Wort des Jahres

Dieses Jahr hat „Heißzeit“ das Rennen um das Wort des Jahres gemacht und da zuckt rein gar nichts bei mir. Darum hab ich mein eigenes Wort des Jahres gekürt und wähle hiermit feierlich NextSteps...- Heißzeit sind ja auch zwei Wörter, ok?

In unserer Gemeinde gab es dieses Jahr viele Next Steps. Schon vor paar Jahren fingen wir an, heilige Kühe, wie zum Beispiel laaaange Ansagen zu schlachten. Dieser Schlachtung war ich damals selber zum Opfer gefallen, das war nämlich mein Job gewesen. Jetzt läuft eine Beamerpräsentation und nur das Nötigste wird angekündigt.

Durch weitere Rodungsarbeiten wurde der Gottesdienst dieses Jahr noch schlanker, ohne dass man etwas vermisst, wirklich nicht. Nur einige vermissen mich, tja, da kann man nichts machen.

Die jahrzehntelangen Hauskreise wurden durch Kleingruppen auf Zeit ersetzt; man kann 2x jährlich für das nächste Halbjahr eine neue Kleingruppe wählen und es gibt weit über 20 Angebote. Man kann sich kaum entscheiden.

Wenn ich richtig zähle, gibts im Frühjahrssemester drei Body Spirit Soul Kleingruppen und nur eine ist von mir. Außer Melanie gehen noch drei weitere Kursleiterinnen an den Start.

Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst findet Next steps statt – ein 4-wöchiger Kurs, um die Gemeinde kennenzulernen und Möglichkeiten zu finden, sich bei uns einzuklinken.

Auch mit unserer Freundinnenarbeit gehen wir Next steps…und es ist aufregend..

E s   g i b t   i m m e r   e i n e n   n ä c h s t e n   S c h r i t t.

 

Wer fragt, führt

Neben meinem Nebenberuf als Schubser habe ich den Ruf, gute Fragen zu stellen.

Das bringen wir unseren Lebe leichter Azubis in der Ausbildung bei, denn ein Coach führt andere durch gute Fragen zu den eigenen Lösungen.

Ich sammle Fragen und spring drauf an, wenn ich welche lese. Die folgenden Fragen hat meine Schwägerin in einem Interview gestellt bekommen. Jetzt tu ich einfach mal so, als hätten sie mir gegolten.

1.) Wie würdest du euer neues Programm nennen?

Es heißt ja schon Body Spirit Soul Konkret. Ich erlebe so viele Aha-Erlebnisse bei mir und anderen; ich könnte mir auch vorstellen: „Empower yourself“, also befähige dich selbst.

2.) Was ist es definitiv nicht?
Kein Seelsorgekurs.
Kein Abnehmkurs.
Kein Selbstverbesserungskurs.
Kein leeres Gerede-Kurs

3.) Was ist die Sache, die du jetzt anders machst, weil du das Programm an deiner Seite hast?

Ich sehe mehr als zuvor die Schätze, die in anderen Lebensgeschichten verborgen sind und ermutige Menschen, Frieden mit ihrer Vergangenheit zu schließen und das nächste Lebenskapitel aufzuschlagen.

4.) Wem würdest du das Programm auf gar keinen Fall empfehlen?

Auf keinen Fall teilnehmen sollten Leute, die sich gar nicht ändern wollen oder die bezweifeln, dass sie zusammen mit anderen Erfahrungen machen können, die sie nicht selber schon gemacht haben.

5.) Was ist dein Lieblingselement im Programm?

Die drei Wochen Spirit – was war – was ist – was wird,
sie sind das Herzstück des Kurses und meine drei Lieblingswochen.

6.) Welche Kombi nutzt du für dich?

Ganz besonders wichtig finde ich, auf mein Denken und Reden zu achten.
Bin ich problemorientiert oder lösungsorientiert? Negatives Denken verursacht regelrecht Entzündungen in unserem Gehirn, das weiß inzwischen auch die Neurowissenschaft.  Eine dankbare Grundhaltung lässt Möglichkeiten und Lösungen wachsen.

7.) Wie würdest du das Programm in einem Satz beschreiben?
10-Wochen Investition für einen bewußten Umgang mit uns selbst,
mit Körper, Geist und Seele.

8.) Welche 3 Worte beschreiben deine Ausbeute des letzten Jahres?

Power Hour – ein Element aus „Spirit, was wird“ – meine persönliche Tankstelle
Empowerment – Befähigt werden. Befähigen.
Multiplikation.

9.) Gibt es etwas, was ich vergessen habe zu fragen?

Auf der Webseite www.bodyspiritsoul.de findet du alles über den Kurs.

Die ersten beiden Kursleiterausbildungen haben Heike und ich zusammen gemacht,
im neuen Jahr gibt’s uns aus Termingründen leider nicht mehr im Doppelpack, nur einzeln. Dafür nehmen wir nur 30 Teilnehmer pro Tag. Der nächste Tag in Würzburg ist am 30. März.

Ich nerve, ich weiß

Auch in der Woche 10 und 11 gabs in meinem Kurs zwei, drei meiner berühmt-berüchtigten Festnahmen. Das ist ein Angebot an Teilnehmer, bei denen im Moment einfach nichts geht, eher Zunami als Abnahmi.

„Ich esse fast nichts“, erklärt mir C. in dieser Woche. „Du sollst was essen, aber das Richtige“, erwiedere ich. „Was hast du denn gefrühstückt“. „Nur einen Bretzel“… Ich seufze… und nehm sie in Untersuchungshaft.

Und wenn sie mir dann jeden Morgen ihren Mahlzeitenplan vom Vortag mailt – mehr Festnahme ist nicht, klapper ich jedesmal die Mail nach dem Gemüse ab und finde oft nichts. Ok, ab und zu ist mal eine Tomate durchgehuscht, ein Stück Gurke.

Gurke und Tomate ist Kindergarten. Was ist Realschule und was Gymnasium???

Und wenn ich dann wieder in einer Mail vergeblich das Gemüse gesucht habe, schreib ich schon von selbst… WO IST DAS GEMÜSE? UND JA, ICH WEIß, ICH NERVE!

 

Ver- und Entsorgung

Wenn ich auf dem Weg zum Einkaufen noch schnell den gelben Sack, das Altpapier und das Altglas mit runternehme, kann es natürlich passieren, dass ich den Geldbeutel vergesse.

Immerhin ist das mir schon kurz nach den Flaschencontainern eingefallen und ich musste nur ca. 2 Kilometer zurückfahren…Beim Geldbeutel holen, hab ich gleich noch den Biomüll mit runtergenommen…

Bin auch nicht ganz bei der Sache: Habe gestern Abend bei Facebook die Frage eingestellt: „Darf ein Mensch mit gutem Geschmack und Charakter einen Plastiktannenbaum zu Hause aufstellen?“- und neben 85 Antworten auch noch zahlreiche Emails mit verschiedenen Baumvarianten und Hinweisen bekommen, ob man das darf.

Momentaner Stand: Wenn ich eine Katze oder Enkel habe, ja! Wir sind seit 35 Jahren sehr ernsthafte Nordmanntannenkäufer und ich wollte einfach mal den Rat von anderen als unseren Kindern. Aber die Frage scheint die Nation zu spalten..

An die Anschaffung einer Katze hatte ich bis jetzt noch nicht gedacht..

Vegane Grüße

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„Backst du nicht, weil du keine Lust hast oder damit es dir nicht zum Verhängnis wird?“, fragt mich M. Beides nicht der Grund. Aber meine Aufmerksamkeit hängt an so vielen schönen Aufgaben, dass ich nicht zum Plätzchenbacken komme.

Ist bei meinem Naturell auch besser so.

Dienstag/Mittwoch habe ich mit meinen 5 Lebe leichter Kursen gut zu tun… echt keine Zeit zum Backen.

Donnerstag habe ich beide Räume für Freitag vorbereitet, denn da würde es einen nahtlosen Übergang geben. Erst Body Spirit Soul Kurs, danach Coachausbildung.

Alles gut vorbereitet… keine Zeit zum Backen.

Freitag um 8.45 Beginn der sehr emotionalen Woche 9 -Soul – was wird… im Body Spirit Soul Kurs, wo alle Teilnehmerinnen so früh und pünktlich da waren und zwar top gestylt + Skript… denn die Hausaufgabe war, sich auf eine kleine Rede anläßlich des nächsten runden Geburtstags vorzubereiten…

Mit wem würden sie feiern. Wo? Auf was wollten sie da gerne zurückblicken wollen?

Und so hatten wir schon um 9.00 Uhr rote Augen….
„Beate, eure Fragen sind lebensverändernd“ schrieb mir E….

SEUFZ…. machen wir ja so gerne…

Um 11.00 rüber in Raum Zwei: Da trudelten die neuen Azubi-Coachs ein: Lebe leichter Coach-Ausbildung…Als ich gegen 19.00 Uhr heimkam, habe ich keine Plätzchen gebacken, sondern bin in meinen Sessel gefallen und ganz lang nicht aufgestanden.

Bestanden

Samstag 8.30 Neu-Aufbau des Raumes…9.30 Coachausbildung 2.Teil…

Als ich mich um 17.00 Uhr ans Aufräumen machte, war ich glücklich.

Was haben wir da wieder für tolle Menschen ins Boot geholt…

Und nein, ich habe keine Plätzchen gebacken, als ich nach Hause kam.

Sonntag Abfahrt um 8.45 nach Hammelburg in unsere Tochtergemeinde…

Als ich um 15.00 Uhr nach einem selbstgekochten, gesunden Mittagessen – Putensteaks, Kartoffeln und Gemüsepfanne von meinem Mann den Kaffee serviert bekam, fielen mir die Plätzchen ein, die meine Tochter uns am Vortag geschickt hatte, weil Mama backt ja nicht.

Tja… und da hat man mich ein bisschen zu lange mit der Dose allein gelassen…

Auch wenn sie voller Zucker und Fett waren… ABER SIE WAREN VEGAN..

Nikolausgeschenk

Mir hat der Nikolaus heute ein besonders wertvolles Geschenk in den Stiefel gesteckt..

Mein Mann ist für zwei Tage und Nächte verreist – er konnte es also nicht gewesen sein. Heute wachte ich vor dem Weckerklingeln auf, was ich immer besonders schön finde, machte nur für mich das Frühstück und richtete meinem Sohn noch die Stullen…

Adventskranz an.. volles Morgenprogramm mit Adventskalender, Bibel und viel Kaffee… Als ich schließlich auf die Uhr schaue, ist es 6.30…Bin ich eine ganze Stunde zu früh aufgestanden…und bedanke mich beim Nikolaus für eine komplette Stunde Zeit.

Das wäre nicht passiert, wenn mein Mann zu Hause gewesen wäre..

Kurz durchzuckte mich der Gedanke ob ich allmählich ins Alter der „senilen Bettflucht“ rutsche, aber die geschenkte Stunde als Nikolausgeschenk zu deklarieren ist netter –
und so kann ich auch mal um 8.00 Blog schreiben.

13,50 €

Ich lese die Lydia seit ihrer Geburt vor 32 Jahren. Viele Jahre bin ich im freien Redaktionsteam und staune, wie das Gesicht der Zeitschrift immer moderner wird.
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So hast du immer ein Geschenk zur Hand, wenn du ein Mitbringsel brauchst oder jemandem ein besonderes Dankeschön überreichen möchtest.

Die Gutscheine werden von den Empfängerinnen selbst eingelöst. Die Geschenk-Abos enden automatisch. Bestellschluss für dieses besondere Angebot ist der 28.02.2019.

Den Link zur Lydia findest du jederzeit in meinem Blogroll auf der linken Seite

Was zu gewinnen

und zwar für Lebe leichter Teilnehmer. Es geht um eine wissenschaftliche Untersuchung zu den Erfolgen, der Gewichtsstabilisierung und der Zufriedenheit von Lebe-Leichter-Kurs-Teilnehmern…Das mache nicht ich, sondern Claudia Ruf:

„Guten Tag liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer eines Lebe-Leichter-Kurses,

mein Name ist Claudia Ruf und ich bin seit über 5 Jahren Lebe-Leichter-Coach im Landkreis Ludwigsburg.

„Was macht ein gutes und erfolgreiches Gewichtsreduktionsprogramm aus und inwieweit erfüllt das Lebe-Lebe-Leichter-Programm diese Ansprüche?“

Diesen Fragen geht meine aktuelle Online-Umfrage, welche im Zuge meines Studiums der Gesundheitspsychologie erstelle, nach. Ich möchte Sie daher bitten, sich kurz Zeit zu nehmen und an der Befragung teilzunehmen.Dies dauert höchstens 8-10 Minuten und alle Angaben sind selbstverständlich anonym.

Jetzt an Umfrage teilnehmen: https://www.unipark.de/uc/LebeLeichter/

Mit etwas Glück können Sie auch noch einen von fünf Amazon-Gutscheinen im Wert von
jeweils 20 € gewinnen.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an mich wenden unter
claudia.ruf@zielgerichtet-coaching.de

Schimpfe

Mit guten Freundinnen darf man auch mal schimpfen.

Im Lauf der letzten drei, vier Jahre haben ein paar gute Bekannte ihre Ernährung umgestellt. Nein, die waren nicht in meinen Kursen. Natürlich ist Lebe leichter nur eine Art, Gewicht zu verlieren – und ganz bestimmt gibt es neben uns noch viele andere Methoden.

Und grundsätzlich lasse ich alle Konzepte zum Abnehmen schön stehen, bin weder ein Alleswisser noch ein Besserwisser…

Meine Bekannten sprachen nie vom Abnehmen, immer nur von „Ernährungsumstellung“. Ließen rigeros die Kohlenhydrate weg, aßen so glutenarm wie möglich, weil dem Gluten viele negative Eigenschaften unterstellt werden und es wahrscheinlich besser ist.

Zwei von ihnen haben inzwischen einen unerklärlichen Diabetes, zwei weitere vertragen fast keine normale Mischkost mehr, sondern müssen aufpassen wie ein Schießhund… nein, nicht um nicht zuzunehmen, sie sind superdünn, aber sie vertragen nichts mehr.

„Gewöhn dich wieder an normales Essen“, schimpfte ich mit R – Buchstabe von der Redaktion geändert.. „Deine Darmflora verändert sich und irgendwann verträgst du nichts mehr…“ Die Sache mit dem Diabetes ließ ich mal weg, denn natürlich will ich ihr keine Angst machen… Dir auch nicht.

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Quelle UGBforum „Wenn Essen zum Lifestyle wird“

Nachwuchs

„Könntest du beim Multiplikatorentag ein paar Bilder machen“, bitte ich J.

Die wunderschöne Alleskönnerin, die nicht nur in unserer Band singt, sondern auch noch die Mädels-Fitnessgruppe mit 30 Sportbegeisterten leitet, kann super fotografieren und sogar Filme machen.  Diesmal hat sie keine Zeit. „Frag M..aus dem Team“, rät sie mir..

Und dann kommt M. ein paar Stunden bevor sie ihren 19. Geburtstag feiert, macht ganz bescheiden ein paar Fotos… und die sind genauso schön wie die von J…

Wie toll, wenn der Nachwuchs schon in den Startlöchern steht.
Sportlich und wunderschön ist M auch… und in der Band ist sie auch…

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Und das ist unser Nachwuchs…

Inzwischen gibt es 150 Body Spirit Soul Multiplikatoren… Bei meinem Mann ist eben die nächste BSS-Kleingruppe für das nächste Semester angemeldet worden. Nicht von mir..

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Die wunderschönen Karten hat R. gebastelt, wer eine haben möchte, darf sich mit einer Spende für JAM bedienen. In dieser Woche nehm ich die „Reste“ mit in meine Kurse…