Ansteckend

Unsere Freundschaften beeinflussen unser Gewicht, und zwar stärker als unsere Herkunftsfamilie und unsere DNA.

Menschen neigen eher zu Übergewicht, wenn ihre Freunde ebenfalls übergewichtig sind

Führen unsere Freunde ein gesundes Leben, leben wir auch selbst gesünder. Sind unsere Freunde sportlich aktiv sind, steckt das an.

Mein Umkehrschluß: Auch wir sind ansteckend… in beide Richtungen.

Als G. mir schrieb, dass sie heute morgen um 7.00 Uhr ALLEIN IM FREIBAD IHRE BAHNEN GESCHWOMMEN IST, FLOGEN MIR EIN PAAR ANSTECKENDE MOLEKÜLE UM DIE OHREN. WENN SIE SO WEITERMACHT IST SIE DA BALD NICHT MEHR ALLEIN

 

Mein Traum in Farbe

Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich einen Impuls, ein inneres Bild, einen prophetischen Eindruck… wie Du es nennst, spielt keine Rolle, aber der Inhalt hat mich stark beschäftigt. Hat was mit einer Art Stierkampf zu tun, falls Du das Gefühl kennst und wo die Frage im Raum stand, wer diesen ungleichen Kampf wohl gewinnt.

Stier

Das Bild war so krass und lebendig, dass ich es von einer befreundeten Malerin habe malen lassen. Heute war ich zum Anschauen in ihr Atelier eingeladen. Den Stier oben auf dem Bild hat sie auch gemalt, aber da hat sie nur Anlauf genommen…

Constanze Hochmuth Simonetti ist akademische Malerin und hat ihr sehenswertes Atelier und ihre Einzimmergalerie in der Frankfurter Straße 87 in der Zellerau…

Atelier 2

Atelier 3

Und dann sah ich ihn, auf einer Staffelei, neben hunderten Farbflaschen: Meinen Traum in Farbe. In jedem Kopf sieht ein Bild ja ein bisschen anders aus, wenn es „ankommt“, aber ich war spontan GEFLASHT! Es war genau das, was mein Traum ausgedrückt hat.
Atelier1

Ich lasse das Bild noch fotographieren, um auch Postkarten davon zu machen, einen Rahmen bekommt mein kostbarer Schatz auch noch. Und morgen erzähl ich Dir die Geschichte vom Bild und Du darfst mal einen Blick auf die Staffelei werfen…

Hummus

…haben wir sowohl in der Türkei als auch in Israel oft gegessen, ist eine orientalische Vorspeise. Selber zubereitet hatte ich das noch nie, weil mir irgendwer erzählt hat, wie viel Arbeit das macht. Mit dem Rezept, das ich heute ausprobiert habe, ging das ganz fix:

2 Dosen Kichererbsen
2 Esslöffel Tahini (Sesampaste, steht im Supermarkt bei den türkischen Zutaten)
3 Esslöffel Olivenöl
2 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
Saft einer Zitrone
1 Teelöffel Salz
Etwas Pfeffer

Mit etwas warmem Wasser mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Gnadenlos abwandeln… und mit Gemüsesticks verzehren. Im Orient gibts Fladenbrot dazu. Ist aber eine ganze Menge, also schön mit den anderen teilen und den Rest für morgen oder übermorgen aufheben.

Steh auf

Sitze ich gemütlich am Frühstückstisch und habe vor, gleich weiter am Schreibtisch zu sitzen, da lese ich, dass sich zu langes Sitzen am Stück, also 3-4 Stunden, ähnlich schädlich auswirkt wie eineinhalb Schachteln Zigaretten am Tag (Studie der Majo-Clinic). HILFE!!!

Bin natürlich sofort aufgestanden, habe die Küche aufgeräumt und dann nahtlos meinen Hulla-Hoop-Reifen geschwungen – und auf dem Trampolin war ich auch schon paar Minütchen. Solche Erkenntnisse kann ich ja wohl nicht ignorieren…

Vor uns liegt ein funkelnagelneuer Monat – und genausowenig, wie wir unsere Arbeit und unsere Beziehungen dem Zufall überlassen, sollten wir das mit unserer Gesundheit tun.

Also brauche ich einen Plan:

Deshalb plane ich HEUTE, 10.000 Schritte auf dem Schrittzähler zu sammeln, plane für HEUTE Lachs, Kartoffeln und überbackenen Broccoli zum Mittagessen – und mach zum Abendessen Gemüsesticks + selbstgemachtes Humus…

Fängt der Monat doch klasse an – das  wünsch ich Dir auch! Wie ist Dein Plan?

Geteiltes Glück

…ist doppeltes Glück. Und weil mich die Nachricht von H & M also nicht das Kleidergeschäft sondern ein echtes Liebespaar so begeistert hat, muss ich die glatt mit Dir teilen.

Als die beiden, also H & M vor ein paar Wochen zu ihrer Hochzeit einluden, war ihnen bewusst, dass sie eigentlich so ziemlich alles haben was sie brauchen und keine Geschenke wollten. Stattdessen baten sie um eine Spende für eine gemeinnützige Einrichtung. Und weil ihre Gäste so großzügig waren, haben sie den Betrag gleich auf drei Einrichtungen gesplittet und eine davon ist JAM.  Davon werden jetzt schon wieder einige weitere Kinder satt.

GEMEINSAM MACHEN WIR DIE WELT EIN BISSCHEN BESSER! BEATE IM GLÜCK

lackiert

„Die geht ja mit der Zeit“, dachte sich S, als sie heute beim Walken meine lackierten Nägel entdeckte. War ihr vorher noch nie aufgefallen und dann noch die coole Farbe. Konnte Dir auch nicht auffallen, liebe S., denn das dürfte die erste Woche meines Lebens mit lackierten Nägeln gewesen sein… und ich bin gespannt, ob das jetzt so bleibt…Bis jetzt blicke ich jeden Morgen beim Aufwachen etwas irritiert auf meine bunten Hände und Füße.

lackiert

Schuld daran war die JAM-Aktion beim Erdbeerfest letzten Donnerstag, wo ich beschlossen hatte, barfuß zum Freundinnen-Abend zu gehen, um darauf aufmerksam zu machen, dass längst nicht alle Menschen auf der Welt sich Schuhe leisten können.  Und weil meine Tochter mir zur Verschönerung der Füße dieses Hammergrün empfahl, habe ich gleich mal innovativ weitergemacht und für die Fingernägel die Farbe Greige gewählt, das neue Beige, eine Mischung aus Grau und Braun.

greige

Naja…jetzt ist es also soweit. Nach jahrzehntelanger Nichtbeachtung meiner gesamten Nägel und übrigens Nichtbeachtung aller lackierten Freundinnen kommt also jetzt das Lackzeitalter.

Ich lerne, was die heutigen 17jährigen alle längst drauf haben: Dass Nagellack eine gewisse Zeit zum Trocknen braucht und wenn man die Nägel frisch lackiert hat und gleich darauf das Haus verlassen möchte, sollte man die Trockenphase trotzdem auf dem Schirm haben oder das Fläschchen Nagellack zum Ausbessern im Auto mitnehmen.

Habe ich diese neuen Probleme echt gebraucht???

Spätlese

Spätlese ist natürlich das Prädikat für einen Spitzenwein, aber gerissenerweise auch
die Bezeichnung für die 60+-Angebote der FEG in Würzburg-Heidingsfeld im Sterntalerweg 27. Da spreche ich am Mittwoch nach einer guten Tasse Kaffee über

„10 Pluspunkte für Ihre Gesundheit“.

Keine Ahnung, ob man da einfach so reinschneien kann. Ich freu mich über die Einladung und hab mal gegoogelt, ab wann ich eigentlich eine Seniorin bin. Den Titel Spätlese würde ich gerne schon bald übernehmen… die Seniorin hat noch ein bisschen Zeit, oder???

 

Wiedersehen mit Wilma

Emma und Sarah, den drei Lamas aus dem Retztal.
Neues vom Tablet 949

Kerstin hat sich selbst übertroffen…mit ihrer Spontanidee, der Mutter des 16jährigen Moritz tatkräftig unter die Arme zu greifen. Moritz hat eine fortschreitende Muskelerkrankung und kann nicht mehr selbstständig ins Auto steigen. Deshalb benötigen sie ein behindertengerechtes Auto mit einer Rampe.

Und so luden Kerstin, Moritz, seine Mama und die drei Lamas Pfingsten zum Grill & Chill…

Überall standen Spendendosen und der Reinerlös von zwei geballten Tagen Besucheransturm fließt in den Kauf des Autos. Ganz bezahlt werden kann es durch die Aktion sicher nicht, aber ich finde es mal wieder gigantisch, was passiert, wenn sich jemand traut, eine echt coole Idee zum Wohle eines anderen Menschen umzusetzen…

War nur Besucherin, aber habe den Spaziergang genossen…

Neues vom Tablet 948

Mein neuer Schrittzähler war entzückt…

Neues vom Tablet 951

Nette andere Gäste kennengelernt.. und finde es passt ein bisschen zu dem, was ich am Freitag geschrieben haben: Zusammen können wir die Welt ein bisschen besser machen.
Neues vom Tablet 950

Wünsche Dir einen wunderschönen Pfingstmontag!

 

Wie im Erdbeerhimmel

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War der Kommentar einer Besucherin des Freundinnen-Abends gestern Abend.

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„Es war ein wunderbarer Abend. Die Vorträge. Die Gespräche. Die Männer, die in der Küche geholfen haben“. Bei der Herrlichkeit hat man die beiden Frauen glatt übersehen.

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Und wie unschwer zu erkennen ist: Ich habs getan:

2  Barfuß

Und weil ich gleichzeitig auf JAM aufmerksam gemacht habe, war nach dem Abend ein Sponsoring für die Ernährung von 3 Kindern für ein ganzes Jahr in der Spendendose…

Eine super Kombination: Das Leben feiern und weder den Schöpfer noch die vergessen, die sich Schuhe und genügend Erdbeeren oder Essen überhaupt nicht leisten können.
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Danke an alle, die geholfen haben! Danke für Freundinnen, mit denen ich schon Jahrzehnte verdrahtet bin. Zusammen machen wir die Welt ein bisschen besser.

Und zusammen können wir beruhigt und lebenslustig alt werden.

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