Lachen hilft

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Bevor du einkaufen gehst:

Na klar ist Ostern. Na klar hast du deinen Speisezettel gemacht.
Na klar soll es – trotz Corona – feierlich und „besonders“ werden.

Na klar brauchst du dazu KEINE Schokoladeneier.
Na klar brauchst du dafür KEINE Milkahasen
Na klar brauchst du dazu KEINE zwei Torten
Na klar brauchst du KEIN eigenes Osternest.

Gönn dir gerne am Ostersonntag ein Mini und auch ein Maxi!
Aber lach über den Gedanken, dass du dir AUCH MAL WAS GÖNNEN MUSST.

Da sind 30 Osternester auf deiner Hüfte. Mach ein oder zwei davon leer, indem du dem Hungergefühl und auch den Gelüsten auf Süß absagst, zugunsten 1 Kilo weniger in dieser Woche..

Das hab ich eben meinen Onliner geschrieben… und weil DU ja auch ein bisschen mein Onliner bist, darfst du gerne über dich selber lachen. Lachen macht schlank.

 

Teilnahme kostenlos

Vielleicht wolltest du schonmal ein Resilienz-Training besuchen, um deine Fähigkeit, Krisen zu bewältigen zu erweitern. Oder den Kurs „Die Kunst, dich selbst zu führen“ buchen, aber er war dir zu teuer. Willkommen in unserer Welt. Beide Kurse werden gerade kostenlos angeboten. Eigentlich kannst du nur eins falsch machen: Aussitzen und warten, bis alles vorbei ist und dann weitermachen wie vorher. Dagegen kannst du so viel richtig machen:

1. Zur Ruhe kommen!!!

Das ist allerdings was anderes als dauernetflixen. Ich liebe Nachdenk- und Gebetsspaziergänge. Ich habe meine Gitarrennoten geordnet. Wenn du sehen könntest, wie mein Mann und ich abends gemeinsam singen und beten würdest du am liebsten reinkommen. Zeit, die Unterlagen alter Vorträge zu sortieren! Obwohl ich fast nur am Computer arbeite, ist meine Schatzsammlung aus Papier umfangreich. Besonders die Randnotizen inspirieren mich. Muße, Gedanken aufzugreifen und neu zu denken.

2. Prioriäten ordnen.

Was kann weg? Damit meine ich nicht Sperrmüll, sondern Zeitdiebe wie bei Momo. Beim Sortieren von Papieren fallen Liegrümmchen endgültig ins Altpapier. Die Gitarrennoten bleiben, wer hätte das gedacht?

3. Projekte optimieren

Ich stelle mein LL-Online-Material neu zusammen. Strukturiere Beiträge für die Fastenwanderwochen im Juni/Juli. Ordne mein LL-Material mit hunderten Zusatzgeschichten, Eisbrechern und Rätseln.

4. Gesund kochen und dich ausreichend bewegen…

Weil ich Rohkostsalate liebe, aber nicht mehr von Hand raspeln wollte, habe ich lange nach dem perfekten Gerät gesucht und es gefunden. Rohkost hat es auch vorher viel gegeben, aber ich liebe die neue Raspelgeschwindigkeit. Dann gibts auch öfter vegetarische Bratlinge…

5. Pläne schmieden

Ich brauche morgens einen Grund, warum ich aufstehe! Für heute steht der nächste Lebe leichter Newsletter auf meinem Plan. Eigentlich hatte ich mich deswegen an den Computer gesetzt. Den Newsletter schreib ich jetzt, und ihn gibts dann am Mittwoch!

Corona hat uns ein Flexibiliätstraining verpasst… Ärgern nützt nichts, im Gegenteil, das stielt dir die Energie, die du für die Prozesse brauchst. Aber wie ich dir gestern geschrieben habe: DU BIST STÄRKER ALS DU DENKST!

Aktuell

Diesen Artikel habe ich vor mehr als 20 Jahren geschrieben, in diesen Tagen kam er mir wieder in den Sinn, sei ermutigt

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Du bist stärker als du denkst

Die Zerstörung Berlins im II. Weltkrieg war gewaltig. Es gab immense Schuttmassen wegzuräumen. Die Alliierten wollten die Stadt aufgeben! In Berlin gab es nur noch wenige Männer. Die meisten waren gefallen. Deutschland verlor im II. Weltkrieg mehr als 20 Millionen Männer!

Als die russische Armee in Berlin einmarschierte, bekam sie von Stalin drei Tage lang die Freiheit, zu tun und zu lassen, was sie wollten. Es dauerte Wochen, bis man die Truppen wieder unter Kontrolle hatte. Viele Frauen wurden beraubt, misshandelt und vergewaltigt.

Die Trümmerfrauen Berlins

Doch diese Frauen weigerten sich, ihre Stadt aufzugeben. Sie fingen an, mit bloßen Händen den Schutt wegzuräumen. In nur wenigen Jahren wurde Westberlin zu einer anziehenden Weltstadt. Andere Deutsche erhoben sich ebenfalls, um ihre Städte neu aufzubauen. In nur wenigen Jahren wurde Deutschland zu einer der mächtigsten Nationen Europas.

Sitzt du gerade vor einem Trümmerhaufen?

Vielleicht hast du einen lieben Menschen verloren. Vielleicht ist dir gekündigt worden.
Vielleicht hast du große finanzielle Einbußen erlitten. Vielleicht hat sich dein Lebenstraum in Luft aufgelöst. Vielleicht fühlst du dich mutlos, weil dir die Geschehnisse der letzten Wochen komplett über den Kopf gewachsen sind.

Wenn diese heldenhaften Frauen Berlins fähig waren, ihre Stadt wieder aufzubauen – wie viel mehr sollten wir erwarten, wieder aufbauen zu können, was in den letzten Wochen zerstört worden ist.

Wiederherstellung ist ein größeres Werk als etwas Neues zu bauen!

Deutschland braucht geistliche Trümmerfrauen. Die die Zerstörung zwar sehen, aber die sich weigern, das Feld zu räumen. Die den Schutt wegräumen und beginnen, wieder aufzubauen.

Du bist stärker als du denkst.
Du bist mutiger als du denkst
Du bist kreativer als du denkst

Jesaja 58:12 „Deine Leute werden die Ruinen aus alter Zeit wieder aufbauen. Die Grundmauern vieler vergangener Generationen werdet ihr wieder errichten. Dann wird man euch folgendermaßen nennen: Die die Risse ausbessern und die Straßen erneuern, um sie bewohnbar zu machen“.

Werbebotschafterin

Gestern und heute hätten meine 5 Abschluss-Treffen stattgefunden. Stattdessen stand ich 3 Stunden im Arbeitszimmer und habe Teilnahmebestätigungen verschickt… und natürlich war ich wieder eine Stunde spazieren. Aber ehrlich: Die Abschlüsse haben mir gefehlt. Keine begeisterten Reden, was in diesen Wochen passiert ist. An verflossenen Kilos. Gewonnenem Wissen und Leichtigkeit für die Seele. Kein Anstoßen mit Sekt. Kein Abschluss-Büffet.

Highlight meines Tages (nicht der Sport) war, als meine süßeste Tochter begeistert über den neusten Podcast zum Handy griff, weil ihr die Message so gut gefiel. Leider nur auf Facebook und Insta… Filmchen geht hier nicht.

Neue Podcastfolge online

Wichtiger für deine Gesundheit als Broccoli und Bewegung ist die richtige Einstellung. Wie kannst du Erfahrungen deiner Vergangenheit nutzen, um positiv weiterzugehen?

Wie kann deine Geschichte ein Happy End bekommen, auch wenn du schwierige Zeiten erlebt hast?

In dieser Folge erfährst du, wie es zur Woche 1 im Body Spirit Soul Kurs kam.

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Autsch

„Seit wann hast du eigentlich >Rücken<?  <Seit Corona<“
Wie du siehst, kann man für alles einen Schuldigen finden.

Seit Samstag habe ich Rücken. Und wusste intuitiv, dass nicht über Nacht der altersbedingte Verschleiss eingesetzt hat, so übertrieben habe ich es mit dem Sport wahrhaftig nicht. Es ist die Rumsitzerei. Schon wegen Corona, aber die Dame ist nicht schuld, wenn ich mich nicht vom Fleck rühre.

Heute habe ich präventive Maßnahmen eingeleitet. Arbeite nur im Stehen…

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Und präventiv verordnet: Eine Stunde Bewegung!

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Laufen. Erst wiederkommen, wenn die Stunde um ist. Und wenn ich eine Ausrede haben könnte: Nicht benutzen.. Machen ist wie wollen, nur krasser

Geht runter wie Öl

Heike und ich sind Schreiberlinge. Bücher, Blogs,Motivationen, Newsletter…Als wir uns mitten in Corona-Turbulenzen mal wieder um einen Abgabeschluss kümmern mussten, der am liebsten gestern gewesen sein sollte, mussten wir neben dem Schreibmuskel noch den Fleißmuskel betätigen, inklusive Sitzmuskel. Und wurden vom Verlag für unsere Pünktlichkeit gelobt…

Wenn dann solche Mails bei uns reinfliegenen, wissen wir:

ES LOHNT SICH SOWAS VON… DANKE!!!

Liebe Frau Malisic und Frau Nordstrand.

Ich möchte einfach mal ein dickes Lob für Ihr Konzept, Ideen, Buch loswerden.Habe es mir kurz vor der letzten Schwangerschaft gekauft und nun zum Ende der Stillzeit wieder danach gegriffen. Ich bin restlos begeistert. Obwohl wir in der Familie manche Sondersituationen haben, konnte ich es prima für mich umsetzen.

Ich empfinde das Buch als so positiv, motivierend, fundiert, von Frau zu Frau geschrieben, das ich es mehrfach weiter empfohlen habe. Da wir auch eine gläubige Familie sind, fand ich den Mix des ganzheitlichen Ansatzes super gelungen. Herzlichen Dank!!! Bin jetzt in der sechsten Woche und die Waage zeigt entspannte 13 Kilo weniger. Gott segne Sie für Ihre Arbeit.

Ahhh vielen Dank für das Lob und Hut ab für diese supertolle Abnahme!!!

Die große Chance

Natürlich würde ich heute gerne meine Kinder zum Essen einladen.
Natürlich würde ich gerne zu meinem Enkelkind fahren.
Natürlich ist es schade, dass wir einige Einladungen verschieben mussten.
Natürlich hatte ich mich auf mein „geplantes Frühjahr“ gefreut.

Es ist, als wäre uns allen der Stecker gezogen worden.
Statt ungeduldig auf das Ende der Krise zu warten, nutze ich diese einmalige Chance.

RESET!
Ganz zurück auf Anfang geht ja gar nicht. Aber ich leere systematisch meine To-do-and-Must-do-Speicher. Fahre alle alten Programme bewusst runter.

So eine Chance kommt selten. Ich nutze sie nach Strich und Faden.
Vertue sie nicht mit Betriebsamkeit, indem ich meinen Tag 100% neu durchstrukturiere.

Ich stelle fest:
Ich bin nicht für die ganze Welt verantwortlich. Aber für mich.

Wie bin ich in der Krise? Kopflos? Gelähmt? Resigniert?
Oder tanke ich in der Ruhe neue Kraft und habe Gottvertrauen?

Ich brauche nicht die ganze Welt ändern.
Verstehe ich die Kunst, mich selber zu führen?

Wo ist meine Kernkompetenz. Meine „Berufung“?
Lebe ich sie? Das ist mein Beitrag.

Ich nehme mir Zeit zum Abladen. Nachdenken.
Am Ende wird meine Seele mehr freie Kapazitäten haben.

Privat

Meine Lebe leichter Teilnehmer sind ein bisschen verwöhnt. Ich meine nicht die Onliner. Die sind ja noch ganz „frisch“.Aber die Teilnehmer meiner 5 Live-Kurse. Für die letzten 3 Wochen habe ich auf Email umgestellt und wenn nicht alle 2 Tage eine Motivation kommt, hagelt es Nachfragen: Gehts dir gut???

Also mal ganz privat

Ich bin voller Tatendrang und nutze die Zeit ganz bewusst. Im Moment wache ich zwischen 5.30-6.00 auf und so sitzen mein Mann und ich meist kurz nach 6.00 beim Frühstück. Das wird sich mit der Zeitverschiebung ändern, aber ich genieße das so. Zeit zum Bibellesen und Reflektieren und trotzdem sitze ich um 7.30 im Arbeitszimmer.

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Keine Unterbrechungen, außer ein paar Emails…keine Verpflichtungen.

Pünktlich um 18.00 Uhr wird der Computer zugeklappt – weil alles erledigt ist.

Mein Mann und ich machen was zusammen!
Gipfel des Glücks: Er ging mit mir spazieren.

Ich verzichte ganz bewusst darauf, mir alle Einzelheiten des Weltkrisenmanagements reinzuziehen… Ich glaube fest, dass nach Ostern ein Stück Alltag zurückkehrt, anders als vorher, aber ich weigere mich, Horrorszenarien zu glauben.

Ich glaube an Gott. Dass er mich und uns schützt und erwarte und bekomme gute Nachrichten.

Meine Tochter, die seit 1. März in Afrika war, kommt am Sonntag, wie vorgesehen heim.

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Und meine andere Tochter ist auch bestens mit allem versorgt..

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