Good morning, Cinderella

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Nur mal heute schreibe ich dir, dass du eine äußerst attraktive Frau bist, die auch ausgezeichnet als Leuchtreklame taugen würde.

Nur mal heute schreibe ich dir, dass dein charmantes, verschmitztes,liebenswürdiges, süßes, goldiges Lächeln Eisberge zum Schmelzen bringt.

Nur mal heute schreibe ich dir, dass der Feind schon frühmorgens Kopfschmerzen kriegt, wenn er sieht, dass du aufstehst und stöhnt: Nicht die schon wieder…

Nur mal heute schreibe ich dir, dass du die Atmosphäre veränderst, wenn du einen Raum betrittst. Immer!

Nur mal heute schreibe ich dir, dass gerade an diesem Tag deine Anwesenheit einen Unterschied macht und Freude und Segen freisetzt.

Tschüss, Aschenbrödel. Guten Morgen, Cinderella, ich möchte, dass du diesen Tag mit allen Sinnen genießt.

Ob du es glaubst oder nicht, du bist die Frau mit dem WOW-Faktor.

Und zieh die passenden Schuhe an! Alte Latschen in die Tonne. Zeit, zum Ball zu gehen!

Lustifikation

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„Ob Plutimikation oder Division – an so einem Tag sollte man sich überhaupt nicht mit „ions“ beschäftigen“ meinte Pippi Langstrumpf, „Oder es müsste Lustifikation sein!

Gestern war ohne Zweifel Lustifikation, mein neuer Body Spirit Soul Kurs ist angelaufen, der 6-ter.  Die Pilotphase ist um und Praxisbuch und Leiterbuch erscheinen im Sommer.

Gestern hab ich zum letzten Mal die Unterlagen der 1. Woche kopiert! Ab dem nächsten Kurs haben wir dann, dank unseres genialen SCM-Verlages, allerfeinstes Material.

Mit von der Partie ist eine potentielle Multiplikatorin, die nur darauf wartet, im Herbst mit ihrem eigenen Kurs loszulegen.

„Nach welchen Kriterien suchst du dir denn die Teilnehmer aus?“, fragte sie mich, als sie die zehn ihr unbekannten Namensschilder betrachtete

Die Jüngste ist 22, die Älteste 59. Einige kenne ich aus meinen Lebe leichter Kursen, ein paar privat, ein paar aus unserer Gemeinde. Einige haben mich auf den Kurs angesprochen, einige habe ich angesprochen. Es ist eine super Mischung mit richtig Pepp. Du hättest mal Mäuschen spielen können, wie viel wir gelacht haben, obwohl die Ladies sich vorher nicht kannten.

„Die beste Zusammensetzung bekommst du, wenn du dir denkst, dass du genau diese Frau gerne besser kennenlernen möchtest, eine potentielle Freundin, sozusagen“, antworte ich. Interesse, zehn Wochen in sich selber zu investieren, haben viele. Such dir am besten jetzt schon jemanden, mit der du so einen Kurs zusammen durchführen möchtest“, empfehle ich ihr.

Body Spirit Soul-konkret baut darauf auf, die eigenen Ressourcen zu aktivieren und eine gute Resilienz zu entwickeln. Die Teilnehmer machen praktische und interaktive Übungen, die ihre Stärken aktivieren und wo sie merken, dass sie ihren eigenen Fähigkeiten vertrauen können. Natürlich haben alle Menschen auch Fehler und Schwächen, aber um die geht es bei Body Spirit Soul-konkret nicht.

Gerade habe ich die Anmeldungen zu unserem Multiplikatorentag am 7.7. in Würzburg durchgezählt. 50! 50 potentielle Body-Spirit-Soul-Multiplikatoren. Sie kommen aus allen möglichen Konfessionen, aus evangelischen Freikirchen, Katholiken, Baptisten, Landeskirche… Und Heike und ich träumen, dass im Herbst 50-100 Kurse an den Start gehen und Body Spirit Soul sich multipliziert. Das wird multiphänomenal.   Übrigens haben wir Platz für 80! Wenn du dich dafür interessierst, geh mal auf unsere Seite www.bodyspiritsoul.de . Da stehen weitere Infos.

Stehrümmchen

Stehrümmchen oder Liegrümmchen nenne ich die kulinarischen Versuchungen, die auf irgendwelchen Wegen deinen Vorrat erreicht haben und die dich zum Naschen verführen, obwohl du satt bist und auch für den Genuss kein zehntes Schokoei brauchen würdest.

Tja, Ostern waren halt so ein paar Steh- und Liegrümmchen aufgelaufen, das schrieben mir wenigstens ein paar Teilnehmer, die ich letzte Woche ins leichte Leben entlassen habe, weil der Winterkurs zu Ende ist.

Ein paar Tage den Versuchungen zu erliegen ist ÜBERHAUPT nicht schlimm. Es ist menschlich. Es ist normal und wer nicht mal genießen kann, wird ungenießbar und dem entgeht auch was. Genießen ist auch ein Stück Lebensqualität.

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Aber wenn du merkst, dass die alte „GIER“ wieder zuschlagen will und du ganze Tafelberge Schokolade verspeisen könntest, in die Versuchung gerätst, dich selber wieder mit solchen Leckereien einzudecken, von denen du weißt, dass du nicht widerstehen kannst, wenn sie mal im Haus sind, hier das amtliche Machtwort:

Konzentrier dich!

Mach dir deinen Erfolg der letzten Wochen/ Monate nicht kaputt, sondern sei auf der Hut!

Machs dir leicht. Genießen hat seine Zeit. Aber komm nicht wieder in das alte Gier-Fahrwasser, von dem du so heilfroh warst, es verlassen zu haben.

Der Frühling ist da und es fühlt sich so mega an, wieder in guter Form zu sein. Oder?

Falls du übrigens Interesse an meinem nächsten Lebe leichter Kurs hast, der Run auf die Plätze im Mai-Kurs hat begonnen. In der Woche nach Pfingsten gehts los!

 

 

Wieder da

Nach meiner mega Auszeit in Rügen hatte ich ein atemberaubendes Programm und kam einfach nicht zum Schreiben. Aber ich schreib dir schnell, was mich zum Lächeln bringt:

– wenn Mr. 22 mir seine Muskeln zeigt
– wenn jemand fragt, wie die Hochzeit war und ich Bilder zeigen kann
– wenn ich eine persönliche Karte bekomme
– wenn ich den Laptop zuklappe, weil ich eine Aufgabe zu Ende gebracht habe
– wenn ich fröhliche Menschen beobachte, besonders Ältere und Kinder
– wenn ich eine Überraschung für XY plane
– wenn klar ist, dass Gott die Kontrolle hat und ich lockerlassen kann
– wennn die Sonne scheint – hurra!
– wenn mir etwas gut gelungen ist
– wenn Heike anruft und wieder mal was gaaanz Wichtiges hat
– wenn ich eine Veranstaltung bezahle und vergesse, hinzugehen
– wenn ich so berührende Emails bekomme, dass ich nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll – dann tu ich beides 8)
– wenn ich den nächsten BodySpiritSoul-Abend vorbereite

Meine Frühjahrskur 2018

Heute war die letzte Wanderung.. war das jetzt der große Zicker oder Klein Zicker? Auf jeden Fall war jeder Tag so, dass wir ein kleines bisschen über unsere Grenze gestretcht wurden und nur noch liefen, weil die Gruppe lief.

Rügen

Innerhalb einer Woche baut sich dann die Kondition so genial auf und alle Gelenke sind nach ein paar Tagen wie frisch geölt. Klar war es kalt, ich hab jeden Tag zwei Hosen übereinander getragen und unter meiner Windjacke herrschte Zwiebellook +Thermoweste.

Morgen gehts nach Hause und dann schreib ich wieder öfter!

Anfahrt mit Hindernissen

Schon im Oktober hatte ich mich zum Wandern auf Rügen angemeldet.Die Fahrkarten waren seit Dezember gebucht.

Um 8.50 ging es mit dem Zug los, einmal umsteigen, dann durchgehender Zug nach Binz. Dachten wir. Bis ca. 11.00 ging es glatt. Dann kam der Winter, vereiste die Gleise und nichts ging mehr. Fast 3 Stunden stand der Zug in Erfurt, ein hoffnungsvolles Umsteigen half auch nicht weiter. Fast 5 weitere Stunden Warten, aber 1.Klasse. Weiterfahrt bis Lutherstadt Wittenberg, wo wir in der Jugendherberge ein 5-Bett-Zimmer bekamen.

4 Frauen und unser Mitfahrermann. Aber er hat nicht geschnarcht. Tolle Jugendherberge übrigens, direkt neben der Schlosskirche, wo Martin Luther die 99 Thesen angeheftet hat und alles begann.

Kurz nach 8.00 gings weiter, wieder krasse Verspätungen, sodass wir in Berlin erneut strandeten. Wir kehrten in der Bahnhosmission ein. Was für ein wundervoller Oasenplatz mitten im hektischem Großbahnhof Berlin, wir bekamen leckeren Tee und fanden unsere Umwege alle höchst amüsant.

KEINER MECKERTE!
ALLE WAREN SUPERRELAXT!
KEIN EINZIGES NEGATIVES WORT:

Am frühen Abend, 24 Stunden später als gedacht, kamen wir gechillt und mit leichten Geldverlusten – durch die 3 Taxifahrten und die Übernachtung – am Urlaubsziel an.

Es ist knackig kalt, aber sonnig, rockig, wunderbar. 6 Würzburger, insgesamt 20 Wanderer und 3 Hunde.

Kein Foto

Heike schreibt eben: Jetzt haben wir doch kein Foto gemacht!  An besonderen Wegbiegungen machen wir gern ein Erinnerungsfoto. Vor 6 1/2 Jahren waren wir schon mal in Heidelberg gewesen. Da brauch ich in der Suchfunktion im Blog nur Heidelberg eingeben und schon kommen Foto und Erinnerung.

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An unser Gespräch heute werden wir uns auch noch lange erinnern, nur fehlt das Foto. Wir sehen ziemlich genauso aus, nur unsere Haarfarben sind noch schöner!

D.h. Vorgestern und gestern noch Hochzeit in Kiel, heute Heike und Heidelberg +

Auf der Heimfahrt ( im Stau) kurze Whatsapp an meine frisch vermählte Tochter: Bekomme ich ein Brautbild für den Blog?

Kannst du dir vorstellen, was sie schrieb?

„Wenn ich eins finde, wo wir drauf, aber nicht zu erkennen sind, dann vielleicht… “

Tja, lieber Blogleser, sie sah dermaßen hinreißend aus, dass ich JEDEM, der auch nur die Frage andeutete, wie die Hochzeit war, 20 Minuten 30 der hundert wundervollsten Bilder zeigte…Komm bei mir vorbei, sag nur ein Stichwort und wir sitzen stundenlang und schwelgen… aber im Blog geht also leider nicht.

Was aber geht…Unsere ganze Famiie fiebert mit, weil mein Bruder gerade als Sportler an den Paralympics in Südkorea teilnimmt.

Matin

Das war vor dem Abflug…

Petra

Inzwischen haben sie 4 Spiele gewonnen, eins verloren und noch 6 liegen vor ihnen..

Bin so mega stolz auf meinen Bruder und bewundere das Team und ihre mega Team-Managerin, Martins Frau und im Moment sind sie täglich in den Nachrichten zu sehen.. Gab also doch paar tolle Fotos!!!

Pe

 

Meine Kinder

Angesichts der zwei nahenden Hochzeiten überlegt man sich ja irgendwie, welches Erbe man seinen Kindern hinterlässt.

Sie werden nie sagen können, dass Mutter Teresa ihre Mutter gewesen ist, Grace Kelly, Corrie ten Boom oder Darlene Zschech oder die berühmte Frauenrechtlerin Sojourner Truth. Sie werden immer sagen, meine Mutter war Beate Nordstrand.

Sie werden nie sagen, dass ich die beste Schwarzwälder Kirsch Torte gebacken habe und die perfekte Hausfrau und Mutter war.

Was werden sie mal sagen? Als meine eine Tochter mir neulich schrieb: „Mama, ich kenne fast keinen, der so lustig ist wie du“ war ich schon mal ziemlich zufrieden. Humor und Leichtigkeit wären ein gutes Erbstück.

Heute oder morgen schreib ich mir mal auf, welche Spuren ich sonst noch zu hinterlassen gedenke. Ich hab ja nicht vor, schon bald in die Annalen einzugehen, aber hätte da durchaus ein paar Ziele, was sie mal von mir sagen sollen, wenn`s dann soweit ist.

Wer weiß

Wer weiß, wer das liest.

Vor 5,6 Jahren habe ich öfter mal meine Blogstatistik angeschaut, ob überhaupt jemand mein Geschreibsel liest. Nachdem mir aber nie klar wurde, wo der Unterschied zwischen Seitenaufrufen und Lesern war,hab ich es irgendwann gelassen. Gestern hatte mein Blog 700 Besucher, aber 1000 „Sitzungen“ , was immer das ist – und 3000 Seitenaufrufe. Die Unterschiede werde ich wohl nie verstehen. Ich schreib, weil es mir Spaß macht und ab und zu erzählt mir jemand, dass er regelmäßig bei mir vorbeisurft und dann freu ich mich.

„Wer weiß, ob sie das liest“, denke ich beim Bloggen dieses Bildes, das mir gestern eine Würzburgerin geschickt hat, die dieses Schaufenster in der Schweiz entdeckte.

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So ein liebevoll dekoriertes Schaufenster…und gleich 5 unserer Bücher sind drin.

Das berührt mich echt… und falls du das zufällig liest, die das Fenster so geschmackvoll in Szene gesetzt hat: Ich hoffe, du bist bald mal in Würzburg und ich kann mich bei einer Tasse Tee oder Kaffee bei dir bedanken.

Verrückt nach dir

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Stell dir vor: Wenn Gott einen Kühlschrank hätte, hinge dein Bild dran.
Wenn er eine Brieftasche hätte, wäre dein Foto drin.
In jedem Frühjahr schickt er dir Blumen und jeden Morgen einen Sonnenaufgang
Wann immer du reden möchtest, hört er dir zu.
Glaub es: Er ist verrückt nach dir (Max Lucado)

Ich wünschte, ich hätte diese Gedanken selber geschrieben – aber ich hab sie bei Irina entdeckt… sie hat sie bei Max Lucado entdeckt und nun weißt du es auch.

Stell dir vor, Gott ist verückt nach dir… stell dir das mal vor.