Abschluss meiner Testwoche

Habe Euch nun eine Woche auf meine Teller gucken lassen und will ehrlichkeitshalber auch den Dienstag noch komplettieren. Verließ nach meiner dezimierten Gemüsebratlingsmahlzeit das Haus, um meinen Lebe leichter Kurs zu halten… und fuhr dann nahtlos und mit hängendem Magen zu unserem Hauskreis. Wo eine liebe Freundin Kuchen anlässlich ihres Geburtstags mitgebracht hatte. „Willste ein Stück?“ „Nein“, sage ich zur bloglesenden Freundin, „ich kann ja nicht eine süßigkeitenfreie Woche ausrufen und Kuchen essen“.

Während die Zeit so verging, fiel mir ein, dass ich seit dem Mittagessen nichts gegessen habe und auch bei Lebe leichter 3 Mahlzeiten erlaubt sind… Kuchen sollte zwar höchstens 1x in der Woche eine der drei Mahlzeiten ersetzen…. aber da habe ich das Stück Quarktorte rubbeldiekatz zu meinem Abendessen erklärt und schließe die Einewochekeinesüßigkeitenchallenge mit 2 Ausnahmen. Die Valentinstagsherzen und das Stück Quarktorte. So, jetzt willst Ihr, wie es wirklich war.

Rückmeldung 9

Bei L. hats gerappelt… Abnahme von einem glatten Kilo. Und sie ist nicht verhungert!

„Also für mich war die Woche ohne Süßigkeiten super. Eigentlich wollte ich versuchen die ganzen 12 Wochen ohne Süßigkeiten auszukommen, aber hatte leider zwischendrin doch einen Ausrutscher. Aber diese Woche war gut einzuhalten (bis auf ein Kuchenstück am Sonntag) und es war echt befreiend, überhaupt keine Gedanken an Süßigkeiten zu verschwenden. Man spart sich eigentlich viel Kraft um zu überlegen, darf ich mir das jetzt noch leisten oder gönnen. Es hat sich auch bei Gewicht bemerkbar gemacht“. 

Rückmeldung 8

Dies ist schon meine 2.Woche ohne Süßigkeiten, vor allem ohne Schokolade. Ich bin auch ein trockener Schokoholic, wie Beate so schön sagt. Ich finde, man kann sich gut daran gewöhnen, keine Süßigkeiten zu essen, wobei ich trotzdem am Wochenende Marmelade und Honig gegessen habe. Ich versuche aber auch schon seit einiger Zeit auf Weissmehl zu verzichten und statt dessen Dinkelmehl zu benutzten. 

Tja, und was soll ich sagen, es tut mir gut. Weniger Weissmehl und weniger Süßes bekommt meiner Haut gut und meinen Kilos.

Sie purzeln nicht superschnell, aber dafür langsam, stetig und hoffentlich für immer. Bin jetzt auf 76,6 Kilo bei 1,65 m. Seit ich 2011 angefangen hab, sind es über 12 Kilo weniger. Zwischendrin habe ich auch mal wieder zugenommen, immer dann, wenn ich mich nicht an die 3 Mahlzeiten gehalten habe, Süßigkeiten gegessen, zuwenig getrunken und mich vor allem zu wenig bewegt habe. 

Daher bleibe ich jetzt einfach leichter ohne Süßigkeiten ! 

Rückmeldung 7

…kommt (wieder) von einem Mann… Hey, ich bin stolz auf Euch Männer!

Mittwoch, 12.02. – 1. Tag des Experiments
Ab heute eine Woche auf alles Süße verzichten – außer natürlich auf unsere Kinder 😉
Ich starte mit 109,8kg.
Ein Espresso ohne Zucker ist nicht so lecker wie mit. Geht aber.

Donnerstag, 13.02. – Tag 2
Ein Earl Grey schmeckt auch ohne Zucker süß.
Abends dicken Schnupfen und das Bedürfnis, „die Seele zu streicheln“ – das wäre normalerweise Schokolade. Jetzt gibt’s nichts – ich muss mir Ersatz-Streicheleinheiten überlegen.

Freitag, 14.02. – Tag 3
Mittags das Bedürfnis nach etwas Süßem zum Nachtisch. Habe statt dessen einen Liter Mineralwasser getrunken und danach noch einen Kaffee gegen das Mittagstief – natürlich ohne Zucker!
Über Nachmittag und Abend hatten wir Gäste und haben Schokoladenkekse angeboten und ich habe keine mitgegessen – da war ich schon etwas stolz auf mich 🙂

Samstag, 15.02. – Tag 4
Hab‘ mich nach dem Mittagessen kurz in den Sessel gesetzt und bin dabei eingeschlafen. Zum wieder-in-Schwung-bringen des Kreislaufs habe ich mir einen grünen Tee mit Honig gegönnt und diesen kurzerhand zur Nicht-Süßigkeit erklärt. Das Standardmittel Schokolade für diesen Zweck habe ich links liegen lassen!
Abends ein 50. Geburtstag. Nachdem ich mir extra ein Maxi aufgespart habe, habe ich mir auch einen kleinen Teller Nachtisch gegönnt – sozusagen dosierte Pause von der Süßigkeitenpause.

Sonntag, 16.02. – Tag 5
Zu Besuch bei den Schwiegereltern. Die haben immer noch die leckere Schokolade dort wo sie schon immer lag und ich mir immer was zwischendrin genommen habe. Aber: Diesmal nicht. (Zugegeben: Einmal stand ich davor. Habe dann aber doch umgedreht.)

Montag, 17.02. – Tag 6
Tag lief gut ohne Süßes. Abends haben wir einen Dachs überfahren – Dachs tot, Auto nicht mehr fahrfähig 🙁
Auf den Schreck habe ich mich dann doch vor die Wahl „einen Schnaps oder ein Stück Schokolade“ gestellt und mich für das Stück Schokolade entschieden. Dabei blieb es aber auch.

Dienstag, 18.02. – Tag 7, letzter Tag der Woche „ohne“
Nach dem Mittagessen hätte ich mir beinahe in der Cafeteria einen Schokokuss zum Nachtisch geholt – beim Bestellen ist es mir dann noch eingefallen. Fazit: Woche geschafft und 800g abgenommen – und das, obwohl der Sport erkältungsbedingt zu kurz gekommen ist 😀

Neuster Test geglückt

Ich teste ja nicht nur neue Sportgeräte wie Hula-Hoop-Reifen und Smooveys, auch nicht nur Selbstversuche, ob es ein Leben ohne Süßigkeiten gibt und ob man mit  „Bleibe leichter“  leichter wird. Ich teste auch immer mal wieder neue Gerichte. Nicht alle Versuche mute ich sofort meiner Gerneesserfamilie zu. Wie heute. Da ich immer öfter auf Fleisch verzichte, meine Männer damit aber nicht unnötig zum Widerstand reizen will, gab es heute Basmatireis, Frikadellen und Zucchinigemüse für die Familie und ich opferte mich für einen vegetarischenTest OHNE REZEPT.

Haferflocken mit heißem Wasser überbrüht und eindicken lassen. 1 Möhre und 1 Zucchini untergehoben, paar Sonnenblumenkerne, mit grobem Salz abgeschmeckt und in heißem Olivenöl in der Pfanne kleine Gemüsebratlinge ausgebacken. Mit Reis verzehrt. Neidvolle Gesicher meiner Männer.

„Was hast Du denn da schon wieder?“ „Ihr dürft gerne probieren!“

Sie probierten, nahmen nach und fanden es oberhammerlecker, mit dem Erfolg, dass ich nur 1 Bratling abbekam und nun auf einem Blech Frikadellen sitze. So ist das Leben!

Ist der Test jetzt geglückt oder war es ein Eigentor?

Rückmeldung 6

Neuste Rückmeldung:

„Muss dazu sagen, dass ich es für mich erweitert habe, da Süßes bei mir nicht soo ein Problem ist!! Also: „Einewochekeinesüßigkeitenchallange“ und eine „Einewochekeinenalkoholchallenge“

Fazit : Es war perfekt, denn endlich hat sich bei mir mal wieder was bewegt!! Fast 1 kg, obwohl ich nicht gehungert habe!!! Auch mit einem Glas Selters kann man auf einem 50iger gut anstoßen und Spaß haben, und ich war sehr froh, dass es da zum Nachtisch auch Obstsalat gab!!! Also: ich hänge noch eine Woche dran.

Rückmeldung 5

K, von der diese Rückmeldung kommt, hat in dieser Woche 1,7 Kilo abgenommen. Sie hat ihr Gewicht mit Lebe leichter inzwischen schon um 24 Kilo reduziert und befindet sich wenige MILIMETER vor ihrem Wunschgewicht.

Ich habe am Experiment teilgenommen und Du darfst meine Erfahrungen im Blog veröffentlichen.
Ich bin begeistert, weil es mit der Abnahme endlich wieder geklappt hat. Ich musste ständig mit dem Gefühl kämpfen, dass jetzt die kleine Belohnung ausfällt, aber dann ging es ganz gut. Außerdem fand ich es nervig, erklären zu müssen,warum ich jetzt gerade gar keinen Kuchen mitessen will; aber die Idee fand dann sogar Nachahmer.

Dann habe ich gemerkt, das ich zur Ersatzhandlung greife; hatte nämlich einen Ausrutscher mit 3 Gläsern Wein( zu Glück keine 7 Fässer). Meine Stimmung war in dieser Woche ziemlich wechselhaft. Ich bin froh,dass ich mitgemacht habe und will in der Fastenzeit noch mal damit anfangen.

Diese Woche werde ich Fastnachtskrapfen backen und essen. Sind 3 Stück ein Maxi?

Rückmeldung 4

Diese Rückmeldung MIT VIEL LEBENSWEISHEIT kommt von einer Bleibe leichter Teilnehmerin, die seit Herbst ca.13 Kilo abgenommen hat und sich weiter abwärts hangelt:

„Leider – für dich wahrscheinlich enttäuschend – war kein großer Unterschied zu spüren. Ich verzichte ja seit Oktober (ausgenommen mal ein Maxi – was bei mir aber eher in Cocktail „eingelöst“ wird als in Süßes) auf Schokolade und Co. Somit hatte mein Körper auch keine Probleme, dies weiterhin zu tun.

Allgemein muss ich sagen, dass sich der Körper schnell daran gewöhnt, auf Süßes zu verzichten. Mit jedem Abnehmerfolg steigt das Vertrauen darin, dass es dem Körper und auch der Seele besser geht als mit dem ganzen Süßkram. Immer wenn ich jemanden beobachte, wie er sich Kalorien in den Mund steckt, muss ich innerlich schmunzeln und denke mir: „das setzt jetz nicht bei mir an!“ 😉 und das hilft!

Vor zwei Jahren konnte ich mir Kaffee ohne Zucker nicht vorstellen – jetzt schmeckt er mit Zucker einfach nur scheußlich süß….

Ich dachte, dass ohne Gummibärchen die Lebensqualität sinkt – jetzt weiß ich, dass ein angenehmes Körperempfinden 1000mal mehr zählt. Somit kann ich nur jedem raten, den test mitzumachen; man wird sehen, dass es auch ohne Süßigkeiten geht.

Der Körper holt sich die Energie bei mir von den Kohlenhydraten. Ich habe ein Jahr lang auf diese komplett verzichtet und dadurch auch schön abgenommen. das Resultat war aber, dass es mir damit nicht gut ging!!! lieber auf Süßes verzichten und sich zu den Mahlzeiten Kartoffeln oder Nudeln gönnen und auf Zucker verzichten.

Rückmeldung 3

Zuckerfreiausbeute Nr. 3 für heute von S. Ist im Bleibe leichter Coaching und hat seit September geniale 12 Kilo abgenommen. Die zuckerfreie Woche brachte 800g… Voila!

Zuerst war das

1. ein WUUAAAAAAHHH!-Effekt: Nix Süßes ?!? Wie komm‘ ich aus der Nummer ‚raus?

2. das traf mich am Nachmittag in der längsten Karenz-Phase des Tages. Mein Empfinden war nicht „nix Süßes“, sondern gefühlt eher: „nicht mehr satt essen“. Das fiel mir nach der ersten abendlichen Mahlzeit auf.

3. Auf dem falschen Fuß erwischt: Hätte ich das gewusst, hätte ich mir vllt. einen Maxi genehmigt. Mit Deiner Mail war es damit aber vorbei, denn…

4. …keine halben Sachen!. Also auch keine Marmelade / Honig / Banane etc. Wenn schon, denn schon: Also auch kein Maxi (obwohl du das nicht gesagt hast).

5. Mein Trost am ersten Nachmittag auf einer Doppel-60-J. Geb.-Feier: Selter literweise. Beruhigt den Magen. So ging’s ganz gut.

6. nach der 1. Mahlzeit am Abend wurde mir auch klar: Sattessen ist ja doch erlaubt. Uff!

7. Wenn ich nicht den Süßkram vor der Nase habe, ist das ganz o.k. Ist ja nur für eine Woche. Und das lässt sich auch sportlich nehmen (aus der Beziehung heraus, Beate: Coaching ist genau mein Stil. Handeln mit einem Gegenüber!)

8. Kurz: Nach der ersten Aufregung hab‘ ich das Thema zur Seite gelegt. Ich WILL ja auch durchhalten. Übrigens hatte meine Mutter am Valentinstag auch noch Geburtstag und es gab sehr reizvollen Streuselkuchen, Berliner, Sandkuchen etc. Blieb aber bei Kaffee und es war nicht sehr schwer.

9. Noch kürzer: Als Projekt mit Begrenzung geht der Verzicht. Auf Dauer wär’s ’ne Strafe.

10. Was auch hilft: Wenn ich damit nicht allein bin. Verzichten andere auch, fällt es mir leichter.