Podcast-Mittwoch

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Manchmal kau ich an einem Thema rum, bis es fertig ist, dieses floss mir aus dem Herzen…

Nur Fliegen ist schöner 

Findest du auch manchmal, dass „es“ nervt? Dass alles einen Tick zu anstrengend ist? Fragst du dich auch manchmal, ob es nicht auch einen Tick leichter gehen könnte?

Ich schon! Aber habe akzeptiert,  dass ich ohne Umbaumaßnahmen nicht auf die Flugbahn komme. Das Kraftvollste ist zu lernen, Lebensphasen zu akzeptieren, Umbau und Flugzeit – und zu genießen. Das Leben ist nicht schwarz-weiß, auch nicht grau. ES IST BUNT! Ohne Zweifel: Fliegen ist schöner! Aber die Umbaumaßnahmen im Kokon lohnen sich. Viel Spaß mit dem neuen Podcast! 

Abgeschlossen

Hören in deinem Leben mehr Dinge auf oder fangen neue Dinge an?

Ich liebe es, Projekte abzuschließen! Und dann zu bewerten. Gelungen? Zufrieden? War das meins? Mach ich es nochmal? Ich habe 9 Bücher „abgeschlossen“, ich schließe Kurse ab, Lebe leichter, Body Spirit Soul, Fastenwanderwochen, Vorträge, Einladungen zu Wochenenden… Und hinterher zieh ich Resümee und schließe ab.

Und wiederhole gerne, wenn es „meins“ war…

Letzte Woche war unser endgültiger Abschied nach 35 Jahren als Pastorenehepaar in Würzburg. Obwohl die Feier in der abgespeckten Variante stattgefunden hat, gerne hätte man ein rauschendes Fest gefeiert, aber uns war es lieber, zeitnah den Punkt zu setzen, statt ein halbes Jahr später zu feiern, es war ein wundervoller Abschluss.

So viele Wegbegleiter waren gekommen, so ergreifende Beiträge von Menschen, die vor mehr als 30 Jahren durch unsere Gottesdienste zum lebendigen Glauben gefunden haben und einfach Danke sagen wollten. „Ich hab bei euch zum Glauben gefunden, bin getauft worden und du hast uns getraut“, sagte einer… Viele Pastoren der Würzburger Gemeinden waren zu diesem Anlass gekommen, es gab keinen, der länger in Würzburg Pastor gewesen ist als mein Mann. Die Schlange der Freunde und Geschwister war beachtlich, die uns alle nochmal Danke sagten wollten.

Und ich: Sag auch Danke – für 35 wundervolle Jahre mit wundervollen Menschen im wunderschönen Würzburg.

Danke an den wunderbaren Mann, mit dem ich seit 39 Jahren in die gleiche Richtung schaue und mit dem ich mich überglücklich in unser nächstes Abenteuer stürze.

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Denken auf Papier

Ich denke schriftlich! Und liebe schöne Notizbücher.

Mein Notizbuch für die Powerhour kann ich weiterverwenden, denn es ist noch Platz…Aber ein neuer Terminkalender musste/durfte her.

Als ich einige Kalender auf Tauglichkeit durchsah, blieben meine Augen an folgenden Worten hängen, nein kleben!

Schreiben mit der Hand ist Denken auf Papier. Aus Gedanken werden Worte, Sätze, Bilder. Erinnerungen werden zu Geschichten. Ideen verwandeln sich in Projekte. Aus Notizen entsteht Durchblick. Wir schreiben und verstehen, verstehen, vertiefen, sehen, denken mit der Hand!

Du verstehst, dass ich es kaufen musste!!!

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Und hier mal wieder ein kleiner Einblick in mein Spaßprojekt „Fragenkalender“. Übrigens kann man ihn ab Jahresmitte neu bestellen, im Moment vergriffen.

Die Containerstory zum Bild findest du hier

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Herr, schenk mir Geduld

Bild des Tages, damit du mal die Geduldsproben einer Beate Nordstrand siehst

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Größtes Hindernis, an dem ich jetzt schon fast ein Jahr dran rumschraube: Die Zentrale Prüfstelle Prävention, wo das Lebe leichter Konzept seit Jahren gelistet ist, hat ihre Datenbank vereinfacht!!! Seitdem muss man IT-ler sein, um Zugriff zu bekommen, aber selbst mein Haus-IT-ler meint, so eine vertrackte Datenbank hat er noch nie gesehen..

Die perfekte Gelegenheit, Geduld zu lernen und über sich hinauszuwachsen.

Meine neuen In-Ears habe ich auch mangels Liebe zur Gebrauchsanweisung nochmal in die Ecke gelegt…Die Predigt für meine Teilnehmer, die Komfortzone zu verlassen kommt erst in 8 Wochen… Bis dahin hat mein Sohn mir das nochmal gezeigt :-).

Voller Januar

Status

Ka

Die Tage fliegen nur so – und ich bin voll beschäftigt! Nicht nur mit unserem Enkel, aber das sind so kleine Oasen, wenn ich mal hinflitzen kann und einfach Bilderbuch-Oma spielen darf…

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Zwischen den beiden Bildern liegen nur 2 Tage… und hier sieht man, dass ich lange nicht mehr beim Frisör war :-)..

Kleine neue Spielerei von mir: Ein Coach hat mir zu Weihnachten einen Kalender mit Fragen geschenkt, weil sie weiß, dass ich gute Fragen mag. Nun antworte ich jeden Tag in meinem Whatsapp-Status und auf Insta/Facebook öffentlich. Meine tägliche kleine Auszeit :-).. Bei Insta kann ich Musik drunterlegen, das ist das Witzigste!

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Auch wenn ich „nur“ Dienstags und Mittwochs Kurse habe.. die bereite ich akribisch vor und hüte mich, 0815 abzuliefern.

Mein Beruf ist mein Hobby! Ich fiebere mit meinen Teilnehmern, liebe es, ihre ersten Fragen zu beantworten und sie zu begleiten und gehe immer wieder eine Extrameile!

Nicht weil ich muss… sondern weil es so sinnvoll ist, weil das Vertrauen der Teilnehmer wächst und sie meine Extras schätzen so wertschätzen.

Am 4.-5. März bilde ich übrigens neue Lebe leichter Coachs aus und am 2. April neue Body Spirit Soul Kursleiterinnen.. Bei Interesse, kontaktiere gerne unser Büro

carmen.schank@web.de

Trulla

Trulla war in meiner Kindheit die Bezeichnung für eine, die nicht in die Pötte kommt.

Beim montäglichen Telefonat mit Heike mussten wir beide über uns lachen. So termingerecht wir auch arbeiten können, manchmal nehmen wir einfach mal den Druck raus. Der Podcast kam Stunden zu spät, der Newsletter ist nicht fertig, der Beitrag für Lebe leichter kam zeitverzögert und gebloggt hab ich auch nicht so wirklich!

Meine Herbstkurse sind schon Ende November zu Ende gegangen – und nun hatte ich echt Zeit für Kamil, für Freundschaftspflege und zum Lesen…Es gibt so viel, was man nicht muss und man muss auch mal Trulla sein dürfen. .

Da die offizielle Verabschiedung von unserer Gemeinde auf Ende Januar verschoben wurde, konnten wir aber trotzdem schon mal eine tolle Überraschungskiste auspacken, gefüllt mit Dankes- und Liebesbriefen. Das war ein Lesegenuss. Auch das braucht Zeit.

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Dann hab ich zusammen mit meiner schönen Nachbarin einen Artikel für die Zeitschrift Lydia geschrieben und wie schön, wenn man so was nicht zwischen Tür und Angel machen muss

Jeruscha

Dann hab ich an meine neuen Teilnehmer die Buchsets verschickt, Rechnungen geschrieben.. und heute und morgen ist es soweit: Ich starte mit 8 neuen Zoom-Kursen. Jetzt kommt wahrscheinlich wieder ein bisschen Ordnung in Trullas Leben.

Und jetzt sitz ich im Arbeitszimmer und freu mich auf meine “ Neuen“.

Waiting

Gamechanger

Letzte Woche hast du vielleicht gedacht: Podcastmittwoch – kein neuer Podcast?

Da waren wir mal wieder ganz spontan, Heike und ich. Eine kleine Whatsapp nach Weihnachten von Heike…

„Was hältst du davon, wenn wir die PD nur noch 14-tägig machen“

Das musste ich erst mal überlegen. Aber dann, angesichts so vieler verschiedener Aufgaben, dachte ich, dass das eine gute Idee ist. Und wir hatten sozusagen keine Zeit, dich einzuweihen, haben das direkt im neuen Jahr umgesetzt! Normalerweise kündigen wir Veränderungen vorher an. Sorry, wenn wir dich durcheinandergebracht haben.

Ab jetzt 14.tägig mittwochs und im Wechsel, Heike und ich. Und hier ist der „Neue“

Gamechanger  Jedes Jahr braucht eine Person, die es verändert.

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Wenn die Nerven blank liegen

Für manche scheint diese Zeit, naja, ein bisschen unangenehm, aber irgendwie nicht beunruhigend zu sein. Bei anderen liegen die Nerven blank.

Manche sind stark von den herrschenden Einschränkungen betroffen, andere kaum.
Manche Eltern finden es zumutbar, dass ihre Kleinen in der Krippe 3x wöchentlich getestet werden, andere verzweifeln schier, was ihren Schätzen angetan wird und kündigen ihren Job, um mit dem Kind zu Hause zu sein.

Manche sitzen aus Furcht vor dem Virus auch mit Maske im Auto und sind längst geboostert. Anderen dreht sich das Herz um, wenn sie ihre Kinder mit Maske in die Schule schicken und überlegen, auszuwandern.

Manche glauben ernsthaft, dass die Pandemie zu Ende ist, wenn sich diese Wiederständler endlich mal haben impfen lassen. Andere befürchten: Dann fangen die Einschränkungen unserer Freiheitsrechte erst so richtig an.

Wenn deine Nerven blank liegen, warum auch immer, empfiehlt der kluge Dr. Hans-Joachim Maas folgende Punkte:

So wenig Anpassung wie möglich..
So viel Widerstand wie möglich – besonders gegen absolut unsinnige Anordnungen
Täglich Zeiten des Rückzugs – Gebet, Meditation, Spaziergänge in der Natur
Kreative, persönliche Lösungen, in dieser Zeit ein gesundes Leben zu leben, auch wenn es verboten scheint. Nein, keinen Impfpass fälschen 🙂
Regelmäßiger Austausch im kleinen Kreis! Keine Maske, im doppelten Sinn, kein Abstand, offene Gespräche über das, was dich bewegt, gegenseitiges Verständnis

Das ganze Interview findest du hier: