Lust auf die Fastenzeit

In diesem Jahr hab ich zum ersten Mal so richtig Lust auf die Fastenzeit. Auf ein bewusstes „Weniger ist mehr“. Verzicht, um später bewusster genießen zu können.
Die Fastenzeit beginnt offiziell am Aschermittwoch und endet nach 40 Tagen zu Ostern.

Ich hab meine Fastenzeit schon mal vorgezogen. Habe spontan Mitte Januar angefangen und seitdem komplett auf „alkoholfrei“ gemacht.. und glaub mir…die Gelegenheiten waren vielfältig..Bisheriges Fazit: Tut gut und wird auf jeden Fall bis Ostern beibehalten. Wer weiß: Vielleicht kommt ab Aschermittwoch noch was Anderes dazu…7 Wochen Verzicht können ein guter Anfang sein.

Wir leben im Überfluss und viele unserer gesundheitlichen Probleme sind hausgemacht.

Zu begreifen, dass es sich lohnt, wählerisch zu sein, obwohl man alles haben könnte, ist schwer! Zu begreifen, dass im Verzicht ein Gewinn liegt, ist schwer!

Disziplin ist am Anfang schwer. Später macht sie alles leichter!

Gründe für mangelnde Abnahme

Bin zum Start meiner Januarkurse in Vorleistung gegangen, habe für jeden Kurs einen Lebe leichter Planer gekauft und in bestmöglicher Schönschrift eine Musterwoche „installiert“..Seitdem wechselt er Woche für Woche den Schreiberling und ich werbe damit, dass der, der alles aufschreibt (und sich ans Programm hält) 800g in der Woche abnimmt. So eine Chance lässt sich ja keiner entgehen…

Heute ist die 4. Woche und K. die letzte Woche Buch geführt hat, liegt mit einer satten Gesamtabnahme von 4 Kilo im komfortablen Zielbereich, würd ich mal sagen.

Trotzdem ist sie nicht zufrieden mit sich…Nein, es war keine Musterwoche… Zu wenig Bewegung, zu inaktiv, zu wenig getrunken…Wir erforschen noch weitere Gründe, warum sich auch bei „guter Führung“ mal eine Woche nichts tun könnte…obwohl 4 Kilo Abnahme in 4 Wochen ja nun Jammern auf hohem Niveau ist, oder?

Später am Abend bekomme ich eine Mail: Das Rätsel ist gelüftet… Normalerweise ging sie immer ohne Schuhe auf die Waage… Heute hatte sie sie mal angelassen… Naja… und schwups… hat sie auch 540 g abgenommen.

Einmal Wannsee und zurück

oder warum Autofahren gut für die Linie ist…

Machte mich gegen 11.00 Uhr zu meiner 5-stündigen Autofahrt nach Berlin auf, Kuscheldecke und Dinkelkissen im Koffer und überhaupt war es der perfekt gepackte Koffer und die perfekte Vorbereitung auf ein Wochenende, wo man mich als Sprecherin zum Thema „Die Kunst, lernend zu leben!“ eingeladen hatte. Meinen Anfang am Freitagabend war ich 2x durchgegangen und nun saß ich mit meinen 2 Tupperlinchen (Wasserflaschen) und einer Pet-Flasche im Auto und tuckerte langsam meine Straße.

Weil die Autobahn zu meiner Verwunderung blitzblank war, fuhr ich in einem Rutsch durch und kam gegen 16.00 Uhr am Wannsee, wo ich hinwollte, an. War noch ein bisschen früh, deshalb holte ich mir 2 neue 1,5l-Petflaschen, setzte mich in ein kleines Cafè und trank einen Tee. Ganz gemächlich machte ich mich auf zum Gästehaus. Voll der Trubel, jede Menge Gäste, aber definitiv nicht meine Zielgruppe. Und keiner erwartete mich. Kein Hauch der Leute, mit denen ich die Kunst lernend zu leben ergründen wollte. Nachdem ich der Dame an der Rezeption den Namen von C., die das Wochenende organisiert hat, genannt hatte, dämmerte es…. „Ja, da ist ein Wochenende. Am 6.-8.3. Sie sind einen Monat zu früh!“ Da hatte ich beim Kalenderübertragen den 6.-8.3 mit dem 6.-8.2. verwechselt… Kann ja mal passieren…Ich bezahl meine Fettnäpfchen auch selber!

Glaub es oder nicht, ich hab mich NICHT geärgert…Habe meine Wasserflaschen neu betankt und bin die 5 Stunden innerhalb von 4 Stunden zurückgebraust.Mein Mann hat gelacht und sich gefreut und ich hab morgen FREI! Als ich um 22.00 Uhr wieder zu Hause war, hatte ich zwar mindestens 4 Liter getrunken, aber bisher nur meinen Frühstücksjoghurt gegegessen! Im Auto ess ich ja nicht. Also machen Fehler nicht nur schlau, weil ich aus meinen Fehlern immer was lerne, sondern auch noch schlank!

Leben heißt

Leben heißt nicht warten bis der Sturm vorübergeht, das Wetter besser wird, die Umstände sich zu meinen Gunsten verändern, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen.

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Wünsch Dir ein wunderschönes Wochenende…Ich packe grade meinen Koffer und fahre für 3 Tage nach Berlin..Grusel mich ein bisschen vor der langen Autofahrt, aber kann dann im Auto richtig lange nachdenken, beten, mit mir selber reden, singen, Pläne schmieden… und nichts und niemand unterbricht meinen Flow. Wer weiß, was da schon wieder bei rauskommt.

Die Abwechslung machts

Neue Dinge lieben lernen meint z.B., neue Gemüsesorten zu probieren. Ich bin Gemüsefreak und lebe diese Liebe voll aus. Je bunter, desto verschiedener die Vitamine und Mineralstoffe, die ich tanke und desto vielfältiger die berühmten sekundären Pflanzenstoffe. In meinen Dinkelpfannekuchen kommt im Moment eine schöne Ladung Lauch. So wie andere sich Süßigkeiten gönnen, hole ich mir ab und zu eine frische Fenchelknolle und im Moment steht oft Chicorèe auf meinem Einkaufszettel.

Heute hat U. ein Rezept weitergegeben, das werde ich morgen ausprobieren:

Chicorée, wie U. ihn liebt: Für 1 Person:

Einen Chicorée abspülen und in Scheiben schneiden, in eine Schale geben.
1 Blutorange über dem Chicorée mit scharfem Messer v. d. Schale befreien, das Weiße muss weg, so kann der Saft gleich reintropfen. Orange in Stücke schneiden und drübergeben incl. Saft. Aus 100 g Naturjoghurt, Kürbiskernöl, Kürbiskerne und ein Teel. Honig Dressing machen. Schmeckt köstlich und ist gesund. Die Bitterstoffe gut gegen Winter-Depressionen

Und wenn ich schon dabei bin, schiebe ich gleich noch die Idee von C. nach: Brokkoli(salat) in Mandelsauce mit gerösteten Mandelblättchen und einer fiesen Chilischote.

Die Mandelsauce besteht aus weißem Mandelmus (vom dm) mit wenig Gemüsebrühe verrührt. In unserem geschlossenen Facebook-Forum hat sie ein Bild eingestellt und da läuft mir doch glatt das Wasser im Mund zusammen..

Mein eigenes liebstes Brokkoliauflaufin30minutenwirstduaufdemtischstehnrezept geht so:

Ofen vorheizen. Wasserkocher einstellen. Währendessen drei Broccoli putzen. Den geputzen Broccoli in einen großen Topf füllen, mit dem heißen Wasser übergießen, etwas salzen oder auch nicht, Deckel drauf und weichkochen. Ich verwende fast den gesamten Broccoli, schneide nur das holzigste Endstück weg. Nun Reis aufsetzen (same Procedere…. Reis in den Topf, salzen, mit kochendem Wasser übergießen, Deckel drauf) Bratpfanne auspinseln, Sonnenblumenkerne anrösten, gleichzeitig Mozzarella in dünne Scheiben schneiden, Auflaufform dünn auspinseln. Kerne aus der Pfanne nehmen. In der selben Pfanne Hähnchenbrust, in schmale Streifen geschnitten, anbraten, würzen.

Broccoli ist gar. Kochwasser auffangen, trieft vor Kalzium. Broccoli in die Auflaufform, Käse und Sonnenblumenkerne drauf verteilen, in den vorgeheizten Ofen; ca. 12 Minuten… Reis ausstellen und ohne Hitze ausquellen lassen. Tisch decken, währenddessen das Broccoliwasser trinken. Zum Essen rufen.

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Kein Lampenfieber

Das Ambietente des Hugendubel war mir vertraut, einige der Zuhörer waren mir vertraut und das Thema kann ich im Schlaf. Hatte also definitiv keinen Grund zum Lampenfieber.
Heimspiel sozusagen, als regionale Autorin an dieser Stelle das Lebe leichter vorzustellen.
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Ganz besonders gefreut habe ich mich über das Wiedersehn mit E., einer ehemaligen und unvergesslichen Onlinerin, die mir sogar einen Frühlingsgruß in meinen Lieblingsfarben mitbrachte. DANKE SO SEHR! Über die strahlende Lady unten!
Und über A., eine ehemalige Teilnehmerin, die regelmäßig meinen Blog liest.

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Hatte im Anschluss noch ein paar gute Gespräche… Natürlich auch über den neusten Ernährungstrend vegan…der so gehypt wird: wie gesund, wie umweltbewusst und tierweltschützend und führt doch dazu, das das Thema „Essen“, „gesundes Essen“, „was darf ich auf keinen Fall essen“, eine echte Dauerbeschäftigung wird. Mit veganer Ernährung muss man nämlich ganz schön aufpassen, sich keine Mangelerscheinungen einzufangen… außer natürlich, man denkt den lieben langen Tag über Essen und Co. nach. Und mitten in dem Gedankenzirkus dreht der Mensch sich dauernd um die eigene Achse…. ich, mich, meiner, mir, Herr, bitte segne alle vier..

Ach wisst Ihr,. es gibt so viel Wichtigeres auf der Welt als Essen…

Ich mag unser schlichtes, genial normales Programm: Dreimal am Tag einen Teller mit dem was uns schmeckt!  „Ich denk grad an meinen Opa. Da war das früher auch so“, meint mein Gesprächspartner. „Und Sonntags gabs Braten und Kuchen“.

Genau so!

Lebe leichter im Hugendubel

Im letzten Sommer trudelte eine Anfrage vom Hugendubel in Würzburg ein. Man plane Anfang 2015 eine Gesundheitswoche und wolle dazu regionale Autoren einladen….

Da war wohl der Zufallsgenerator auf mich gefallen. Sicher gibt es eine ganze Reihe Autoren im hiesigen Raum. Aber es stimmt natürlich, dass Heike und ich seit 2011 ziemlich erfolgreich drei gemeinsame Bücher herausgegeben haben.

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und hinter Lebe leichter inzwischen eine echte Marke in Sachen Gesundheit steht.

Als wir gestern bei unserem Vortrag in Holzgerlingen fünf unserer 136 Lebe leichter Coachs entdeckten…hey…das macht was mit Dir. Allesamt tolle Frauen, die mit viel Know How, aber auch Herzblut Lebe leichter Kurse und das Online-Coaching anbieten. An ca. 100 Orten werden Lebe leichter Kurse angeboten, inzwischen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz und einige Ausbildungstermine für die Qualifikation zum Lebe leichter Coach für das Frühjahr 2015 sind längst ausgebucht.

„Ihr werdet echt langsam eine Marke“, meint mein Mann, als er hört, dass ich am Montag  im Hugendubel „Lebe leichter“ vorstelle. Ich glaubs auch..
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Wer von meinen Würzburger Bloglesern also mal wissen will, wie „Lebe leichter“ tickt,
der darf gerne am Montag um 17.00 Uhr in den Hugendubel kommen.

Ich freu mich auf bekannte Gesichter und unbekannte Blogleser!

5 Minuten Dankbarkeit

Manchmal kommt es im Leben zu Doppeldates und da muss frau sich einfach entscheiden, was sie will. Meist kein Problem für mich. Diesmal schon. Letzten Herbst trudelte eine Einladung der SCM-Shop Hännsler Buchhandlung in Holzgerlingen für Ende Januar ein. Heike und ich im Doppelpack. Thema: Ganzheitlich leichter leben!

Wir machten den Termin fix…während mein Mann und unser Leitungsteam einen anderen Termin fix machten: Den für das jährliche Dankeschönessen für die Leiter der Arbeitszweige unserer Gemeinde – mit Ehepartnern eine Crew von über 60 Gästen… denen eigentlich mein Mann und ich DANKEN MÖCHTEN für ihr unermüdliches,  ehrenamtliches Engagement.. in der Pfadfinderarbeit, der Jugendarbeit, dem Dekoteam, der Ehearbeit, Alphakursteam, der Altenheimarbeit, den Musikteams u.v.m. Alles tolle Mitarbeiter, die sich seit Jahren voll engagieren. TJA, UND NUN DAS DOPPELDATE.

Rufe in der Buchhandlung an und frage, ob es in Ordnung ist, wenn vielleicht Heike all..

Sehr lange Stille am Ende der Leitung, dann eine traurige Stimme, die versichert, dass das aber sehr sehr schade wäre… und sie hätten schon so viele Anmeldungen und überhaupt sind wir ja beide angekündigt. Verspreche, noch einmal in mich zu gehen und die Lage zu peilen. Heike hilft mir mit Sätzen wie die Veranstaltung wird richtig gut, wenn Du da bist. Und der Mitarbeiterempfang auch. Es wird aber auch richtig gut, wenn Du nicht da bist und der Mitarbeiterempfang auch. Was ist Dir wichtiger“  Hm…

Mir stellte sich die Frage, was ist richtiger und ich wusste es einfach nicht und da wummerte eine Idee in mir auf, an der ich meine Entscheidung festmachen wollte. Sandte über den Emailverteiler der Gemeinde eine Frage an alle Gemeindemitglieder und sagte mir: „Wenn ich bis zum Abend mehr als 12 Antworten bekomme, weiß ich, dass ich gut wegfahren kann. Kommt kaum Feedback, bleib ich hier“.

Bat um 5 Minuten Dankbarkeit und ungefähr 5 schriftliche Gründe, für die sie in der Gemeinde dankbar sind. Und wenn Du weißt, dass Rundmails grundsätzlich nur träge beantwortet werden und weil ich die Mail erst am Nachmittag rausschickte, dachte ich, meine Antwort schon zu haben..Bis zum Abend hatte ich weit mehr als 12 Rückmeldungen und insgesamt bekam ich um die 50 Dankbarkeitsemails..

Habe die 250 Dankbarkeitsgründe in einen Vortrag verwurstelt, den T. am Freitag vortragen wird, während Heike und ich in Holzgerlingen sind. Insgesamt klingt es, als wäre bei uns der Himmel auf Erden. Wie sollte meine Anwesenheit das toppen können? Also fahre ich!

SCM Holzgerlingen Januar 2015

Und falls Du Lust hast, Dich glücklich zu schreiben: Für was bist Du in Deiner Gemeinde dankbar. Oder auf Deiner Arbeit? Oder Deiner Familie?

Schreib schnell auf und sende die Email der Frau von Deinem Pastor…Die freut sich..Oder Deinem Chef, Deinem Mitarbeiter, Deiner Frau oder Oma oder dem Sohn!

Bisschen verwirrt

Ist grade ziemlich abwechslungsreich bei mir. Gestern bin ich mit einem Firmenkurs in der Wasser- und Schifffahrtsdirektion gestartet, danach zum laufenden Lebe leichter Kurs in Helmstadt, heute morgen Lebe leichter Kurs in Lengfeld… Am Nachmittag Besuch bei R. die mir hilft, eine schöne Deko für unser Mitarbeiteressen am Freitag zu zaubern…

Mein Mann hatte einen Gesprächstermin in der Gemeinde… Als ich stresslos, aber doch zügig zu meinen Abendkursen in die Ohmstraße fahre, muß ich mich fest kneifen:

Auf meinem Parkplatz in der Ohmstraße STEHT SCHON MEIN AUTO….

SITZE ICH IN MEINEM ALTEN FORD KA? ODER BIN ICH VIELLEICHT SCHON DA?

Bekomme ein klitzekleines bisschen Ahnung davon, wie sich Honig im Kopf anfühlen könnte… Fahre vor und entdecke, dass der Klon aus Hamburg kommt und der Gesprächspartner meines Mannes ist. ICH BIN NICHT VERWIRRT. ALLES WIRD GUT!

LACHEN IST GUT FÜR DIE GESUNDHEIT UND JE MEHR DU ZU LACHEN HAST, DESTO WENIGER SCHOKOLADE BRAUCHST DU!

Geklont

UNSER NÄCHSTER FREUNDINNEN-ABEND WIRD ÜBRIGENS
EIN FETTNÄPFCHEN-GALA-ABEND  AM 19. MÄRZ UM 19.30!

Nicht ohne meine Sonnenblumenkerne

Jeder hat ja so seine Maröttchen! Meine kleine Süchtelei betrifft im Moment schlichte Sonnenblumenkerne. Ich röste sie fettfrei in der Pfanne an – ein Esslöffel kommt morgens in mein Müsli, ab und zu ein Löffel voll in meinen Naturjoghurt oder ich streu welche über den zu überbackenden Broccoli.

Heute ging mein Sonnenblumenkernvorrat zur Neige und das war mein einziger Grund, den großen Supermarkt aufzusuchen. Weil ich morgens schon so fleißig gewesen war, machte ich richtig langsam. Mir fiel ein, dass mein Walnussöl leer war – rein in den Korb. Wenn ich schon mal da war, konnte ich auch das 100%ige Roggenvollkornbrot mitnehmen, dass es beim Penny nicht gibt, Chiccoree hat der Penny auch nicht – rein in den Korb. Bekam die Idee, zum Abendessen überbackene Brote zu machen – Forellenfilet und Frischkäse mit Meerrettich – rein in den Korb. Schaute nach einer Zeitschrift mit guten Rezepten, damit ich meine Teilnehmer auf neue Gedanken bringen kann – und als ich im Auto bin merke ich, dass ich KEINE SONNENBLUMENKERNE GEKAUFT HABE.

Fahre in die Stadt und bringe meinen Schrittzähler zum Glühen, denn ich weiß, dass meine Teilnehmer mich am Mittwoch fragen werden.Bei 7000 darf ich endlich wieder heim.

Habe nur noch Sonnenblumenkerne gekauft… und ein Parfüm bei Isabella!

Und nun duften die Brote im Ofen, dazu gibts einen Joghurt mit einem Esslöffel geröstete Sonnenblumenkerne…

Rezept:
2 Scheiben Roggenvollkornbrot (ich schneide es superdünn)
80 g Forellenfilet und 1 Esslöffel Frischkäse zerdrücken, evt. mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Auf den Broten verteilen und kurz im Ofen überbacken und genießen!