Podcast mit Lebe leichter Coach Birgit Köhnlein

In dieser Folge spreche ich mit Lebe leichter-Coach Birgit Köhnlein @mehrfrucht_foodcoach darüber, wie Wechseljahre und Schilddrüse sich gegenseitig beeinflussen – und warum Hormone unser Wohlbefinden, Gewicht und sogar unsere Lebensfreude mitbestimmen. Birgit erzählt, wie eine Krebsdiagnose ihr Leben veränderte, welche Schritte wirklich helfen und warum Veränderung in jedem Alter möglich ist. Dazu gibt’s ein überraschendes, alltagstaugliches Rezept zum Ausprobieren. Jetzt reinhören – und kraftvoll ins neue Jahr starten!

Birgits Kontaktdaten
Homepage: www.mehrfrucht.de
Instagram: mehrfrucht_foodcoach

Birgits Lebe leichter Kurse starten Mitte Januar.
Nähere Infos siehe www.lebe-leichter.com

**Rezept Hafer-Gemüse-Porridge **

Ein schnelles Rezept, das satt macht und die Küche ist ruckzuck aufgeräumt.

Karotten-Porridge: Zutaten für 1 Portion

350 ml Gemüsebrühe (selbst gemacht)
1 geschälte, kleingewürfelte Zwiebel
150 g geschälte,
kleingeschnittene besser geraspelte Karotten
50 g Haferflocken kernig

Nach Belieben als Topping: Feta, Parmesan, geröstete Kichererbsen, Tofu, … frische Kräuter, Sesam, Sonnenblumenkerne, Mandeln oder, oder, oder …

Alternativ Gemüse-Porridge mit deinem Lieblingsgemüse:
350 ml Gemüsebrühe, (selbst gemacht)
1 geschälte, kleingewürfelte Zwiebel
150 g kleingeschnittenes besser geraspeltes Gemüse, das schmeckt
50 g Haferflocken

Zubereitung:

Die Zwiebeln und die Karotten in einem Topf mit etwas Öl oder Butter gut andämpfen. Die Haferflocken und die Gemüsebrühe dazugeben, alles unter ständigem Rühren zum Kochen bringen und anschließend etwa 5min bei niedriger Stufe köcheln lassen. Danach den Porridge bei geschlossenem Deckel für 5-10min auf der ausgeschalteten Herdplatte ausquellen lassen.

Für mehr Eiweiß kann in den heißen Porridge gerne ein verquirltes Ei untergerührt werden oder er kann auch mit Käsewürfel bestreut werden. Dieser Porridge kann nach Belieben kreativ und nach Geschmack verändert werden.

Ich mag ihn sehr gerne und würze oft noch mit Salz und Pfeffer nach.

Rezept Frischkornmüsli mit Apfel, Zutaten für 1 Portion

30g Dinkelflocken oder andere Flocken
4-5 EL Wasser
1 Apfel
100g Joghurt 3,5%, Magerquark oder Hüttenkäse
1 TL gehackte Mandeln
1 TL Sonnenblumenkerne
1 EL Rosinen
2 TL Zitronensaft
2 TL Leinöl

Zubereitung:

Dinkelflocken oder andere Flocken in Wasser über Nacht bei Zimmertemperatur einweichen. Morgens Apfel reiben und mit Joghurt, Mandeln, Sonnenblumenkernen, Rosinen, Zitronensaft und Leinöl unter die Dinkelflocken mengen.

Viel Freude beim Zubereiten und Verzehren des Frischkorn-Müslis wünscht Birgit Köhnlein

Mild bis Wild

Der Anblick auf der Alten Mainbrücke war regelrecht surrealistisch, als uns dieser gute Hirte mit seiner Herde am Sonntag entgegenkam und wir Sekunden später mit unserem Auto eingekesselt waren!

Mild war auch unser wunderschöner Heiligabend-Gottesdienst in Lohr mit Weihnachtsliedern, Krippenspiel und einer sehr bewegenden Botschaft!!

Dann wechselte das Tempo zu wild…

Bis zu 9 Erwachsene & 5 Enkel tummelten sich in unserer Wohnung! Wie immer wurde gespielt, gelacht, vorgelesen, erzählt.. und jeder genoss das Eintauchen in die Großfamilie und das Wiedersehen mit Tanten, Onkel, Neffen, Nichten, Cousinen und Cousins!
Meine Tiefkühltruhe ist leer, mein Herz ist voll – und meinen persönlichen Akku darf ich jetzt mit ein paar ruhigeren Tagen aufladen!

Driving home for christmas

Songwriter Chris Rea, Verfasser dieses ruhigen, nostalgischen Weihnachtssongs über die Heimfahrt zu den Liebsten ist am 22.12.25, vor 2 Tagen, in die Ewigkeit abberufen worden…

Was für ein Geheimnis, unser letzter Tag, unser letztes Jahr – und was kommt danach?
War er vorbereitet? Kann man sich vorbereiten?

„Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde“ (F.v.Bodelschwingh)

Während ich heute mit Einkaufsliste und Betten für Gäste vorbereiten Zugang war und überlegt habe, was ich für die Festtage, den Heiligabendgottesdienst, den Sonntag darauf und die Vorbereitung für die Silvesterfeier nicht vergessen darf, kam die Erleuchtung!

DAS WICHTIGSTE HAB ICH JA! ICH BIN VORBEREITET!

Wäre ja ein bisschen schade für meine Liebsten, wenn ich vorzeitig abberufen würde, aber ich bin fest davon überzeugt: Um mit Mary Poppins zu sprechen, da wartet was Superkalifragilistikexpialigetisches auf mich. Also, mir könnte es recht sein. Aber selbstverständlich verweile ich auch noch ein bisschen.

Zwischen Raclette-Käse und Eiern

Manchmal ist der Kauf des neuen Kalenders ein Ritual. Ich nehme mir vor, ihn zu besorgen, fahre in das bestimmte Geschäft, wo ich ihn immer kriege und die Vorfreude aufs Benutzen steigt. Heute habe ich genau meinen, den, den ich seit über 30 Jahren jedes Jahr verwende, bei Kaufland gesehen und er landete mitten im Vorweihnachtseinkaufswagen.

Ich nenne den Kalender mein „DIE-WICHTIGSTEN-GEDANKEN-DES-TAGES-BUCH“. Inzwischen habe ich 30 Jahreskalender vollgeschrieben, Sammlungen mit Anekdoten, Einsichten und Zitaten, die mir helfen, meine Gedanken zu ordnen

Al Pacino schrieb mal: „Ich denke so oft an die Zukunft, denn das ist der Ort, an dem ich den Rest meines Lebens verbringen werde“.

An die Zukunft denken – und sie mir schreibend ausmalen. Gedanken und Wünsche niederschreiben ist Qualitätszeit mit mir selbst! Beim Schreiben kommt es zu einer Initialzündung im Gehirn. So wie neulich, als mir bewusst wurde, wie schwach die künstliche Intelligenz im Gegensatz zu der übernatürlichen Intelligenz ist, wenn ich mich von Gott persönlich beraten lasse.

Einer von mir sehr geschätzten Dame schrieb ich heute:

Für dieses Weihnachtsfest wünsche ich dir von Herzen Frieden, Momente der Gegenwart Gottes, die unser größter Schatz ist, Hoffnung auf bessere Zeiten, spätestens im Himmel, da wird es keine Tränen, keinen Schmerz und kein Geschrei geben! Da werden wir tanzen!

Ach, darauf freu ich mich – und dann brauchen wir weder zu schreiben noch zu telefonieren, da wird ein Verbunden sein herrschen,  von dem wir hier nur träumen können!

Das wollte ich DIR auch gerade schreiben!

Was du über mich noch nicht wusstest..

Das ist ganz sicher eine ganze Menge, aber es gibt ein paar Marotten, die ich noch nie hatte und mir daher auch nie abgewöhnen musste. Deshalb staune ich immer, wenn Teilnehmer mir von dem schwierigen Gummibärchen-Verzicht berichten, wie schwer es fällt, kein Haribo zu kaufen und erst recht der richtige Umgang mit Chips!

Kenne ich alles nicht, habe ich alles seit Jahrzehnten nicht gekauft, nicht wegen der Kalorien, sondern aus Mangel an Interesse.

Aber als ich heute am Mittagessen vorbereiten war und gerade den riesigen Berg Grünkohl verarbeitete, den ich in meinem Gesundheitsbewusstsein gekauft hatte, fiel mir ein, dass ich mal was von Grünkohlchips gelesen hatte… und dachte, so könnte ich den Beutel ein bisschen verbrauchen.

Warf eine große Menge gezupfter Grünkohlblätter in eine Schüssel, bisschen Olivenöl dazu, bisschen Zitronensaft und Zaatar und ließ es 20 Minuten im Ofen knuspern. HAMMER!

Grünkohl-Chips
Grünkohl mit wenig Olivenöl, Salz, Paprika mischen, bei 140 °C Umluft 20–25 Minuten backen. Optional: Hefeflocken oder Chili.  Ideal als Snack, Topping für Suppen oder als „Aha-Erlebnis“.

Mein Jahresrückblick

Ich nehme dich mit auf meinen Weg durch ein bewegtes und arbeitsreiches Jahr, teile ein paar Sternstunden, berufliche Herausforderungen und erzähle sogar davon, wo ich andere enttäuscht habe, denn das gab’s auch! Hier gehts zum Podcast

Du hörst einige meiner Stationen 2025 in Zahlen, erfährst von Vorsätzen, die ruckeln, wie mein Vision-Board mich begleitet – und warum es sich lohnt, eines zu haben.

In meinem Rückblick geht es um Berufung statt Perfektion, um Gemeinschaft statt Alleingang, um den Glauben, der mich trägt, und das Geschenk, einfach leben zu dürfen.

Und ganz am Ende bete ich für dich und mich!

Die versprochene Datei mit den Rückblick-Fragen von Expand sende ich auf Wunsch gerne zu! Sie ließ sich leider nicht einfügen.

Psst.. Geheim!

Heute kam ein Päckchen an mit dem Absender „Psst. Geheim“.

Darf man so ein Päckchen öffnen? Wen soll ich fragen?

War es der Nikolaus? Gibt es den Nikolaus?

Viele Fragen! Es war eine sehr schöne Schrift! Es war zu leicht für zwei Päckchen Tee.

Was, wenn sich verderbliche Lebensmittel darin befinden, die Weihnachten nicht überleben?

Ich bin sehr im Zwiespalt – vielleicht sollte ich mich einfach freuen und mich mal ganz allgemein bedanken! Bei Gott, dem Nikolaus und bei dir! Vielleicht sollte ich es zum 3. Advent öffnen – oder wenn ich mal Trost brauche, was ja auch mal vorkommt! DANKE!

Adventspodcast

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Warum Gewohnheiten unser Weihnachtsgewicht bestimmen – und wie du sie liebevoll veränderst

In dieser Adventsfolge spreche ich mit Barbara Ehmeier-Fertig darüber, wie Gewohnheiten unser Essverhalten prägen – gerade jetzt, zwischen Plätzchenduft, Festvorbereitungen und emotionalen Genussmomenten.

Du erfährst, warum unser Gehirn Routinen so sehr liebt, weshalb wir oft mehr essen, als uns guttut, und wie kleine, alltagstaugliche Schritte echte Veränderung bewirken können.

Mit Humor, viel Herz und praktischen Tipps zeigt Barbara, wie du alte Muster entlarvst, neue Gewohnheiten stärkst und die Adventszeit leichter erlebst – im Kopf, im Herzen und vielleicht bald auch auf der Waage.

Kleine und große Wunder

Ich liebe die wundervolle Dezember-Blume Amaryllis und hab heute den schönsten Weihnachtsstrauß ever erhalten und bin aus dem Häuschen vor Glück!

Der Advent ist wirklich eine Zeit der kleinen und großen Wunder und der Erlaubnisse! Die Erlaubnis, mir morgens Zeit zu nehmen, ein Kapitel im Lukusevangelium zu lesen und bis Heiligabend das ganze Leben Jesu gelesen zu haben und wenn ich am 1. Weihnachtsmorgen aufwache, weiß ich wen und warum wir Weihnachten feiern.

Ich geb mir die Erlaubnis, A. zu besuchen und freu mich jetzt schon auf „Qualitytime“ mit meiner Freundin!

Ich geb mir die Erlaubnis, ein neues Buch anzufangen, obwohl ich mir Romane sonst nur in den Ferien gönne, aber Dezember darf sich ein bisschen nach Entschleunigung und Ferien anfühlen…

Was erlaubst du dir in diesem Dezember?

Küchenverbot

Unser jüngster Enkel mit 1 1/2 Jahren ist blitzschnell. Wenn er uns besucht, wird das Wohnzimmer Zayyan-tauglich gemacht, bestimmte Gegenstände hochgeräumt, sodass wir nicht in einer Tour NEIN sagen müssen. Natürlich steht eine große Duplokiste auf dem Spielteppich, aber Kerzenleuchter, Telefon und Blumenvasen sind für ihn mindestens so attraktiv. Außerdem hat er „Küchenverbot“. Natürlich nur scherzhaft, die Küche grenzt ans Wohnzimmer und beim Kochen und Esszimmertisch decken geht die Tür auf und zu… Und Kamil erinnert ihn mit Hingabe: Zayyan, du hast Küchenverbot…

Im Wochenfeedback auf ihre Abnahme von fast 6 Kilo in 9 Wochen meinte eine Teilnehmerin heute: Ich hatte die Tage ganz schöne Gefechte mit dem Elefanten,
aber hab ihn schlussendlich doch aus der Küche gejagt!!! Küchenverbot für Elefanten!