Männer sind toll

Finde ich sowieso! Auch in meinen Lebe leichter Kursen freu ich mich über jeden teilnehmenden Mann, obwohl sie gewöhnlich in der Unterzahl sind. Aber sie bringen -  eigentlich immer – einen deutlichen Entspannungsfaktor in eine Gruppe…obwohl sie – - auch das eigentlich immer :-) – wettbewerbsorientierter sind und im Kurs was “reißen” wollen, sprich, super abnehmen. Um die 10 Kilo bitte, am liebsten mehr! Und das tun sie auch.

Mein Loblied heute gilt zwei Männern, die nicht abnehmen müssen, aber sich am Freitagnachmittag sofort um meinen platten Reifen gekümmert haben, weil ich in einen Nagel gefahren bin. Mann bringt das defekte Rad in die Werkstatt, Sohn wechselt die Reifen… ich kann echt nicht meckern!

Heute morgen noch wollte ich den Blogeintrag nennen: Keine Brio…

Dieses Weihnachten wäre die perfekte Gelegenheit, unsere handbemalte, 33 Jahre alte Brio-Eisenbahn für drei anwesende Enkel auszugraben.

Weihnachten 88 war sie auf jeden Fall der Hit.

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Aber im Rahmen unserer Verkleinerung vor 6 Jahren – und nachdem ich sie jedem Kind eindringlich ans Herz gelegt hatte, hat sie über Ebay-Kleinanzeigen innerhalb von Minuten den Besitzer gewechselt.

Fast war ich in der Versuchung, einen kleinen Eimer Holzschienen und eine Bimmelbahn zu erstehen (natürlich no brio) und schlich eine Weile um Puppenhäuser herum – als mir eine junge Frau aus unserer Kirche mit ihrer Zweijährigen begegnete.

“Was schenkt man Zweijährigen?” Ich rechne mit Arztkoffer oder Babyborn, aber wie aus der Pistole geschossen kam: “Natürlich eine Toniebox”.

Wow! Ich bin wirklich von gestern! Ich kam mit einem Polizeiauto mit Sirene nach Hause – und auch diesen Kauf werde ich bereuen.

Versuchungen

Alles mit Maß. Sofort sehe ich meine Großmutter vor mir, mit festen Grundsätzen.
Sie war zwar eine eher stattliche Frau, aber ganz sicher war sie diszipliniert in allen Dingen des täglichen Lebens.

Zwei Plätzchen jeden Tag… das hätte ich ihr zugetraut…Mir fällt das schwer. Ich bin der der Allesodergarnichtstyp und finde mich öfter mal im Versuchungstopf vor.

Versteh mich richtig: Die Sache mit den 2 Plätzchen nach dem Mittagessen läuft gut! Um meine Waage nicht zu reizen, habe ich mir jetzt sogar eine maxi- und minifreie Woche verordnet und merke sofort, wie gut es mir tut – trotz Weihnachtsstehrümmchen.

Aber würde ich dem Krümelmonster süßen Zahn in mir erst mal Platz machen, müsste ich im Januar die Quittung bezahlen. Und da ich mich schon Jahre kenne, bin ich natürlich schlauer.

Als Allesodergarnichtstyp schaue ich aber auch keine Serien, weil es mir schwer fällt, nicht gleich die nächste Folge zu schauen.

Tja.. und jetzt die Sache mit dem Weihnachtsgeschichtenbuch… Am ersten Abend hab ich ganz brav nur eine gelesen, am zweiten kam schon der unwiderstehliche Drang, das Buch in einem Zug leerzulesen! Hätte immerhin 0 Kalorien. Ich hab der Versuchung widerstanden und dachte, ich oute mich einfach mal, damit du weißt, dass du nicht allein bist beim Gutegewohnheitenmuskeltraining!

Unsere Versuchungen sind Übungen. Sie stärken uns für größere Aufgaben!
Corrie ten Boom

Gewissensbisse

Wenn ich um die Mittagszeit das Adventskalendertürchen auf meinem Blog lösche, überfällt mich für ein paar Sekunden der Impuls, mal wieder was zu bloggen…

Aber dann muss ich dieses und jenes erledigen und der Impuls fliegt davon. Und weil ich im Podcast alle 2 Wochen so viel erzähle, hab ich das Gefühl, mehr Beate muss jetzt eigentlich nicht sein..

Wenn sich dann aber Blogleser bedanken, mit persönlicher Post… und einem Geschenk… und dass sie sich über jeden neuen Impuls auf dem Blog – nicht im Podcast – freuen, hab ich doch das Gefühl, meine Nurblogleser vernachlässigt zu haben. Ist ja nicht selbstverständlich, dass sie den Podcast hören, oder?

Lieber Schenker, danke für das wunderschöne Buch mit den Hoffnungsgeschichten! Vielleicht hast du ja im letzten Podcast gehört, dass ich Weihnachtsgeschichten liebe!

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Die Autorin des Büchleins kenne ich persönlich, und als sie neulich schrieb, dass dieses Büchlein erschienen ist, zuckte es genauso kurz, wie beim täglichen Impuls, was zu bloggen… und schon war der Gedanke weg!

Und so wie ich im Moment die Plätzchen einteile – jeden Tag 2 Stück nach dem Mittagessen, teile ich mir nun die 11 Geschichten ein! UND DANN IST WEIHNACHTEN

DANKE!

Coachs bedanken sich, Teilnehmer, Anteilnehmer an meinem Geschreibsel… Ach, meine Gewissensbisse werden grade kleiner und das ist jetzt der Auftakt!

Ab jetzt schreib ich wieder öfter!

Die Wissenschaft hat festgestellt

..das Vegetarier einen milderen Corona-Verlauf haben.

Ich bin kein Vegetarier, aber fest von einer pflanzenbasierten Ernährung überzeugt, was sich in unserem Lebe leichter Konzept widerspiegelt.

Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise könnte den Verlauf einer COVID-19-Infektion positiv beeinflussen. Ein US-amerikanisches Forscherteam analysierte Daten von knapp 3000 im Gesundheitswesen tätigen Personen aus den USA, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und Großbritannien.

Von den Teilnehmenden erkrankten im beobachteten Zeitraum von Juli bis September 2020 430 Personen sehr mild bis mild an Corona, 138 mittelschwer bis schwer.

Während die Ernährungsweise weder auf das Infektionsrisiko noch auf die Erkrankungsdauer Einfluss zu haben schien, konnten die Forscher aber einen günstigeren Verlauf beobachten.

Personen, die sich vorwiegend pflanzenbasiert ernährten, erkrankten zu 73 Prozent seltener mittelschwer bis schwer an COVID-19. Bei pescetarischer Ernährung – also kein Fleisch, aber Fisch – erkrankten die Personen zu 59 Prozent seltener mittelschwer bis schwer.

Eine kohlenhydratarme, proteinreiche Ernährung ging tendenziell mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf einher.

Die Forscher vermuten, dass eine pflanzenbasierte Kost aufgrund des geringeren Entzündungspotenzials vor schweren Coronaverläufen schützen könnte.

UGB-Newsletter Dezember 2021 Julia Bansner/Hans-Helmut Martin

Unsere zukünftigen Helden

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“Bedauere deine Kinder nicht und habe keine Angst um sie, weil die Welt, in der sie aufwachsen werden, nicht mehr die ist, die sie einmal war.
Gott hat sie erschaffen und genau zu dem Zeitpunkt berufen, in dem sie sich befinden. Ihr Leben war kein Zufall oder Unfall. Erhebe sie, um zu erkennen, zu was sie berufen sind. Bilde sie in der Autorität seines Wortes aus. Bring ihnen bei, im Glauben zu leben und zu wissen, dass Gott die Kontrolle hat.
Befähige sie zu wissen, dass sie die Welt verändern können.
Bring ihnen nicht bei, ängstlich und entmutigt vom Zustand der Welt zu sein, sondern hoffe, dass sie etwas dagegen tun werden.
Jeder Mensch in der gesamten Geschichte wurde aufgrund des souveränen Plans Gottes in die Zeit versetzt, in der er sich befand.
Er wusste, dass Daniel mit der Löwengrube umgehen konnte.
Er wusste, dass David mit Goliath umgehen konnte.
Er wusste, dass Esther mit Haman umgehen konnte.
Er wusste, dass Petrus mit Verfolgung umgehen konnte.Er weiß, dass dein Kind jede Herausforderung in seinem Leben bewältigen kann.
Er hat sie speziell dafür geschaffen!Hab keine Angst um deine Kinder, sondern fühle dich geehrt, dass Gott dich auserwählt hat, um die Generation zu erziehen, die vor den größten Herausforderungen unseres Lebens steht.
Stelle dich der Herausforderung. Erziehe Daniels, Davids, Esthers und Petrusse..Gott kratzt sich nicht am Kopf und fragt sich, was er mit diesem Chaos einer Welt machen wird. Er hat eine Armee, die Er aufstellt, um die Dunkelheit zu vertreiben und Ihn auf der ganzen Erde bekannt zu machen.
Lass deine Angst nicht die Größe stehlen, die Gott in deine Kinder gelegt hat. Ich weiß, es ist schwer,  sich etwas anderes als unsere süßen kleinen Babys vorzustellen, und wir wollen sie vor allem schützen, was ihnen jemals schwerfallen könnte, aber sie wurden für eine solche Zeit wie diese geboren.
~Alex Cravens”

Bin Fan

Da ich ziemlich lebenslustig bin, bin ich Fan von vielem Schönen…Und Fan von Kirche. Ich habe nur gute Erfahrungen und seit Jahrzehnten einen Traum: Dass die Ortgemeinde ein starkes Zeichen in diese Gesellschaft hinein ist..

Kirche, Gemeinde, das ist kein Ort, wo du hingehst, sondern eine Familie, zu der man gehört. Und diese Großfamilie hat das Potential, Städte zu verändern. Länder zu verändern. Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt.

Hier der Link zum neuen Podcast

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Warnung vor

Ich fahre auf die Autobahn und sehe in weiter Ferne eine rote Warntafel hektisch aufflackern. .”Hui”, denke ich alarmiert, “da ist ein Unfall passiert”.

Das würde bedeuten, Stau – und leider auch Zuspätkommen… Aber das hektische Licht warnt mich vor NEBEL. Ich stutze, ok, es ist ein Novembermorgen… dürfte eigentlich nicht ungewöhnlich sein… Ich rezitiere Eduart Mörike…”Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen” – im Langzeitgedächtnis gespeichert, natürlich kann ich es auswendig und warte darauf, den vorgewarnten Nebel zu durchfahren. Nichts.
Wetter halt.

Und ich stelle wieder einmal fest, dass ich mich inzwischen in einer Alarmanlagenwelt befinde. Man warnt vor Pollen, Hitze, Kälte, Schnee, Wind, vor jeder Jahreszeit.

Früher haben wir den Kopf benutzt und damit gerechnet, heute werden wir gewarnt…

Im Internet lese ich Dauerwarnungen, was passiert wenn ich dieses esse oder nicht esse oder falsch esse und tatsächlich, wie ich das Klopapier aufzufädeln habe und was passiert, wenn ich den Allerwertesten nicht in der rechten Weise…..und das nicht in den Tiefen des World Wide Web, sondern auf T-Onlines Startseite.

Was ist los? Sind wir dabei zu verkalken, wenn solche Nachrichten unsere Medien beschäftigen?

Ist es mit zunehmender Technisierung so viel schwerer geworden zu überleben?

Oder trainieren wir uns langsam ab, unseren Verstand zu gebrauchen… Im Winter ist Schnee, da fahre ich langsamer, im Sommer ist es warm… da be-hüte ich mich vor einem Sonnenstich und im Herbst pass ich auf, dass ich mich nicht erkälte und trainiere mein Immunsystem…

Ich bin ohne Navi in den verschiedensten Großstädten Deutschlands gewesen und habe mit Karte die Adressen gefunden… Es machte ein bisschen stolz…

So hilfreich das “Wischkästle”, wie ich das Smartphone manchmal nenne, auch sein mag, es könnte dazu führen, dass langsam unser IQ sinkt.. Ehrlich.

Hoch soll er leben

Viel zu früh, viel zu klein, Sauerstoffmangel und schlimme Prognosen…
Das ist genau ein Jahr her..
15. November, Geburtstag

Ich hab euch ja immer wieder auf dem Laufenden gehalten…
Kamil geht es gut und hat gestern auch ein paar Kuchenkrümel abgekriegt.

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Ihr könnt mir glauben, wir haben gefeiert und uns bedankt.
Vor einem Jahr habe ich jeden Vorbeisurfer “angefleht”, für Kamil zu beten.

Deshalb bist du ein bisschen beteiligt an unserem Wunder! DANKE!