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Erstaunliche Erfahrung
Mir Gedanken über den Inhalt meiner Podcasts zu machen, dient am allermeisten mir selbst! Das habe ich gemerkt, als ich die Arbeitsbeschreibung für „meinen Personal Trainer“ zusammengestellt habe. Was müsste er wann tun? Das Ergebnis ist erstaunlich. Hier der Link zum neuen Podcast
Premieren & Warnstufen
„Ich freu mich auf dich“, schrieb die Veranstalterin vor ein paar Wochen. „Das wird eine Premiere“… Ich schrieb zurück: „Ich liebe Premieren“.
Schon letztes Jahr war ich in Laupheim zu einem Frauenevent eingeladen, das coronabedingt kurz zuvor abgesagt werden musste…Die erneute Einladung für diesen Herbst findet im neuen Gemeindesaal, der Kirche für Menschen von heute – FCG Ecclesia Laupheim (ecclesia-laupheim.de)– statt und vorsichtshalber hat das Team sich schon ein ausgefeiltes Hygienekonzept überlegt…
Ich sitze gerade an meinem Vortrag… und ein Lebe leichter Coach schreibt mich an und freut sich, mich zu treffen…
5 Minuten später eine Mail von der Veranstalterin: „Wir haben Warnstufe“…Es haben sich schon so viele angemeldet. Morgen entscheiden wir, ob das Frauenfrühstück stattfinden kann!
Mit neuer Inspiration arbeite ich meinen Vortrag weiter aus! Wahrscheinlich wird es besonders gut.. Veranstalter können in diesen Tag ihren Flexibilitätsmuskel stärken. Ich meine, gelesen zu haben, dass das jung hält!
Happy End
Wenn ich eine Themenliste für meine Vorträge versenden soll, priorisiere ich das Thema: „(D)eine Geschichte mit Happy End“. Weil wir ja alle mittendrin in unserer Geschichte sind – und für die wir uns ein Happy End wünschen.
Heute Nacht hat meine liebe Schwiegermutter ihren Lauf vollendet und ist am Ziel.
Zweimal ist mein Lieblingsnorweger und Mann in den letzten Wochen zu ihr nach Norwegen gefahren. Mitte August – und nun letzte Woche…Auch zwei unserer Töchter sind gerade nochmal zu ihr gefahren, um sie ein letztes Mal zu herzen…
Magnes Geschwister haben sich am Sterbebett abgewechselt, sie bekam ein eigenes Konzert von Magnes Cousins und von unserer Tochter. Kinder, Enkel und Urenkel hatten Gelegenheit, sich zu verabschieden und heute Nacht durfte sie mit 89 Jahren sehen, woran sie geglaubt hat: Den Himmel gibts echt!
Wir sind unendlich dankbar für sie, für ihr großes Herz, für die Spuren, die sie hinterlassen hat und die Werte, die sie gelebt hat.
An solchen Tagen werden wir an unser eigenes Ende erinnert.
In Psalm 90, 12 steht: „Herr, mach uns bewusst, wie kurz das Leben ist, damit wir unsere Tage weise nutzen“.
2/3 meiner Tage dürften locker vergangen sein, jetzt spornt meine liebe Schwiegermutter mich an, den Rest gut zu nutzen.
Ich will, dass du 100 wirst
Ich hab so tolle Rückmeldungen von meinen Kursteilnehmern bekommen – und weil grade um mich herum alles schnieft und hustet.. hab ich mal mein Lieblingsthema „Gesundheit und Abwehrkräfte stärken“ und mein Lieblingsthema „Lebe leichter“ mit Body Spirit Soul gemixt, bisschen gerührt und schon war die Podcastfolge fertig.
Das muss Liebe sein
Bis ich morgens so aussehe wie ich aussehe, dauert es einen Moment. Föhnen brauch ich mich nicht, da hat Gott es bei mir richtig krachen lassen. Aber auf jeden Fall muss ich mich eincremen, leichtes Make up und durch kleine Hinweise meine Augen so in Szene setzen, dass der willige Betrachter sie auch sieht. Denn Gott hat bei mir, wahrscheinlich wegen dem Prachtschopf, auf die Augenbrauen verzichtet…
Erst wenn ich die gestrichelt habe und die Wimpern getuscht, ja, dann sieht man sie gleich…Schöne Augen sogar… aber ohne Hinweise sozusagen unsichtbar.
Jetzt sind ja Videoanrufe voll im Trend, allerdings nicht bei mir. Bei engsten Familienmitgliedern lass ich es grade noch zu, wenngleich nicht immer voller Freude.
Meine Enkeltochter telefoniert am liebsten um die Frühstückszeit mit mir…tja und da bin ich noch, wie Gott mich schuf.
Diese Woche bin ich allein daheim. Mein Mann ist nochmal zu seiner Mutter nach Norwegen gefahren… Überraschungsanruf von seinem Frühstückstisch – während ich noch im BETT liege, oh Schande, mein Rhythmus kommt ohne ihn ja komplett durcheinander… Verstrubbelt, im Nachthemd setze ich mich auf und sehe mich gleich zwei lächelnden Familienmitgliedern und dem gedeckten norwegischem Frühstückstisch gegenüber. Gefasst mache ich das Beste aus der Situation… Ich lege auf… und bevor ich meine Beine endgültig aus dem Bett schwinge, kommt der nächste Familienvideo-Anruf, diesmal aus Sansibar… Kamil will seine Oma sehen…
Abends erzähle ich beim Videocall meinem Mann, das mir der Anruf am morgen im Nachthemd ein bisschen peinlich war. Und was sagt er: Ich fand das ein bisschen süß!
Ihr Lieben, das muss Liebe sein!
Karena erzählt
Online-Lesung Traudich
Ja, ich bin ein Jasager
Obwohl vieles für ein saftiges NEIN spricht.
Neinsager können sich abgrenzen. Grenzen ziehen. Überbeanspruchen ihr Energielevel seltener…
Meine Jasagerei hat mir schon viel Freude gemacht und viel Kopfzerbrechen, schlaflose Nächte und zerraufte Haare.
Naja, hör dir mal den Podcast an, dann entscheide, was du besser findest…
Schon wieder nix…
denkst du vielleicht, wenn mein Blog so viele Tage hintereinander leer bleibt. Nicht, dass ich nichts zu erzählen hätte…
Ich verwöhne gerade die Teilnehmer meiner acht Zoom-Kurse mit mehrmaligem Input in der Woche und kann es kaum fassen, dass wir schon in der Woche 6 sind!
Dann verdichten sich die Vorbereitungen für unsere Gemeindeneugründung in Lohr.
Gerade kommen wir dort vom Gottesdienst…wir sind schon richtig viele, aber immer noch auf der Suche nach geeigneten Räume
Ab Januar starten wir mit wöchentlichen Sonntagvormittagsgottesdiensten. Wir können es kaum erwarten.
Und vieles mehr geht über meinen Schreibtisch, durch mein Wohnzimmer und ich sammle Stoff, was dich interessieren könnte.
Ich erzähl mehr beim nächsten Podcast am Mittwoch
Bei der Online-Lesung am Donnerstag
und beim Lass leuchten Kongress am Sonntagabend…
Hier der Anmeldelink für Donnerstag, den 14. Oktober zur kostenlosen Online-Lesung mit Heike und mir
Und hier der Link zum Online-Kongress „Lass es leuchten“










