Gestern ist mit einem letzten Kursabend mein Frühlings-Sommerkurs zu Ende gegangen – und ich habe mich über die positive Stimmung und die dankbaren Rückmeldungen gefreut!
„Meine Frauenärztin hat mich ausgequetscht, wie ich das gemacht habe“, erzählte eine. Und B hatte etwas von ihrem Diabetologen zu berichten: Er war positiv überrascht: 92 % Zeit im Zielbereich, ein besserer Verlauf der BZ-Kurve und eine deutliche Gewichtsabnahme seit dem letzten Termin.
Natürlich füge ich dann immer ein paar Tipps zum Thema „Gewicht halten“ an.
Der niederschwelligste und fast lachhaft einfache Tipp: Stell dich einmal in der Woche auf die Waage – und vergleiche den Ist-Stand mit deinem Abschlussgewicht des Kurses.
Geht der Zeiger der Waage wieder hoch, zieh sofort die Bremse. Mach eine klassische Lebe leichter Woche, 3 Mahlzeiten mit je einem Teller, auf dem das Drittel Gemüse ist, nein, Kichererbsen sind kein Gemüse – nein, Kartoffelsalat auch nicht – und Tomate-Mozzarella ist nur halb Gemüse, zwischen den Mahlzeiten nichts essen oder trinken, was Kalorien enthält, Latte Mac und Cappuccino enthalten Kalorien – und wären ein Maxi. davon hast du genau zwei in der Woche, iss nach dem Abendessen nichts mehr, trink genug Wasser,. beweg dich eine halbe Stunde am Tag – und juchu… nach einer Woche ist das Zunami-Problem schon wieder gelöst.
Und tatsächlich wurde ich dann mal kurz ernst: „Versucht so gut wie möglich, den Erfolg, sprich, die Abnahme, zu halten. Denn beim nächsten Mal wird es schwerer,. Und wenn du weißt, dein Gewicht belastet dich auch jetzt noch, bleib dran. Verschieb es nicht und gib die abgenommenen Kilos nicht leichtfertig wieder her. Jedes Jahr mit weniger Gewicht belastet deine Gelenke weniger, beugt Diabetes vor und den Auswirkungen des stoffwechselaktiven Bauchfetts.
Und wenn du dich gerade angesprochen fühlst, melde dich gerne für einen der Herbstkurse an.
