Vergessene Gefühle

Heilung beginnt, wenn wir fühlen, statt verdrängen.

Wenn Essen zum Trostpflaster wird, lohnt sich ein liebevoller Blick hinter die Kulissen.

Oft melden sich ungelöste Gefühle durch Hunger, Unruhe oder ständige Diätgedanken. Diese Folge lädt ein, achtsam hinzuspüren, innere Bedürfnisse zu erkennen und Alternativen zum emotionalen Essen zu entdecken.

In dieser Folge spreche ich mit Lebe leichter Coach Silvia Saczinowski über einen Weg, der über Kalorienzählen hinaus geht. Über das, was passiert, wenn man jahrelang unterdrückte oder vergessene Gefühle lernt wieder zuzulassen, statt sie runterzuschlucken und wie dadurch das Leben ganzheitlich leichter wird.

Viel Spaß beim Hören. Hier gehts zur neusten Folge

Silvias Anregungen für einen Notfallkoffer:

Stell dir die Frage: Welches Gefühl willst du mit Essen befriedigen bzw. runterschlucken?
Das Erkennen deiner Gefühle ist wie das Erlernen einer Fremdsprache Es braucht Übung und Zeit. Je besser du weißt, welches Gefühl vorhanden ist, desto leichter kannst du passende Möglichkeiten finden, um dem Gefühl anders zu begegnen. Jetzt zum Inhalt des Notfallkoffers anhand von Gefühlen. Du darfst ihn gerne für Dich ergänzen und anpassen. Das sind nur ein paar Anregungen.:
• Stress: was entspannt dich? bei mir Sport, Eincremen, ätherische Öle, PMR

• Einsamkeit: was hilft Dir aus der Einsamkeit raus? Bei mir Musik, Gebet, ein Telefonat mit einer Freundin oder eine Nachricht per WhatsApp an eine Freundin, mein Kuschelherz, die Hunde meiner Freundin, meine Wellis beobachten.

• Wut.: Vielleicht brauchst du erst einmal ein Ventil, um die Wut rauszulassen. Bei mir ist es das Boxen in ein Kissen, einen Ball werfen. walken. laute Musik hören, Atemübung. Frage dich: Was macht mich wütend? Was brauche ich? Ein Gespräch, ein Gebet.

• Stolz, Freude, Wunsch, dich zu belohnen: ein Fußbad, Zeit zum Lesen, sich selber Blumen schenken, sich Zeit für sich selber nehmen

• Trauer: dich eincremen, Kuschelherz, Gespräch mit einem Menschen, Musik, Tränen zulassen, Gebet

• 5 bis 10 min Regel: lass mal 5 bis 10 min verstreichen, bevor du etwas aus emotionalen Gründen isst. Geh aus der Situation raus, dreh eine kleine Runde um den Block oder beschäftige dich im Bad, falls du gerade nicht raus gehen kannst.

Die Lieder, die Silvia im Podcast erwähnt hat, findest Du z.B. auf you tube
Deborah Rosenkranz: Du sagst
Urban Life Whorship: Der mein Herz regiert

Gerne könnt ihr mit Silvia in Kontakt treten.
Mail silvia67@gmx.net

Ihr nächster Lebe Leichter Zoom Kurs: Samstag, 21. März 2026 um 10 Uhr
Ihr findet sie auch unter ihrem Namen auf Facebook und Instagram
Facebook: Silvia Saczinowski
Instagram: Silvia Saczinowski

Emotional

Ein emotionales Wochenende liegt hinter mir. Angefangen mit mehreren Anläufen für den nächsten Podcast, der am Mittwoch erscheint. Die Zeit für die Aufnahme war zwar großzügig bemessen, aber irgendwas klappte mit meiner Tontechnik nicht – bis mir die KI den Weg wies und schlussendlich doch noch alles geklappt hat.

Denn Freitagfrüh haben mein Mann uns schon auf den Weg nach Frankfurt gemacht…

Wie jedes Jahr fand das Treffen des freien Redaktionsteam der Zeitschrift Lydia statt – und was nun besser nicht hätte laufen können: Nur 2 Kilometer entfernt fand am nächsten Morgen die standesamtliche Trauung unseres jüngsten Sohnes statt.

In zwei Wochen ist die kirchliche Trauung, dann steigern sich meine Emotionen nochmal um ein Vielfaches!

Endphase

Ja, ich hab lange nichts gepostet! Das ist immer das untrügliche Zeichen, dass ich, dass wir brüten und in den tiefsten Veränderungsprozessen stecken!

Als hätte es nicht gelangt, dass wir eine Webseite für unser Unternehmen haben, Bücher über unser Konzept herausgegeben haben, angefangen haben, zu podcasten, angefangen haben, die Lebe leichter Kurse auch via Zoom/Telefon/Online/Präsenz in aller Welt anzubieten und Coachs dazu auszubilden. Nun haben wir sogar einen Lebe leichter Podcast – und nein, wir setzen noch einen drauf!

Mein Gehirn wird wieder einmal gestretcht und es gibt jede Menge Neues zu lernen!

Höher als der Sturm

Der Adler kämpft nicht gegen den Sturm – er nutzt ihn, um höher zu steigen.

In dieser Folge geht es um starke Prinzipien für unser Leben: Weitsicht statt Panik, Vertrauen statt Aktivismus. Erneuerung durch Loslassen.

Der Adler fasziniert mich durch seine Kraft, seine Ruhe und seine Fähigkeit, die Stürme zu nutzen. Und er lässt sich nicht von den Krähen (zer)stören, den einzigen Vögeln, die es wagen, ihn anzugreifen.

Was macht der Adler? Er bekämpft sie nicht. Er fliegt höher. So hoch, dass der Krähe die Luft wegbleibt.

Manche Kämpfe werden nicht gewonnen – sie werden verlassen.
Nicht jedes Problem verdient eine Antwort.

Manche Probleme verlieren ihre Macht, wenn du aufsteigst.