Neue Serie

„Und? Was hast du sonst noch so vor?“, fragt mich eine Freundin beim Walken.

Ich zähle ein paar Details auf, die sie nicht wissen kann und sie staunt… Ich erzähle vom Endorsement für die Neuerscheinung des Buchs einer Freundin, das ich am Vorabend geschrieben habe, vom Interview bei Radio Horeb und anderen interessanten Nichtalltäglichkeiten.

Den Start der neuen Serie für Body Spirit Soul habe ich vergessen… Falls du nur hier auf den Blog gehst: Heute startet unsere Freitags-Serie „Frauen wie du und ich – ihr Leben schreibt Geschichte“.

Heike und ich staunen nämlich immer wieder! Wir lernen die tollsten Frauen kennen.

In unseren Kursen. Kirchen. Netzwerken. Junge. Alte. Bekannte. Angebliche No-Names. Tiefgründige Denkerinnen. Auffällige und Schüchterne. Wir kennen sie und sind so begeistert!

Jeden Freitag lernst du nun auf dem Body Spirit Soul-Blog eine dieser wundervollen Frauen kennen. Sie inspirieren uns. Und weißt du was? Wir sind sicher, du bist eine ebenso große Inspiration für deine Umgebung, mittendrin in deiner Geschichte.

Und gegenseitig feuern wir uns an: Mögen unsere Lebensgeschichten ein Happy End haben.

Meine erste Interview-Partnerin kenne ich seit über 30 Jahren und sie hat heute Geburtstag! Renate Schnarr aus Eibelstadt bei Würzburg.

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Was sind deine Hauptstärken?

Ich bin geduldig, ausdauernd, emphatisch und schnell bereit, zu vergeben, wenn etwas vorgefallen war. Außerdem bin ich ein kommunikativer Mensch und liebe es in Kontakt zu kommen. Gut zuhören können, das ist mein Ding. Dann spreche gerne Worte der Ermutigung oder des Trostes aus. Ich bin immer optimistisch, eine Eigenschaft die sich durch viele Jahre, die ich mit Jesus unterwegs bin, entwickelt hat. Ein Talent ist sicher auch das Schreiben. Mein Blog heißt Schwesterherz. https://www.schwesterherz.blog/
Da berichte ich über Alltagserlebnisse, ganz humorvoll, und wie sich Gottes Wirken in den kleinen Dingen zeigt.

Hast Du ein Ehrenamt?

Ja, als Seelsorgerin darf ich Menschen begleiten und unterstützen. Zu erleben, dass Gott etwas verändert, jemand frei wird, Probleme sich lösen lassen, das macht mich glücklich. Am liebsten würde ich manchmal ein Vorher – Nachher-Foto machen. Wenn sich innerlich gute Prozesse abspielen, macht sich das auch äußerlich bemerkbar. Die Sorgenfalten glätten sich und das Lachen wird echt und froh.

Was war bisher dein größtes Abenteuer?

2004 haben mein Mann und ich Würzburg verlassen, haben unser Haus verkauft und sind nach Bielefeld gezogen. Dort wartete auf uns berufliche Neuorientierung, wundervolle neue Beziehungen, ein altes Haus, das wir liebevoll renoviert haben und Heimweh…. Nach 10 Jahren bin ich wieder zurück nach Würzburg gezogen, mein Mann arbeitet noch in Bielefeld, aber das Ende des Arbeitslebens ist abzusehen. Es waren aufregende 10 Jahre, die ich nicht missen möchte, aber „daheim ist daheim“.

Welchem Menschen bist du besonders dankbar?

Hannah von Chmielewskie! Ich durfte Chmie zu ihr sagen. Sie war eine besondere Frau. Als ich sie kennenlernte war ich 12 und sie war schon ca. 80 Jahre alt. Eine Pädagogin, Weltenbummlerin, finanziell unabhängig, immer freundlich und zugewandt. Ich lernte sie auf einer Reise kennen und hielt bis zu ihrem Tod den Kontakt. In meiner schwierigen Jugend war sie der Mensch, der mir uneingeschränkt Wertschätzung entgegengebracht hat. Sie nahm mich ernst und interessierte sich für mich. Die Gespräche mit ihr und die vielen Geschichten, die sie kannte, werde ich nie vergessen.

Welches Wort hat eine besondere Bedeutung für dich?

Wie goldene Äpfel auf einer silbernen Schale, so ist ein rechtes Wort zur rechten Zeit. Dieser Satz steht in der Bibel in Spr. 25/11 und er ist zu meinem Motto geworden. Schon das Bild von einer silbernen Obstschale mit goldenen Äpfeln zeigt die hohe Wertigkeit von guten Worten, die für meine Mitmenschen heilsam, nährend und anerkennend sein können.

Hast du eine Lieblingsbeschäftigung?

Ja, Lesen. Unser Haus hat 3 Stockwerke und auf jedem liegt mindestens ein aufgeschlagenes Buch. Ich lese parallel mehrere Bücher, ganz unterschiedlicher Art. Tatsächlich lese ich jeden Tag in der Bibel und dieser Bestseller wird nie langweilig. Aktuell – ich bin ein Fan von Jane Austen – lese ich eine Fortsetzung von „Stolz und Vorurteil“ von einer anderen Autorin „Der Tod kommt nach Pemberley“, ein Kriminalroman, sehr spannend.

Welche Veränderung an dir findest du positiv?

Dass ich älter werde. Für mich bedeutet das wirklich ein Stück Freiheit. Freiheit vom Schönheitswahn, die Freiheit selbst zu bestimmen, was ich machen möchte und was nicht und…eine nie gekannte „Narrenfreiheit“. Ich bin mutig geworden, Dinge beim Namen zu nennen, ganz natürlich über meinen Glauben zu reden und das Leben zu genießen ohne schlechtes Gewissen.

Danke für das Interview, liebe Renate! Mit deinem heutigen Geburtstag ist dein Leben schon wieder ein Stück positiver geworden. Happy Birthday! Genieß deinen Tag und lass dich feiern. Und hör nie auf zu träumen. Das Beste kommt noch.

Mein richtiger Muttertag

ist der 17. Mai, der Geburtstag meiner Mutter. Heute wäre sie 90 geworden.

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Mutter ist im August 2019 gestorben und ich bin froh, dass sie nichts von Corona mitbekommen hat. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis, einmal im Monat habe ich sie besucht, es trennten uns 200 Kilometer, einmal in der Woche haben wir telefoniert.

Inzwischen habe ich zwei Töchter, die mich einmal in der Woche anrufen, die eine freitags, die andere sonntags. Von meiner Sonntagstochter trennen mich über 600 Kilometer… aber am Samstag ist mein Muttertag und sie kommt!

Unsere erwachsenen Kinder, die in Würzburg wohnen rufen nicht jede Woche an, die kommen einfach vorbei! Bessere Muttertage als Herzenskontakt brauch ich nicht..

Ein Hoch auf das gute Verhältnis der Generationen und Kommunikation statt Blumen.

Dieses Gedicht hat das Frauenteam von unserer Gemeinde zum Muttertag verschickt:

4 Jahre: Mama weiß alles
8 Jahre: Mama weiß viel
12 Jahre: Mama weiß nicht wirklich alles
14 Jahre: Mama weiß gar nichts
16 Jahre: Wer ist Mama
18 Jahre: Die gehört doch zum alten Eisen
25 Jahre: Mama weiß das vielleicht
35 Jahre: Bevor wir das entscheiden, fragen wir mal Mama
45 Jahre: Ich frage mich, wie Mama darüber denkt
70 Jahre: Wie gerne würde ich jetzt Mama fragen können…

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Rezept

Als ich das Geburtstagspäckchen für unsere älteste Tochter packte, hab ich auch noch was Selbstgebasteltes reingelegt: Das Body Spirit Soul 365 Impulse-Andachtsbuch.

Als ich das Lesebändchen auf die Seite ihres Geburtstags legte, merkte ich, dass im Impuls von ihrem Geburtstag sogar ein Rezept von ihr verewigt ist.

Impuls 15. Mai: Sommerfest

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Es war eine Sommergartenparty mit Lampions und Livemusik. Eine geniale Mischung von Jung, Alt, Bekannten, Unbekannten, Künstlern und Lebenskünstlern.

Unsere Gastgeberin hat nicht nur einen riesigen Freundeskreis, sondern auch ein riesiges Herz. Und sie versteht es, unvergessliche Feste zu feiern.

Sonstige Zutaten: ein wildromantischer Garten, Gelassenheit, Sonne, viel  Herz, und auch das Essen war wunderbar. In diesem Ambiente wäre das aber fast egal gewesen.

Mein Minibeitrag war das neuste Salatrezept meiner Tochter.

3-4 Mini-Romana
1 Gurke
20 Cocktailtomaten
3-4 Stängel Minze
80-100g Couscous
250 g Hüttenkäse
Saft von 2 Limetten, Gewürze, Öl

Couscous mit heißem Wasser übergießen und quellen lassen. ¾ des Limettensafts zufügen. Salat, Gemüse und Minze kleinschneiden, mit einer Salatsoße aus Limette, Öl und Gewürzen abschmecken. Hüttenkäse unter den Couscous ziehen, pikant abschmecken. Alles mischen!

Wann feierst du das nächste Mak ein schönes Fest? Wen lädst du ein? Was ziehst du  an? Das Schönste am Feiern sind die Menschen. Das Essen kommt zum Schluss!

Emotionen sind gut

Nachdem das Kursthema der letzten Woche vielen unter die Haut gegangen ist, hab ich es kurzerhand für den Podcast aufbereitet. Emotionen sind ja gut! Gott sei Dank, dass wir emotionale Menschen sind und fühlen können.

Aber wenn du Gefühle und Bedürfnisse immer wieder mit Essen besänftigst, wirst du beim Essen bestechlich. Funktionierst, solange der Körper mitmacht, aber emotional lebst du schlecht. Wie wäre es, Emotionsessen in Lebenshunger umzubenennen? Wenn es dir gelingt, die Emotionen wahrzunehmen, statt sie runterzuschlucken, können sie zu einem Wegweiser zu einem emotional guten Leben werden.. .

Hier der Link zum Podcast: Heißhunger 

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Feierdichselbertag

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Erst als ich die 22 Wundertüten für unseren „Wirfeierndasswirfrauensindegalobmütterodernichttag“ ins Auto lud habe ich gemerkt, wie gut die Farbe der Taschen zu meinem Kleid passt… Und da musste ein Erinnerungsfoto vor der Turnhalle in Lohr her, verzeih die Eitelkeit… ich glaube, Gott hat sich über sein Funkenmariechen gefreut!

Am Beschenktesten bin bei solchen Aktionen ohne Zweifel ich selbst. Auch wenn ich keine Bastlerin bin: Wenn es ein Herzensanliegen ist, kommen die Ideen angeflogen und meist so easy, dass ich sie auch ohne Bastelabitur bewältige…

Und für die Hausmeisterin der Turnhalle war auch noch eine Wundertüte übrig!

5 1/2 Minuten eintauchen

Ich konnte es nie aussprechen
Aber ich habe nicht aufgegeben,
als sie mich Ketzerin nannten

Sie sagten, ich sei zu gefährlich
Also stand ich mit all den Frauen auf Abstand
Aber sobald mein Name seine Lippen kreuzte
Wie könnte ich da schweigen?
Er schämt sich nicht
mit mir an seiner Seite gesehen zu werden

Ich habe den Herrn gesehen.
Ich werde von Ihm sprechen
Und niemand kann es mir ausreden
Ich habe den Herrn gesehen
Und mein Herr hat mich gesehen
Oh, Er sagte meinen Namen
Und sagte mir „Geh und sprich
Von dem, was du gesehen hast

Wie könnte ich es nicht sagen?
Dass Du nicht aufgabst, als sie Dich Ketzer nannten
Sie sagten, es sei zu skandalös
Dass Du mir so nahe kommst
Aber Du hast es trotzdem getan
Und als mein Name über seine Lippen kam
Wie könnte ich da schweigen?

Er schämt sich nicht, wenn er
mit mir an seiner Seite gesehen zu werden

Ich habe den Herrn gesehen
Ich werde von Ihm sprechen
Und niemand kann es mir ausreden
Ich habe den Herrn gesehen
Und mein Herr hat mich gesehen
Oh, Er sagte meinen Namen
Und sagte mir „Geh und sprich
Von dem, was du gesehen hast

Ich werde laufen und die Geschichte erzählen
Der Verleugnete blieb begraben, aber er/es lebt
Der Geist setzt die Zungen in Brand
Der ganze Himmel singt Herrlichkeit, Herrlichkeit, Herrlichkeit
Die Bäume klatschen, klatschen, klatschen
Die Felsen schreien, schreien, schreien

Und dann gibt’s mich, eine Frau
Und ich werde sprechen
Von dem, was ich gesehen habe
Ich werde sprechen
Von dem, was ich gesehen habe
Geh und sprich
Von dem, was du gesehen hast

Geh und sprich
Von dem, was du gesehen hast
Geh und sprich

Gottes Lieblinge

Es war ungefähr zwei Wochen nach Kamils Geburt. Kamil ist unser Enkelkind. Er kam nicht nur vier Wochen zu früh und viel zu klein, sondern unter lebensbedrohlichen Umständen und per Notkaiserschnitt auf die Welt. Seine Handvoll Leben hing wochenlang am seidenen Faden.

Aber wir hatten unsere Not regelrecht hinausgeschrien und überall wurde für den kleinen Kämpfer mit dem wunderschönen Namen gebetet.

Diese Gebete haben uns getragen und ganz bestimmt Kamil das Leben gerettet.

Mitten in meinem aufgewühlten Zustand zwischen Dankbarkeit für die Anteilnahme und die Gebete von Familie, Gemeinde, Freunden und sogar Unbekannten und der Ohnmacht, selbst Kamils Leben zu retten, musste ich plötzlich weinen.

Wie viele namenlose Babys gibt es, die den gleichen krassen Lebenswillen haben wie Kamil, aber deren Leben schon im Mutterleib beendet wird.

Wer betet für sie?

Wer betet für die verzweifelten Mütter, die keinen anderen Ausweg sehen als eine Abtreibung vornehmen zu lassen.

Wochenlang hatte meine Tochter und ihr Partner nach dem passenden Namen gesucht: Kamil.

Haben diese namenlosen, abgetriebenen Kinder nicht auch ein Recht auf einen Namen? Ich bin sicher, jedes von ihnen wird im Himmel einen Namen haben. Jeder wird eine Bestimmung haben, eine, die nie ausgelebt werden durfte.

Im Himmel werden wir sehen, wie sehr sie auf unserer Welt gefehlt haben!

Keine Frau treibt „einfach so“ ab. Jede sucht einen Ausweg! Und es gibt Auswege.

Am Freitag, 7.Mai 19.45 läuft der kostenlose Stream des Films „Unplanned“

Anmeldelink: https://sundaysforlife.org/de/wer-wir-sind/was-wir-tun/events/unplanned

Wenn du den Film schon gesehen hast, weißt du, wie wichtig es ist, diese bewegende Geschichte weiter zu verbreiten. Damit die Menschen erkennen, was Abtreibung wirklich bedeutet und den Frauen antut. Lade doch eine Person aus deinem Umfeld, egal wie sie zu Abtreibung steht, zu diesem kostenlosen Livestream-Event am Freitag, 7.5. um 19:45 Uhr ein.

Ich ermutige dich sehr, den Film a) anzuschauen und b) den Stream in deinem Umfeld bekannt zu machen.

Es ist ganz einfach, den Stummen und Ungeborenen deine Stimme zu geben. Indem du zum Beispiel die beiden von uns empfohlenen Petitionen unterschreibst.https://www.1000plus.net/petition-keine-abtreibung-bis-zur-…

Die Beratungsorganisation 1000plus hat eine Petition gestartet, um den deutschen Gesetzgeber dazu aufzurufen, keine Abtreibungen bis zur Geburt, wie es manche Parteien fordern, zuzulassen. Jedes Leben zählt. Jede Stimme zählt. Übrigens: Heute, ein halbes Jahr nach Kamils dramatischer Geburt geht es dem kleinen Kämpfer gut! Danke für jeden, der für Kamil gebetet hat. Er war ein erwünschtes Kind. Unerwünschte Kinder sind Wunschkinder Gottes! Wer betet mit, dass viele dieser Lieblinge Gottes leben können?

Es kommt dichter

Wo wir seit 35 Jahren jeden Sonntag im Lebendigen Wort Würzburg waren, zwar mal die Seiten gewechselt, aber immer in der ersten Reihe…kommen die Einschläge näher… Immer öfter sind wir mal woanders…

1x im Monat nun zum Gottesdienst in Lohr.  Bis wir eigene Räume gefunden haben erst mal in der alten Turnhalle… Lohr wird ab Jahresanfang 2022 unser neuer Hotspot 🙂 .

Montag sind wir einfach mal nur durch die Stadt flaniert, haben das Lohrer Eis probiert und nette Menschen kennengelernt…die uns einfach angesprochen haben. Vorfreude!

Gottesdienst

Geschwächel

Das letzte Mal krank war ich 2018. An das Mal davor erinnere ich mich nicht… es muss über 20 Jahre her sein, von Heiserkeit und Herpesinfektion mal abgesehen.

Da ich sehr kritisch bei zu schneller Antibiotikagabe bin, liegt mein letztes Antibiotika Jahrzehnte zurück, einfach, weil ich es auch nicht gebraucht habe.

Vor 2 Wochen habe ich mir eine Blasenentzündung eingefangen, die nicht von selbst besser wurde. Und nachdem ich sogar Fieber bekam, kam ich nicht drumherum.

Inzwischen hat sich jede Bakterie aus dem Staub gemacht und ich darf meine Darmflora wieder schön aufbauen mit probiotischen Lebensmittteln.

Gut für sich sorgen… ein lebenslanger Prozess, ich werde jedes Jahr besser…

Habe letzte Woche sogar ein paar Termine abgesagt… wer mich kennt, kann es kaum glauben; Ruhe war angesagt, Antibiotika und viel Tee und Wasser.

 

Blühende Fantasie

Habe geträumt, es ständen chinesische Männer in Uniform vor unserem Haus und schauten zu unserer Wohnung hoch. Mir hat sich nicht erschlossen, ob es Militär oder Polizei war und ich hätte auch nicht gewusst, was ich beruhigender gefunden hätte.

Im Grübeln der Nacht fiel mir ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry ein (1904 – 1944)

Wenn Menschen gottlos werden, dann sind . . . …

Regierungen ratlos, …
Lügen grenzenlos, …
Schulden zahllos, …
Besprechungen ergebnislos, …
dann ist Aufklärung hirnlos, …
sind Politiker charakterlos, …
Christen gebetslos, …
Kirchen kraftlos, …
Völker friedlos, …
Sitten zügellos, …
Mode schamlos, …
Verbrechen maßlos, …
Konferenzen endlos, …
Aussichten trostlos.

So weit seine Worte. Und da dachte ich: DAS IST DIE CHANCE!

Wenn du Gott liebst

weisst du auch in schweren Zeiten Rat und steckst andere mit Hoffnung an
Du lügst nicht und achtest auf deine Worte
Du erlebst, dass Gott dich mit dem versorgt, was du brauchst und kannst sogar abgeben
Du gehst deinen Weg ohne Abkürzungen und kommst trotzdem gut voran
Du durchschaust Lügen, weil du die Wahrheit kennst und dein Denken ist frei.
Du wirst jeden Tag gnädiger mit deinen Mitmenschen
Du erlebst Gebetserhörungen und die Kraft Gottes in deinem Leben
In deiner Familie kehrt Friede ein und diese Werte, die unser Land braucht.
Deine Gegenwart macht deine Umgebung heller, schöner, hoffnungsvoller

Tröstliche Aussichten