Rückmeldung 2

Wer sich über den Blog hinaus Unterstützung beim Leichter leben und vielleicht sogar der „Einewocheohnesüßigkeitenchallange“ holen möchte, findet auf Facebook ein geschlossenes Lebe leichter Forum.

Hier schreibt mir G. nach einer guten Woche mit guter Abnahme:

Ich habe mich an der „Einewochekeinesüßigkeitenchallange“ beteiligt und mich hat diese Strategie des „Süßigkeitenweglassens“ sehr ermutigt und auch beflügelt, wirklich nichts Süßes zu essen. Ich habe auch keinen Fruchtjogurt oder Pudding als Nachtisch gegessen – eigentlich gar keinen Nachtisch. Ich habe nur 1-2 mal Milch mit etwas Kakao getrunken – aber zum Mittagessen….aber kein MezzoMix oder Alkohol zum Essen.

Mir geht es richtig gut damit. Natürlich hatte ich auch Gelüste, z.B. auf einen „Krapfen“, oder auf der Arbeit gab es gerade am Dienstag Kuchen, aber ich wollte durchhalten.

Danke für diese Motivationsunterstützung. Vielleicht könnten wir dieses „Ziel“ von Woche zu Woche verlängern. So würde vielleicht die Motivation weiter erhalten bleiben – denn wenn man das Gefühl hat, dass viele mitmachen, ist man auch gleich viel motivierter.

Ich habe auch keinen Milchkaffee getrunken. Mir war echt nicht mehr bewusst, dass das auch als Maxi gilt. Das fiel mir die  Woche schwer, da ich wusste, dass ich schon ein Maxi hatte und am Wochenende einen Cocktail mit einer Freundin trinken wollte.

Ich trinke halt so gerne Kaffee mit Sirup und Milch.:) Aber ich habe es geschafft.

Nachtschicht

Weil ich Töchterlein um 0.45 vom Bahnhof abhole..Da kann ich Dir auch gleich den Tag 5 schildern…Nicht gähnen….

Frühstück: Beerenmüsli
Mittagessen: Ich hab für die Männer Hackfleischpizza gemacht und mir neidlos meinen berühmten Dinkelpfannekuchen… gefüllt mit Lauch, Zucchini, Schafskäse.. und einen kleinen Salat mit Broccoli und anderen Herrlichkeiten. Ihr seht, Gemüse kommt bei mir nicht zu kurz
Abends 2 Scheiben Brot mit Edamer.

Heute kam ein erster Minibericht einer Onlinerin, die einige Tage Süßigkeitenfrei exerziert hat: Nach 6 Wochen Lebe leichter sind drei Kilo weg. 1,5 fehlen Ihr noch zu ihrem Glück.
Wir haben noch bis Ende März Zeit. Sieht also sehr gut aus!

Habe am Samstag beim 50. Geburtstag  einmal vom Nachtisch genommen (Tiramisu, hmmmm ;-)). Aber Schokolade nach dem Mittagessen gab es nicht. Ansonsten habe ich ja sowieso schon alle Süßigkeiten verbannt, da sie bei Lebe leichter ja gar keinen Platz haben. Es ist mir erstaunlich leicht gefallen, die Schokolade nach dem Mittagessen nicht zu essen. Immer wollte ich es glaube ich nicht, aber so ab und an eine Woche ohne hilft, sie dann mehr zu genießen.

Das wird Dir gefallen…

Die Ehrlichkeitswoche, kombiniert mit der Einewocheohnesüßkramchallange brachte folgende Schwachstelle zutage: Süßigkeiten wirken sich leider immer noch verheerend auf meine Widerstandskräfte aus… Leider habe ich die restlichen Schokoherzen im Laufe des fortgeschrittenen Abends fertig gemacht. 150 g Schoko. Ich sehe Dich LÄCHELN!

Die gute Nachricht: Das passiert mir sehr selten, weil wirklich fast keiner mir was Süßes schenkt und ich in meiner Lebensklugheit keine Süßigkeiten kaufe. Und so gings weiter:

Frühstück fiel aus, weil ich keinen Hunger hatte
Mittagessen: Kartoffeln, Lachs, Broccoli und Salat
Abendessen: Tzatziki, verschiedene Gemüsesticks und Brot
Ein heißer Kakao

Die Einewochekeinsüßkramchallange Tag 4

Frühstück Beerenmüsli
Im Cafe beim Geburtstagsfeiern nur grünen Tee und ein kl. Obstsalat
Mittagessen: Reis und Geschnetzeltes, Salat
Abends: Kräuterqark mit Reis und Gemüse

Leider gabs jemanden, der sich nicht an das Schokoladenschenkverbot gehalten hat und mir unvorsichtigerweise um 21.15 eine Tüte Schokoherzen geschenkt hat. Und nun ist sie nur noch halbvoll – ich muss ja ehrlich sein, AUCH WENN ICH EUCH JETZT MAßLOS ENTTÄUSCHE.

Die Vorgeschichte: Auch der freundlichen Polizistin, die mich kurz nach der unglücklichen Schenkung um 22.00 Uhr in der Verkehrskontrolle anhielt und mehrmals beschwörend sagte: „Aber sie haben doch sicher ein Warndreieck im Auto“ musste ich doch die Wahrheit sagen… „Aber dann ist es Ihnen doch bestimmt unter den Sitz gerutscht, nicht wahr“… Aber obwohl ich nicht unter den Sitz geguckt habe, musste ich ehrlich sein. Und nun darf ich am Montag MIT WARNDREIECK bei der Polizei vorfahren..Ich könnte dem Präsidium die restlichen Schokoherzen mitbringen.

Du kannst es

Ob Du denkst, Du kannst es, oder Du kannst es nicht, Du wirst auf jeden Fall recht behalten. (Henry Ford)

Gilt natürlich auch für die Einewocheohnesüßkramchallange. Wer sagt:“Das schaff ich nie“ oder „ich brauch einfach was Süßes oder „ich bin halt so“…der könnte vielleicht mit der „Nur heute Methode“ einsteigen. „Nur heute“ ess ich mal nichts Süßes. Einfach, gell?

Du stirbst nicht, die Welt dreht sich weiter… und vielleicht fühlst Du Dich morgen ziemlich gut. Besser als sonst. Dann kannst Du wieder die „Nur heute Methode“ wählen. Nur heute isst Du mal nichts Süßes… Dein Magen ist weniger sauer, Du fühlst Dich am nächsten Morgen schon wieder so gut. Irgendwie freier….Und hast mit sieben kleinen Nur-heute-Mini-Schrittchen eine Woche geschafft. Und jetzt guckst Du mal auf die Waage! Coooool!

Die Einewochekeinsüßkramchallange Tag 3

Sitze mit einem Glas Wein und einem Stück Käse an meinem Lieblingsplatz im Wohnzimmer und lasse einen schönen Frauenabend ausklingen. Wir wissen nie, wie viele Frauen kommen, wenn wir zu unserem „Sistergeknister“ einladen. Diesmal kamen 50-60. Jedesmal ist die Mischung anders. Jedesmal bin ich geflasht, wie übernatürlich natürlich die Atmosphäre ist, wie genial die Beiträge ineinandergreifen und was so ein Abend mit uns macht.

Was gabs heute bei mir zu essen?

Frühstück…sorry, es wird nicht spannender, Beerenmüsli

Mittagessen war so hammerlecker, dass ich körbeweise Komplimente einfuhr…

Eine Fenchelknolle verschwand beim Essenkochen, weil ich so Hunger hatte…
Couscous mit Chinagemüse und etwas Hähnchenfleisch, 1 Avocado und Salat

Bevor ich ging einen heißen Kakao und jetzt den Wein und den Käse.

Habe eine Falle bei mir festgestellt. Bin ja Gemüse- und Rohkostfan, aber durchaus in der Lage, eine Möhre, Zucchini oder Fenchelknolle im Eilverfahren fertigzumachen…

WAS MIR NICHT GUT TUT UND WAS AUCH NICHT IM SINN DES ERFINDERS IST.

Merke; Auch eine Fenchelknolle beim Mittagessenkochen darf „gewürdigt“ werden und mit Genuss gekaut, gekaut, gekaut, gekaut werden. Hastig heruntergeschlungenes Essen, egal ob gesund oder ungesund, BRAUCHEN WIR NICHT. SO VIEL ZEIT MUSS SEIN.

Die Einewochekeinsüßkramchallange Tag 2

„Weißt Du, was Du mir da antust?“ Ich werde mit Mails überhäuft und zucke nicht mit der Wimper. Muss ja keiner. Ist ja nur ein Experiment! Und überhaupt: Ich weiß gar nicht, warum sich manche so anstellen. Der willige Lebe leichter Teilnehmer hat ja süßigkeitenmäßig sowieso nur einen kleinen Spielraum. Naja, bei den beiden Maxis, falls die nicht für Alkohol verdaddelt werden…und beim Mini-Nachtisch, dessen Größe allerdings NIE UND NIMMER das Fassungsvermögen eines kleinen IKEA-Teelichtbehälter überschreiten darf. Und in ebendiesen darf natürlich auch keine geschmolzene Schokolade eingefüllt werden, nach dem Motto „Du hast uns doch Süßes soviel wir möchten als Nachtisch erlaubt“ und keine Gummibärchenbanden reingequetscht..hallo?

Mein Mitleid hält sich also in Grenzen und ich harre gespannt der Berichterstattung.

Im Bestreben um mehr Sportlichkeit bin ich am heutigen Bürotag auf fast 8000 Schritte gekommen. Bei jedem Telefongespräch brav auf mein Bellicon gegangen, JA, DAS ZÄHLT und um 12.00 gabs nicht Mittagessen, sondern der Postbote brachte mir den Hula-Hoop-Reifen. Zusammengebaut, viel gelacht und zu meiner großen Freude festgestellt, DASS ER SCHRITTE ZÄHLT. JA, DAS ZÄHLT AUCH. „Beim Workout werden natürliche Selbstheilungskräfte mobilisiert und die Produktion von Glückshormonen angeregt“.

Ich kann von Glück sprechen, wenn mein Mann mich nicht bald an einen Zirkus verkauft!

Und was gab zu Essen:
Frühstück: Beerenmüsli mit Haferflocken
Mittagessen: Hula-Hoop – ok und Bratkartoffeln, Ofengemüse, Kräuterquark und 1 Putenschnitzel
Abendessen: Brot mitButter und Forellenfilet, Rohkost

Die Einewochekeinsüßkram-Challange Tag 1

hat Dienstag begonnen und für mich ist das ja nichts Neues. Damit Ihr mal auf meinen Teller gucken könnt, schreibe ich eine Woche lang auf, was es bei mir so gab…

Frühstück: Beerenmüsli mit Haferflocken
Mittagessen: Kartoffeln, Spinat, Ei und 1 Avocado
Abendessen: Brot mit Butter, Fenchelsalat & Möhrenrohkost

Es gibt Rezepte ohne Ende für alles und bei Lebe leichter darfst Du Deine drei Mahlzeiten gestalten, wie sie Dir schmecken und wie Du es verträgst. Kannst also auch mit Unverträglichkeiten, die ja heute sehr zugenommen haben, aussuchen, was Dir bekommt.

Nicht das Essen muss sich ändern. Du darfst essen, was Du willst, aber nicht wann Du willst und nicht so viel Du willst. Und auf dem Teller sollte das Drittel Obst oder Gemüse enthalten sein.

Mach eine Genießerwoche draus: Genieß die drei Mahlzeiten mit allen Sinnen. Iss laaaaaangsam. Nicht schlingen, schlemmen. Schalte alle Sinne ein und mach auch aus einer einfachen Mahlzeit ein Fest für die Sinne. Es wird Dir umso besser bekommen.

Alles mit Maß..sagten unsere Großeltern. Diese Devise ist in unserer XXl-Gesellschaft unbeliebt geworden. Und wenn, soll es doch wenigstens maßlos Obst oder Gemüse sein. Oder? Zu große Mahlzeiten überlasten und überdehnen Magen und Darm, überfordern die Kapazität unserer Verdauungssäfte. Ein Teller reicht!

Verstehe und akzeptiere den Sinn der Esspause; Dein Magen und Deine Verdauungsorgane bekommen die nötige Ruhe, die Mahlzeit zu verarbeiten, sich zu reinigen und zu regenerieren.

Bin sehr gespannt, wer sich auf das Experiment einlässt und was es mit Dir macht!

Experiment

Ihr wisst es jetzt früher als meine Teilnehmer. Werde ab sofort bis nächsten Donnerstag die Teilnahme an einem persönlichen Experiment anbieten. Und bin natürlich gespannt wie Bolle, ob überhaupt jemand mitmachen wird und was dabei herauskommt.

Beim Einkaufen und Gehen durch die Innenstadt (es ist 13.00 Uhr und der Schrittzähler steht bei 5720) hat mich mal wieder so was wie heiliger Zorn gepackt, falls es das gibt.

Mir sind so viele Leute begegnet, die sichtbar „gezeichnet“ waren, wovon auch immer. Sorgen? Ärger? Krankheiten? Zerbrochene Träume? Und welchen Einfluss hat wohl ihr aktuelles Essverhalten auf ihren Tag, ihre Befindlichkeit, ihr Leben, ihre Zukunft?

Ich bin ja inzwischen erfolgreiche Marottenrotterin, habe durch Lebe leichter mein Gewicht in den Griff gekriegt und bin fest davon überzeugt, dass wir uns viel Leid ersparen können, wenn wir testen, was uns gut tut und was nicht.

Habe mir zum Beispiel Leid erspart, indem ich das Zwischendurchessen abgestellt habe! Das Riesenproblem „Gewicht“ wurde so einfach gelöst.

Erspare mir Heißhungerattacken, indem ich akzeptiere, dass manche Lebensmittel, speziell Süßes, Kuchen und Eis sich negativ auf meine Willenskraft auswirken und ich diese Sachen nur in homöopathischen Dosen vertrage. Ich lass es gleich, der Kampf ist leichter.

Habe getestet, ob meine Schlafprobleme die Folge von zu hohem Kaffeekonsum war – inzwischen trinke ich nur noch morgens Kaffee und schlafe wie ein Baby (wobei ich nicht weiß, ob das die Lösung war, aber ich habe es wenigstens probiert).

Vor ca. 2 Jahren bin ich dem Thema Süßstoff zuleibe gerückt, habe Süßstoff im Tee und anderen Lebensmitteln komplett gestrichen – einzige Ausnahme, mein Beerenmüsli bekommt eine Minidosis Süß..

Nachdem mir bewusst wurde, dass die vielen Geschmacksverstärker und Bindemittel in Convenienceprodukten Spuren in unserem Körper hinterlassen, habe ich sie für mich abgestellt. Keine Tüten- und Fertigprodukte, keine Lightprodukte und -getränke.

Ich esse heute weniger Fleisch, dafür mehr Gemüse. Ich habe nicht das Gefühl, merkwürdig geworden zu sein, sondern treffe einfach immer wieder die bewusste Entscheidung, was mir gut tut.

Ohne großen Mehraufwand und ohne nennensweren Mehrkosten kann ich so leben, auch wenn meine Männer mehr Fleisch und kleinere Gemüsemengen essen wollen.

Ach so… und jetzt das Experiment: Kannst Du Dir vorstellen, eine Woche auf Süßigkeiten, Kuchen und Eis zu verzichten? Um zu testen, ob das Deine Abnahme beschleunigt? Um zu prüfen, ob Du Dich „ohne“ fitter, frischer, besser fühlst?

Wer mitmachen will: Schreib einfach jeden Abend 3 Zeilen, welche Erfahrung Du machst bzw, wie Du Dich fühlst… Schreib mir am Ende Deiner Woche die 7 Kurzerfahrungen UND DEINE ABNAHME. Ich bin gespannt.

Natürlich mach ich auch mit. Und lass Dich, wie schon so oft, eine Woche auf meinen Teller gucken. Nur von einer Abnahme gehe ich nicht aus. Ich lebe ja meistens so…

Werde die Ergebnisse auf dem Blog veröffentlichen, natürlich ohne Namen. Du kannst einfach mitmachen… heimlich oder „unheimlich“ und mir dann nach einer Woche Deinen Erfahrungsbericht schicken. Bitte nicht zu lang. Und nicht zwischendurch. ES GEHT LOS!