Hidingplace

Darf ich vorstellen: My hidingplace to be.

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Jeden Morgen gönn ich mir ein Oasenstündchen oder eine Powerhour, wie man`s nimmt.

An Feiertagen wie heute träume ich hier, bete, lese und schmiede Pläne.
Wenn ich die Richtung weiß und „ich stimme“, kann ich wieder loslegen.

Fokus schärfen ist wichtig. Mark Twain schrieb:

„In 20 Jahren wirst du eher von den Dingen enttäuscht sein, die du nicht getan hast als von denen, die du getan hast. Lichte also den Anker und verlass den sicheren Hafen“.

„Du hast ziemlich wenig Reibungsverlust“, stellte eine Freundin an Neujahr fest.
Schön, denke ich, dann halte ich länger..Um Kraftverpuffung und Reibungsverlust zu vermeiden, brauch ich Zeiten im  „Hidingplace“.. mit der neuen Kuscheldecke…

Versunken

in meine Welt, sodass mir gar nicht aufgefallen ist, dass ich nix mehr geschrieben habe.

Dienstag/Mittwoch gingen meine Kurse los und Mittwoch, mitten im Sturm, flog meine Tochter, akka Sturmstina, für mehr als 2 Monate nach Afrika – auf Safari.

Als sie vor 2 Jahren für paar Monate nach New York verschwand, hatte ich als Tröster den New York Chai Tee lieben gelernt. Welchen Tee man in Nairobi trinkt, keine Ahnung

Um Melancholie vorzubeugen und damit keine Langeweile aufkommt, haben Heike und ich unsere Bodyspiritsoul-Seite auf Vordermann gebracht. 2016 haben wir dort ein ganzes Jahr gebloggt und aus den Einträgen ist das Impuls-Buch geworden.

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„Der Impuls für heute passt ja wie die Faust aufs Auge“, meinte J.am Mittwoch..

Haben die Feiertage Spuren an deinem Körper hinterlassen? Einladungen, Feiern, zu viel Essen und zu viel Süßes – und nun merkst du, wie es dir schwerfällt, dich wieder zu dem Lebensstil aufzuraffen, von dem du weißt, das er dir gut tut. So oft hattest du gedacht, das passiert dir nie mehr..Bevor du dich nun mit Selbstvorwürfen quälst..begib dich mal in die Adlerperspektive. Schau dich mit den Augen Gottes an. Da steht in Zefania 3,17: »Begeistert freut Gott sich an dir. Vor Liebe ist er sprachlos ergriffen und jauchzt doch mit lauten Jubelrufen über dich.« Kein Wort über deine Speckröllchen. Kein Kommentar zu den schlaffen Bauchmuskeln, deiner schlechten Kondition. Keine Kritik. Nur pure Begeisterung und Freude. Als Gott dich geschaffen hat, wusste er, ihm würde ein Meisterwerk gelingen. Er wollte dich – in diesem Körper.

Letztes Jahr haben wir fast jeden Dienstag einen kurzen Impuls gepostet…

Und 2018 erzählen wir nun, wie alles begann und wie es weitergeht…

Das Bild ist im Februar 2017 entstanden, nix ist professionell, weder der Blog, noch das Bild – so wie man nach 6 Stunden Bahnfahrt, wildem Galopp zum Termin und nach dem Termin beim Brainstormen dann aussieht, ein bisschen so, als würdest du Heike oder mich grade im Aldi treffen..Leicht zerfleddert, aber glücklich über die Idee, die uns da gerade in den Schoß gefallen war.. Aber lies selber auf  www.bodyspiritsoul.de

Well done

Das Jahr der guten Worte geht zu Ende und ich flüstere mir ein Well done zu.
Weil ich gehört habe, wie Gott es mir zuflüstert. Er will, dass ich feiere!

Meinen Rückblick auf 2017! Ihn – und tatsächlich mich!

Dankbarkeit ist the basic, Kindergarten sozusagen. Ohne sie kommst du nicht weiter.

Aber wie wär das, wenn DU lieber Leser, gerade JETZT mal kurz selber zurückschaust und dir erlaubst, so richtig STOLZ auf dich zu sein. Was kannst du da aufzählen?

Los!!! Zähl es dir selber auf. Schreib eine Woraufich2017sorichtigstolzbinliste!

Wenn es im Body Spirit Soul Kurs darum geht, den anderen zu erzählen, in was sie so richtig gut sind oder auf was sie stolz sind, dann kommen die basics, ich bin dankbar für...

KANNST DU AUCH MAL DANKBAR FÜR DICH SELBER SEIN?
DICH LOBEN, WAS DU ALLES ÜBERSTANDEN, ÜBERLEBT, GUT GEMACHT, BEWÄLTIGT, GELEISTET HAST UND DAS DU DER CLOU BIST?

Meine Woraufichstolzbinliste werde ich nicht veröffentlichen.

Die kommt in mein neues Notizbuch… als dankbarer Rückblick auf 2017.
Und ein paar ziemlich coole Ziel für 2018 trage ich auch gleich ein…

Komm, jetzt nimm selber dein goldenes Buch und schreib dich glücklich!

Danke für jeden Vorbeisurfer 2017… ich wünsch dir ein unvergessliches Jahr 2018…

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Worterkennung

Als ich den Mailverkehr überflog, musste ich lachen. Die Worterkennung eines Handys hatte mich wieder mal von Frau Nordstrand zu Frau Nordirland gemacht.

Die erste Mail war von Mitte September:

„Durch Psychopharmaka habe ich in ca. 20 Jahren 30kg zugenommen. Ich nehme die Medikamente noch und frage mich, ob es überhaupt möglich ist abzunehmen. Mein Arzt hat mir damals gleich gesagt, dass ich dick werden würde“.

Heute ihr Feedback:

„Ich habe seit Mitte September 15 kg abgenommen und Ihr Buch 3mal weitervermittelt.
Ich gebe zu, dass ich die Sache sehr intensiv betrieben habe, weil ich wissen wollte, ob es auch mit Psychopharmaka funktioniert und siehe da, mit viel Bewegung, viel Trinken, keinen Zwischenmahlzeiten usw. hat es geklappt. Ich wiege jetzt 67,1 kg und habe mit 82,2 kg angefangen bei einer Größe von 1,58m . Ich habe mir auch ab und zu ein Maxi  gegönnt. Ich hab mir einen Hometrainer angeschafft für Tage, an denen man draußen schlecht laufen kann. Außerdem mache ich morgens und abends gezielte Übungen für meinen Bauch. Es geht mir super gut .Für mich ein echtes Wunder.

Ich wollte noch sagen dass ich sehr diszipliniert war, was ich sonst nicht so bin. Ich habe immer Ihren Satz zitiert: „Nichts schmeckt so gut wie sich schlank sein anfühlt obwohl ich gutes Essen sehr genieße“.

Danke, liebe F, dass ich deine Erfahrungen im Blog veröffentlichen durfte.
Es gibt  Leser, die genau diese Motivation brauchen.

Blickwinkel

Ein Mann kommt in die Ernährungsberatung, weil er keine Fertiggerichte verträgt.
Ob es da Medikamente gäbe. Die Ernährungsberaterin lässt ihn eine Woche akribisch aufschreiben, was er täglich ißt. Als er wiederkommt, hat sich das Problem gelöst.

Manchmal genügt ein bisschen Abstand, ein anderer Blickwinkel und ein bisschen gesunder Menschenverstand, um selber die Lösung zu finden.

Wenn dich gerade das Weihnachtsflugfett stört, brauchst du keine Entgiftung – du bist nicht vergiftet – auch kein Low Carb oder Berge Gemüse und Obst,  sondern mach einfach mal halblang.

Bei uns gabs heute nach der ganzen Schmauserei wieder Möhrensuppe, mit einem Stück Sellerie und Ingwer und einer ausgepreßten Orange verfeinert. Weihnachtssuppe heißt sie bei uns. Statt Pistazien hab ich geröstete Haselnüsse drübergestreut und einen Spritzer Kürbiskernöl. Frag mich nicht nach dem Rezept – ich koch sie jedesmal ein bisschen anders – aber Suppe ist so simpel.

Da kommt kein Fertiggericht mit.

Suppe

Flow

Unser Haus beherbergt nur noch Einheimische, alle Plätzchen sind weg und wir ernähren uns von Resten. Weil ich in 4 Tagen vor meinen neuen Teilnehmern stehen werde, bin ich mutig auf die Waage, mein Schrittzähler ist wieder aktiviert und ich tue, was ich meinen Teilnehmern rate: „Wenn du nach einem Urlaub oder Weihnachten ein, zwei Kilo mehr hast, wende an, was du in der ersten Woche gelernt hast“.

Mein Kalender ist präpariert und ich bin irgendwo zwischen Rückblick und Ausblick.Schönbuch

Ähm… lila ist mein normaler Kalender, der präparierte, den ich seit Ewigkeiten jedes Jahr von Sonja zum Geburtstag bekomme und der mein 2. Gedächtnis ist, die beiden anderen werden ab Montag ebenfalls eingeweiht, jedes zu einem anderen Zweck.

Bin ziemlich begeistert von 2017, das ich „das Jahr der guten Worte“ genannt habe und so gespannt, was 2018 mit Body Spirit Soul auf uns wartet.

Um mir den Rückblick in einem Jahr zu erleichern und damit ich bloß nichts vergesse, greife ich hier eine Idee von einem Coach von uns auf, Irina Ort, die sie auf Instagramm gepostet hat.

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An Silvester knacken sie nämlich ihr „Jahresglas“, dass sie als Familie jedes Jahr neu füllen. Jedes Mal, wenn etwas Gutes passiert ist, sie überrascht oder beschenkt wurden oder was Tolles erlebt haben, schreiben sie das auf einen Zettel und legen ihn in das Jahresglas. Jeder aus der Familie hat eine andere Zettelfarbe. Im Laufe der Monate füllt sich das Glas mit den Zetteln, Eintrittskarten, Einladungen, kleinen Gegenständen u.s.w. An Silvester wird das Glas geleert und sie erinnern sich an die vielen guten Dinge, die jeder erlebt hat.

Ich brauch jetzt mal ein schönes Glas!

Und jetzt noch ein Tipp für alle, die 2018 gerne die Bibel durchlesen wollen. Hier bekommst du jeden Tag eine Email und kommst mit dieser Hilfe in einem Jahr durch die Bibel. Ich hab mich angemeldet.

https://alphakurs.de/bibel-in-einem-jahr/

Der Neue

Heute präpariere ich meinen Jahreskalender 2018. Das fühlt sich immer feierlich an. Noch nichts verkrickelt oder durchgestrichen, alle Termine stimmen, wichtige Infos, die ich meinem Handy nicht anvertraue, werden altmodisch & handschriftlich übertragen.

An Weihnachten bekamen wir die Hochzeitseinladungen unserer Töchter, eine auf Holz, die andere auf Büttenpapier. Die Vorfreude steigt. Was das Jahr wohl noch bringt, was ich nicht weiß? Morgen schreib ich dir von einer guten Idee für 2018!

Save

Krimi-Dinner

Schon vor Weihnachten hatten die 8 Familienmitglieder ihre Rollen fürs Krimi-Dinner erhalten und sollten sich einlesen, gerne auch passend gekleidet erscheinen, sodass ich mir gleich noch ein paar Extraketten umhing.

Beim Raclette am 1. Weihnachtstag wurde nun nicht familiär oder gar weihnachtlich  geplaudert, sondern ein hinterhältiger Mordfall entfaltet…und während ich mir das 3. Pfännchen richtete, musste ich immer wieder aufs Handy schauen, um neue Hinweise der Moderatorin entgegenzunehmen.

Der Mörder hatte die ganze Zeit neben mir gesessen… ich hatte ihn gleich im Verdacht gehabt, aber erst ungefähr zum Nachtisch nach 2 Stunden, konnten wir ihn überführen.

Heiligabend

Heiligabend ist in unserer Kirche immer ein bisschen anders als sonst. Es gibt ein Programm. Und es wimmelt von Gästen. Unser Sohn saß irgendwo in der Menge, umgeben von Leuten, die er nicht kannte.

Als mein Mann zur Kurzpredigt auf die Bühne kam, hörte er, wie der junger Mann neben ihm zu seiner Freundin sagte: „Guck, der da vorne war letztes Jahr auch schon mal da.“

Jetzt ist „der da vorne“ schon 31 Jahre da, aber so ein super Heiligabendprogramm hatten wir glaube ich noch nie. Tolle Gottesdienste haben wir immer, die sogenannten Festgottesdienste, Weihnachten, Pfingsten,Ostern… sind mal so, mal so.

Wenn der junge Mann und seine Freundinn einfach mal testen, wie Kirche bei uns ist, wenn nicht Weihnachten ist würden sie staunen.