Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.
Wie sehr beeinflusst dich der Blick Anderer? Und wie gehst du mit dir selbst um – besonders an den Tagen, an denen du dich nicht „in Bestform“ fühlst?
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Gedanken über Selbstachtung. Es geht um den liebevollen Blick auf dich selbst, um innere Dialoge, Körperwahrnehmung und den Wunsch, dich nicht länger abzuwerten.
„Wir sind beide älter geworden“ – sagte die Unbekannte an diesem „Heuteverstrubbelt-Tag“ Was hätte sie gesagt, wenn ich gestylt und in meinen schicksten Kleidern vor ihr gestanden hätte???
Und darum gehts heute:
Warum Selbstachtung nicht an „perfekten Tagen“ sichtbar wird Wie dein innerer Dialog dein Selbstbild prägt Die Kraft eines liebevollen Blicks – auf dich selbst
Warum Vergleiche dich schwächen – und wie du dich davon lösen kannst Was es bedeutet, ein „Körperflüsterer“ zu werden Wie Loslassen auch ganz praktisch Leichtigkeit schafft
Du musst nicht perfekt sein, um dich wertzuschätzen Dein Körper ist nicht dein Gegner, sondern dein Zuhause.
Es gab so einige heute! Eigentlich ein ganz normaler Bürotag! Aber zuerst kamen mindestens 2 SEHR SEHR nette Emails von aktuellen Teilnehmern meiner Kurse rein, das hätte schon genügt für einen Glücktag!
Schöner Vormittagskurs, hätte besser nicht laufen können. Im Postkasten lag dann aber noch ein Päckchen für mich. Ein Dankeschön für den letzten Kurs, eine tolle Karte und ein Kalender mit sooo guten Sprüchen, alle zum Thema ZIEL.
Mittags in der Sonne gesessen und eingeschlafen, was für ein Luxus… Und dann schickte mir eine mir unbekannte Dame, der ich das Traudichbuch geschickt habe, noch 10€ TRINKGELD 🙂 Was für ein Glückstag.
Die Löffelliste hat nichts mit meinem Mittagessen zu tun, sondern bezieht sich auf den Film «Das Beste kommt zum Schluss”.
Es geht darum, was ich gerne noch tun möchten, bevor ich »den Löffel« abgebe. Ich hatte eine Liste, was ich tun möchte, bis ich 50 bin und konnte einige Dinge streichen. Entweder sind sie passiert oder nicht mehr aktuell.
Am Ende eines Quartals und heute, am 1. April, schaue ich dankbar zurück.
Was habe ich erlebt? Welche Herausforderungen habe ich gehabt?
Und: Was hatte ich mir für dieses Jahr vorgenommen?
Guck mal auf deine Liste oder schreib eine.
Was würdest du gerne tun, wenn du genug Zeit hättest? Was würdest du gerne tun, wenn du genug Geld hättest? Was würdest du tun, wenn es deine Gesundheit oder Fitness zulassen würde?
Beim Schreiben stellst du oft fest, dass deine Wünsche gar nicht so unrealistisch sind. Vielleicht sind sie mit ein bisschen Arbeit verbunden, du musst ein bisschen raus aus der Komfortzone. Aber es würde gehen … Wenn du gehst!
Tu deine Wünsche nicht einfach als Träumerei ab. Am besten schreib sie erst mal auf. Überlege dir, was du willst, und dann arbeite die Liste munter ab.
Ein gesegnetes zweites Quartal und frohe Ostern, falls ich nichts mehr schreibe!!! Hab nämlich noch ein paar schöne Todos und Tadaas auf meiner Löffelliste.
Heute und morgen beginnen meine neuen Lebe leichter Kurse – und wieder ist es eine gute Mischung aus Neuen, die das Lebe leichter Konzept zum ersten Mal kennenlernen – und Teilnehmern, die kommen, um mich wiederzusehen 🙂 bzw. die Grundlagen aufzufrischen bzw. die Wespentaille wiederzuerlangen bzw. 2-10 Kilo abzunehmen…
Du hast die Wahl – dieser Slogan steht in der Signatur meiner Email – und wenn ich am Ende eines Kurses frage, ob es einen Satz, ein Motto oder einen Spruch gibt, den sie mitnehmen, ist es oft diese simple Wahrheit.
Jeder Tag besteht aus kleinen Entscheidungen. Keine davon muss perfekt sein.
Aber viele kleine bewusste Schritte verändern viel.
Am 17. April startet etwas, das genau hier ansetzt.