Einfachmalsoüberraschung

Ich nutze gerade die Adventszeit für Einfachmalsoüberraschungen für Menschen, die mir in diesem Jahr wichtig gewesen sind.  Oder die ich bewundert habe oder wo ich mitgefiebert habe bei ihrem Klippenspringen oder weil ich einfach nur so unendlich dankbar bin, dass es sie gibt. Hey, mir fallen gleich Dutzende ein.

Gestern war G. dran. Hatte einfachmalsowas in einen Umschlag gesteckt und weg geschickt, mit einer Einfachmalsokarte, wo stand, wie dankbar ich bin, dass es sie gibt

Auch völlig ohne Feedback machen solche Überraschungen einfach Spaß. Aber als G. mir spontan mailte, dass ihr doch glatt ein paar Tränchen runtergelaufen sind, wusste ich, so ist Weihnachten. Nicht vorhersehbare Geschenke oder Nullachtfünfzehngrüße an alle 800 Facebookfreunde auf einmal, sondern einen einzelnen Menschen mal unerwartet ehren. Einfachmalso.

Inzwischen ist die Fensterbank in der Küche weihnachtlich dekoriert! Immerhin!

#Gemeinsam können wir die Welt zu einem besseren Ort machen#

Augen auf

Heute geht im Adventskalender von Lydia ein Törchen von mir auf. Geschrieben habe ich den Beitrag im Sommer, er sollte über einen Vers aus der Weihnachtsgeschichte gehen: „In Bethlehem kam für Maria die Stunde der Geburt…“Den Artikel kannst Du auf Lydia nachlesen, hier nur die letzten beiden Zeilen:

„Auch wenn Sie vielleicht nicht für jede Schwangere eine Überraschungsparty geben können: Wo gibt es in Ihrer Umgebung eine werdende Mutter? Womit könnten Sie ihr in diesen Wochen eine Freude machen?

Jede Frau, die ein Baby erwartet, ist eine gute Nachricht an die Welt. Jede erinnert uns daran, dass Gott ein Gott des Lebens ist. Und dass es eine neue Generation geben wird“.

Ich bin dann mal weg….

Eure Schule

Mein Herz klopfte richtig, als Sabine Wenz uns Ende November schrieb: „Seit gestern hab ich sie, Eure Lebe leichter Schule“. Heike und ich können es fast nicht glauben, wie schnell sich unserer Kooperation mit JAM multipliziert hat. „Unsere Schule“ bedeutet, das Spenden, die durch unsere Teilnehmer, Onliner, Coachs und Leser unter dem Stichwort „Lebe leichter“ bei JAM eingehen, jetzt konkret in die Ernährung von 165 Schülerinnen und Schülern einer Schule im Dorf Cacuti, nahe der Stadt Bocoio in Angola fließen!

Und so sieht sie aus, unsere Schule, ziemlich anders als bei uns, nicht? Aber JAM war erst im November vor Ort und hat sich ein genaues Bild von der Lage dort gemacht.

1

Es braucht nur 0,20 € am Tag, um ein Kind mit einer sättigenden, warmen Mahlzeit zu versorgen. Die Schale Mais-Soja-Brei, die die Kinder von JAM bekommen, deckt 75% des empfohlenen Tagesbedarfs!

3

Rektor, Herr Philip Ngando Evaristo: „Das Ernährungsprogramm trägt dazu bei, dass Schüler/innen sich mehr am Unterricht und darüber hinaus beteiligen und sich dadurch ihr Lernerfolg steigert. Diese Mahlzeit sind ein Ansporn für die Kinder, weiterhin in die Schule zu kommen. Ohne diese Essenausgabe wären viele Kinder zum Scheitern verurteilt“.

„Es herrscht eine große Hungersnot in dieser Region. Mit dem Rückgang der Ernte im vergangenen Jahr und der darauffolgenden Plünderung aller Vorräte haben viele Eltern nicht mehr genügend Lebensmittel zur Verfügung, um ihre Kinder selbst zu ernähren.”

Lagerraum

2

„Warum nicht?“ hatten Heike uns im Herbst letzten Jahres gefragt, als wir unseren Coachs die Kooperation mit JAM vorstellten. Wir wollten es einfach mal versuchen.
Jetzt ist etwas mehr als ein Jahr vergangen und Lebe leichter darf „Pate“ für eine ganze Dorfschule mit 165 angolischen Schulkindern sein.

Jam3

Wir können den Kopf schütteln über die Zustände und das Leid dieser Welt und hoffen, das irgendjemand etwas unternimmt. Oder wir können denken: „Warum nicht ich?“ Manche Taten bleiben klein und von den meisten ungesehen, andere multiplizieren sich.

Egal ob klein oder groß: Es lohnt sich immer!
Egal ob jemand es sieht oder merkt: Es lohnt sich immer!
Egal ob Du Applaus bekommst oder nicht: Es lohnt sich immer!

Für jedes PFUND, das meine Teilnehmer im Dezember abnehmen, werfe ich ein 0,50 Cent-Stück in die JAM-Spendendose, am Ende des Kurses zähle ich den Inhalt…und verdopple!

P.S. Das Anzeigenblatt, wo ich eine Anzeige für meinen Januarkurs geschaltet habe schrieb mir: „Ich wollte Sie nur darauf aufmerksam machen, dass wir Ihre schöne Anzeige doch in Farbe abgedruckt haben, sozusagen als kleines Weihnachtsgeschenk“.#blessed#

#Gemeinsam können wir die Welt zu einem besseren 0rt machen#

JAM Deutschland e.V.
Verwendungszweck: Lebe leichter
Konto Nr.: 11 33 244
BLZ: 600 501 01, BW-Bank Stuttgart
IBAN: DE52 60050101 0001133244
BIC-/SWIFT-Code: SOLADEST600

 

Geheimnis

Habe intuitiv am 1. Dezember begonnen, einen Lieblingsmenschen besonders zu überraschen. Bin fast zufällig da reingeschlittert und allmählich fängt die Nummer an, mir richtig Spaß zu machen. Heute ist der vierte Tag und das zieh ich jetzt durch. Kann dabei zusehen, wie sich der Lieblingsmensch wundert, freut, kann es fast nicht glauben, echt jetzt???

Mein Geheimnis, dass ich niemandem verrate, außer der Lieblingsmensch enttarnt mich!

Es ist immer noch keinen Strich weihnachtlich in unseren 4 Wänden. Aber in mir drin habe ich grade schon eine absolut weihnachtliche Zeit! Schenken macht glücklich!

 

Star Search

Werden doch am Ende des Jahres die Stars gekürt, oder? Der beste Fußballer, Schauspieler, wer räumte die meisten Auszeichungen ab oder hatte die höchste Downloadquote. Und weil das ja mein hauseigener Blog ist, kann ich ja jederzeit
und nach meinen eigenen Regeln Gewinner küren wie ich lustig bin, nich???

Und deshalb geht die heutige Auszeichnung….trommelwirbel ***************tusch*******an

The winner is: Ge..wie Gewinner! Liebe Ge! Du hast einen Jahresplaner 2016 gewonnen!

Was zeichnet Dich, liebe Ge als Gewinnerin aus? Das Du nicht aufgibst! Du bist meine Hürdenläuferin! Bergbesteigerin! Nichtaufgeberin! Durchhalterin! Denpreisverdienerin!

Auf sich selber zu achten ist gar nicht so leicht, wenn man beruflich und für andere so engagiert ist wie Du, liebe Ge… Wenn Du immer wieder Dein Bestes gibst und manchmal im Trubel Deines hochtourigen Lebens selber auf der Strecke bleibst…

Was ich an Dir so schätze: Dass Du Dich immer wieder aufmachst.
Dein Motto: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.

„Aufgeben“, schriebst Du  mir neulich, „ist keine Option! Ich bleibe dran!“ Du hast schon viel geschafft… und doch noch einen langen Weg vor Dir! Umso mehr bewundere ich i
Dein Motto…“aufgeben ist keine Option“…

Bitte schick mir Deine Adresse, liebe Ge…Du weißt schon, dass Du gemeint bist…oder komm vorbei!

Geld & Hüftgold

Brauche in dieser Woche viele 0,50€-Stücke. Ab heute bis Ende meiner Kurse am 17.12. wird jedes (ab jetzt) abgenommene Pfund mit 0,50€ „gewürdigt“. Allerdings bekommt der erschlankte Teilnehmer selbst „nur“ einen gebastelten Gold- oder Silberstern..Danke Rahel für Deine grandiose Bastelarbeit von 300 Sternen… Die Schachtel ist der Hammer!!!
Schatzkiste
Das Geld wandert vor den staunenden Augen des Teilnehmers in die JAM-Spendendose.
Unsere Spenden für JAM fließen 100%  in die Ernährung sehr bedürftiger Kinder in Angola und ich mag den Gedanken, dass der Verlust unseres Luxusspecks ihnen zugute kommt.

Warum ich so etwas mache? Wie ich so etwas „finanziere“? Auch für mich gilt: Hier eine Flasche Wein nicht gekauft… 5,-€ gespart… und massenweise Hüftgold gespart….Hier ein paar Lebkuchen nicht gekauft…. Keine Versuchung im Haus und locker 2,-€ gespart… Hier beim Ausgehen auf den Nachtisch verzichtet… nur ein Wasser bestellt…. Einen Cappucchino nicht gekauft…. Jedesmal freut sich die Linie und das Portemonnaie und mir bleibt ein bisschen Geld für so herzwärmende Projekte wie JAM.

Wenn Du nun Lust bekommt, ebenfalls in der Adventszeit Geld & Hüftgold zu sparen… dann nur ran an den Speck zum guten Zweck. Du kannst Dich gerne anschließen. Ich hab noch mehr Ideen auf Lager… lass Dich gerne hier weiter inspirieren oder heck Dir Deine eigenen aus.

Im Day Spa

Nach den drei aufregenden, starken Tagen mit Love Würzburg stand heute ein Tag im Day Spa auf dem Programm. Ich habe mich schon seit Wochen darauf gefreut!

Mache mich um 9.00 voller Vorfreude auf den Weg… ist ein ganzes Stück, aber ich genieße die Fahrt, höre währenddessen wundervolle Musik, Balsam für die Seele – tanke nebenbei 1 1/2 Liter Wasser, was ich mir bei Autofahrten längst angewöhnt habe. Komme pünktlich an. Im Wellnessbereich alles hammerschön adventlich geschmückt und wie immer riecht es einzigartig dort. Kein Parfüm der Welt kann diesen Duftmix beschreiben, den es wirklich nur in diesem Spa so gibt! Werde liebevoll erwartet und wie dort üblich, nach Strich und Faden verwöhnt… Massage, Körperarbeit, ausgewähltes Superfood und jede Menge Wasser… Wir kennen uns schon viele Jahre, es wird nebenbei viel gelacht, erzählt… und nach 5 Stunden ist es Zeit, die Wellnessoase wieder zu verlassen. Aber für diesen Luxus lohnt sich die weite Hin- und Herfahrt…

War mal wieder so schön bei meiner Mutter. Die Massage und Körperarbeit war das Drücken, Umarmen und Händchenhalten und das Superfood ihre unvergleichliche Schnibbelbohnensuppe!

Meine Adventaufgabe besteht seit Jahren darin, Mutter zwei Adventskalender zu schenken. Einen aus Schokolade, möglichst von Lindor, weil das ihre Lieblingsschokolade ist und den Kalender „der andere Advent“, der vom 28. November bis 6.Januar aufleuchten lässt, was uns an Weihnachten wirklich erwartet.

Bei mir hängt übrigens weder eine Lichterkette noch steht ein Kranz, noch sieht es sonstwie weihnachtlich aus..Nur ein handgeschnitzer Engel steht auf dem Esstisch.
Hat mir vorgestern ein sehr netter Engel Mann einfach so zugesteckt! I AM BLESSED!

Rhythmus & Routine

Um das mal klarzustellen: Ich kann auch „Nein“ sagen. Aber wenn ich für irgendein kleines „Pöstchen“ gefragt werde, überlege ich trotzdem, ob ich auch „Ja“ sagen kann.

Und als für dieses Wochenende jemand gesucht wurde, der Samstag/Sonntag für das 14-köpfinge Filmteam von „Love Würzburg“ Frühstück macht, dachte ich, das wäre doch eine perfekte Aufgabe für mich. Und so fuhr ich um 7.00 Uhr Brötchen holen, ersparte mir den Wochenendjetlag – der Körper mag nämlich Gleichmäßigkeit viel lieber, richtete Wurst- und Käseplatten, kochte Eier und freute mich an den dankbaren Filmstars.

Das Lieblingswort derer, die gern in der Komfortzone bleiben lautet „aaaaaanstrengend“,  „kann ich nicht“, „will ich nicht“, „keine Lust“, „kann doch auch mal jemand anderes machen“, das Lieblingswort derer, die gerne in der Lernzone sind lautet… „ich versuchs mal“, oder „macht mir Spaß“ oder „kein Problem“…ABER NATÜRLICH KANN NEIN SAGEN AUCH FÜR MANCHE LEUTE EINE LERNZONE SEIN… ICH KENN DA WELCHE

Wer die Komfortzone verlässt, ja zu neuen Aufgaben sagt, verschiebt Grenzen.
Was gestern noch Angstzone war, könnte morgen schon Lernzone sein, noch dazu lernt man jede Menge netter Filmstars und -sternchen kennen und hat gleich morgens was zu lachen…was wiederum gut für die Schönheit sein soll…naja, Schlaf ja auch..

Je öfter Du bei kleinen Aufgaben JA sagst, desto leichter fallen Dir später mal die Großen.

Habe ja noch ein paar Abenteuer auf meiner Löffelliste...was ich noch alles zu tun gedenke, bevor ich mal meine Löffel abgebe… Gut, wenn ich dafür fit bin, nich???

 

Donnerstagswecker

Schreiben verändert. Sag ich ja auch meinen Teilnehmern, aber nicht jeder glaubts. Bei mir funktioniert es auf jeden Fall. Habe ja ein paarmal blogschreibend mein Donnerstagssyndrom erwähnt…dass ich im 2.Teil der Woche besser auf mich aufpassen muss – und siehe da: Die Vorwarnstufe hat geholfen.

Heute vor dem Kurs noch schnell die Winterreifen ins Auto, zackzack zum Kurs mit dem Thema der Woche „Leidenschaft“. Aufräumen. Treffen mit meiner Gebetsfreundin. Anschlusstermin fürs Reifenwechseln. Danach schnell einkaufen.

Was koch ich bloß heute? Entscheide mich für Soulfood! Heiße Suppe tut an einem Turbotag gut und schmeckt allen. Heute mal Tomatensuppe. Scharf, heiß, gut.

Als Nachtisch einen Becher Joghurt mit Mandeln, Zitronensaft, ein paar Haferflocken und einem Teelöffel Honig…damit die Suppe nicht nur glücklich macht, sondern das Mittagessen auch bis heute Abend vorhält.

Und jetzt sitze ich am Lieblingsplatz an der warmen Heizung, ein neues Buch liegt neben mir und es wird ein bisschen dauern, bis ich jemals wieder aufstehe, wenn überhaupt!