Rhythmus-Unterschiede

11.30. Ich sitze im Auto und die Familien-Whats-App summt. Unsere Stuttgart-Tochter teilt allen ihr Wochenendprojekt mit und bittet um eine Runde Mitleid. Meins hat sie.Einsatz

Ich: „Bin ganz in Deiner Nähe. Fahre gleich an Stuttgart vorbei heim“
Mr. 18 erwacht zu Hause vom Gesummse aus dem Tiefschlaf  und guckt wie ein Eichhörchen. Wo ist Mama? Nicht im Kogel? „Wo warst Du denn, wenn Du um diese Uhrzeit an Stuttgart vorbei wieder nach Hause fährst?“, fragt er in die Familien-App.

Bin um 5.00 aufgestanden und um 6.00 losgefahren, um pünktlich zu einem Frauenfrühstück in Sonnenbühl zu sein. Und wie schön, wenn man nicht nur selber nach dem Vortrag ein „gutes Gefühl“ hat, sondern wenn der Raum bis auf den letzten Platz besetzt ist und der Veranstalter glücklich sagt: Genau so toll habe ich mir das vorgestellt! Und wenn Mr. 18 so richtig in Gang kommt, geh ich schon wieder ins Bett.

Blind Date

Gestern war wieder mal Sistergeknister, Freundinnen-Abend. Mal kommen viele, 70 oder 80, mal weniger. 25, wie gestern. Wichtiger als die Menge ist uns die regelmäßige Gelegenheit, uns besser kennenzulernen  mit möglichst wenig Aufwand. Wenn man dann mit geröstetem Brot und Pinienkernen um einen Tisch sitzt, braucht frau fast kein Thema.

Ach ja, R. hatte angekündigt, sämtliche Reste ihres Vorrats aus ihrem Tuppertantenleben mitzubringen und zu VERSCHENKEN… IST DAS SISTERHOOD???

„Was wäre für Dich eine gute Freundin?“, fragte ich in die Runde. Die eine braucht jemanden, die mit ihr Sport macht, einer anderen ist das Vertrauen und die Verschwiegenheit wichtig, eine ist happy, wenn sie jemanden hat, der mit ihr spazieren geht, eine wünscht sich Ehrlichkeit – und für eine ist es der schönste Freundschaftsbeweis, eine Freundin in die unaufgeräumte Wohnung zu lassen und sich kein bisschen zu genieren, dass sie sich noch nicht aufgehübscht hat.

Wir waren fast schon am Aufbrechen, als A. eine Idee kam: Blind Date…Jeder warf seine Adresse + Telefonnummer in ein Körbchen, jeder zog einen Namen… UND JETZT BIN ICH UM ZWEI VERABREDUNGEN REICHER. Eine mit der ältesten Anwesenden, die so gerne spazierengehen will und mit der Jüngsten, die just an diesem Tag die letzte Klausur ihres Medizinstudiums geschrieben hatte und direkt nach dem Sistergeknister gepflegt ausrastete! Mit ihr darf ich Eis essen gehen… sie wollte zwar Knödel… aber alles lass ich auch nicht mit mir machen! Hammeridee! Und jeder hat das Recht, sie zu kopieren. Copyright! Einzulösen spätestens bis zum nächsten Sistergeknister am 5. Juni!

JEDER DARF ÜBRIGENS KOMMEN. ES GIBT NICHT JEDES MAL TUPPERSACHEN GESCHENKT, ABER NEUE FREUNDSCHAFTEN SIND FAST SCHON GARANTIERT.

Suchbild

Was ist hier falsch?
JeruKleid
Naja… wie ich Euch kenne, wisst Ihr es sofort… Meine Kinder haben ihrem Vater das frisch eingetroffene Buch per Fotomontage in die Hände aufs Urlaubsfoto gespielt. Richtig ist, dass Bleibe leichter mit seiner Erscheinung gewartet hat, bis wir aus Israel zurück waren und wenigstens die Koffer ausgepackt hatten.

Tauschte sofort Flatterkleidchen gegen Kuschelsocken und Wärmflasche und klappere trotzdem noch mit den Zähnen.

Israel war wunderschön, warm, intensiv und hinterlässt wie auch im Jahr zuvor Spuren in unserem Herzen. Die letzten Tage haben wir Jerusalem erlaufen, mein Schrittzähler bescheinigte mir 10 Kilometer an einem Tag und mein Herz, dass wir uns in eine ganz besondere Stadt verliebt haben.

Beschließe, mein Buch „Vergäße ich dein Jerusalem“ auszugraben und mit diesen frischen Eindrücken neu zu lesen. Beschließe, mir ein Bespiel am jüdischen Volk zu nehmen, die den Sabbat konsequent frei halten. Habe säckeweise gute Vorsätzen!
Das Leben noch mehr feiern. Noch öfter in der Sonne sitzen. Noch mehr vertrauen, dass nicht wir, SONDERN ER ALLES IN SEINEN HÄNDEN HÄLT!

Shabbat

Und trotz aller Ruhe und Gemütlichkeit eine ziemlich aufregende Freude, dass das neue Buch endlich auf der Welt ist…Wunderschön geworden. Heikes und mein viertes Baby!

verwackelt

Happy Tel Aviv-Jafo

Happy, weil meine Halbjahreskontaktlinse soeben in den Händen der Optikerin kaputtgegangen ist und nicht einen Tag später, wenn ich ohne Ersatz im Urlaub bin
Happy, weil ich soeben einen schicken Strohhut gefunden habe
Happy, weil ich nur ein klitzekleines Häufchen Klamotten in einem winzigen Koffer brauche
Happy, dass ich morgen um diese Zeit in Tel Aviv bin und das Hotel am STRAND IST!

School`s out feeling

Als ich gestern nach dem dritten Abschluss-Treffen nach Hause fuhr und passend dazu die Sonne schien, überkam mich ein heftiges School`s out feeling. So gern ich die Treffen halte – wenn die Teilnehmer in der zwölften Woche bei sich biegenden Tischen Resümee ziehen, wenn sie versichern, dass neben der Abnahme das Tollste die Gruppe gewesen ist und sie sich wundern, was da für nette Leute zusammengefunden haben MIT DENEN SIE SICH ALLE UNBEDINGT WEITER TREFFEN WOLLEN – ja, dann weiß ich, dass es gut gelaufen ist. Hole alle installierten Kameras aus ihren Küchen und Naschschränken zurück, kappe die Leitungen, die geblinkt haben, wenn sie essenderweise vor dem Computer oder dem Fernseher sitzen und gebe die volle Veranstwortung an sie zurück.

Meike hat ihre Ernährung umgestellt, die Chips stehen bei ihr jetzt rechts vom Computer statt links.

Der Schreibtisch ist blitzblank bis auf meine Ferienlektüre, mein Emailaccount ist auf Autoresponder gestellt und ich habe einen Monat frei.

Kompliment des Tages

Abschlussseufzer einer Onlinerin: „Hoffentlich mache ich später auch mal was so Cooles wie ihr, wenn meine Kindererziehungsphase vorüber ist“. Also das geht ja runter wie Öl.

Viele schreiben, dass es ihr heißer Wunsch ist, während ihrer Laufbahn hier auf der Erde Spuren zu hinterlassen. Ich meine, das Wichtigste ist, HEUTE in der Spur zu sein. Das Richtige zu machen und das Falsche zu lassen. Und schwupps bist Du auch morgen in der richtigen Spur. Läufst Du HEUTE verkehrt, könnte es sein, dass Du morgen schon wieder einige Meter weiter von der richtigen Spur entfernt ist.

Also: Keep it simple und achte aufs HEUTE. Dann kommst Du oder bleibst Du in der richtigen Spur und hinterlässt mal Spuren.

Für Blogleserin G. unser Spezialcode: K E E P  Y O U R  D R E A M  A L IV E !

Es funktioniert

Sitze an den Happy-End-Mails für meine Bleibe leichter Teilnehmer und freu mich wie Bolle. Auch Bleibe leichter funktioniert. Löst ziemlich genau das aus, was Heike und ich uns erträumt haben. Dass die Bedeutung  vom Essen im Kopf weiter abnimmt, dass Lebensthemen in den Vordergrund rücken und angepackt werden, Du Deine letzten Kilos ganz nebenbei abnimmst und ein gesunder Lebensstil immer selbstverständlicher wird:

„Ich bin froh und dankbar, dass ich bei „Bleibe leichter“ mitgemacht habe.
Du hast mich herausgefordert, über viele wichtige Dinge nachzudenken und das weit über das Essen hinaus. Ich habe das Gefühl, ich habe nebenbei abgenommen. Ich habe mich an die Regeln gehalten und mich echt leicht gefühlt. Und ich merke, dass der Balast der Seele auch abgenommen hat und auch das macht mich leichter! Das ist mir noch wichtiger als die paar Kilos! Ich fühle mich sehr sehr wohl & ich bin stolz auf mich. Ich bewege mich gerne, ich zeige mich wieder gern, ich kaufe wieder gern schöne enge Hosen und Kleider, kurzum ich mag mich! Ich habe mit eurem Programm insgesamt 14 kg abgenommen und dafür bin ich sehr dankbar, denn das Programm passt in mein Leben. Es engt mich nicht ein, sondern schenkt mir viele Freiheiten und Lust am wahren Leben! Deine Sätze, die du in den Mails geschrieben hast, haben mich motiviert, ermutigt und herausgefordert. Ganz wichtig ist für mich das Thema Beziehungen geworden. Ich bin begeistert von Lebe Bleibe Leichter und erzähle gerne davon, wo ich gefragt werde“.

Hach.. wie froh uns das macht. Nächste Woche halten es die Vorbesteller wahrscheinlich schon in den Händen. Feedback wie dieses ermutigt mich natürlich, auch im Mai eine Online-Runde „Bleibe leichter“ und ab Mittwoch, 7. Mai um 19.30 einen „Bleibe leichter-Kurs“ in Würzburg anzubieten.

Bleibe

Wer das Buch noch vor mir haben möchte, kann es bei Heike vorbestellen. Adresse angeben und Du hast es früher als ich. heike.malisic@email.de

Rätsel: Wie ist es möglich, dass Du das Buch früher hast als ich???

Leben heißt

…nicht zu warten, bis die Stürme vorüberziehen, sondern lernen, im Regen zu tanzen.

„Nach Advent kommt die Fastnachtszeit, gefolgt von der Grillsaison oder dem nächsten Urlaub!“ schreibt Coach Bettina Lügger. „Es gibt immer einen Grund, warum man jetzt besser nicht anfängt, sein Leben zu verändern und abzunehmen. Bring die Abnehmzeit doch einfach hinter Dich…“empfielt sie!

Wer Bettinas Abnahmegeschichte lesen möchte: Besuch sie mal auf ihrer Webseite.

Bettina hat 22 Kilo abgenommen und ist heute nicht nur Lebe leichter Coach, sondern auch Zumba Fitness Instructor, Figur-und Stilberaterin und personifizierte Leidenschaft!

Du bekommst weder den Sommer 2014 zurück noch wird ein Speckweg-Engel auftauchen, um die Kilos, die Dich schon so lange stören, wegzuzaubern.

Anfang Mai beginnen meine neuen Kurse…Falls Du in der Nähe von Würzburg wohnst, freu ich mich, wenn Du dabei bist. Meine ca. 90 Teilnehmer, die in dieser Woche abschließen, sind auf jeden Fall froh, dass sie im Januar gestartet sind. In diese Woche wird gefeiert. Und die Abnahmen sind beachtlich!

Ende der Woche, wenn meine Kurse abgeschlossen sind und alle Onliner ihre Happy-End-Mail erhalten haben, tu ich das, was ich meinen Teilnehmern letzte Woche geraten habe. Sortiere meine Sommersachen, FREUE MICH, DASS ALLES PASST, PACKE MEINEN KOFFER UND BIN DANN MAL 9 TAGE WECH…

Wer viel arbeitet, darf sich dann auch mal viel entspannen… Und wenn Du Dich fragst, wohin die Reise geht,,, Der Virus vom letzten Jahr hat uns voll im Griff..

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Auswirkungen der Leidenschaft

Gestern kam ein weiches Päckchen mit vier wunderschönen Topflappen bei mir an; zwei für Heike, zwei für mich, weil wir das Lebe leichter Programm gestrickthäkelt haben. Durch ihren Lebe leichter Kurs mit der herausfordernden Woche über die Leidenschaft hat B. ihre Liebe zur Handarbeit wieder entdeckt. Und schickt Heike und mir ein paar konkrete Ausläufer ihrer neuen Leidenschaft…DANKE!

Fisch

Der pawlowsche Reflex

Bin ein bisschen eilig, als ich mit Jacke und Handtasche ins Auto einsteige, den Zündschlüssel drehe und aus der Garage fahre. Urplötzlich: Staubtrockenheit im Mund – mein Griff zur Flasche führt ins Leere und ich merke ZUM GLÜCK NOCH IM HOF, dass ich meine Tupperlinchen nicht dabei habe.

Komme mir konditioniert vor wie der pawlowsche Hund, verlasse aber schleunigst noch mal das Auto, um meine zwei mit Leitungswasser gefüllten 1/2-Liter-Flaschen zu füllen und in meine Handtasche zu stecken. Im Laufe des Abends wurden natürlich beide leer.

Das Bild stammt aus meinen Teilnehmerunterlagen zum Thema „aus dem Leben einer Trinkerin“

Trinkerin