Hilferuf

Nach Versand des Newsletters bekomme ich öfter mal Post. Dankeschöns, Nachfragen und ab und zu auch Hilferufe… weil jemand beim Eintrudeln des Newsletters prüfend an sich runtergeguckt und festgestellt hat, dass sich seit dem letzten Monat nichts getan hat, bzw. bei Sarah tut sich was, sie nimmt nämlich zu. Kontraproduktiv! Und bittet mich um eine Ferndiagnose, ohne weitere Details über sich zu verraten.

Falls Du Dich auch gerade fragst, warum es bei Dir mehr statt weniger wird, hier die häufigsten Gründe – und zwar, ob Du grade Lebe leichter machst oder nicht.

1. Zu große Portionen; d.h. mehr als ein Teller pro Mahlzeit – und Nachtische jenseits von Gut und Böse

2. Zu gehaltvoll! Die Abwechslung machts. Natürlich darfst Du bei Lebe leichter alles essen, aber wenn Du jeden Tag Cordon bleu + Pommes oder Rösti-Ecken + Schichtsalat isst, wenn Dein Müsli 3 Stück Obst + Nüsse + Sonnenblumenkernen, Amaranth, Chiasamen + Haferflocken + einen Becher Joghurt enthält… dann rechne nur mal die Kaloien Deines Müslis aus… und schon weißt Du, warum die Abnahme hängt…

Hey, keine Angst… auch mit 1 Teil Obst bekommst Du genug Vitamine und bei den Nüssen genügt auch 1 Teelöffel..Mehr Gesundheit braucht kein Mensch.

3. Das Drittel Gemüse fehlt oder der Salat steht neben dem Teller statt im Teller integriert zu sein. Kartoffelsalat ist übrigens kein Gemüse und Tomaten zwar schon, aber Tomate-Mozzarella ist keine reine Gemüseportion und Kartoffelchips sind auch kein Gemüse…

4. Zu viel Obst. Obst ist ja megagesund und wenn Du schlank bist, ein wunderbarer Zwischensnack. Wenn Du aber abnehmen willst, kann die 2. Banane am Tag für manche durchaus zu viel sein. Muss einfach mal gesagt werden. Ich will ja, dass Du abnimmst.

5. Vielleicht isst Du doch unbewusst zwischen den Mahlzeiten. Auch dass, was Du abends isst, ist ja kein Never-Neverland, sondern halt zwischen Abendessen und Frühstück. Und da gibts ja bekanntlich nur Luft und Liebe. Und Tee. Wusstest Du ja!

6. Die halbe Stunde Bewegung am Tag. Gerne mehr. Nein, erzähl mir nicht, Du bist den ganzen Tag auf den Beinen… Ich schick Dich ja nicht ins Fitness-Studio, obwohl Du Dich auch dort gerne austoben kannst. Aber eine halbe Stunde zügig laufen… und schon bin ich zufrieden und Dein Insulinspiegel hüpft von ganz allein in den Keller.

7. Wie stehts mit dem Trinken? Das mit dem Kaffee klappt ja meist ganz gut und auch einen Capuccino oder Latte fällt Dir ja anscheinend nicht schwer. Aber ich meine H2O. Wasser.Fragt Dich jemand, ob Du was zu trinken willst, sag „JA! WASSER“. Nimm eine Wasserflasche für unterwegs mit, probier neue Sorten, ich bin überzeugte Kranenburger-Trinkerin. Und ich hab mir heute bei Tee Geschwender Weißen Tee mit Holunder besorgt und meinen altbewährten Liebling „Gebrannte Mandel“..und flugs flugs schon wieder einen Zusatzliter geschöppelt.

8. Bei Lebe leichter ist auch mal eine Ausnahme drin. Ein Maxi ist die Ausnahme von der Drei-Mahlzeiten-Regel, 2 sind in der Woche erlaubt, wohlgemerkt in der Woche, nicht wie früher am Tag. Ganze Maxitage haben wir bei Lebe leichter noch nicht eingeführt.

Falls Du also beim Eintrudeln des Newsletters gedacht hast: Mein Körper gibt einfach nichts her, so ein Mist, und Deinem wundervollen Körper die Schuld gibst:

Vielleicht liegt ja der Grund im Mund!

In Geschichten schwelgen

Für den Heiligabendgottesdienst fehlt unserem Vorbereitungsteam noch eine Weihnachtsgeschichte. Natürlich könnte ich jetzt auch im Keller oder Asbachuraltunterlagen nach was Passendem gucken, aber mühsam mühsam. Im Internet ein Klick.. und Du bist mittendrin in den schönsten Weihnachtsgeschichten.

Hier eine, die wir sicher nicht nehmen, die mich aber doch sehr berührt hat…

„Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends, über den Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer „Ausländer raus“ und „Deutschland den Deutschen“. Steine flogen in die Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

„Los, kommt, es reicht. Wir gehen!“ „Wo denkst du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?“ „ Da unten? Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun, was an der Wand steht: „Ausländer raus!“

Tatsächlich, mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf. Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverkleidungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zu Hause. Dann der Kaffee, palettenweise, der Deutschen Lieblingsgetränk: Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat. Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika. Fast alle Weih-nachtsleckereien brachen auf. Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, die Gewürze in ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Dresdner Christusstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab „Mischlinge wie mir geht’s besonders an den Kragen“. Mit ihm kamen das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen. Nicht Qualität, nur Herkunft zählt jetzt. Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in alle Welt starteten. Der Verkehr brach an diesen Tag zusammen. Lange Schlange japanischer Autos, voll gestopft mit Optik und Unterhaltungs-elektronik krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von dem feinen Seidenhemden und den Teppichen des fernen Asiens.

Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonas-becken. Man müsste sich vorsehen, um nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floss aus den Rinnsalen zu Bächen zusammen in Richtung Naher Osten. Aber man hatte Vorsorge getroffen. Stolz holten die deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schub-laden. Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden, wozu ausländ-isches Öl?! Aber die VW’s und die BMW’s begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile. Das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit dem ausländischen Asphalt im Verbund auch ein besseres Bild abgegeben. Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft, gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, auch Äpfel und Nüsse. Und „Stille Nacht“ durfte gesungen werden – zwar nur mit Extragenehmigung immerhin kam das Lied aus Österreich.

Nur eines wollte nicht ins Bild passen Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet. „Wir bleiben“, sagte Maria, „wenn wir aus diesem Lande gehen – wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen, den Weg zurück zur Vernunft und zur Mensch-lichkeit“.

Quelle Internet

Nenne es Wellness-Tag

Habe mich am Donnerstag doch wirklich ein bisschen übernommen. Gleich vier feste Termine und die Fortbildung dauerte bis 20.00 Uhr. Aus lauf-technisch ergeizigen bzw. Sparsamkeitsgründen hatte ich mindestens eine halbe stamme Gehstunde vom Veranstaltungsgebäude geparkt…und wusste, dass meine nächsten Gastgeber bereits auf mich warteten. Mit hohen Schuhen so schnell ich konnte zum immerhin kostenlos geparkten Auto, wobei das stramme Gehen nach dem Sitztag mir durchaus gut tat.

Am nächsten Morgen erzählte mir mein Körperchen, dass das zu viel gewesen war. Muskelkater in den Füßen wegen dem strammen Walken auf hohen Hacken und ein blümiantes Körpergefühl, wo manche jetzt von einer handfesten Erkältung gesprochen hätten.

Aber weil ich ja nun schon so lange mit meinem Körperchen befreundet bin, wusste ich gleich, was er will. Nämlich ein- oder zwei Wellness-Tage. Leichtes Essen. Viel heißes Wasser, was bei aufkommender Erkältung der Tipp schlechthin ist. Mittagsschläfchen.. Und heute zur Belohnung ein neues Buch!

Und jetzt sitze ich seit mindestens 3 Stunden an der mollig warmen Heizung, genieße meine Eroberung, trinke literweise Tee ohne Teebeutel und weiß, dass es möglich ist, die Signale des Körpers rechtzeitig zu verstehen.

My favorite advice:

Tagesrhythmus beibehalten; d.h. aufstehen
Viel trinken, am besten Wasser, heiß oder kalt
Keinen Zucker, weder Kuchen noch Hustenbonbons noch anderen Süßkram
Mal rausgehen, damit der Kreislauf in Schwung bleibt; für mich war das der Besuch in Wü-City, wo ich

a) geguckt habe, ob der Morgenmantel, den ich mir zum Geburtstag schenken lassen will/wollte, endlich mal reduziert ist… bin irgendwie nicht bereit 179,-€ für einen Bademantel bezahlen zu lassen

b) Im Hugendubel nicht lang gefackelt und per Glücksgriff genau das Buch gefunden, das wellnesstagstauglich ist.

Der Seele was Gutes gönnen… bei mir war es das Buch, hätte aber auch Film, Parfüm, Badewanne o.ä. sein können… alles Sachen, die gut tun, ohne anzustrengen und nichts mit Essen zu tun haben, denn der Körper soll sich auf Wiederherstellung konzentrieren und nicht durch übermäßige Verdauungsarbeit beansprucht werden
Alles einen Tick langsamer angehen…
Das machste 2 Tage und möglichst nicht erzählen, dass Du krank bist. Besser: Du macht einen Wellness-Tag.. und dann tauchst Du wieder auf aus Deinem SPA

Gesunde Denke

Martina ist enttäuscht von Angelika
Birgit ist enttäuscht vom neuen Chef
Sonja ist enttäuscht von Gott

Miriam macht sich Sorgen um ihre Kinder
Paul macht sich Sorgen um seine Gesundheit
Andreas macht sich Sorgen, ob er den Termin einhalten kann.

Frauke ärgert sich über den zu teuren Urlaub
Michael ärgert sich über das Wetter
Marlene ärgert sich über sich selbst

Annette beklagt sich über die Nachbarn
Stefan beklagt sich über die unverständliche Steuererklärung
Ralf beklagt sich über das miese Fernsehprogramn

Falsches Denken ist so mega gesundheitsschädlich! Geht aufs Herz! Auf die Knochen. Die Bandscheiben. Den Rücken… von den ganzen Mordspaketen, die da rumgehieft werden.

DU KANNST DEIN DENKEN LENKEN

Adlerscharf sehen statt enttäuscht zu werden. Danken statt meckern…denn wer Nachbarn hat, hat eine Wohnung, wer eine Steuererklärung ausfüllen muss, hat was zu versteuern und wer sich über das miese Fernsehprogramm beschwert, hat vermutlich einen Fernsehanschluss und einen Flachbildschirm. Gesundes Denken kann man lernen!

Schreib mal 10 Punkte auf, für die Du heute dankbar bist!

Meine bis 15.00 Uhr 10-Punkte-Liste

– Ausgeschlafen und gesund aufgewacht
– Whats-App von meiner Freundin, dass sie zum Frauentag frei kriegt
– Ein Job, der mir auch heute Spaß gemacht hat
– Treffen mit meiner Freundin zum gemeinsamen Beten.
– Geld zum Einkaufen
– Schon vorgeschnittenen Kürbis geschenkt bekommen
– Weltbeste Kürbissuppe gemacht.
– Sehr nette Email von einer Blogleserin bekommen
– Fortbildung, die ich heute in Würzburg machen kann und die nur 5,-€ kostet
– Herrliches Herbstwetter und ich darf mit meinem eigenen Auto zur Fortbildung fahren.

Was gabs eigentlich bei Dir zu essen? Und welche Freundin hat Deinen Tag ein bisschen schöner gemacht?

Versuch

Habe soeben festgestellt, dass mein Herbstprojekt „Gesundheitstagebuch“ mal schlappe 4 Wochen gedauert hat, wobei die Einträge nur in der ersten Woche tagebuchtäglich kamen. Immerhin besuche ich seit Ende September den Pilateskurs. Immerhin komme ich aufgrund des Anfangsdrives fast täglich auf 10.000 Schritte. Immerhin!

Da stehen jetzt Einsichten wie „Körperliche Anstrengung bekommt mir besser als Erholung“ oder „Ich erhole mich nicht im Laufe der Zeit, sondern in der Zeit, in der ich laufe“. Aber auch: „Achtung. Nicht überfunktionieren“. Wobei letztere Erkenntnis bestimmt genauso konstruktiv ist wie die Laufnummer.

Ich bin ein Schreiberling und kritzel ständig. In meinen Kalender, in mein „Denkbuch“, in Dateien auf meinem Computer, auf tausend Zettel, die leider manchmal nicht mehr zu entziffern sind… und sende seit 8 Jahren mehr oder weniger tiefsinnige Einsichten per Blog ins World Wide Web…ahne übrigens nicht, wer die noch alles liest, aber winke mal Daniela, die ich am Sonntag nach gefühlten 15 Jahren mal wiedergesehen hat und die mir verriet, dass sie gerne meinen Blog liest!!!

Heute will ich Dich und mich eigentlich nur für die nächsten 8 Jahre daran erinnern: „Hör auf, zu überfunktionieren. Fühl Dich weder für die ganze Welt verantwortlich, noch für alles, was in Deiner Umgebung schief läuft. Sei ein bisschen freundlich zu Dir, wenn Du wieder mal einen Deiner Selbstverbesserungsversuche in den Sand gesetzt hast. Das ist normal! Ich setz auch öfter mal was in den Sand und die Welt geht davon nicht unter.

Pass auf Dich auf! Du bist Dein wichtigster Mensch! Und nicht dass Du Dich jetzt beobachtet fühlst, aber …Du weißt ja, ich seh Dich… und nicht nur ich. Im Himmel schaut jemand zu.

DER SCHAFFT GAR NICHT, DICH AUS DEN AUGEN ZU LASSEN. DU BIST SEIN LIEBLING. WAHRSCHEINLICH HAT ER SOGAR EINEN KOSENAMEN FÜR DICH. WENN ICH DEN NUR WÜSSTE. MEINEN KENNE ICH! FRAG IHN RUHIG MAL NACH DEINEM!

Küchenmensch

Kein Brot mehr im Brotfach und keine Brötchen in der Truhe. Zum Glück habe ich es vor dem Schlafengehen noch gemerkt. Musste also in aller Frühe zu Plan B greifen. Stellte den Wecker 20 Minuten vor, was aufgrund der geschenkten Stunde gestern ganz leicht war, um Brötchen zu backen. Hefe habe ich immer im Haus…und so mahlte ich heute um 6.00 Dinkel, Weizen, mischte Haferflocken, Leinsamen und was noch alles im Schrank stand munter durcheinander.. und um Viertel vor sieben dufteten frische Brötchen in der Küche. Kaffee..

Unsere Küche ist klein, eigentlich zu klein für eine so große Familie.. Aber dort ist es immer warm und es riecht immer gut! Jeder hält sich dort gerne auf… und wenn es nur ist, um ein Glas frisches Wasser zu trinken.

Wünsche Dir eine flexible Woche. Wenn Plan A nicht klappt, ärger Dich nicht, sondern nimm Plan B. Der duftet nach frischen, selbstgebackenen Brötchen. Da kommen die Anderen gerne hin und bleiben vielleicht sogar länger als sie vorhatten, weil es so warm und gemütlich bei Dir ist.

Have fun 🙂

Was wirklich zählt

kannst Du Dir nicht verdienen und nicht in die Wohnung stellen oder die Garage.

Habe am Sonntag Geburtstag gehabt, was in sich schon ein Joker ist! Mit 5 Freundinnen einen glatten Tag vorher mit dem Feiern angefangen und  fest daran geglaubt, dass ich einen Tag vor dem Geburtstag zu Hause entbehrlich bin und einen wundervollen Tag erlebt

Habe an diesem Wochenende alles bekommen, was die Seele braucht…
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Sie braucht einen Platz, auf dem sie steht.
Sie braucht einen Freund, der mit ihr geht.
Sie braucht ein Tun, das sie täglich erfreut.
Sie braucht die Stille, Besinnlichkeit
Sie braucht Musik, die empor sie hebt
Sie braucht Freude, solang sie hier lebt.
Sie braucht den Fortschritt, den Wachstum, den Geist.
Sie braucht ein Lied, das Vollkommenheit heißt.
Sie braucht der Liebe wärmendes Kleid
Sie braucht den Frieden, die Heiterkeit
Sie braucht eine Zeit, die dem Schöpfer sie weiht
Zum Horchen und Ahnen der Ewigkeit
(Verfasser unbekannt)

War alles dabei… und ich bin unendlich dankbar für alles!

 

Ein erfolgreicher Vormittag

Es gibt so Menschen – für gewisse Stunden, da gehst du nach einem Treffen mit einem Lächeln weg. Die bringen dich auf neue Ideen und umgekehrt. Da wird weder über das Wetter geredet, noch über Themen, die gar keine Rolle spielen, sondern da kommt man sofort zur Sache, Schätzchen, weil die Zeit sonst viel zu schade wäre.

Für den Vormittag mit S. habe ich glatt meinen Pilateskurs ausfallen lassen. S., die das Wörtchen „Erfolg“ in den letzten 10 Jahren in verschiedenen Sprachen buchstabieren lernte und die fand, dass so ein Vormittag im Cafe Michel als äußerst erfolgreich eingestuft werden kann!

Unser letztes Treffen war, glaube ich hier. In 4 Jahren und 8 Monaten passiert ziemlich viel, wenn man so risikobereit und lebensneugierig ist wie S. Während manche Leute  so vorsichtig leben, dass sie fast wie neu sind, wenn sie sterben, kann man das von S. nicht behaupten. Fährt immer wieder volles Risiko und besitzt auch die berühmte Löffelliste.

ABER WIR HABEN UNS GEGENSEITIG VERSICHERT, DASS WIR GENAU SO AUSSEHEN WIE VOR 5 JAHREN – FAST OHNE GEBRAUCHSSPUREN

Also ehrlich: Wenn ich mal alt bin in 50 Jahren oder so, will ich nicht jung aussehen, sondern glücklich! Und stolz darauf sein welche Geschichten mein Leben geschrieben hat

Einmal werden wir alt sein, Baby..unbedingt mal wieder angucken..zur Inspiration!

Es gibt keinen Plan B

Als der Herr nach seiner Auferstehung in den Himmel zurückkehrte, hießen ihn die Engel willkommen und sie sagten ihm, wie wunderbar alles war, was er für die Menschen getan hatte. Dann meinte einer der Engel: „Herr, du hast das alles vollbracht; du hast den Menschen einen Weg gebahnt; wie gedenkst du, diese Botschaft unter die Leute zu bringen?“ Der Herr erwiederte: „Ich habe da unten einige Jünger.“

Der Engel hakte nach: „Aber du weißt selbst, wie unzuverlässig sie sind. Sie haben dich falsch verstanden, sie haben dich im Stich gelassen, sie haben dich verleugnet. Was ist nun, wenn sie nicht gehen und es den Leuten nicht erzählen? Hast du einen Plan B?“

Der Herr erwiederte: „Es gibt keine Alternative. Ich habe keinen Plan B.“

Will sagen: DU BIST PLAN A! UND ES GIBT KEINEN PLAN B

(aus einer Predigt von Derek Prince)

Wanted

Wusstest Du, dass die Welt DICH braucht? Nicht in der verbesserten Variante von Dir, sondern Dich, so, wie Du halt bist?
Wusstest Du, dass Du wie das Salz in der Suppe bist und wie der eine Lichtstrahl, der den Raum zum Leuchten bringt!

Manchmal muss man Dich anscheinend schubsen oder schütteln oder rühren wie einen Kuchenteig oder Cocktail, damit Du aufwachst und begreifst: ES KOMMT AUF DICH AN!

DU MACHST DIE WELT EIN BISSCHEN BESSER
DURCH DEINE ART
DURCH DEIN LÄCHELN
DURCH DAS WAS DU SAGST UND DAS, WAS DU NICHT SAGST
DURCH SO MANCHE TAT, DIE KEINER GESEHEN HAT, NUR EINER

DADURCH, DASS DU EINFACH NOCH DA BIST UND NICHT AUFGEGEBEN HAST
OBWOHL DIR MENSCHEN GEGEN DAS SCHIENBEIN GETRETEN SIND
UND ES PROBLEME NOCH UND NÖCHER GEGEBEN HAT

ABER DA BIST DU – IMMER NOCH – MIT MEHR LEBENSERFAHRUNG
UND VOR ALLEM EINEM WISSENDEN, VERSTEHENDEM HERZ

GEMEINSAM KÖNNEN WIR DIE WELT ZU EINEM BESSEREN ORT MACHEN!

FT1

FT2

Ich freu mich auf diesen besonderen Tag und werde in der Eingangtür warten,
bis DU da bist!