Besondere Gelegenheit

Als ich ein kleines Mädchen war, war meine Mutter für mich die schönste Frau der Welt. Wie ich sie bewunderte, wenn sie an besonderen Tagen Lippenstift auftrug und die Augenbrauen nachzog.

Ich liebte ihre Ausgehkleider für besondere Gelegenheiten.
Heimlich habe ich gehofft, ich würde sie bekommen, wenn ich groß genug sein würde. So groß wie meine Mutter bin ich allerdings nie geworden ;-)

Damals habe ich mir vorgenommen, mich immer so schön anzuziehen wie meine Mutter – nicht nur für besondere Gelegenheiten, sondern immer.

Komm, wie wär? Mach diese Woche zu einer besonderen Gelegenheit. Wo du dich so richtig schön machst! Und wenn dich jemand fragt, ob was Besonderes ist, sagst du JA!

 

 

Überraschung

Das erste Freundinnenevent seit 33 Jahren, bei dem ich nicht die Verantwortung habe. Ich kam trotzdem früher und hatte mich auch zum Begrüßen zur Verfügung gestellt.

Die Sektbar war geöffnet und 100 Frauen strömten in die Räume. Ich liebe die Wiedersehen mit denen, die sich mit uns verbunden fühlen, die aber nicht zu unserer Kirche gehören… Und jedesmal wimmelt es auch vor Erstbesucherinnen.

Mit was ich nicht gerechnet hatte: Man hatte eine Riesenüberraschung für mich vorbereitet. Nochmal Revue passieren lassen, was in den Jahren mit mir als Leiterin der Freundinnenarbeit alles passiert ist. Chanel 19 powdre, Gutscheine, Herzensfeedback. Zum Glück kein Gramm Schokolade…

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Ich saß bis 0.30 zu Hause, hab gelesen, geschmunzelt und ab und zu eine kleine Dankbarkeitsträne abgewischt.

Und dann kam Renates “Herzensangelegenheit”… Sehr interaktiv… die 100 Ladies bekamen reichlich Gelegenheit, sich kennenzulernen… ja, auch sich selber…

DANKE FÜR GESTERN!

Als ich aufgewacht bin und die Bettkantenübung gemacht habe, hab ich mich auf HEUTE gefreut. Heute beschenke ich wieder andere, zuerst Sonja, mit der ich über 40 Jahre befreundet bin und dann Mrs. 100%, von der kann du in unserem Andachtsbuch am 11. November lesen kannst.

Lebe heute so, dass du dich morgen und übermorgen über gestern freuen kannst!

Der Unterschied II

Was der Unterschied zwischen Lebe leichter und Body Spirit Soul ist, hab ich im Februar hier geschrieben. Heute gehts um den Unterschied zwischen einem BSS-Kursleiter(schulungs)tag und einem Body Spirit Soul Kurs.

Bei den Kursleiterschulungstagen am 7. Dezember bei Heike in Appenweier, am 25. Januar bei mir in Würzburg und am 22. Februar bei Maja Guidon in Zürich schulen wir ehrenamtliche Body Spirit Soul Kursleiterinnen. Durch dieses Intensivtraining erhält man das Know How, selber vor Ort 10-Wochen Kurse durchzuführen.

Bis jetzt haben wir 300 ehrenamtliche Kursleiterinnen, die meisten in Deutschland, aber auch einige schon in Österreich und der Schweiz.

Aus organisatorischen Gründen können wir die stattfindenden Kurse nicht auf der Webseite aufführen und aus datenrechtlichen Gründen auch nur die Kontaktdaten der Kursleiter, die uns ihre schriftliche Einwilligung gegeben haben.

Ein Body Spirit Soul Kurs ist ein 10-Wochenkurs vor Ort, den ein Kursleiter wie eine Kleingruppe oder einen Alphakurs anbietet. 10 Termine an 10 Wochen hintereinander.

Bei den jeweils ca. 2 Stunden dauernden Einheiten können 8-10 Frauen teilnehmen.
In jeweils drei Stunden geht es um die Themen Körper, Geist, Seele. In der ersten Stunde wird der Fokus auf die Vergangenheit gelegt, in der zweiten auf die Gegenwart und in der dritten auf die Zukunft. In der zehnten Stunde findet ein gemeinsamer Abschluss mit einem Essen statt.

Jetzt weißt du den Unterschied. Vielleicht liebäugelst du schon länger mit einer neuen Aufgabe. Dann melde dich an – für Appenweier, Würzburg oder die Schweiz.

Über unsere Webseite www.bodyspiritsoul.de

Bettkantenübung

Egal ob ich gut  oder schlecht geschlafen habe, stelle ich mir beim Aufwachen die Frage, warum ich überhaupt aufstehen soll..

Und meistens fallen mir viele gute Gründe ein… sonst könnte ich echt liegen bleiben…

Heute morgen habe ich mich auf meine Power Hour gefreut…

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Zusagen wie “Ich werde dich tragen, bis dein Haar vom Alter ergraut und dich auf meine Schulter laden” können jedes müde Morgenhaupt mit Zuversicht erfüllen. Ich sag dir nicht, wo es steht, such selbst…

Meist bin ich ja ausgeschlafen, aber es gibt auch andere Tage! Da steh ich trotzdem auf… weil ich gute Gründe habre.

Dann hab ich mich heute morgen auf das Gespräch mit Irina gefreut.

irina

Ich hab mich auf meinen Bürotag gefreut, denn ich liebe mein klein, fein, eigenes Büro, dass ich seit einem halben Jahr bezogen habe…
Heute stehen einige Artikel an, Emails, Motivationen für verschiedene Teilnehmer-Kanäle.

Und dann freu ich mich auf unseren Freundinnenabend..

Herz

Auf was freust du dich, wenn du morgen früh aufstehst?

Meine Kolleginnen

Lebe leichter hat aktuell 164 tätige Coachs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Dezember kommen durch die nächste Ausbildung 10 Kolleginnen dazu.

Durch einen jährlichen Weiterbildungstag und den monatlichen Coach-Newsletter halten wir den Kontakt  und versuchen, zusammen mit unserer unermüdlichen, nahezu allwissenden Sekräterin alle auftauchenden Fragen zu beantworten.

Und wir selber profitieren auch von den Ideen unserer Coachs. So brachte Mirjam Walter aus Bochum uns auf die Idee, die Teilnehmer mal ein Päckchen ihrer Lieblingsteesorte mitbringen zu lassen und eine Art Tee-Tauschbörse zu machen, passend zum Thema der Woche 6, wo es darum geht, die tägliche Trinkmenge zu optimieren.

Als Coach mit 5 vollen Kursen hab ich in dieser Woche ordentlich abgeräumt, es war ein bisschen wie Weihnachten… Über 50 verschiedene Sorten waren vertreten…

Tee

Absolute Spitzenreiter, die mehrmals als Lieblingstee vorgestellt wurden, waren Spanische Orange, Italienische Limone und der Yogi-Choco-Tee.
Ich hab grade meinem Mann einen Tee aussuchen lassen, statt Kaffee und er hat angebissen.

Apropos Mann.. wie cool, wenn Männer ihre Coach-Frauen unterstützen.
Christine Gehrig hat in der Familiy next einen Bericht über ihren Mann und seine Unterstützung geschrieben…

Christine

Hauptgedächtnis

und untergeordnete Ebenen…’

Ich hab vergessen, Fotos zu machen. Dabei hatte ich es mir so fest vorgenommen…
Heute morgen erwartete mich ein liebevoll arrangiertes Frauenfrühstück im kleinen Eschental. Das jährliche Frauenevent dort ist mit über 100 Personen immer schon lange vorher ausgebucht.

Wiedersehen mit A. Wir überlegen, wie oft ich als Gastsprecherin dagewesen bin.
Keine weiß es. Mehrmals. Aber wie oft? Und wann das letzte Mal war?

Ein Klick in meinen Blog informiert mich, dass das im November 2013 war.

Übrigens: Mein Blog hat Samstag Geburtstag! Er wird 12 Jahre alt! 

2527 Beiträge seit Beginn macht im Durchschnitt 4 Beiträge pro Woche. Schreiben macht mir einfach Spaß! Und nebenbei erfährt A. was aus meinem Leben und B. C. und D. auch.

Tiefer als November 2007 reicht mein Online-Gedächtnis nicht. Für die graue Vorzeit muss ich mein Hauptgedächtnis trainieren.

Mein Tipp: Vergiss Gutes nie!

Neben Haupt- und Bloggedächtnis habe ich eine weitere Gedächtnisstütze. Seit über 20 Jahren führe ich einen Kalender, immer dasselbe Format.

Der für 2020 steht schon im Regal.

Mein Kalender hat einen Traum. Er träumt davon..

- mich jeden Tag daran zu erinnern, was mir für dieses Jahr wichtig ist. Er weiß es!

- mich an terminierte Projekte zu erinnern. Wenn ich die vor Augen habe, kann ich NEIN sagen.

- mich an Geburtstage, Feste, Ferien zu erinnern!

- mir alle Adressen und Telefonnummern zu liefern, die ich brauche. Sie werden jedes Jahr eigenhändig eingeklebt.

- mir Buchungsnummern von Hotels verraten, Abflugzeiten, Greta hin oder her… zwei Flugreisen für 2020 sind bereits gebucht.

- Er notiert Impulse, die ich als merkenswert erlebt habe, gute Zitate, Ideen.

- Er träumt davon, mein Leben leichter und organisierter zu machen.

Damit ich mich im Dezember nicht wundere, wie schnell die Zeit vergangen ist.

Zeit ist der Rahmen meines und deines Lebens.

Nicht wovon ich geträumt habe, zählt, sondern was ich getan, gelebt und erlebt habe.

Mein Kalender träumt davon, mir dabei zu helfen.

Mein Blog träumt davon, nichts zu vergessen, woran ich mich in ein paar Jahren gerne wieder erinnern will. Zum Beispiel, dass ich heute in Eschental war.

Petty

Wir haben ein Haustier, das erste seit unserer Zwergkaninchenzeit, als die Kinder klein waren. Es heißt Petty und gehorcht aufs Wort

Während ich das schreibe, kümmert sich Petty ums Wohnzimmer. Die Küche hat sie schon fertig.

Ok, es war ein Lustkauf – und ok, so was mach ich eigentlich nie. Und ich will auch keinen verführen, sich jetzt auch so ein Haustier zuzulegen… und verrate auch die Marke nicht…

Aber mein Mann symphatisiert auch erfreulich stark mit unserer Petty und fand die Anschaffung gut. Sonntag war der Timer eingestellt und als wir vom Gottesdienst kamen war überall schön frisch durchgesaugt…