Wo ist sie denn?

Habe ein paar Emails von Bloglesern bekommen, die Alexandra vermissen… Sollte Alexandra mal hören: Man vermisst Deine Berichterstattung. Dabei ist sie selber nicht schuld, sondern ich. Hatte letzte Woche ein paar Sicherungen auf meinen Webseiten vornehmen müssen und in diesem Rahmen den alten Blog “zum nächstmöglichen” Zeitpunkt gekündigt…. und mir nicht vorstellen können, dass am nächsten Morgen schon der nächstmögliche Zeitpunkt war. So tut mir das sehr leid – auch Silkes Beiträge sind ungespeichert verpufft. HAUPTSACHE, DIE KILOS SIND WEG, ODER???

Silke und Alexandra sind wohlauf, beide besuchen live und in Farbe die Treffen vor Ort und ich habe mit beiden sehr viel Spaß. Irgendwelche Vorteile muss der Besuch der Treffen ja haben.

Gartenfest

Sind zum Gartenfest eingeladen und bis jetzt regnet es in Strömen. Erinnert mich irgendwie an unsere zahlreichen Norwegenurlaube im Dauerregen. Ein Tourist fragte mal einen kleinen Jungen aus Bergen (Norwegen): “Sag mal, regnet es bei Euch immer”? Meint der Knirps: “Weiß ich nicht. Ich bin erst 8″.

Was soll ich also anziehen? Keine Ahnung. Beschließe nur, mich TROTZ DES WETTERS auf das Gartenfest zu freuen und hoffe ganz heimlich, dass wir nicht im Garten sitzenl

Frei-Tag

Genieße das Privileg, meine Zeit als Selbstständige frei einteilen zu können. Ohne Druck!

Keiner steht hinter mir und hetzt mich. Den einzigen Termin, den Heike und ich unbedingt einhalten wollen, ist der Abgabetermin für das nächste Buch Ende Juli.

Hab mir eben eine Liste gemacht, was ich heute machen möchte. Nicht muß. Kein Druck.

Meinem Schrittzähler wird die Sitzerei nicht gefallen. Aber so motiviert, wie ich grade draufbin, kann es gut sein, dass ich heute Mittag frei habe, wie andere Freitagsnachmittag

Dein Jackpot

Wer jeden Tag nur Kuchen ißt – und Keks und Schokolade, der merkt ja nicht, wenn Sonntag ist und das ist wirklich schade (Wilhelm Busch)

Verzichten heißt nicht, nur selten Kuchen, Schokolade, Fastfood und Alkohol zu genießen

Ich persönlich verzichte eher auf

- Sodbrennen
- Magen-Darm-Geschichten, inklusive Verstopfung
- ständige Arztbesuche
- Diabetes
- Nix anzuziehen
- schlechte Haut
- schlechte Laune

Und gewinne

- Wohlbefinden
- einen gesunden, funktionierenden Stoffwechsel
- Fitness
- Zufriedenheit & Ausstrahlung & gute Laune
- Kleiderauswahl, weil jedes Jahr was dazukommt und mir noch alles von früher passt
- Zeit, weil ich nicht dauernd zum Arzt rennen muss
- Geld

DU KANNST HEUTE IN DEN JACKPOT VON MORGEN EINZAHLEN.

Darf ich vorstellen…

…heute gibts mal einen Gastartikel von unserem Lebe leichter Coach Ute, Metzingen.

Alternativlos?

Bei unserem letzten Treffen kam die spannende Frage auf, ob man immer und für alles eine Alternative hat. Habe ich immer eine Wahl oder bin ich den Zwängen, die mich umgeben, hilflos ausgeliefert? Noch spannender finde ich, wie schwer es uns offensichtlich fällt, auf liebgewonnene Gewohnheiten zu verzichten. Sekt nach dem Sport, der Kuchen zum Kaffee, Schokolade nach einem stressigen Arbeitstag, immer nochmal nachschöpfen anstatt aufzuhören, wenn man satt ist etc. Offensichtlich ist Genuss für viele automatisch mit Essen oder Trinken (und zwar nicht Tee oder Wasser) verbunden, oft auch mit zuviel davon. Warum ist es uns nicht möglich, einen schönen Abend zusammen mit anderen oder auch alleine zu genießen, ohne dass dazu Essen und Trinken gehört? Warum ist es für viele unvorstellbar, sich mit einem warmen Tee anstatt einer Tüte Chips vor dem Fernseher zu belohnen? Warum ist schlafen und Ruhe genießen keine gute Alternative zu nächtlicher Unruhe und Aktivismus? Warum kann ein Abendspaziergang weniger beim Abschalten helfen als das Glas Wein? Es scheint mir manchmal, dass in uns ein unermüdlicher Antreiber sitzt, der uns einfach nicht in Ruhe lässt. Ständig versucht er, uns weis zu machen, dass wir was verpassen könnten, dass wir zu kurz kommen, dass wir uns “was besseres” verdient haben (was auch immer das ist), dass Verzicht automatisch mit Leiden und negativen Gefühlen verbunden ist, dass ich zwar abnehmen möchte, aber möglichst ohne, dass ich mich dazu ändern müsste.

Ich möchte dem jetzt mal was entgegen setzen:

  • Kennst du das Gefühl, nach einer langen Wanderung, die mit vielen Strapazen verbunden war, den Gipfel erreicht zu haben?
  • Hast du schon mal unter freiem Himmel geschlafen und stundenlang in die Sterne gesehen?
  • Bist du schon mal in einem Konzert gesessen mit Tränen in den Augen, weil die Musik dein Herz berührt hat?
  • Kannst du dich noch erinnern, wie du als Kind stundenlang etwas gespielt hast und ganz in deiner Welt versunken bist?
  • Wann hast du dir das letzte Mal etwas richtig Schönes gegönnt, was nichts mit Essen aber ganz viel mit Genuss zu tun hatte?

Ich bin davon überzeugt, dass du ganz viel dazu beitragen kannst, dass dein “Abnahmeprojekt” (oder auch ein anderes Projekt) gelingt. Du kannst nämlich deine Einstellung zu den Dingen beeinflussen. Vielleicht kannst du nicht immer die Umstände, in denen du lebst, beeinflussen. Aber deine Sichtweise sehr wohl! Versuch doch gerade dann, wenn du merkst, dass es vielleicht anstrengender wird, nochmal deine Motivation zu überprüfen. Was treibt dich an, Lebe leichter mitzumachen? Wo bist du bereit, deine Sichtweise neu zu überdenken, damit du auch langfristig Strategien gegen zu viele Pfunde hast? Wieviel ist dir deine Gesundheit wert und was bist du bereit, dafür zu investieren? Das sind wichtige Fragen, deren Antworten den Erfolg deines Abnahmeprojekts maßgeblich beeinflussen.

Fragen Sie Ihren Apotheker

Lese einen Quadro von Gert Kunhardt, der genau mit dem übereinstimmt, was ich letzte Woche geschrieben habe, zugegeben habe ich mich nicht so fachmännisch ausgedrückt:

“Nicht der Arzt, die Medikamente oder die Klinik bringen die Gesundheit, nur der Patient selber kann das. Er kann seine inwendigen Heilkräfte aktivieren und das Fließgleichgewicht der Chemie im Körper regulieren. Diese Fähigkeit unterliegt unserer Direktion”.

GLÜCKWUNSCH! DU BIST DIREKTOR DEINER KÖRPEREIGENEN APOTHEKE.

IST DIR BEWUSST, DASS DU EINE RIESIGE APOTHEKE IN DIR TRÄGST, DIE DU DURCH BEWEGUNG AKTIVIEREN KANNST?

Quadro: Fit in Minuten

Wieder da

Der Blog hat ein paar Tage ausgeruht und ich hatte schön Zeit, was anderes zu tun.

Hab statt zu bloggen einen ganzen Vortrag ausgearbeitet und bin basserstaunt, wozu Zwangspausen alles gut sein können, mal ganz abgesehen von dem Zuwachs an Erkenntnissen, die man in so einer Zeit hat. Jetzt freu ich mich auf eine spannende Woche

Früher Vogel

…fängt den Wurm.Doppeleinsicht meiner dankbaren Teilnehmer: Wer früh am Tag mit dem Trinken anfängt, ist schneller bei seinen 2-3 Litern, bei der Wärme geht auch noch mehr.

Was erhebliche Vorteile bringt wie Zugewinn an Schönheit, Gesundheit, Fitfeeling neue Wortschöpfung Sättigung + ZUGEWINN AN EFFEKTIVITÄT UND DENKVERMÖGEN.

Und weil wir uns gerade so schön denken: Je früher am Tag Du anfängst, Dich zu bewegen, desto leichter kommst Du auf Dein Mindestsoll an Bewegung. Das gibts nämlich. “Use it or loose it”, sagen die Amerikaner… Gebrauch Deine Muskeln oder der Körper baut sie Zentimeter für Zentimeter ab, ohne Dich vorher um Erlaubnis zu fragen.

Wir haben eine dermaßen geniale Grundausstattung bekommen. Nun liegt es an Dir und mir, die so lange wie möglich in Schuss zu halten. Millionen wären froh, wenn sie so einen Körper und solche Möglichkeiten hätten wie Du, glaub mir.

Je früher Du anfängst zu trinken, desto besser Du musst mich natürlich verstehen wollen
Je früher Du anfängst, Dich zu bewegen, desto besser

Je früher Du aufhörst zu rauchen, desto besser
Je früher Du aufhörst, viel chemisch veränderte Sachen zu essen, desto besser..

Je früher Du aufhörst, Deine Lösung von Ärzten oder Wunderpillen oder Wunderlebensmitteln ODER ANDEREN MENSCHEN ODER BÜCHERN ODER NEUEN ERKENNTNISSEN zu erwarten, desto besser.

DAS EINFACHSTE WÄRE, DU FÄNGST HEUTE AN MIT DEM WAS DU HAST ZU TUN WAS DU KANNST UND WAS DU WEISST, DU SCHON GESTERN HÄTTEST TUN SOLLEN. UND ALLES SOLLTE, KÖNNTE, WÜRDE, HÄTTE; MÖCHTE… STECKSTE VORHER IN DIE TONNE!

 

Brunch

Im illustrem Kreis gebruncht – und damit endet meine Ess-Blogwoche. 3 Brötchen, 2 davon mit Butter – ich liebe frische Brötchen mit Butter – und eins mit Nutella. Es waren noch unzählige andere Herrlichkeiten geboten, paar Weintrauben spazierten von allein in meinen Mund und das war meine erste und zweite Mahlzeit und mein letztes Geständnis.

Ich weiß sehr wohl, warum ich keine Nutella im Haus habe und auch, dass ich morgen wieder froh und glücklich mein Schwarzbrot nage… Ausnahmen müssen sein.

Wer nicht genießt, wird ungenießbar… Habe den Tag weiterhin in vollen Zügen und mit mehr Nutella genossen, aber wie gesagt, hiermit enden die Geständnisse der Woche.

Den Teilnehmern hat die Verhaftung zum Aufschreiben gut getan. Nach 5 Wochen Lebe leichter liegen die meisten bei einer Abnahme von ca. 3 Kilo und ziemlich viele liegen schon über der 5-Kilo-Marke… Darum muss ich ja dauernd zu IKEA…