Sauklaue

Als Kind hatte ich eine super Entschuldigung für meine schlechte Schrift: Ich bin Linkshänder. Bin zwar nicht der Umgewöhnung aufs „gute Händchen“ zum Opfer gefallen, aber um die Tinte nicht gleich zu verwischen, gewöhnt man sich eine verdrehte Schreibhaltung an. Nach Abitur und Ausbildung wurde die handschriftliche Schreiberei naturgemäß weniger, wenngleich sie sich keineswegs auf Einkaufszettel beschränkte. Dann kam das Schreibmaschinenzeitalter und es existiert noch ein Ordner feinsäuberlich mit Maschine getippter Vorträge zu verschiedensten Themen unserer damaligen Freundinnen-Abende. Allererste Sahne übrigens…Alle noch brandaktuell, genauso wie die kürzlich gefundene To Do Liste von vor 6 Jahren… Kelleraufräumen,, Sperrmüll wegbringen, Kleider sotieren, Schränke auswaschen..

Von meinem ersten Geld nach meinem Wiedereinstieg als Diätassistentin kaufte ich mir einen eigenen Laptop und das einzige, was ich heute mit der Hand schreibe, ist „mein liebes Tagebuch“. Ich kann meine Schrift prima lesen und andere geht das ja nichts an.

Nun war mir die Aufgabe zugefallen, die Trauerdankeskarten nach dem Tod meines Vater an all die zu verschicken, die ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht hatten… Und weil mein Vater eine bekannte Persönlichkeit gewesen ist, waren es fast 100 Adressen, die fein säuberlich auf Umschläge geschrieben werden sollten.

Für mich wäre das eine Aufgabe von Tagen gewesen und das Ergebnis trotzdem wenig würdig. Da erinnerte ich mich an G. die mir schon mal geholfen hatte, als es darum ging, mal schnell 100 Geschenke einzupacken. Ich merke, wie gut es tut, sich helfen zu lassen.

Nach 48 Stunden war die Post versandfertig. Meine Mutter wird sich freuen, dass die Briefe schön geschrieben sind und meinem Oberregierungsratpapa wäre das auch recht gewesen…Danke G! Und ich kann so weiterkritzeln wie immer…Ich steck mein Entwicklungspotential in andere Kanäle wie z.B. Blogschreiben… Bin wieder da!
Vater 85-Geburtstag

Authentisch oder ehrlich?

Erst mal eine Erklärung vorweg: Wenn ich ein paar Tage nicht schreibe, hat das damit zu tun, dass ich unterwegs bin und den Laptop nicht dabei habe. So einfach ist das. Dabei entspannt mich das Bloggen und fehlt mir dann wirklich! War auf SPRING, einer Mega-Konferenz im Sauerland, wo Heike und ich 4 Workshops gehalten haben. Also paar Tage Hotelfrühstück… und falls es Dich wirklich interessiert: Ich habe jeden Morgen 1 Brötchen gegessen…2 Stück Hotelbutter, 1 Scheibe Käse, 1 Hotelportion Nutella die ich als Schokoholic nicht zu Hause beherberge + etwas Obst.

Hier ein Gastbeitrag von Mari vom Blog Augenzwinkernd.com , ein Engel aus Fleisch und Blut. Besuch mal ihren Blog!

Mari

Authentisch oder hungrig?

Hattest Du schon mal ein Frühstücksdate mit einer Ernährungsberaterin??? So lange Du selbst auf Deine Ernährung achtest, bist Du voll im grünen Bereich, aber wenn Du ICH – also Mari bist (mindestens 20 kg zuviel) und ein gutes Händchen für Kalorien sowie das falsche Essen zur falschen Zeiten hast, dann musst Du Dich entscheiden

“Authentisch oder Hungrig” in den Tag.

(Hört ihr sie? Sie sagt grad “Frau muss nicht hungrig in den Tag starten, wenn Frau richtig frühstückt”) also doch authentisch oder hungrig, wer mich kennt weiß !!!!authentisch!!!!

Also SPRING ich unter die Dusche, leg ein wenig Farbe auf (beachte alle Schminktipps für ein schmales Gesicht wie z.B. an den richtigen Punkten helle Akzente setzen) und ziehe mein schwarzes Kleid an (schwarz macht jeden schlank, der/die dran glaubt) und wieder aus ….   Jeans und die Flatterbluse tun”s auch …

Wir nehmen beide als Mitarbeiter an einer Freizeit teil – sie referiert über Ernährung – ich bin im Ordnerteam – normalerweise wären wir uns nicht begegnet, über 3000 Teilnehmer und ich bin einem ganz anderen Haus zugeteilt, als dem mit ihrem Seminarraum, außerdem habe ich Dienst, wenn sie referiert – dabei hatte ich mir so gewünscht sie zu treffen, als ich sie im Programmheft sah, damit war jetzt nicht mehr zu rechnen. Bis ich eines Mittags auf dem Weg vom Dienst bei einer Veranstaltung zum anderen Konferenzgebäude war … ein dunkelbraunes Auto kommt von rechts angefahren – nette Frau, dachte ich – sie lässt ihr Fenster runter und meint erfreut: “oh einer vom TEAM gut, dass Sie hier sind!” (ich denke Hey, ich habe Pause) “Sie sind doch vom Team, oder? Steht zumindest auf ihrem Rücken!” (ich hätte die Arbeitsjacke ausziehen sollen)

Beim zweiten Blick musste ich allerdings grinsen: Wie cool ist das denn?????
Sie erkennt mich nicht und fragt, wie sie ihr Material ins Konferenzzimmer bekommt.

Ich freue mich, ich könnte ihr helfen sage ich, “fahren Sie mal zum Haupteingang” SIE betone ich besonders, sie merkt es nicht, sie freut sich nur sehr über dieses Angebot. Auf dem Weg zum Eingang überlege ich,  wie und ob ich es auflöse – als ich mich oute, freut sie sich so sehr, dass sie sich direkt mit mir zum  Frühstück verabredet, so wie es Freundinnen tun – allerdings ist sie Ernährungsberaterin  und so kommt es zu jenem Moment …

Stark und mutig betrete ich den Hotelfrühstücksraum, sie ist schon da und winkt, ich winke zurück und trete zum Buffet – “authentisch”, denke ich. Was lächelt mich an???

Gebratener Schinken, Salami, Butter – eben die ganze Palette, die im Hotel auf Dich wartet. Es soll ja Außendienstmitarbeiter geben, die davon leben Essen sich morgens mit 10 Brötchen satt, packen sich noch drei Brötchen ein und warten dann bis zum nächsten Morgen – vorstellbar wenn ich das hier sehe.

Authentisch fällt mir ein: Brötchen, Käse, Marmelade

Sie kommt auch, geht natürlich an die andere Seite des Buffets: Kiwi aus einem Eierbecher … Nein ich schau nicht hin, was sie noch Gesundes auf ihren Teller häuft. Ich will eine gute Zeit haben mit ihr, als Freundin – sie hat mich schon so oft ermutigt – dieser Blog z. B. existiert nur, weil sie mich ermutigt hat!!

So, sitzen wir am Tisch – ich, mit schlechtem Gewissen (authentisch eben) sie, mit Gebet – “Wie geht es Dir?” fragt sie (wir haben uns 12 oder mehr Jahre nicht gesehen, damals war Ernährung noch nicht ihr Hauptthema) ich wollte wissen, wie es ihr geht – und stelle diese Gegenfrage, weil ich weiß, wenn ich loslege, hakt sie nach und dann komm ich nicht mehr dazu zu erfahren wie es ihr geht …

Sie sagt, wie es ihr geht, “Gut” und dreht das Gespräch direkt wieder auf mich, sie hört mir zu, sie weiß wirklich noch wer ich bin, kennt meine Geschichte noch, obwohl sie andauernd Leute trifft – wichtige Leute – und/oder Menschen, die sich für Ihr Programm interessieren. Das Frühstücksgespräch ermutigt mich schon wieder, kleine Bemerkungen, Nebensätze sie ist authentisch-empathisch und eben immer noch genau so, wie ich sie kennengelernt habe.

Alles im grünen Bereich …. bis eine Frau grüßt – wir laden sie ein dazu zu kommen – sie ziert sich und sagt “wenn ich mit Dir frühstücke, habe ich immer so ein schlechtes Gewissen…” Eine Frau ganz nach meinem Herzen, denke ich und fordere sie auch auf, sich dazu zu setzen (spätestens jetzt müsste es diesen Buzzer geben, der schrille Töne von sich gibt: möp möp möp gleichzeitig die ganze Halle in rotierendes Discolicht taucht)
es stellt sich heraus, dass diese “nette Frau” die Co-Autorin der Ernährungsbücher ist.

Schonmal ein Frühstück mit zwei Ernährungsberaterinnen gehabt???? Zack, da sitze ich (authentisch wie ich bin), mitten in der Falle !!!! (Jetzt mindestens 40 Kilo zu viel)

Aber ich stelle fest, die beiden Frauen sind echte Menschen, mit echten Leben und sie denken über viel mehr als Ernährung nach!!! Sie haben auch noch ein zweites Leben – wir haben sofort ein Thema “Gottesdienstorga” wir ticken gleich, es ist so gut zusammen zu sitzen und meine Authentizität entspannt sich. Ich gehe sogar mit der anderen anschließend shoppen.

Mit einer Ernährungsexpertin shoppen ( WAS IST DA LOS MARI???? ), spätestens da hast Du 70 kg zu viel, das fällt mir aber erst auf, als ich diese weiße Bluse anprobiere, die mich so richtig unförmig macht :-( … Klasse Mari – jetzt ist sowieso egal ob du authentisch bist …

Fazit: Es war ein geniales Frühstück mit Freundinnen wir (nein ich) haben Geheimnisse ausgetauscht – wenn Du das jetzt liest B Danke fürs Nichtweitersagen ;)
wir haben den Moment genossen, wir haben es uns gut gehen lassen und ich hätte sogar fast mein Frühstück nicht aufgegessen (authentisch wie ich bin – eben nur fast) – bevor wir aufstehen und gehen stopfe ich natürlich noch die Reste in meinen Mund.

Das Beste daran ist – ein Tag später – finde ich mich in einem Seminarraum – und dreimal dürft ihr raten, WER die Referentin ist … sie hat mir am Eingang versprochen, dass ich im Anschluss ein Kilo weniger wiege… Na das lohnt sich doch….nur noch 69 to go …. 🙂 – nein (!!!)  ich habe keine Bücher  oder Ernährungstagebücher gekauft (würde ich sowieso nur anonym machen :-) – aber als ich sie heute “zufällig” zum Frühstück sehe, schaue ich auf meinen Teller – Müsli, Joghurt und Obst – nur ne kleine Schüssel …. ich setze mich zu ihr und wir genießen nochmals kurz einen kleinen Moment der Freundschaft ….

Schon cool, wenn man eine Ernährungsberaterin zur Freundin hat und nun kenn ich sogar zwei …. na wenn das mal nicht noch zwei Kilo zum Ziel sind.

Clemens

Tatjana Ehret lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Freiburg. Nach vielen nur kurzfristig erfolgreichen und oft frustrierenden Diäterfahrungen war sie durch Zufall auf das Konzept von „Lebe Leichter“ gestoßen und hatte damit im Alleingang acht Kilo abgenommen. Endlich hatte sie für sich die perfekte Lösung zur dauerhaften und unkomplizierten Gewichtsreduktion gefunden.

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Bei einem Frauenabend lernte sie Heike kennen, erfuhr, dass es sogar Lebe leichter Kurse gibt und war begeistert! Sie meldete sich zur Ausbildung zum Lebe-Leichter-Coach an. Seit April 2012 leitet sie Lebe-Leichter Kurse und die vielen positiven Erfahrungen bestätigen ihr, dass dieses Konzept zu ihr und zu vielen anderen passt.

Sport ist eine ihrer Leidenschaften. Auch dafür möchte sie ihre Teilnehmer begeistern. Deshalb hat sie zusätzlich einen Kurs zur Fitness-und Gesundheitstrainerin absolviert. Tatjana ist stolz auf jeden ihrer Teilnehmer, aber auf Clemens ganz besonders.

56 kg Gewichtsabnahme in nur 3 Kursen

„Clemens begann im Mai 2014 mit Lebe-Leichter und hat es geschafft,  mich sprachlos zu machen. Gestartet ist er mit 164 Kilos und einem BMI von 51,4. Nach dem ersten Kurs war er 19 Kilo leichter. In den Sommerferien hielt er sich weiter an das einfache „Lebe-Leichter 6 x 1“ und schaffte es so, im Alleingang weitere sieben Kilo zu verlieren.

Mit 137 Kilos begann er den zweiten Kurs. Sein Ziel, 124 Kilo, hatte er schon zwei Wochen vor Ende des Kurses erreicht. An Weihnachten zeigte die Waage unglaubliche 42 Kilo weniger als im Mai. Wie das möglich ist? Tatjana hat Clemens interviewt:

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Wieso hast du dich für Lebe-Leichter entschieden?

Für mich war es wichtig, dass es keine Verbote gibt und die Vorgaben im Alltag einfach umzusetzen sind. Außerdem waren mir der Austausch in der Gruppe und die Motivation durch einen Ernährungscoach wichtig.

Was hast du erwartet?

Mein Ziel war es, einen BMI von unter 40 zu erreichen.  Allerdings war klar, dass ich dafür fast 40 kg abnehmen musste. Eine unglaublich große Herausforderung! Aber von medizinischer Seite war mein Gewicht als so belastend eingeschätzt worden, dass die Einsetzung eines Magenbands im Raum stand. Das wollte ich nicht. So war mein erstes Ziel, 20 kg innerhalb von zwei Kursen abzunehmen. Dass ich es auf 42 kg bringen könnte, habe ich nicht zu hoffen gewagt!

Wie ging es dir an dem ersten Kursabend?

Dem ersten Kursabend habe ich mit Aufregung, gemischt mit einer Portion Neugier und Zuversicht entgegengesehen. Ich war begeistert von der guten Atmosphäre und vom Austausch mit Gleichgesinnten bzw. „Leidensgenossen“. Spätestens nach der detaillierten Vorstellung des 12-Wochenprogramms war ich überzeugt davon, dass ich hier richtig bin!

Wann hast du zum ersten Mal gemerkt, dass das Konzept funktioniert?

Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Zwar musste ich mich die ersten drei bis vier Wochen noch verstärkt mit Hunger und Bewegungsunlust herumschlagen. Aber dann stellte ich fest, dass ich immer besser in das System mit den drei Mahlzeiten am Tag hineinwuchs. Von Woche zu Woche ging es leichter.

Wie hast du es geschafft, wöchentlich +/- 1 Kilo abnehmen?

Durch die konsequente Anwendung des Konzepts. Mir war klar, dass anstrengende Phasen und Rückschläge dazugehören. Dass ich stolpern, aber auch wieder auf(er)stehen kann. Außerdem hat mir die Ermutigung in der Gruppe und durch den Coach gut getan und geholfen, dran zu bleiben. Auch das Wiegen war hilfreich. Inzwischen bin ich mir sicher, dass ich im Laufe der Zeit lernen werde mein Gewicht zu reduzieren bzw. zu halten, ohne allzu oft die Waage bemühen zu müssen…

Welche Veränderungen hat die Abnahme bis jetzt in deinem Leben bewirkt?

Mit der Abnahme gingen auch zahlreiche Veränderungen in meinem Leben einher: Ich schlafe wesentlich besser. Ich leide unter Schlafapnoe, die durch das Übergewicht massiv verstärkt wurde.

Mein Auftreten ist wesentlich selbstbewusster. Ich fühle mich einfach wohler in meiner Haut. Dazu beigetragen hat sicher auch das positive Feedback von meinen Kollegen. Meine Zukunftsperspektive ist viel optimistischer. Und meine Lebenserwartung hat sich genauso positiv entwickelt hat wie meine Blutfettwerte.

Was ist deine Perspektive für 2015?

Ich bin gespannt, was das Leben noch bringen wird und versuche Tag für Tag, mein Leben in die Hand zu nehmen. Denn ich bin nicht nur physisch beweglicher geworden, sondern auch psychisch. Lebe leichter hat sich nicht nur auf mein Körpergewicht, sondern auf mein ganzes Leben ausgewirkt. Genauso neugierig bin ich, wie weit ich meine „Fettreserven“ noch reduzieren kann. Ein BMI von 30 wäre natürlich erstrebenswert.

Und ich habe ein Ziel:  Ich habe vor, im Frühjahr in die USA zu fliegen und werde keine zwei Flugzeugsitze nebeneinander buchen. Diese Blöße werde ich mir nicht geben, so selbstbewusst bin ich mittlerweile. Darauf freue ich mich und das ist bestimmt auch etwas, das meine Lebensfreude und meinen Optimismus bestärkt.

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Vielleicht denken Sie, was ich dachte: „Hier wird wohl kaum noch eine Steigerung möglich sein, 42 Kilo in 7 Monaten, ist das zu toppen?“ Aber Clemens weiß was er will…

Optimistisch und gut gelaunt startete Clemens im Januar in die dritte Runde. Auch über die Feiertage hatte er nicht zugenommen, sondern war diszipliniert am Programm geblieben und hatte dabei sogar ‚nebenbei‘ drei Kilo abgenommen! Ich bat ihn,  mir kurz zu beschreiben, wie der 3. Kurs für ihn lief und bekam folgende Antwort:

Nun, ich habe festgestellt, dass es mit abnehmendem Gewicht immer mehr Spaß macht, sich zu bewegen. Außerdem habe ich die Lust entdeckt, mir leckeres, gesundes Essen zuzubereiten. Und schließlich habe ich die letzten 12 Kilo auch deshalb geschafft, weil ich mein Leben nun mit neuer Leidenschaft lebe“.

Staunend stehe ich als Coach daneben und bin einfach nur begeistert darüber, was passieren kann, wenn man sich zu 100% an das Lebe Leichter Konzept hält.

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Mit 107 Kilos und einem BMI von 31 ist Clemens nun nicht mehr als adipös einzustufen. Der Rat der Ärzte zu einer Magenband-OP ist nicht länger nötig und auch fast alle Erkrankungen, die durch das massive Übergewicht entstanden waren, sind weg!

Besonders gefreut habe ich mich, dass Clemens am ersten Abend des neuen Kurses noch einmal in die Hose gestiegen ist, die er vor 11 Monaten anhatte. Wir haben so gelacht, denn Clemens meinte, denn nun würde sogar ich noch mit hineinpassen. Aber ich stelle mich doch lieber staunend neben ihn und bin einfach nur stolz.

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Tatjanas Webseite ist auch einen Besuch wert:http://www.lebe-leichter-freiburg.de

Leicht

Ich hatte meine Teilnehmer im Januar vorgewarnt, dass die Zeit wie im Flug vergehen würde. Und nun sind die 12 Wochen wirklich schon rum. Habe in dieser Woche mit rund 60 Teilnehmern ihren Erfolg gefeiert und sie landen direkt in ihrer ersten Bewährungsprobe mit gemütlichen Osterfeiertagen, geschenkten Osternestern, Ostermenüs und Milkahasen

IHR WERDET ES SCHAFFEN! IHR SEID SO FIT! ZUR NOT KLEBT EUCH EIN BILD VON MIR AUF DEN KÜHLSCHRANK! ODER IN DEN KÜHLSCHRANK!

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Und wenn DU auch Lust hast, mal eine 12-Wochen-Runde-Lebe-leichter bei mir in Würzburg oder Helmstadt zu drehen: Die neuen Kurse starten in der ersten Maiwoche und ich kann Dir jetzt schon sagen: DIE SOMMERFERIEN KOMMEN SCHNELLER ALS DU DENKST… UND DIE SIEGER DES SOMMERS WERDEN IM MAI gemacht…

Vor der Feedbackrunde konnte jeder seinen Tipp abgeben, wie viel Geld sich inzwischen in der JAM-Spendenbüchse befindet. Ulli hatte am Kettenabend noch einen 20,-€ Schein reingesteckt, Margret einen Geldschein, als wir uns beim meinem Vortrag in Weinsberg wiedergesehen haben, viele, die im letzten Treffen noch ein Vielbeschäftigtenbuch oder einen Planer mitnahmen sagten „aufrunden“ und so landeten zusätzliche € in der Dose.

FEIERLICHER ENDBETRAG, TATAAAAAAA: 576,-€ Damit kann JAM in Kooperation mit Lebe leichter 12 Kinder ein ganzes Jahr lang ernähren!
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Die 4 Equivalenza-Gutscheine haben die Richtigen gewonnen und ich wünsche den Gewinnern viel Spaß beim Aussuchen ihres Lieblingsdufts!

Im Kettenrausch

Mein Herbtbleibeleichterkurs war so nett gewesen, dass alle Teilnehmer beim letzten Abend beschlossen hatten, einen weiteren Kurs zu buchen bzw. für immer und ewig zusammenzubleiben. Als Zeichen der Verbundenheit wurde noch auf der Stelle eine Whatsapp-Bleibe leichter forever-Gruppe gegründet, mit der man sich jederzeit würde unterstützen können. Ich verzichtete großmütig auf die Teilnahme an dieser illustren Runde.

Weil wir während unserer gemeinsamen Wochen regelmäßig Ullis tolle, selbstdesignten Ketten bestaunt haben, trafen wir uns am Montag zum einer privaten Kettenshow und gerieten kurz nach dem gemeinsamen Lebe leichter Essen in einen KETTENRAUSCH. SIND JA ALLE IRGENDWIE SUCHTGEFÄHRTET BEGEISTERUNGSFÄHIG.  markt1_3

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Ulli zeigte uns ihre Prachtstücke, die sie zusammen mit Gabi und Micha in liebevoller Detailarbeit phantasievoll verarbeitet und jeweils mit Namen versehen hat… ich verliebte mich spontan in die hier…
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Aber probierte auch den Honigtraum…

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Und die Kunterbunt…

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Und ging. warum auch immer, heim mit einer türkis-petrolfarbenen..

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Wer Lust hat, mal die Ketten von Ulli, Micha und Gabi anzusehen, kann sie am 5. und 6. April auf dem Ostermarkt auf der Steinburg anfassen…oder Du gehst einfach mal auf www.esschmuecktdich.de

Beim gemeinsamen Essen erzählt C: „Ich hab in den letzten Tagen immer wieder versucht auf den Blog zu kommen und mich gewundert: Hat Beate ihren Blog gelöscht?
Bis ich gemerkt hab, das ich Bleibe leichter eingegeben habe, statt Lebe leichter!

Gutes tun steckt an

Als ich am Montag das Geld in meiner JAM-Spendendose gezählt habe, waren 145,-€ drin.

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D.h. nach Kursende tätige ich mit dem bisher eingegangen Geld auf jeden Fall eine Spende an JAM und mit dem Geld werden 3 Kinder in Mosambique für ein Jahr satt.

„Wie viel Geld sparst Du wohl, wenn Du Dich in den letzten 10 Tagen genau an das Konzept mit den 3 Mahlzeiten und dem einen Teller hältst?“ Moni: „Im Moment hole ich mir jeden Tag beim Bäcker eine Laugenstange für 0,70 €…und ein paar Minuten später bereue ich es schon wieder.“ Legt Moni diese 0,70€ 10 Tage in ihre Spardose, spart sie erstaunliche 7,-€…- und außerdem beschleunigt sich ihre Abnahme.

Es braucht nur 0,20 € am Tag, um ein Kind in Mozambique mit einer sättigenden, warmen Mahlzeit zu versorgen. Die Schale Mais-Soja-Brei, die die Kinder von der Organisation JAM bekommen, deckt 75% des empfohlenen Tagesbedarfs. Seit Herbst 2014 hat Lebe leichter eine Kooperation mit JAM www.jam-Deutschland.org (Hilf Afrika, sich selbst zu helfen).

(Er)sparen meine Teilnehmer sich ein paar Ostereier vom Mund ab, merken sie, wie sie schneller leichter werden.und sparen sogar noch Geld.

Die Spenden von Lebe leichter gehen zu 100% in den Bereich Ernährung von Kindern.

Mich motiviert unsere Kooperation sehr. Wenn jeder meiner 65 Teilnehmer sich durch nicht gekaufte Lindteier und Milkahasen nur 2,-€ vom Munde abspart, sind in 10 Tagen 130,-€ zusammen. Kleiner Einsatz, große Wirkung. Davon werden 3 weitere Kinder ein Jahr lang satt! Dann können allein meine Winterkurse 6 Kinder ein Jahr ernähren!

Und nun der Deal:
In jedem Kurs zähle ich nächste Woche beim Happy Kurs-End den Betrag in der Spardose. Jeder darf den Betrag vorher schätzen.Wer mit seiner Schätzung am dichtesten am aktuellen Betrag liegt, erhält von mir einen Gutschein für ein Parfüm von Equivalenza im Wert von 14,95. Die Gutscheine habe ich gestern schon besorgt und gleich meinen Lieblingsduft neu auffüllen lassen…Mein momentaner Liebling ist die Nr 180, aber 144 ist mein Gute-Laune-Parfüm. Ich finde, es riecht wie La vie est belle. UND DAS STIMMT AUCH! DAS LEBEN IST SCHÖN!

P.S. Inzwischen sind die Spenden in der Dose schon auf über 200 € angewachsen.Werde Euch am Donnerstag nach Abschluss meiner Kurse den Endstand verkünden, bin aber jetzt schon wieder stolz auf meine großzügigen Teilnehmer und fest davon überzeugt, dass jeder, der gibt, mehr zurückbekommt…Sind Gesetze jenseits der Logik, aber sie funktionieren immer!

http://www.tvtouring.de/storage/download/5512d5198b18a

Diesen Link muss man auf seinen Computer runterladen, wenn Du den Beitrag von TV-Touring bei Equivalenza Würzburg anschauen will. Ist nur eine Woche gültig.

Wenn Du Dir statt Ostereier ein Parfüm gönnen möchtest, besuch doch mal Isabella am Würzburger Marktplatz 18 (Hinterer K&L Eingang) und bestell ihr einen schönen Gruß von mir. Dann gibts beim Kauf vielleicht sogar eine Überraschung.

Mit Candle light

Am Wochenende einen Gang runterschalten..In Israel zelebrieren sie den Freitagabend, der den Shabbat einleitet, während wir hierzulande auch das Wochenende meist voller packen als den Kofferraum beim In Urlaub fahren. Da muss ich mich auch selber an die eigene Nase fassen, denn da bin ich noch in der Lernzone, wobei die Theorie 1a sitzt!

Gestern mit meinem Mann Celebration vom Feinsten: Eingeleitet durch ein Candle light Dinner, heute ist Chill out zone ohne einen einzigen Termin und morgen der Gottesdienst, wo ich null Aufgaben habe als nur zuhören, mitfeiern und mitsingen.

Wünsch Euch allen ein Ausruhwochenende zum Aufladen sämtlicher Batterien!

Küsschen, Küsschen

Bringe einem älteren Herrn einen Geburtstagsgruß vorbei und werde mit einem spontanen Küsschen belohnt. Wow, war ziemlich überrascht und lächele auf dem Heimweg vor mich hin. Am Dienstag kommt eine Teilnehmerin, die im Blog vom Tod meines Vaters gelesen hatte, ein bisschen früher in den Raum und fragt: „Darf ich Dich mal in den Arm nehmen?“ Ja, klar, ich lass mich gerne mal drücken…. Fühlt sich so gut an…Danke! Tut gut!

In den Kursen der Woche 10 gehts ums ganzheitliche Leichterwerden… Was der Bauch und der Körper braucht ist einfach..Aber was macht das Herz satt? In jedem meiner Kurse sah die Liste ein bisschen anders aus… aber jedesmal kam das Bedürfnis:

WIR BRAUCHEN BERÜHRUNG! HAUTKONTAKT! ALLE!

Nicht nur Babys, sondern auch Teenies, auch Erwachsene, besonders alte Leute!

Und je älter wir werden, desto weniger selbstverständlich ist es, berührt zu werden…

Wo wird man heute schon mal einfach so in den Arm genommen? Wo bekommt man einfach mal so ein Küsschen? Wie gut, wer dieses tief in uns allen verwurzelte Bedürfnis kennt und mal den Anderen einfach in den Arm nimmt.

Saftladen

Unseren nächsten Freundinnen-Abend am Donnerstag, den 19.3. um 19.30 in der Ohmstraße 8a in Würzburg eröffnen wir mit einer Saftbar. Muss ja nicht immer Sekt sein – aber auch nicht immer nur Selters. Hauptziel unserer Freundinnen-Abende ist die Vernetzung und das Kennenlernen untereinander, das Gewinnen neuer potentieller Freundinnen – und Reinschnupperinnen sind jederzeit herzlich willkommen.

Thema: „Lang gehegte, unerfüllte Wünsche

Manche Situationen können wir nicht selbst ändern, manches, was wir für unser Leben erhofft haben, zieht sich endlos in die Länge, ohne dass Änderung in Sicht ist.

Gemeinsam können wir ein Klima schaffen, wo Gott eingreifen kann. Wo neue Hoffnung aufkeimt, dass Dein Wunder unterwegs ist. „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“, sagte Ben Gurion, der erste Ministerpräsident Israels. Und wenn Dein Wunder länger auf sich warten lässt als Deine Geduld und Deine Nerven reichen, ist es gut, nicht allein auf dem Weg zu sein. Damit DU weitergehst und nicht aufgibst, bevor Du am Ziel bist.

Vorausschau(end)

Gestern war die Beerdigung. Es hat mich sehr berührt, dass meine Eltern schon vorher festgelegt hatten, welcher Spruch mal auf ihrer Traueranzeige stehen sollte. Nämlich „Ihr habt zwar Trauer, aber ich werde Euch wiedersehen. Und Euer Herz wird sich freuen.“ Joh.16.22

Das Wichtigste ist,“ schrieb mir M. in ihren Beileidszeilen, „das man diesen Menschen guten Gewissens gehen lassen kann, ohne ungesagte Worte oder ungeklärte Dinge“. Bei meinem Papa ist es gelungen. Nichts Ungeklärtes. Nur Dankbarkeit.

Eine Beerdigung erdet! Automatisch fragt man sich: Welche Spuren werde ich mal hinterlassen? Ist das, woauf ich meine Kraft ver(sch)wende, es wert? Investiere ich in gute Beziehungen? Oder in Materielles? Oder schlechtestenfalls in nichts? Als ich so nachdachte, ob mir ein Vers einfallen würde, der mal auf meiner Trauerkarte stehen könnte, fiel mir nur mein aktueller Lebensabschnittslieblingsbibelvers ein:

Also iss Dein Brot, trink Deinen Wein und sei fröhlich dabei. Denn schon lange gefällt Gott Dein Tun. Trag immer schöne Kleider und salbe Dein Gesicht mit duftenden Ölen. Genieße das Leben mit dem Mann, den Du liebst, solange Du Dein vergängliches Leben führst, dass Gott Dir auf dieser Welt gegeben hat!“ Prediger 9:7

Definitiv zu lang für die Trauerkarten und ich trink auch grade keinen Wein, aber die Richtung stimmt schon mal. In Beziehungen investieren… und wissen, was danach kommt. Und wen ich dann wiedersehe. Mein Vater wusste es.