Der Mega-Flop

Nach einer sehr erfreulichen, konstruktiven Woche und nachdem ich Heike erfolgreich dazu gebracht habe, mal wieder was zu schreiben, wollte ich den alternativen Entspannungstipp von E. befolgen und in die Badewanne gehn. Hab ich schon ewig nicht gemacht und wollte es mir richtig gemütlich machen. Auf den Badezusatz Meine Base habe ich verzichtet, weniger wegen dem Preis, sondern weil ich erst mal die geschenkten Verwöhndichdochmalbeateartikel verbrauchen wollte. Da stand ein Kuschelbad und diverse andere Badezimmerstehrümmchen und ich ließ erwartungsvoll das Wasser ein. Holte mir eine Zeitschrift, die naß werden darf und stellte eine Piccolo-Flasche Sekt an den Wannenrand.

Was aus dem Hahn kam, war gewöhnungsbedürftig lauwarm, für Blitzduscher gerade recht, fürs Vollbad keine Option. So lief ich 10x in die Küche, um den Heißwasserkocher zu bemühen…Nach 20 Minuten mein Einstieg in die halbvolle Wanne. Nach 10 Minuten der Ausstieg. Umzug in meinen Lieblingssessel. Rest der Piccoloflasche trinken und schau mir die neue DVD „Spiel des Lebens“ an, die ich nächste Woche mit meinen Kinderstundenkindern gucke.

Eigentlich hab ich schon meine Alternativen gefunden. Die Badewanne brauch ich echt nicht, wohl auch kein Dinkelkissen. Aber meine Wärmflasche liegt auf meinem Schoß und die DVD läuft…

So müsste mein Coach sein

Er müsste das leben, was ich sein will. Er müsste mich motivieren können, ohne mich zu bevormunden.

Er müsste ein Zwinkern in den Augen haben, an dem ich merke, dass er mich durchschaut hat und mich trotzdem nicht an die Wand spielt oder auflaufen lässt.

Er müsste großzügig sein und trotz meiner Macken an mich glauben.

Er müsste wach und neugierig sein und selber bereit, seine Grenzen zu erweitern und seine Komfortzone zu verlassen!

Er müsste locker sein und trotzdem ziemlich genau wissen, was er will und wie es weitergehen soll.

Er müsste eigene Ziele haben, die mich selber inspirieren, für mehr zu glauben und die Eigenschaft haben, Misserfolge und Niederlagen als Chance zu sehen.

Er würde nicht darauf warten, dass die Welt oder die Umstände sich ändern. Er würde die Welt und die Umstände ändern und mich beflügeln.

Körperversteher

Der Montag mit meinem halbvollen Akku hatte geflüstert: Pass auf. Da hab ich lieber aufgepasst

Warm bleiben. Vielschichtenlook (+warme Füße!!!)
Viel trinken. Viel heißes Wasser, viel Tee, heiße Zitrone, für die Seele einen heißen Kakao
Viel schlafen. Früh raus. Früh rein
Arbeitstechnisch geschont.
Körperlich geschont. AUSNAHMSWEISE NO SPORT!

Akku ist wieder voll.

„Geh Du vor,“ sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf Dich.“ „Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben.“sagte der Körper zur Seele. (U. Schaffer)

Körper, Seele, Geist

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Frage die Teilnehmer meines Kurses, was denn wohl die Blüte über dem i-Punkt bedeutet.

a) Ist ein Propeller – bald heben wir ab..hui..
b) Steht für die drei Mahlzeiten – netter Versuch, aber falsch
c) Für die Einteilung des Tellers mit mindestens einem Drittel Gemüse
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d) Für die drei Ziele, die wir uns gesteckt haben (Ende Januar, Ende Februar, Ende März)
e) Für eine schöne Optik des Logos

Richtige Antwort: Jedes Blütenblatt symbolisiert eines der Kompetenzzentren
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Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann essen nicht die Lösung sein.

Da haben wir uns in dieser Woche mal damit beschäftigt, was die Ursachen für Emotionsessen ist… und welche Alternativen die Seele satt machen

Seit Dienstag geht mir E. nicht aus dem Kopf, die ungefähr 3x in der Woche in die Badewanne abtaucht MIT MEINE BASE… und danach schnurstracks ins Bett – und der es ziemlich egal ist, dass eine Badewanne Wasse rund 3,-€ kostet.

„Wir haben Kühe“, meinte sie,  „wenn Du wüsstest, was die saufen, dann wär Dir das Wasser für die Badewanne auch egal“… Hab mir Meine Base mal ergoogelt… und gleich noch nach Hirsekissen geguckt… mit denen sich D. jeden Mittag eine Viertelstunde aufs Bett legt, abtaucht und aufwacht wie neu geboren. Ach, ich glaub ich brauch wenigstens ein Hirsekissen.

Nur die Zeitschrift „Landlust, an der H. sich schier sattsehen kann,  brauch ich nicht zu googeln. Hab mehr Meerlust. Muss übrigens Silke fragen, was für ein Zeitschriftenabo sie da im Sinn hat. Bei ihr ist wirklich bald eine Belohnung fällig.

Supergaustau

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Damit Du mal siehst, wo ich sitze und brüte, wenn tagelang kein Lebenszeichen von mir kommt.

Der Nachmittag in Holzgerlingen letzten Freitag hatte mir nur einen Ministau beschert. Aber ein Arbeitstag weniger bringt den Selbst & Ständigen in Verzug. Als ich Montag mein Emailfach öffnete, purzelten mir 100 Mails entgegen. Feedbacks von Teilnehmern, Fragen von Coachs, Anmeldungen zur Ausbildung, zu meinen neuen Kursen, Buchbestellungen. Aber irgendwie war mein Körper-Akku runtergefahren d.h. ich saß und saß und kam nicht vorwärts.

Mein Mann wollte mich ins Kino locken (Lincoln), aber ich hatte den Ehrgeiz, mein Postfach leer zu kriegen jede Frage, jedes Feedback sorgfältig zu beantworten. Hat bis Dienstagnachmittag gedauert.

In dieser Woche fehlt mir wieder ein Arbeitstag. Morgenfrüh um 7.00 gehts nach Großbottwar-Winzerhausen, von dem ich im Moment nur ahne, wo es ist. My Navi knows…

Es berechnet 1 1/2 Stunden, aber dem Frühverkehr bei Stuttgart und den Straßenverhältnissen will ich lieber nicht trauen. Habe meinen Donnerstagsfrühkurs auf heute und Freitagfrüh verlegt und bin gespannt, ob der nächste Montag mir den nächsten Mailstau beschert… Ach, den seh ich ja gar nicht. Da bin ich in Ludwigsburg. Und das ist..auch in der Nähe von Stuttgart.

1x Holzgerlingen und zurück

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Oh, Herr Kuhn vom SCM-Hännsler-Verlag will vor der Buchvorstellung ein Interview mit uns machen..

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Haben wir die Frage richtig verstanden?

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Da hatten Heike und ich uns so eine pfiffige Einleitung überlegt

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Aber wenn der Vertriebsleiter die richtigen Fragen stellt, lassen wir doch gerne unseren Anfang sausen. Hat sich gelohnt: Gute Fragen und als Dankeschön Wein aus Israel.

Intensiver Nachmittag mit schönen Begegnungen, Wiedersehen, Kennenlernen, Maxis, Bewahrung, Belohnung. Zu Hause wartete inzwischen mein Liebster und hatte mir aus Israel auch eine Flasche Wein mitgebracht. Konkurrenzlos! Fühle mich belohnt noch und nöcher.

Schon was gemerkt?

Hat Antenne Bayern mir heute um 7.30 verraten, als ich dem Schulbus + Mr. 17 das Englisch-Dictionary hinterhergefahren habe. Der 31. Januar ist der glücklichste Tag im Jahr.

Gründe nennen die Psychologen das erste Gehalt des Monats und die Aussicht auf den Sommer(urlaub).

Falls Du gar kein Gehalt kriegst, so wie ich und vielleicht auch nicht in die Sommerfrische fährst, kann Dir das also völlig schnuppe sein… und Du könntest Dir Deine eigenen Glücksgründe zusammensuchen…und Heute zum Glückstag erklären…und morgen nochmal…Wärest Du langfristig weit besser dran als mit dem einen, der sowieso schon fast um ist.

Heute ist mein Glückstag…

– weil ich beim Laufen KOSTENLOS WIND, LICHT UND VITAMIN D getankt habe.

– weil ich einen Sohn habe, dem ich ein Dictionary hinterherfahren kann

– weil morgen mein Mann wiederkommt

– weil ich ein Autochen habe, dass bezahlt ist und wieder zwei Jahre TÜV hat

– weil mir 0,00nichts weh tut obwohl man sagt, wem mit über 50 nichts weh tut, der sei tot

– weil ich Freunde habe, die mich mögen und die ich mag

– weil ich so gerne arbeite, dass ich meinen Job auch ohne Geld machen würde

– weil ich grade wieder ein Abenteuer plane und schon ganz kribbelig bin, wie es werden wird und dieses Abenteuer ist weder Arbeit noch Urlaub, sondern ein RISIKO 8)

Da brauch ich grad keinen jährlichen Glückstag. Ich nehm mir morgen einfach wieder einen.

P.S…Und was war bei Dir heute glückstagmäßig?

Silke und die anderen

Ich fiebere mit meinen Teilnehmern mit. Will ihren Erfolg, sowohl um ihretwillen als auch um meinetwillen. Denn ihr Erfolg zeigt, dass Lebe leichter funktioniert. Und es funktioniert. Bei Silke, die ihr erstes Etappenziel mit Glanz und Gloria erreicht hat und auch in den anderen Kursen.

Per Mail-Motivationen sorge ich bei meinen Onlinern dafür, dass mir keiner schlapp macht und in den „jetzt ist eh egal Sog“oder „mir ist nicht zu helfen Modus“ rutscht. Denn es ist nie egal und jedem kann geholfen werden.

Habe ihnen geraten, diese 12 Wochen unter „Persönliche Luxus-und Wellness-Wochen“ laufen zu lassen und erheitere sie mit Zwischenmotivationen, die hoffentlich oft den Kern des Problems treffen.

Feedback von Judith, die sich für die Motivationsspritzen bedankt. Judith hatte in der Woche 2 zur Belohnung fürs Erreichen des ersten Etappenziel Schuhe angegeben. Sie hatte „etwas verrückte Schnürschuhe“, schon in Frühlingsfarben gesehen, gabs in hellgrün oder orange….

MERKST DU WAS??? UNSERE FARBEN!

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Gestern ihre begeisterte Mail: 3,8 Kilo weniger in 3 Wochen. Etappenziel mehr als erreicht. Und heute geht es Schuhe kaufen. Und zwar die grünen..

Am Sonntag hatte sie schon befürchtet, dass es ein bisschen knapp werden könnte mit der Zielerreichung…und noch eine kleine Extra-Walking-Runde mit der Freundin eingelegt. Geschadet hat es sicher nicht..

„Mit den 500 g in der Woche weiterhin…das dürfte kein Problem sein. Ich darf nur nicht zu schludern anfangen. Aber dafür hab ich ja dich“.

„Toll ist zum Frühstück das warme Müsli mit Himbeeren von Heike“, schreibt sie…

Viele Teilnehmer haben berichtet, dass sie in dieser Woche Rezepte aus dem „Lebe leichter für Vielbeschäftigte“ ausprobiert haben… Das mediterane Putenschnitzel, die Sauerkrautpfanne, Zitronenkartoffeln mit Lachs, Hirtenpfannekuchen… und meinen neusten Liebling, den Dinkelpfannekuchen mit Gemüse. Lebe leichter schmeckt halt auch.

Erpressbar

Bin seit gestern erpressbar und winde mich hiermit aus der Schlinge. Kaufe ja wirklich NIE Süßigkeiten, weil bekennender Schokoholic. Weder Nutella, noch Schokolade, noch Eis. Einzige Ausnahme, meinem Mr.17 zuliebe: Ab und zu bringe ich Erdbeerschokolade mit, Billigvariante, noch dazu Erdbeer. Für mich ein no go.

Die Schokolade war erst gestern gekauft, Mr.17 hatte sie zwar entdeckt und auch ein paar Riegel entnommen, aber den Rest brav in den Schrank zurückgestellt.

Per Whatsapp postete das Krankenschwesterntöchterlein gestern um 23.04 folgendes Beweisfoto an die ganze Familie. Damit keiner etwas gegen mich verwenden kann, geb ichs lieber gleich zu. Ich war es und habe die Lektion natürlich auch schon wieder gelernt. Was braucht der Sohn Erdbeerschokolade. Und mein Krankenschwesterntöcherlein saust ab Sonntag sowieso über neue Gänge…ob ich sie weiter chauffiert hätte, ist die Frage. Sie ist wohl nicht ausgelastet.

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