein Denken lenken. Übe, jeder Beschränkung dieser Tage etwas Positives abzugewinnen und nutz die Zeit. Wenn „Corona“ vorbei ist, wirst du stolz darauf sein, wie sinnvoll du diese Ausnahmezeit genutzt hast.Vielleicht bist du dann nicht nur schlanker, sondern auch fitter, schlauer und positiver.
  11. Das Wichtigste zum Schluss: Ein Sprichwort lautet: Not lehrt Beten. Das tue ich jetzt – und zwar mehr denn je. Jeden Tag bete ich zwei Mal mit meinem Mann… für das Ende der Corona-Krise. Für unsere Familie und Freunde. Und für alle, die besonders unter dieser Situation leiden. Ich glaube ganz fest: Gebet verändert alles. Auch deine Lage. Du bist nicht allein. Gott ist real und hört jedes noch so kleine Gebet. Wie wäre es, wenn du jetzt einfach mal die Augen schließt und mit Gott sprichst! Und dann warte ab, was passiert.

Über dich hinauswachsen

Ich habe den Eindruck, dass Corona uns gerade hilft, über uns hinauszuwachsen. Meine Heldinnen sind unsere Lebe leichter Coachs, die neue Wege gehen, um ihre Teilnehmer weiter zu begleiten… Manche per Telefon. Per Email-Coaching, einige geben jetzt Webinare…

Hier erzählt mein Mann, warum es gut ist, wenn Christen mal auf dem Kopf stehen…

Und hier ist meine coole Freundin Heike… mit einem Video

Ausnahmeangebot

Angst essen Seele auf?

Gestern schrieb mir eine Teilnehmerin, dass die Corono-Krise sie essen lässt… und ich versteh sie gut, die Emotionsesser. Damit kenn ich mich aus.

Zum Glück bin ich da – und begleite engmaschig weiter.

Wenn du merkst, dass du in der Gefahr stehst, dich gehen zu lassen.. und gerade viel zu viel isst, dich viel zu wenig bewegst, kann ich dich persönlich begleiten.

Ich biete ab Montag, dem 23.März persönlich ein 12-Wochen-Online-Coaching an.

Bei Interesse melde dich per Email beate.nordstrand@t-online.de

Dann machen wir einen Telefontermin aus und stimmen ab, wann du anfängst…
Es kostet, wie überall bei Lebe leichter, 118,-€