Selters statt Sekt

War eine Blitzentscheidung, während ich meinen Kursanfängern am Dienstagabend das Lebe leichter Programm erklärte:

“Wie das denn sei mit Wein. Und  Federweißen. Und Bier und Sekt”, wollten sie wissen.

Natürlich funktioniert die Abnahme besser, je weniger Alkohol du trinkst.

Nach Programm ist es so:

2x in der Woche sind ein bis zwei Gläser Alkohol erlaubt. Wird ein Glas Alkohol zur Mahlzeit getrunken, gilt das nicht als Maxi. Wird der Alkohol außerhalb der Mahlzeit getrunken, gilt er als Maxi. Alkoholfreies Bier außerhalb der Mahlzeit fällt nicht unter die Kategorie Alkohol, ist aber trotzdem ein Maxi, da es keineswegs kalorienfrei ist.

* Maxi = Ausnahme von der 3-Mahlzeiten-Regel. Es gibt 2 Maxis pro Woche nicht Tag.

Und dann fügte ich erklärend hinzu, dass Alkohol “wurschtig” macht. Nach einem Gläschen nehmen manche auch den Vorsatz mit der Abnahme lockerer und denken: Werd ich halt ne Woche später schlank…

Und Alkohol macht Hunger…

Um meinen willigen Teilnehmern zu zeigen, dass ich mit gutem Beispiel vorangehe, habe ich mir auf der Stelle 12 alkoholfreie Wochen verordnet… Geburtstag egal, auf Einladungen Selters statt Sekt. Geht doch!

Als ich um 22.00 Uhr von meinen ersten beiden Kursstarts heimkomme, will mir mein Mann ein Gläschen Wein anbieten. “Nein… kannst du aufheben, erst am 17.12. wieder. Dann stoße ich mit meinen Teilnehmern an, die kurz vor Weihnachten in Bestform sind.

Voll Stil

Ich mag Termine zum Vorfreuen.

Im Frühjahr hatten wir einen wirklich genialen, internen Ladiesday mit vielen tollen Workshops. Und weil sie so gut ankamen gibts am 12. Oktober eine Relaunche, eine Neugestaltung, eine Neulancierung... das Wort kenn ich doch irgendwoher..

Diesmal für alle! Lust zu kommen?

Wir starten um 14:00 und werden spätestens um 17:30 fertig sein. Alle weiteren Details findest du auf dem Flyer.

Gerne kannst du deine Freundin, Tochter, Schwester, Mutter, Nachbarin mitbringen. Gäste sind herzlich willkommen.

Es ist keine Anmeldung erforderlich und der Eintritt ist frei!


Voll Stil

Adrenalin und Begrüßungssekt

Gute Vorbereitung ist das A & O. An der hat es nicht gemangelt. Heike und ich hatten schon Monate vorher die Inputs des Tages zusammengestellt.

Unzählige Emails und Anrufe, professionelle Hilfe durch unsere Coachs… und trotzdem steigt der Adrenalinpegel und du steckst nicht drin, ob ein Tag gelingt.

Auftakt unseres jährlichen Fortbildungstags für unsere Lebe leichter Coachs war schon am Freitagabend auf der alten Mainbrücke, anschließend gemütliches Beisammensein im Würzburger Hofbräuhaus…

Kein Adrenalin. Nur Serotonin – und ein paar Endorphine und Oxytozyn..

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Und dann blickten wir Samstagmorgen in die so viele erwartungsvollen, lachenden und teilweise seit Jahren liebgewonnenen Gesichter unserer Coachs…

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Da zerrann das Adrenalin mit den wenigen Schweißtropfen
und die waren eher dem Wetter geschuldet als dem sportlichen Tagesprogramm.

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Wü

Wer liebt was er tut, hat`s gut! Ich liebe meinen Job!

Zuverlässig

Exakt einen Monat vor meinem Geburtstag trifft alljährlich eine erste Glückwunschkarte  ein. Sehr oft habe ich richtiggestellt, dass mein Geburtstag erst am 18. Oktober ist, jedesmal erinnert E. sich lachend, dass ich es ihr ja schon mal gesagt habe…

Aber zum Vorfreuen immer wieder gut!
Und heute in 14 Wochen ist der 1. Weihnachtstag. Und in 15 Wochen erster Neujahrtag!

Meinen Geburtstag feiere ich dieses Jahr groß:
Bei einem Jubiläumskongress in Fürstenfeldbruck.

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1000plus wird im Oktober 10 Jahre alt. 50.000 beratene Frauen, unzählige Entscheidungen für das Leben; d.h. zigtausende Babys, die auf die Welt kommen durften, weil ihre Mütter Beratung und Hilfe erhalten haben. Wenn das kein Grund zum Feiern ist.

Meine Eltern haben sich entschieden, dass es mich geben darf. Hurra, ich durfte leben!

Unsere eigenen fünf Kinder waren nicht nur erwünscht, sondern heiß ersehnt.

Die Nachricht, ein Baby zu erwarten, löst aber bei vielen Frauen auch große Sorgen aus. Aktion 1000plus lanciert einen jährlichen Tag der Schwangeren. Der Menschen in unserer Gesellschaft daran erinnert, dass “guter Hoffnung” zu sein etwas Wunderbares ist.

 

Empfindlich

Ich hab einen Tick… vielleicht bin ich auch einfach nur empfindlich.

Meine Haut verträgt diese in die Kleidung eingenähten Schildchen nicht.
Manchmal steht nur das Label drauf, mal Hinweise für die Wäsche. Lass ich sie drin, könnte ich nach wenigen Minuten die Wände hochgehen, solchen Juckreiz krieg ich.

Deshalb entferne ich sie umgehend vor dem Einzug des neuen Schätzchens in den Kleiderschrank…und zwar aus Kleidern, Pullis, T-Shirts und Unterwäsche…

Aber auch wenn ich akribisch vorgehe, mit Nagelschere, Geduld und Lupe – jetzt ist es mir schon wieder passiert, dass ich ein Loch in einem neuen Kleidungsstück stopfen muss.

Die sitzen oft bombenfest, die Biester. Falls ich mal vor dir sitze und du die kleine, feine Naht am Halsabschluss entdeckst, das war so ein Unfall, der letzte am Freitag..

When I grew older

Das haben doch die Beatles gesungen, im letzten Jahrhundert.
Ich hatte einen Spruch übers Altern im Kopf, den ich finden wollte..

Wenn ich alt bin

werd ich im Schaukelstuhl sitzen und Luftpolsterfolie drücken, stricken kann ich ja nicht
… das wars nicht… obwohl ich ja auch nicht stricke.

werd ich nur noch nörgeln. Das wird ein Spaß!
..wars auch nicht, wie peinlich ist das denn…

und jemand mich nach meiner großen Liebe fragt,
möcht ich ihn an der Hand nehmen und sagen: Schau, da sitzt er…
…wars auch nicht, aber haargenau das könnte ich dann sagen.

will ich nicht jung aussehen, sondern glücklich….
ahh, das wars doch, danach hatte ich gesucht und außerdem

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Und außeraußerdem möcht ich, so Gott mir hilft,
viele nette Menschen um mich haben, Junge und andere Alte.

 

Genug gechillt

Meine Sommerpause war lang genug. Ich habe bestimmt 20 Bücher an meinem Sonnenplatz auf dem Balkon verschlungen. Als M mich fragte welche, sie habe sich letztes Jahr ein paar meiner Titel besorgt, habe ich abgewunken.

Diesmal nur leichter Lesestoff, gut an einem Tag durchzulesen und alle mit Happy End.
Hat mal richtig gut getan. Während meiner Sommer-Lesewochen habe ich kaum gekocht, dafür ein paar eingesparte Kalorien in Schokolade und Rotwein investiert…

Weder Romane noch Schokolade + Rotwein gehören zu meinem Alltag.

Neben Lesezeit gabs in meiner Familie eine Taufe, einen runden Geburtstag und natürlich die Beerdigung, ich war im Gebetshaus in Augsburg, nicht zu vergessen die Wanderwoche in der Rhön, ich war beim Sommerfest des ICEJ und zum Abendessen im kleinen Kreis mit dem Sohn von Netanyahu, dem amtierenden Ministerpräsidenten von Israel, mein emotionales Konto ist durchaus gefüllt.

Jetzt organisiere ich mich wieder für den Alltag.
Den liebe ich genauso wie Ferien, Arbeitswoche genauso wie Wochenende.

Der jährliche Auffrischungstag für unsere Lebe leichter Coachs steht an
Ein paar Tage mit meinem Pastor zur Pastorentagung nach Willingen
Kursleiterseminar Body Spirit Soul am letzten Samstag im September
und 1. und 2 Oktober starten meine Lebe leichter Kurse.

Zu vererben

Hier ein riesiger Dank an jede Beileidsbekundung zum Tod meiner Mutter.
Das hat mich beschenkt, besonders, weil ich gar nicht damit gerechnet habe.

Das Wertvollste, was meine Eltern uns 4 Kindern vererbt haben, war familiärer Friede, Akzeptanz, Liebe ohne zu Erdrücken, mit Ermutigungsschubsern Nestauswärts.

Ich wüsste jetzt grade nicht, dass irgendjemand bei uns für einen Heiligenschein in Frage gekommen wäre, außer evt. meine Schwester, aber ich erinnere mich nicht an Streitgespräche, Schuldzuweisungen, bittere Aussprachen, Wutausbrüche; mal ein paar erziehungstechnische Ausrutscher ausgenommen, mein Vater war echt streng.

Dieses Erbe ist megakostbar, denn darauf beruht unser Seelenfrieden.

Was du durch deine Kindheit geerbt hast, kannst du nicht ändern, wie so vieles, was wir nicht ändern können.

Aber was willst du eigentlich mal vererben?

Nicht in Form deiner Lebensleistung, was du alles erreicht und wen du beeindruckt hast, auch nicht in Form von Geld oder Immobilien…

Vererbst du deiner Kernfamilie – Vater – Mutter – Kind(ern) – Versöhnung? Frieden? Liebe?

Aussprachen sind immer eine heikle Sache, die schief gehen können, lass es lieber.

Aber LIEBE geht nie schief.
VERGEBUNG geht nie schief.

VERGEBUNG ist dann am stärksten, wenn der andere sein Versagen, seine Fehler, gar nicht einsieht… und glaub mir, 98% der Menschen, die dir was angetan haben, inklusive Vater, Mutter, Kindern, haben keine Ahnung, dass sie an irgendwas in deinem Leben schuld haben könnten.

Lass sie einfach frei, als wäre nichts gewesen….

Und ok, ich weiß, ich hab leicht reden…

Wechselbad der Gefühle

Die letzten zwei Wochen waren emotional.
Meine liebe Mutter durfte endlich umziehen.

Das hat uns froh gemacht. Und traurig.
Wir waren erleichtert und sind betrübt.

Heute war die Beerdigung!

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Viele Trauergäste haben mit uns Abschied genommen -
Nachbarn, Verwandte, Begleiter..
Einige haben so liebenswerte Facetten unserer Mutter zum Ausdruck gebracht.

Es war zum Lachen und Weinen.

Es gibt tatsächlich so vieles, was wir nicht wussten.
Wem sie wieviel bedeutet hat und warum…

Schön, wenn wir auch zu Lebzeiten daran denken
Worte finden für das, was Andere uns bedeuten!

Geht runter wie Öl

Gerade habe ich den September-Newsletter verschickt und bekomme postwendend Antwort einer Teilnehmerin vom Frühjahr:

“Die beste Entscheidung die ich je in Sachen Abnehmen getroffen habe war, an „Lebe leichter” teilzunehmen!  Der Kurs ist jetzt mittlerweile seit 5 Monaten zu Ende und ich habe aus den 8 kg die ich im Kurs abgenommen mittlerweile 10 kg gemacht. Diese kann ich problemlos halten, da ich das Konzept voll verinnerlicht habe”…

Da lade ich dich gerne zu einem meiner Herbstkurse ein.
Herbst-Lebe leichter