Merci, dass es mich gibt

Freue mich auf Donnerstag und unseren nächsten „Freundinnen-Abend“.Den haben wir kurzerhand zum Erdbeerfest erklärt, weil es einfach schön ist, das Leben zu feiern.. und noch dazu in netter Gesellschaft. Also hier zum Mitschreiben in den Kalender:

Donnerstag, 21. Mai 19.30 in der Cafeteria unserer Gemeinde in Würzburg/Ohmstraße 8a
Erd Untertitel: „Merci, dass es mich gibt“

Wenn Du kommst, freuen wir uns, wenn Du etwas „mit Erdbeeren“ zum Büffet beisteuern kannst. Wenn nicht, komm trotzdem. Ich hab mal für uns beide ein schönes Blech Erdbeerkuchen aus dem Cafe`Michel bestellt. Denn am meisten freuen wir uns, wenn Du dabei bist. Du kannst gerne auch jemanden mitbringen.

Es erwartet Dich ein Begrüßungssekt, ein leckeres Erdbeerbüffet, eine musikalisch unterlegte Gebetszeit, ein Interview mit Gabi Michel und ein oder mehrere Gedankenanstöße zum Thema „Merci, dass es mich gibt“. Dich, meine ich natürlich!

Zu kurz

Komme gerade aus Dorfchemnitz in Sachsen, wo sich 13 Teilnehmer für die Ausbildung zum Lebe leichter Coach angemeldet hatten. Zeitgleich gab Heike ein Ausbildungswochenende in Appenweier und nach zwei intensiven Tagen, tattaaaaaa!!!

Die Neuen

freuen wir uns über 23 Neue – und nun insgesamt 160 Lebe leichter Coachs!

Sitze gerade und lese mir das Feedback der Teilnehmer durch:

„Bin so froh, dass ich mich getraut habe, mich anzumelden“, „tolle, entspannte Atmosphäre“, „super, dass wir selber eine Einheit präsentieren durften“, „fühle mich, trotz des vielen Stoffs gut vorbereitet, mit einer Gruppe zu starten“… Ein Kommentar kommt durchgehend: „Es hätte gerne noch ein- oder zwei Tage länger dauern können“.

Chemnitz

Das finde ich auch! Super Stimmung unter den Teilnehmern- und durch die gute Vorbereitung von T. die den Raum und tausend Kleinigkeiten vor Ort organisiert hatte, war Dorfchemnitz für mich fast ein Heimspiel. Nur dass ich zu Hause selber den Kaffee gekocht hätte, selber aufgeräumt hätte und obendrauf noch für meine Familie eingekauft und gekocht hätte. So war ich in einer wunderschönen Ferienwohnung, genoss zwei freie Abende – und mangels WLAN konnte ich noch nicht mal Emails beantworten…

Habs genossen und mein Faibl für den Osten Deutschlands mit seinen besonders liebenswürdigen Menschen hat sich vertieft…

WER LIEBT WAS ER TUT BRAUCHT NICHT MEHR ZU ARBEITEN

//meinekindersinddiebestenunddeineauch//

Als gestern mein ältester Sohn anfragte, ob morgen gefrühstückt  wird, hab ich mich gewundert… weil mein Mann und ich immer frühstücken, alltags – und sonntags auch.

Als Mr. 19 Spätsamstagsabends nach Hause kam, rief er noch in der Haustür im Befehlston: „Mutter, in die Küche. Und nicht rauskommen“.. Da hab ich dann gecheckt, dass meine Söhne erwachsen sind – und von alleine den Muttertag würdigen…

Hatten ein grandioses Muttertagsfrühstück mit immerhin drei körperlich anwesenden Kindern (Mr. 19 mit Schlitzaugen vor Müdigkeit, aber angezogen und wach), welches ich aus purer Dankbarkeit mit Rührei und Bacon aufgewertet habe, wo Mr. 19 mich mit einem Wahnsinnsrosenstrauß + einer Schachtel Merci überraschte… und als wir vom Gottesdienst heimkamen, duftete es und eine absolut perfekte Gemüsequiche von meiner jüngsten Tochter war servierbereit. //meinekindersinddiebestenunddeineübrigensauch//

Durchgeheult

Manchmal gehen mir Vorträge und Predigten so zu Herzen, dass mir die Tränen das Gesicht runterlaufen. Nicht, weil es mir schlecht geht, sondern weil ich so berührt bin.

Heute sprach Michael Stahl bei uns im Gottesdienst. Er hatte gestern im Rahmen eines Männertags bei uns zu ca. 100 Männern geredet…und so kam ich heute in den Genuß einer ganz besonderen Muttertagspredigt. Sehr kurzweilig und sehr empfehlenswert.

Michael Stahl

Weißt Du, warum ich manchmal solche Sachen in den Blog stelle? Für Dich – aber auch für mich… Denn die Predigt werde ich definitiv noch mehrmals hören – und dann muss ich in meinem Blog nur das Stichwort „Michael“ eingeben… und schon find ich sie wieder.

Lydia wird 30

Im vergangenen Herbst sitzen zwei junge Frauen im Gottesdienst, die ich nicht kenne.
Als wir ins Gespräch kommen und ich mich vorstelle, guckt die eine ganz ungläubig und meint: „Kann das sein, dass ich grade einen Artikel von Ihnen gelesen habe?“ „Naja“, meine ich..“ist schon möglich… „Ich war letzte Woche im Urlaub in Spanien“, erzählt sie, „und da lag eine Zeitschrift am Pool… und ich meine, da war ein Artikel von Ihnen drin“… Da fängt ihre Freundin an zu lachen: „Echt? Den Artikel hab ich auch gelesen. In der Lydia! Die hat meine Schwiegermutter abonniert… die liegen bei ihr immer auf dem Klo.“

Also bei mir liegt die Lydia im Zeitschriftenkorb im Wohnzimmer. Ich habe nicht mehr jede Ausgabe, denn oft verschenke ich meine eigene.Seit 29 Jahren lese ich die 4 x im Jahr erscheinende Lydia, seit vielen Jahren schreibe ich immer wieder mal einen Artikel für die wie den über die Frau mit dem Wow-Faktor.. und bin im freien Redaktionsteam.

Als Mitte der Woche die neuste Ausgabe im Briefkasten lag, fand ich sofort zwei supergute Artikel, die mich ganz persönlich ansprachen: Einen von Christine Caine, wie sie mit der brutalen Diagnose „Krebs“ umgegangen ist – und einen über „Endlich Schluss mit Irgendwann“.. wie eine Frau lernte, ihr Leben nicht mehr von To-do-Listen und Emails bestimmen zu lassen… Will sagen: Lydia ist eine Zeitschrift, in der ich nicht nur gerne mitschreibe, sondern die mich immer wieder selber anspricht. Und das seit 29 Jahren!

In meinem Wäschekeller hängt seit 1996 über einer ausrangierten Kühltruhe der bahnbrechende Artikel „Wie bekomme ich mein Haushaltschaos in den Griff“…

Für gestern und heute hatte Chefredakteurin Ellen Nieswiodek-Martin das Redaktionsteam zum Brainstormen nach Asslar eingeladen…

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Das waren zwei wunder-volle Tage mit tollen Frauen und vielen Gemeinsamkeiten.

Seit 30 Jahren erzählen Frauen in der Lydia „ihre Geschichten“…und machen damit anderen Mut. Zum runden Geburtstag plant Lydia die Herausgabe eines Buches, voll mit solchen Geschichten. Und jetzt kommts: Wenn Du eigentlich weißt, dass Deine Erfahrung anderen helfen könnte, dann schreib doch Deine Story für Lydia auf. Zum einen macht es mega-dankbar, wenn man mal schriftlich fixiert, wie eine Situation sich zum Guten gewendet hat.Und Deine Geschichte könnte für andere Leser ein Lichtblick sein. Also: Wenn Du das auch so siehst, dann stehen hier die Teilnahmebedingungen.

Lydia existiert übrigens nicht nur in der Printform, sondern hat einen wunderschön gestalteten Webauftritt. Heike hat in dieser Woche den Montagsgedanken beigesteuert.

Optimal ausgenutzt

Zum Frühstück in London gelandet… Bei dem Wind war der Trenchcoat gerade recht.

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Koffer untergestellt und eine erste Sightseeingtour mit Blick auf die Towerbridge

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Kurz ins Hotel…und dann in die Wembleyarena. Bin eine von 10.000 Besucherinnen

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Den Freitag und Samstag eingetaucht in das, was uns dort geboten wurde. HAMMER!
Essen absolut nebensächlich. Zeit gefunden, mit Heike unser neues Projekt zu besprechen, dass aber nichts mit dem Projekt zu tun hat, vor dessen Leinwand wir stehen

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Überlege, ob ich mir so eine coole Kurzreise nächstes Jahr wieder gönnen sollte…
Wenn ich mich JETZT registriere, würde ich diese Sonnenbrille gratis dazu bekommen..

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Mir fällt ein, dass ich durchaus schon eine Sonnenbrille habe und überdenke das lieber in Ruhe…Komme Dienstagnacht nach Hause… paar Stündchen Schlaf…
…und los gehts mit vier neuen Kursen und 65 neuen Teilnehmern in dieser Woche…

Wollte DIR aber unbedingt schreiben, dass ich WIEDER DA BIN, es mir gut geht und ab morgen schreib ich wieder öfter.

Koffer ist gepackt

… mein Einlassbändchen, die Eintrittskarte zur Konferenz ist heute noch rechtzeitig gekommen, inspiriert durchs Bloglesen bei Heike hab ich mir glatt noch einen Umbrella besorgt… auf so was käme ich natürlicherweise selber nicht…stelle mit Genugtuung fest, dass mein Gepäck mal wieder viel weniger umfangreich ist als das meinen Mannes – und in 2 Stunden, mitten in der Nacht fahren wir los. Zum Frühstück, der besten Mahlzeit des Tages, sind wir in London! Mit Schirm, Charme und Trenchcoat 🙂

Zum ersten Mal

Ich mag es, Dinge zum ersten Mal zu tun. Gestern ging mein erster Firmenkurs zu Ende.
Meine Vorteile: Kurzer Anfahrtsweg. Parkplatz direkt vor dem Haus wegen meiner Siebensachen, die ich immer im Schlepptau habe. Schöner Seminarraum. Firma, die per BGM (betriebliches Gesundheitsmanagement) in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investiert

Motivierte Teilnehmer, die ihre Mittagspause genutzt haben, um am Lebe leichter Kurs teilzunehmen. Gute Stimmung! Und nach genau einer Stunde war die Mittagspause zu Ende und ich wieder auf dem Heimweg…

In der Woche 12 wird der Erfolg des Teilnehmer immer mit einem Mitbring-Büffet gefeiert und das hat auch hier geklappt…

ab

Und wie in meinen anderen Kursen bog sich auch hier der Tisch, mit Gesunden… und mit

aa

der perfekten Überraschung….Kochen und Backen können meine Teilnehmer nämlich fast alle hammergut!!! Beim Anschneiden war die Torte ein bisschen hart… fast wie eine Eisbombe,…. und entpuppte sich beim Aufschneiden als eine perfekt ummantelte MELONE!!! Wow! Und geschmeckt hat sie… Vielen Dank R. für die tolle Überraschung.

Vielleicht willst Du ja auch mal was zum ersten Mal machen… Die probier ich auch mal..

Und? Wie geht es deinen Eltern?

Ist in letzter Zeit deine Antwort darauf nicht mehr so einfach? Machst du dir nun häufiger Sorgen um deine Eltern und was demnächst auf dich zukommt? Ich kann das verstehen!

Von meinem Vater habe ich in den letzten Wochen ja mehrmals berichtet. Heute möchte ich Euch meine Schwägerin vorstellen, Petra Schlitt – Elternkümmerer!

Petra hat sich als Angehörigencoach selbstständig gemacht und berät Menschen, die sich um ihre Eltern oder um pflegebedürfige Angehörige kümmern.

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Seit einigen Tagen ist Petras Blog online: (Über)Lebenstipps für Elternkümmerer!
Mit ihren Beiträgen möchte sie deinen Alltag als Elternkümmerer leichter machen.

Besuch sie mal auf ihrem Blog! Sie weiß, wovon sie redet!