Die Hilfiger Jeans

„Wenn ich meiner Angst zu versagen erlaube, mein Handeln zu beeinflussen, werde ich nie erfahren, wozu ich fähig bin“ zitierte eine meiner Helmstadt-Teilnehmer, als es die Woche darum ging, was ein leidenschaftlicher Lebensstil mit unserem Eßverhalten zu tun hat.

Da fiel mir Isabell ein. Sie hat zwei meiner Helmstadt-Kurse besucht und schrieb mir am Ende ihr Feedback:

„Als ich mit ca. 90 Kilo und Kleidergröße 46 den Lebe leichter Kurs begann, wollte ich zwar gerne mindestens 10 Kilo abnehmen, am Erfolg hatte ich aber durchaus meine Zweifel.

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Alles essen können, mit der Einschränkung, nicht mehr als 3 Mahlzeiten pro Tag klang zwar machbar, war aber gar nicht so leicht.

Das Hungergefühl wollte am Anfang einfach nicht vergehen, also versuchte ich, den Hunger wegzutrinken. Der Erfolg und der Ansporn, mein selbst gestecktes Ziel zu erreichen, haben mich ungemein motiviert.

Inzwischen habe ich den 2. Kurs beendet und 25 Kilo (3 Kleidergrößen) abgenommen. Endlich konnte ich mir die lang gewünschte Hilfiger-Jeans kaufen.

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Die neuen Essgewohnheiten sind inzwischen in den Alltag integriert und auch für mich als Mutter von 3 Kindern problemlos. Mit der nötigen Selbstdisziplin und dem Blick auf das Ziel lässt sich einiges verändern, auch wenn es zu Beginn völlig unvorstellbar wirkt.

Man muss nur lange genug durchhalten, dann wird die anfängliche „Qual“ zur Routine und gehört zum Leben dazu wie das morgendliche Aufstehen.

Ich liebe meine leidenschaftlichen Teilnehmer

Heute vor 3 Jahren

Es war sonnig und ein Samstag – heute vor drei Jahren. Ich weiß noch, wie ich im Radio hörte, dass Weltfrauentag ist, als ich mein Auto vor Heikes Gemeinde in Oberkirch parkte. Ich war als Sprecherin zum Ladys Day eingeladen. Das Thema war „Body Spirit Soul“ und ich sollte den Tag mit dem Part „Body“ einleiten.

Ein paar Tage vorher hatte mein Mann mich beim Frühstück mit einem Zitat von Albert Schweitzer provoziert: „Mit 20 hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit 40 das Gesicht, das das Leben ihm gegeben hat und mit 60 das Gesicht, das er verdient“.

Provozierend auf jeden Fall, wenn man die 40 überschritten hat und mit dem Zitat wollte ich den Teil „Body“ einleiten und dann die Frage beantworten, was wir dazu beitragen können, dass unsere Geschichte ein Happy End hat.

Karin Schmidt von der ICF-GEmeinde in Stuttgart sprach im 2. Teil und Heike zum Abschluss über „Soul“.

Am Ende des Tages waren viele Frauen sehr bewegt…

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Es folgte der Frauentag in Würzburg im November 2014 mit dem gleichen Thema, der Tag in Holzgerlingen bei unserem Verlag im Januar 2o15 und das Springfestival in Willingen Ostern 2015…Da dämmerte uns allmählich, dass wir über unsere Erlebnisse, die wir dort weitergegeben hatten, ein Buch schreiben sollten…

Das Buch ist seit Januar auf der Welt im Handel und Heike und mir dämmert schon wieder was…

ES FING NICHT ERST VOR 3 JAHREN AN – ABER DA WURDE DER GRUNDSTEIN FÜR BODY SPIRIT SOUL GELEGT!

3000 Schritte

Um 8.00 sollte mein Auto für den Jahrescheck und dem TÜV in der Werkstadt sein, also gings nach meinem Frühstück mit Joghurt, Obst und Nüssen zügig los.

„Wie kommen Sie denn wieder heim?“, fragte der Automechaniker? „Ich laufe“, meinte ich und war 20 Minuten und 3000 Schritte später wieder zu Hause.

Führte frisch durchgepustet im Stundentakt die Einführungsgespräche 9-12 meiner 13 neuen Onliner, schälte Kartoffeln, briet Lachs und Bohnengemüse und da rief auch schon die Werkstatt an…Auto durchgechekt, Bremsen erneuert, TÜV erneuert.

3000 Schritte zur Werkstadt gelaufen, ein kleines Vermögen dagelassen – zu Hause Einführungsgespräch 13 geführt und ab gings mit dem scheckheftgepflegten Auto nach Helmstadt in meinen Lebe leichter Kurs. Achso 32 Email hab ich auch noch beantwortet und im Anschluss Abendtermin in unserer Gemeinde.

Und bevor ich ins Bett gehe, wollte ich dich und mich erinnern, dass wichtiger, als dein Auto scheckheftmäßig zu pflegen ist es, deinen Körper standesgemäß zu checken.

Was für eine Luxus-Edition dieses Teil.
Gönn dir heute mal einen so richtig standesgemäßen Tag, was immer du darunter verstehst: Ich gönn es dir!

 

Mein Sonntag

Es ist 22.00 Uhr,  mein Mann und ich sind grade heimgekommen und ich dachte ich könnte dir mal erzählen, wie ein Sonntag bei mir so läuft.

Weil ich meinen ältesten Sohn seit 3 Wochen nicht mehr gesehen habe, habe ich einen Köder ausgelegt: Rindergulasch. Deshalb bin ich trotz Sonntag wie immer um 6.30 aufgestanden und gegen 7.00 hat es nicht nach Kaffee, sondern nach Zwiebeln und angebratenem Fleisch gerochen.

Sonntagfrühstück um 8.30 – zuerst das obligatorische Glas heißes Wasser – und heute ausnahmsweise mal Joghurt mit Obst und Nüssen zum Frühstück. Ab und zu brauch ich eine Abwechslung. Und Kaffee gabs natürlich auch.

Als ich um 9.15 das Haus verlasse, um zum Gottesdienst zu fahren, ist das Gulasch weich, die Küche spurenfrei und die Frisur sitzt, das Äußerliche hätten wir schon mal. Aber jetzt freue ich mich auf das Innerliche…

An jedem 1. Sonntag im Monat haben wir Erlebnisgottesdienst mit einem speziellen Thema, diesmal:  Wer bestimmt deine Gedanken.

Ich konnte gar nicht so schnell mitschreiben, wie die Aha-Erkenntnisse kamen, aber zum Glück gibts einen Download für mich zum Nochmalhören und für dich, falls es dich interessiert.

Ich habe aufgrund der Predigt direkt mehrere Entschlüsse gefasst, die ich auch noch schriftlich fixiere, aber nicht hier! Du kriegst es nur mit, dass ich das jetzt tue! Aber wenn du es selber hörst, kannst du es ja auch tun statt mir zuzugucken, bis du rausfindest, was es denn war.

Um 13.30 wieder zu Hause, Kartoffeln geschält, Gemüse geputzt und während die Kartoffeln kochten, Töchterlein von der Frühschicht abgeholt.

15.00 Uhr Mittagessen mit dem Pastor und immerhin 3 von unseren 5 erwachsenen Kindern und hervorragendem Gulasch! Und Eis zum Nachtisch.

16.45 Abfahrt nach Bad Neustadt zum Gottesdienst in unserer Gemeindeaufbauarbeit in Salz bei Bad Neustadt… um 20.30 gings zurück… und jetzt gehts fast ins Bett.

Und weil du dich jetzt grade fragst, was ich denn jetzt noch gegessen habe: Nix… Weil der Gulasch so besonders gut war, hatte ich zwei Teller gegessen + dem Eis.. da hab ich immer noch keinen Hunger.

Morgen und übermorgen wirds aufregend: Beginne mit 13 Onlinern. Warum ich seit laaaaaangem wieder mal eine Runde Onliner betreue, hat mit dem zu tun, was Heike und ich mal wieder ausgeheckt haben. In zwei, drei Wochen lassen wir die Katze aus dem Sack!

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Gestern Krimi, heute Mimi

Sitze von Mittwochfrüh um 7.30 bis Freitagmittag am Computer und mache Hausaufgaben. Meine Familie kriegt fast nichts zu essen und meine Kursteilnehmer  sowieso nichts 🙂

Ein paar kleine Änderungen möchte die Präventionsdatenbank von mir – und die habe ich mal kurzerhand auf rund 200 Seiten zusammengefasst.

Und soeben mit einem tiefen Seufzer ein zweites Mal in die Datenbank eingespeist…

Kurz vor Torschluss kommt mein Mann mit der Post vorbei. Ein Päckchen vom Verlag ist gekommen. Weil ich keine Zeit hab, macht er es auf…. und wir staunen..

Wer lächelt uns da so milde vom neuesten SCM-Katalog entgegen?

Krimi

Das können doch nicht die Lebe leichter Damen sein, die wegen ihrem entschlossenen Blick vom Verlag im Geheimen „Das Krimi-Duo“ und von einigen Lebe leichter Coachs „Diät-Polizei“ genannt wurden

Alles innerhalb einer Stunde gemacht..

Mimi

Mit einem derart milden Blick starte ich ins Wochenende, denn der Präventionskrimi liegt nicht mehr in meiner Hand. In 10 Tagen wird er wieder neu aufgerollt…

Ferienvorteil

Keiner ruft an, keine Email kommr rein, alle feiern Fasching oder sind im Urlaub.

Ich liebe diese Tage, wo ich mich in meinen Block nicht Blog verbeißen und in aller Ruhe tüfteln kann. Mit Papier und Kuli bin ich noch schöpferischer als per Tastatur.

Ab und zu linse ich mal auf Amazon und freu mich grade über die 13. Rezession für unser Buch „Body Spirit Soul“.

Heike und ich haben das Erscheinen noch gar nicht gefeiert und tüfteln schon wieder.

DAS FEIERN HOLEN WIR NACH…. z.b. so…wie vor 11 Jahren!

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oder so wie vor 11 Jahren…

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Seitdem haben wir 5 gemeinsame Bücher herausgebracht, ein Hörbuch, mehrere Kalender und natürlich das Lebe leichter Programm entwickelt und auf den Weg gebracht.

Übrigens habe ich seit 58 Tagen kein Fitzelchen Alkohol getrunken und gedenke, das auch bis Ostern so zu halten. Überlebt man spielend! Heike und ich würden es aber auch schaffen,mit Eisbechern oder Torten oder irgendwas anderem Aufregenden zu feiern.

Alternativen finden haben wir gelernt.

Weil Deutschland Fasching feiert,  kann ich richtig gut am neuen Schätzchen basteln.

Nach einem Mega-Mittagessen gestern und angesichts der nahenden Fastenzeit gibts heute „nur“ Dinkelpfannekuchen, und zwar die Schmalspur-Variante, heute sogar ohne Käse und mit viel Lauch..

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Das einfachste, schnellste und beste Essen, das ich weiß…

Schwanger

Bei Schwangeren setzt ja zum Ende hin der Nesttrieb ein. Im Geist richten sie das Kinderzimmer ein, besorgen Babykleider und arrangieren die ersten Wochen nach der Geburt…nachts, wenn richtig Zeit ist, Gedanken zu Ende zu denken.

„Bin schwanger“, hatte ich neulich meinem Team geschrieben, weil sie es als erste erfahren sollten, über was ich brüte und wenn die es wissen, erzähl ich es auch hier.

Nach wieder mal so einer Nesttrieb-Nacht erreichte mich heute um 6.30 die Geburtsanzeige von Renate. Wir kennen uns seit 30 Jahren – und natürlich wusste ich, dass sie auch schwanger ist.

Renate

Liebe Beate! Mein Baby ist da!!!!!! Willst Du es mal besuchen und anschauen?

Natürlich! Sofort musste ich hin…Und weil ich Mutter und Kind so wundervoll finde, hab ich gedacht, ich bring gleich ein paar Gäste mit:  schwester-herz.jimdo.com

Schwesterherz

Ich habe Renates Seite Schwesterherz in meiner Blogroll verlinkt, dann findest du sie jederzeit leicht wieder. Möge die Seite dich oft erfrischen oder dir weiterhelfen.

Wie riechts denn hier?

Eine meiner Töchter feiert ihren Geburtstag am Beach von Miami. Sie ist beruflich flexibibel und hat es raus, die perfektesten Flüge für wenig Geld zu finden und liebt die Abwechslung. Und weil sie nicht nur Reisen, sondern auch Parfüm liebt, hat sie uns kurz vor der Abfahrt auch noch ihre Lieblingsdüfte verraten.

Das Päckchen liegt nun seit 3 Tagen  im Regal – und als Glückwunschgruß per Whatsapp möchte ich das Flakon wenigstens von der Seite fotographieren und fragen, wonach ihr Geburtstag so riecht.

Packe aus, das Handy liegt schon griffbereit fürs Foto – da staune ich Bauklötze: Kein Parfüm. Eine Tasse? Mit einer Karte?

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Eine wunderschöne Überraschung für mich.
während ich doch jemand anderes überraschen will.

DANKE! FALLS DU DIESEN BLOG LIEST!
DIE ÜBERRASCHUNG IST MEHR ALS GEGLÜCKT!

YOU MADE MY DAY! AB JETZT NUR NOCH AUS DIESER TASSE…

Aber eine Frage bleibt: Wo ist das Parfüm????

Lass los

Bin mit diesem mega Gefühl aufgewacht, gestern einen absolut wichtigen Abend erlebt zu haben und ein Stück dazu beigetragen zu haben, dass die Welt ein bisschen heiler wird!

Unsere Freundinnen-Events sind immer anders. Mal erzählt eine von „uns“ aus ihrem Leben, mal erfinden wir enen Anlass, um zu feiern wie beim Erdbeerfest – und ab und zu haben wir einen Ehrengast. Gestern war die Abmischung genial.

Das einzige, was ich bereue ist, dass das, was Claudia König erzählte, nicht aufgenomen wurde, weil in unserer Cafeteria kein Aufnahmegerät ist….

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Sie hat harte Zeiten hinter sich – und jede Zuhöreinnen, die vieleicht gerade mit ihrem Schicksal hadert, dachte bestimmt: „Was Claudia erlebt hat, war noch schlimmer“. Und dann zeigte sie den genialen Weg der Vergebung – und des Loslassens.

Wenn du dem, der dir was angetan hast nicht vergibst, ist es als hältst du ihn gefangen. Du hast mitten in deinem Herz ein Gefängnis, wo der Übeltäter drinsitztt – und wem du am meisten schadest, bist du selbst… Bring deinen Schmerz immer wieder zu Gott und vergib – das fängt mit dem Kopf an… und rutscht allmählich ins Herz. Und dann lass los!

Loslassen heiß nicht, alles nach meinen Wünschen zu manipulieren
sondern jeden Tag so zu nehmen wie er ist und den Augenblick zu schätzen

Loslassen heißt nicht, den Kontakt abbrechen
Es ist die Erkenntnis, dass ich andere nicht kontrollieren sol

Loslassen ist nicht, die Situation für andere zu lösen,
sondern sie die Ergebnisse ihrer eigenen Handlungen erfahren lassen

Loslassen heißt nicht zu richten,
sondern den anderen erlauben, Fehler zu machen.

Loslassen heißt, seine Machtlosigkeit zuzugeben,
das bedeutet, das Ergebnis liegt nicht in meinen Händen.

Status: Beschäftigt

„Warum schreibst du denn gar nichts?“, fragt mich jemand und erst jetzt fällt mir auf, dass mein letzter Eintrag schon ein bischen her ist.

Mein Schreibtisch sieht aus wie Kraut und Rüben:

Vorbereitungen für meine Lebe- und Bleibe-leichter Kurse dieser Woche
Korrekturen für die Neuauflage von Body Spirit Soul
Aufbau der Ideensammlung für unser neues Schätzchen
Vorbereitung des heutigen Freundinnen-Abend..
Ein Riesenfamilienevent im April in der Vorbereitungsschleife

Garniert von 3 x Fitness-Studio
und dem ganz normalem Alltag mit ungefähr 30 Emails, die ich jeden Tag beantworte, Essen, die ich koche, Waschbecken, die ich putze, Mülleimer, die ich leere..

Wenn ich jetzt mein bisschen Haushalt gemacht habe, treff ich mich mit meiner Gebetsfreundin, bau mit G. für „später“ die Cafeteria um – geh einkaufen, kochen, bereite Bleibe leichter vor, mach meinen Bleibe leichter Kurs, genieße das Freundinnen-Event… UNN MORGEN HAB ICH WIEDER WAS ZU ERZÄHLEN.

Mal Alltag – mal Highlights, bei Highlights gibts mehr zu erzählen…

Aber wenn dich mehr „Alltag“ interessiert, kann ich auch mal davon berichten.