Erkenntnisse der Woche

Lebensfreude ist gut für die Figur

Nie Alkohol trinken, wenn es Dir nicht gut geht

Wo die Angst ist, da gehts lang

Faszinierend, dass das Leben weiter spannend bleibt. Morgen um 9.00 bin ich nicht am heimischen Frühstückstisch, wie sich das für einen Samstag gehört, sondern in Lichtenfels, um über die Kunst, leichter zu leben zu sprechen. Eine Freundin begleitet mich und wartet um 7.00 auf mich.“:I will be there at 7.a.m.and make me pretty for you 🙂

 

Kalender, Kalender

..du bist ja schon so dünn, jetzt ist es bis Weihnachten nicht mehr lange hin (kennst Du die Melodie? Das ist das Kalenderlied und ich kann ein Lied davon singen),

21 Tage habe ich noch mit meinen Lebe leichter Teilnehmern, 33 Tage dauert es noch bis Heiligabend und 40 Tage bis Silvester. Wenn ich HEUTE ANFANGE, könnte ich zum dritten Mal das Buch „40 Tage Liebe wagen“ durchgehen. Der Tag 18, wo ich meinem Mann dann ein besonderes Abendessen im trauten Heim mit Kerzenschein zubereiten soll, würde dann auf den vierten Abend unseres Tanzkurses fallen. Also erst festlich, aber dosiert dinieren, dann Cha cha cha.. Und am letzten Tag im Jahr verschenke ich das Buch an den ersten, der „hier“ ruft. Bis dahin müssten die Inhalte doch inzwischen sitzen.

Habe gestern einen Adventskalender und einen Adventskranz für meine Mutter gekauft und bin zufrieden nach Hause gekommen. Anderen etwas schenken, das ihnen gefallen wird, macht selber glücklich.

Das Jahr geht in die Zielgerade und ich bin so dankbar, dass ich mir vornehme, die letzten Tage des Jahres MEHR ZU GEBEN, ALS ZU NEHMEN. MAL GUCKEN OB DAS GEHT

Ab 1. Dezember gehts los. Hier auf dem Blog. Mehr verrate ich noch nicht.
Nur, dass Heike und ich mal wieder glücklich sind.

Gerade sitzen wir an unserem nächsten Newsletter, der längst wieder mal fällig ist, da werden wir mehr zum Thema schreiben… Da findest Du auch die geniale Geschichte von S., die „Siegerin des Sommers 2013″ geworden ist..Geht zum Wochenende raus und ist natürlich kostenlos. Auf www.lebe-leichter.com abonnieren.

Im Bleibe leichter Kurs gehts heute um Lebensfreude. Mein (un)heimliches Ziel ist es, ALLE TEILNEHMER ZU LEBENSFREUDEMULTIPLIKATOREN ZU MACHEN. DASS SIE DURCH IHRE PURE ANWESENHEIT LEBENSFREUDE  AUSSTRAHLEN… UND ANDERE MÜSSEN NUR INHALIEREN…UND SICH VON DIR INSPIRIEREN LASSEN.

Wie man Unfälle vermeidet

Meine Bekannte schrieb mir gestern, sie habe einen Wildunfall gehabt. Sie wohnt dort, wo ich jeden Dienstag zu meinem Kurs nach Helmstadt fahre und wo auch ich schon eine unheimliche Begegnung mit einem Keiler (lesenswert)hatte, der im Nebel vor mir aufgetaucht war.

Die Erfahrung meiner Bekannten hat mich neu sensibilisiert, in diesem Waldstück ACHTSAM zu fahren. Auch wenn die Autofahrer hinter mir nervös aufblenden und so dicht auffahren, dass es regelrecht unangenehm ist: Ich bleibe stur. Im Wald bei Helmstadt fahre ich langsam. WILDSCHWEINE HALTEN SICH NICHT AN VERKEHRSREGELN.

Nicht jeder Unfall lässt sich vermeiden. Aber wenn man Unfallstrecken kennt, kann man vorbeugen! Die Wildschweinwahrheit lässt sich auf alle möglichen Unfälle anwenden.

Essenstechnisch, denn auch da gibts Drängler, die Dich von Deinen Vorsätzen abbringen und in ihr Tempo zwingen wollen oder Dich zu Sachen bringen, die Du nicht willst.

Und generell würde ich zwar nie Menschen mit Wildschweinen vergleichen, aber es gibt welche, die halten sich nicht an die Verkehrsregeln. Wenn Du nicht aufpasst, verwickeln sie Dich in einen Unfall… und einem Wildschwein kannst Du noch nicht mal die Schuld geben. Der Schaden geht aufs Haus. Also: Bei Helmstadt langsam fahren, Dich nicht von Dränglern beeinflussen lassen und im Winter auf der Hut vor Wildschweinen sein.

Die ganzen Vorteile

„Wie wars, wie wars…erzähl mal“ haben nicht nur unsere Kinder gefragt, sondern auch ein paar Blogleser. Was soll ich sagen. Es war die erste Stunde zweier Nichttänzer. Jetzt können wir langsamen Walzer holprig, aber durchaus erkennbar…Foxtrott können wir definitiv noch nicht. Haben aber schon auf Youtube entsprechende Übungsanleitungen gefunden UND NUN WIRD ALSO MINDESTENS 3 MAL bis zur nächsten Stunde geübt.

Die Sache hat mehrere Vorteile. Ich habe nun ein paar Wochen hintereinander die ungeteilte Aufmerksamkeit meines Mannes – die Tanzlehrerin hat gebeten, die Paare mögen sich IN DIE AUGEN SCHAUEN…und wegen unseren häuslichen Nachhilfestunden wird also dreimal in dieser Woche in unserem Wohnzimmer Musik erschallen, was gut für die Seele ist, WERDEN UNS TIEF IN DIE AUGEN SCHAUEN, WAS GUT FÜRS HERZ IST UND IN DEN ARMEN LIEGEN UND TANZEN, WAS GUT FÜR DEN SCHRITTZÄHLER IST.

Mission Tanzbein

Heute Abend ist es so weit. Kein „Wer wird Millionär“ in meinem Liebblingssessel, keine gemütliche Tee-Time mit meinen neusten Büchern. Lektion Tanzbein ist dran, wozu wir uns vorgenommen haben, sämtliche Lebensfreude- und Spaßmuskeln gleichzeitig zu bedienen und zusätzliche Luft zum Schnaufen mitzubringen, falls wir nicht schaffen sollten, gleichzeitig zu lachen und zu tanzen. Ich freu mich schon. Was trägt man für Schuhe? Keine Ahnung. Von den Highheels hat meine Tochter mir auf jeden Fall abgeraten, wenn ich den Abend überleben möchte. HABE IN DIESER WOCHE SOOOOO VIELE COOLE SACHEN VOR, ES WÄRE EIN JAMMER, WENN ICH ES NICHT TÄTE! UND EGAL, WAS ICH ANZIEHE, AUF JEDEN FALL „TRAG“ ICH DEN SCHRITTZÄHLER.

Frischekick

Zusammen mit Febe Olpen aus Bayreuth auf einer Regionaltagung für Leiter. Als der Talkmaster mich fragte, was Frauen im ganz Speziellen und im Gegensatz zu Männern  brauchen, um sich frisch zu halten, hab ich ihm erklärt: „Frauen brauchen eine Freundin. Männner nicht“.(und klar hat mein Mann sofort gesagt, dass er aber eine Freundin hat…)

Regio

Mit allen Mitteln

Mein Whatsapp brummt und ich kriege es nicht mit. Mein Handy steht auf lautlos.

Eine Teilnehmerin hat mir ein Bild von ihrem Mittagessen gemacht und will meinen „Segen“. Bis ich um 20.00 Uhr die Nachricht lese, ist alles verputzt. Klar, wer will denn
bis 20.00 Uhr auf kalte Nudeln warten. Aber die Sensibilität erhöht sich, da bin ich sicher.

Wenn Teilnehmer bei mir starten, ist es für mich „Ehrensache“. Ich will, dass sie es schaffen. Mindestens 5 Kilo in den 12 Wochen. Das ist unser Abkommen. Gern mehr!

Und wenn ein Teilnehmer mit der Abnahme nicht zufrieden ist, biete ich Nachhilfe an.
Schaue in den Planer, ob ich etwas entdecke, was der Abnahme schadet, lass mir von einigen täglich die 3 Mahlzeiten schicken (1x täglich alle 3..) H. die ihr Bewegungspensum erhöhen möchte, schickt mir täglich eine Nachricht, wie sie zu ihrer halben Stunde Bewegung gekommen bist und mit S. habe ich seit gestern einen Sonderdeal.

Weil sie merkt, dass ihr immer wieder die Süßigkeiten den Lauf verderben, will sie mal eine ganze Woche „ohne“ machen…Verspricht mir das mit Handschlag und fordert mich auf, ihr ein Bild mit wackelndem Zeigefinger zu schicken..So eine Art Warnschild..dass sie überall in der Wohnung aufhängen kann und im Haus und auf der Arbeit und im Kühlschrank. Abschreckbilder von mir.

Hab nur ein Bild mit Zeichensprache. Da geht der Daumen hoch. DU SCHAFFST DAS, S!

Du schaffst das1

 

Die Löffelliste

Gestern im Bleibe leichter Kurs ging es um die Löffelliste…Die hat jetzt nichts damit zu tun, was wir gerne löffeln, sondern was wir gerne noch tun möchten, bevor wir die Löffel abgeben, in Anlehnung an den Film „Das Beste kommt zum Schluss“.

Ich hatte eine Löffelliste, was ich tun möchte, bis ich 50 bin..und konnte einige Dinge streichen, entweder weil sie „passiert“ sind oder passe`. Gibts ja auch…Wünsche, die den Wenn-dann-Test nicht bestanden haben und einfach vom Tisch sind.

Deine Zeit läuft. Dieser Herbst 2013 kommt nie wieder.

Niemand ändert was, wenn Du nichts änderst. Alles ändert sich, wenn Du Dich änderst.

Guck mal auf Deine Löffelliste… oder schreib eine. Was würdest Du gerne tun, wenn Du genug Zeit hättest? Was würdest Du gerne tun, wenn Du genug Geld hättest? Was würdest Du gerne tun, wenn es Deine Gesundheit oder Fitness zulassen würdest? Und wenn Du das so aufschreibst, stellst Du oft fest, dass sie gar nicht so unrealistisch sind, wie Du gedacht hast…vielleicht mit ein bisschen Arbeit verbunden, ein bisschen raus aus der Komfortzone Kuschelsofa UND DAS IM NOVEMBER,..Aber es würde gehen… wenn Du gingest..

Tu Deine Löffelwünsche nicht einfach als Träumerei ab und vor allem schluck sie nicht mit Pudding runter. Am besten schreib sie erst mal. Nimm Dir Zeit, nachzudenken, in welche RICHTUNG Du Deine Löffel stellst. und dann arbeite Dich munter die Liste runter.

GUTEN MORGEN! EINEN NEUEN NOVEMBER 2013 kriegst DU NICHT. DER LÄUFT…..

Kraftmaschine

Der Doktorand Kurt Gray rekrutierte 91 Versuchsteilnehmer aus einer U-Bahn-Station.
Der Psychologe teilte die 49 Frauen und 42 Männer mit einem Durchschnittsalter von 32 Jahren in zwei Gruppen. Die einen ließ er je einen Dollar an das Kinderhilfswerk UNICEF spenden, die anderen durften den Dollar behalten.

Danach mussten die 91 Probanden eine fast zwei Kilo schwere Hantel mit ausgestrecktem Arm halten. Dabei konnten die Spender das Gewicht im Durchschnitt fast sieben Sekunden länger halten. Für den Harvard-Absolventen das der klare Beweis:

Menschen, die Gutes tun, verfügen über eine stärkere Physis, mehr Zähigkeit und mehr Willenskraft. Sie besitzen nicht etwa von Natur aus mehr Kraft, sondern erlangen sie, gerade weil sie Gutes tun.

Also: Falls Du Dich heute so ähnlich fühlst wie ich, nämlich wie eine lahme Ente, dann überleg Dir im Bettchen schon mal schön, was Du morgen Gutes tun kannst… und dann machst Du das gleich früh. Hältst Du morgen länger durch als heute. Gute Nacht.