Mein Ferienmonat

ist schon halb um. Er hat mir eine Reihe neuer Erlebnisse und Begegnungen beschert. Und hat in der zweiten Hälfte kilometer- und erlebnistechnisch noch jede Menge im Gepäck!

Selbst & ständig kann ich es trotz Ferien nicht lassen, regelmäßig meine Emails zu checken…und bekomme solche Bonbons zur Belohnung wie heute morgen: „Bin zum Shoppen unterwegs. WOW, mir passt Größe 46. Vor einem Jahr brauchte ich noch 52. Ich habe mich nach einigem Zögern getraut, mal zwei Kleider anzuprobieren…du weißt schon weshalb. Im Anhang ein Beweisfoto…“ Und sehe R. 🙂 im absolut stylischem Kleid mit Handy in der Umkleidekabine…. Hey…genauso ein KLEID WILL ICH AUCH…Gründe zu feiern werde ich FINDEN! UND WENN NICHT WELCHE SCHAFFEN. GROßES KOMPLIMENT. SIEHT EINFACH TOLL AUS!

Gestern und heute kleines Arbeitsintermezzo: Ausbildungswochenende für vier neue Lebe leichter Coaches. Eine von ihnen war mir wärmstens vertraut, weil sie letztes Jahr das Online-Coaching bei mir gemacht hat. Ist immer ein Aha-Erlebnis, wenn man sich dann live und in Farbe gegenübersteht.

Die Sonne hatte ich auch nach Würzburg gelotst und so hatten wir zwei intensive, wertvolle Ausbildungstage.

DAS LEBEN IST SCHÖN. Morgen ist Sonntag! Genießt den Tag. Erholt Euch. Drückt die Pausentaste. Ich hol die Sonne wieder raus..aber nur wenn du keinen Nachschlag nimmst du einen schönen Sonntagsspaziergang machst…

Während Du das liest

bist Du ja ziemlich lebendig. Hoffentlich nicht mal krank. Eben las ich einen Artikel über ein in England erschienenes Buch mit dem Titel: „Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bedauern“. Folgendes hätten sie anders gemacht:

1. Sie würden mehr Mut haben, das eigene Leben zu leben
2. Sie würden weniger Zeit mit Arbeiten verbringen
3. Sie hätten mehr Mut, die eigenen Gefühle auszudrücken
4. Sie würden den Kontakt mit ihren Freunden besser pflegen
5. Und sich erlauben, glücklicher zu sein

IST DAS NICHT EIN GLÜCK, DASS DU GENAU DAS JETZT LIEST?

Auch wenn Du heute bis jetzt nicht besonders glücklich warst, Deine Freunde seit Wochen nicht angerufen, geschweige denn besucht hast, schon lange nicht mehr gesagt hast, wie sehr Du Deine Mutter, Deinen Mann, Deine Freundin, schätzt oder sogar LIEBST, auch wenn Du heute vielzuvielzuviel gearbeitet hast oder Dein ganzer Tag fremdbestimmt war….

IST ES JA NUN WIRKLICH NOCH NICHT ZU SPÄT, IHN AB SOFORT VOLLE KANNE ZU GENIEßEN UND NOCH EIN PAAR STUNDEN GLÜCKLICH ZU SEIN. UND MORGEN FÄNGST DU BITTE FRÜHER DAMIT AN.

Zentimeter machen Sieger

Immer wieder treffe ich auf Leute, die zwar abnehmen wollen, aber mutlos sind, Schritte dazu zu unternehmen, weil sie einen so weiten Weg vor sich haben, bis sie ihr Wunschgewicht mal erreicht haben werden. Sicher ist: Was Du nicht probierst, wird auch nicht funktionieren.

Niemand begeht einen größeren Fehler als der, der nichts unternimmt, weil er glaubt, dass er nur wenig tun kann. Verachte nicht die kleinen Schritte. Fang heute an. Zentimeter machen Sieger.

Good old days?

„Wer stets von alten Zeiten träumt, wird bessere nie erleben“, hörte ich gestern jemanden sagen.

Ob Du eher der Typ bist, der sich nach dem sehnt, wie es früher war oder bedauerst, was Du alles verpasst hast, welche Chancen Du nicht gehabt, nicht genutzt hast oder Dir verbaut worden sind: Beides ist eine riesige Energieverschwendung. Je mehr Du zurückschaust, desto weniger wirst Du vorwärtskommen.

Hör auf, darauf zu schauen, wo Du gewesen bist. Fang an, davon zu träumen, wo Du sein möchtest.

Warum sollte heute nicht Dein bester Tag werden?

Ostergrüße von Cornelia

Habe eine elektronische Grußkarte von Cornelia erhalten, die mir und meinen Lieben ein schönes Osterfest wünscht. Die zehn Cornelias, die ich kenne, duzen mich, während die Grußkartencornelia mich siezt. Ich ahne nicht, wer Sie sind, freundliche Unbekannte und sage hiermit Danke.

Nach einer megadisziplinierten Woche mit wenig Zeit zum Essen, viel Autobahn und voller Konzentration genieße ich die Ruhe, die selbstgekaufte Schwarzwälderkirschtorte und die Toffifee, die ich dummerweise geschenkt bekommen habe, umso mehr. Zwei Seelenbaumellasstage, die ich von vorne bis hinten auskoste. Ihr wisst ja: „Wer nicht genießt, wird ungenießbar“.

1000 Kilometer später

…5o zu beantwortende Emails im Rückstand und gefühlte 100 Erfahrungen reicher bin ich wieder zu Hause angekommen. Die Veranstaltung in der Schweiz war absolut genial, der Abend ein Volltreffer. Zusammen mit einer äußerst charmanten, wortgewandten Referentin, die über Geld sprach und Fröllein da Capo, bekannt aus dem Schweizer Fernsehn, durfte ich das Programm bestreiten. Danach viel Sekt, wenig Selters und die feinsten Häppchen, die frau sich nur denken kann. Zum Abschluß gabs für jede Besucherin einen Schrittzähler. Für mich Schrittzähler, Brot, Schweizer Käse, Prosecco….und Sprecherhonorar natürlich auch 🙂

Doch konnte ich die Schweiz nicht lange bewundern. Frühstückte im Hotel mit Schwimmbad um 6.45 und saß 7.15 im Auto, um 3 Stunden im strömenden Regen zum Fotoshooting mit Heike in den Schwarzwald zu fahren. Ein absolut professioneller Fotograf mit tollen Ideen, der geduldig probierte, bis das Licht stimmte, das Bücherregal keinen Schatten mehr warf, mein Lächeln ENDLICH VÖLLIG NATÜRLICH aussah, der uns zu jeder Szene schon vorrauseilte, um alles vorzubereiten…

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19.30 fertig, Abflug zur nächsten Station, um meine Eltern in ihrem Urlaubsdominizil zu besuchen. Schöner Tag mit Mama und Papa. Heim zu mir, um weder Referentin, noch Model, noch Tochter, noch sonstwas zu sein, sondern einfach nur ich… und glücklich verheiratet und Mutter… alle haben sich gefreut….auch über den Käse und den Prosecco.

Mit Vignette

„Kann ich etwas falsch machen, wenn ich in die Schweiz fahre“, frage ich am Sonntag den Schweizer an meinem Tisch. Und er hatte allerlei Hinweise für mich… Ob ich denn eine Vignette hätte? Dass ich mich bloß an die Geschwindigkeitsbegrenzung halte, nie versuchen soll, Schweizerdeutsch zu sprechen…

R. sei Dank, dass ich noch flugs eine Vignette beim ADAC besorgte, wo sie nämlich preiswerter sind als am Grenzübergang. Hätte ich ja alles nicht gewusst. Und wie Umwege die Ortskenntnisse erhöhen, erhöht das Reisen die Allgemeinbildung.

Morgen gehts los… Ich freu mich schon. Werde ab Schweizergrenze schneckenlangsam fahren und die wundervolle Landschaft genießen. Das Leben ist schön!

Spätzünder

Eine lange Leitung hat man, wenn man erst einen Tag später merkt, dass man in den April geschickt worden ist.

Sonntagmorgen in unserer Gemeinde. Ich habe keinerlei Verantwortung an diesem Morgen, noch nicht einmal die Ansagen muss ich abkündigen. Ganz freundlich tritt der Leiter des Kinderdienstes zu mir und teilt mir mit, welches Kind heute die Verpflegung für die Sonntagsschule mitgebracht hat.

„Ich hab doch heute keine Kinderstunde?“, frage ich unsicher. „Ich wollte Dir einfach sagen, es ist genug zu essen da“, legt T. nochmal nach…“Hab ich heute Kinderstunde?“. T. lässt mich eine Weile zappeln und genießt mein entsetztes Gesicht. „Nein“, Du hast doch immer am 3.Sonntag“, antwortet er milde lächelnd. Am Nachmittag erzähle ich meinem Mann noch erstaunt, zu welchen Scherzen T. am Sonntagmorgen aufgelegt war…. Erst heute raffe ich: „April, April“… Na warte.

Ostwind

„Du liebst die Abwechslung“, charakterisierte mich neulich jemand. „Du magst es nicht, jeden Tag ein und dasselbe zu tun“…und traf damit den Nagel auf den Kopf. Da kamen mir die Einladungen nach Chemnitz und Auerbach gerade recht. Den Osten Deutschlands lieben wir sowieso… und so beschloss mein Mann, mich zu begleiten!

„Was soll denn an Chemnitz schön sein?“, wunderten sich die Chemnitzer, die ich am Abend kennenlernte. Doch meinem Mann und mir hatte die Stadt sich von ihrer charmantesten Seite gezeigt. Das beste Essen. Ein super Hotelzimmer. Und wir haben nur nette Sachsen getroffen. Einen schönen, unterhaltsamen und bildenden Abend in der FEG Chemnitz verbracht und der Kundschaft der Alpha-Buchhandlung das Lebe leichter Programm nahegebracht. Am nächsten Morgen gings nach Auerbach in eine weitere Alpha-Buchhandlung.

„Nichts ist gesünder auf der Welt, als sich ab und zu krank zu lachen“,  lautete ein Spruch im Büro. Auch hier bei den Auerbachern saß das Lachen locker und die Zuhörer schienen ihren Spaß zu haben. Ich sowieso.

Und lernte endlich C. kennen, die drei Monate bei mir im Online-Coaching  war… Solche Kontakte dann live und in Farbe zu sehen, ist eine echte Bereicherung.

Um 17.00 Uhr war ich wieder zu Hause. Nächste Woche wirds RICHTIG ABWECHSLUNGSREICH 🙂

Rätsel mit Gewinnchance

Für wichtige Leute das tägliche Brot…aber ich muss zugeben, dass ich mich so wichtig auch nicht finde dass ich nicht erpicht darauf bin, Termine zwei Jahre im voraus zu vergeben. Wer weiß, womit ich da gerade beschäftigt bin?

Es war während einer Buchvorstellung in Holzgerlingen, zusammen mit Heike am Freitag, den 7.Mai 2011. Ungefähr 100-120 Frauen und 2 Männer waren anwesend Nach der Präsentation viele Gespräche, Kennenlernen mit Erfolgsautoren wie Elisabeth Büchle, die ich bis dahin nur aus Funk und Fernsehn und durch ihr wunderbares Buch „Das Mädchen aus Herrnhut“ kannte…

Die beiden Männer kamen auf mich zu und luden mich ein, diesen Vortrag auch in ihrer Gemeinde/Verband/Gemeinschaft… zu halten.  Sie würden mich wieder kontaktieren und hielten Wort. In den folgenden Wochen gingen die Emails hin und her, bis der Termin feststand.

UND WEIL MEIN LAPTOP GLEICHZEITIG MEIN TERMINKALENDER IST, WUSSTE ICH, DIESEN WICHTIGEN TERMIN IM ACH SO WEIT ENTFERNTEN JAHR 2013 WÜRDE ICH NICHT VERGESSEN.

Nachdem im Januar 2012 mein Computerchen verunglückte….sind auch diese Terminvergaben weg und wo jetzt immer öfter Anfragen für 2013 eintrudeln… wird mir langsam mulmig.

WER WAREN DIESE MÄNNER? WOHIN HAT MAN MICH EINGELADEN? UND GANZ BESONDERS WANN?

Der oder die erste, die mir den entscheidenden sachdienlichen Hinweis zur Ergreifung des Termins gibt, bekommt unser funkelnagelneues, im Herbst erscheinendes Buch mit Widmung geschenkt.

Na?