Weihnachten im Schuhkarton

Flitz flitz…Habe gerade registriert, dass morgen die letzte Gelegenheit ist, einen Schuhkarton mit einer Weihnachtsüberraschung für Kinder in armen Ländern abzugeben. Wenn ich jetzt nur im Kopf hätte, was alles nicht reingehört….

Fest steht: Ich möchte etwas für einen 13-14 jährigen  Jungen zusammenpacken.  Wenn man selbst einen Jungen in dem Alter hat, habe ich schon Ideen, über was sich solche „Kerle“ freuen können 8)

Abschied

vom Flex Points Programm mit den 18 Sattmachern.

Noch 2 Treffen – und alles alte Material, Poster, Broschüren werden „abgewrackt“. Dabei haben meine Teilnehmer mit dem Programm doch so richtig tollen Erfolg gehabt…

So wie wir uns vom guten alten Schallplattenspieler getrennt haben, wie wir den Kassettenrecorder wehmütig und tapfer gegen einen CD Player eintauscht haben, so werden meine Teilnehmer auch von den Neuerungen und der Modernisierung des Weight Watcher Programms profitieren.

Wer in Würzburgs „letztes“ Treffen kommt (heute 20.00 Uhr im CVJM, Wilhelm-Schwinn-Platz 2) bekommt für sein Unterstützung beim „Abwracken“ meinen ultimativen Lieblingskuchen. 8)

Ich seh wieder Land…

im Flur 🙂

Mein Sohn mit Freundin packen 300 Programmordner mit allen Neuigkeiten der Programminnovation und endlich kann ich den Fußboden mal wieder sehen. Wie lange das so bleibt? Der Keller ist randvoll mit neuen Büchern, überall liegt Material und ich rechne mit Hingabe, Taschenrechner und Kalkulator jedem Teilnehmer und jedem Goldmitglied seine persönliche Erfolgsformel aus. Ab Montag fahre ich mit meinem klitzekleinen, runden Ford Ka los und chauffiere die Herrlichkeiten an ihren Bestimmungsort. Fürs Autopacken heuere ich mal meinen Mann an. So ist Weight Watchers was für (unsere) ganze Familie 8)

Modelling of Excellence

Es gibt drei Wege, etwas zu lernen: Den durch Nachdenken, das ist der Schwerste. Den durch Erfahrung, das ist der Bitterste, den durch Nachahmen, das ist der Leichteste. (Konfuzius)

Ich schaue gerne denen über die Schulter, die in einem Bereich, der mir wichtig ist, besser, weiter, klüger sind als ich. Beobachte sie,  lerne aus ihrem Beispiel – und versuche, ihre „Klasse“ zu erreichen.

„Ich kenne niemanden, der so positiv ist wie Du“, sagte neulich eine Freundin zu mir. Ich schon. Habs mir abgeguckt und meine Fähigkeiten mit der Zeit richtig gut ausgebaut. Gibt ein prima Klima 🙂

Winter-Check

Es war einer der wenigen Tage, an denen ich mal hätte ausschlafen können. Doch als ich beim Autohändler meines Vertrauens um einen Termin für Reifenwechsel und Wintercheck bat, „buchtete“ er mich gleich für den nächsten Morgen um 8.00 Uhr ein 8)

Erste Belohnung:     Eine herrliche Autofahrt bei aufgehender Sonne.
Zweite Belohnung:  „In einer Stunde können Sie Ihr Auto wiederhaben…“  **ungläubiges Staunen **
Dritte Belohnung:   Mein Mann lud mich in der Wartezeit  zum Frühstück ein.
Vierte Belohnung:  Ein geradezu läppischer Preis, keine Spur von der Servicewüste Deutschland

Um 9.15 war ich wieder zu Hause. Da steht mein (ferienhabender)Sohn gerade auf und meint: Ich sortier Dir jetzt mal die Produkte für das neue Programm.

Ist doch ein Glücksfall, so ein Tag, oder? Ausschlafen kann ich auch wann anders.

Für Käsefans und Quarkmäulchen…

Meine  Teilnehmer kennen (und teilen manchmal) meine Leidenschaften…

Dass Käse das Potential hat, mich in Versuchung zu führen, wissen sie aus meiner privaten Beispielsammlung. Und so kam es, dass Frau K. mir ein Rezept für Obazda light zukommen ließ. Doch weil ich in Kürze wegen der Programminnovation alle Rezepte von meiner Seite nehme, verewige ich ihre beiden leckeren Rezepte wegen ihr und mir hier 8)

Obatzda light

1 Becher Frischkäse Belight von Aldi
75 g. Schmelzkäse light
1/2 Zwiebel, 1/2 Bund Schnittlauch, gerne auch TK
Salz, Pfeffer, Paprika

Schmelzkäse und Frischkäse mit der Gabel zerdrücken (im Mixer wird er zu weich). Kleingewürfelte Zwiebel und den in Röllchen geschnittenen Schnittlauch zufügen und abschmecken. Die komplette Portion hat 6 Points, die Hälfte reicht locker, also 3 Points. Dazu Sattmacher-Brot.

Und weil ich auch für Quark ein ausgesprochenes Faibl habe, da er ein unglaublich guter und noch dazu preiswerter Satt- und Schönmacher ist, hat Frau K. mir auch hierfür ein Rezept zukommen lassen:

Quarkauflauf (für 2 Personen)
500 g Früchte nach Beliebem
500 g Magerquark
1 Tl. Zitronensaft, 2 Eier, 50g Gries,

Den Ofen vorheizen (Umluft auf 169 g), Früchte schneifen, Quark und die anderen Zutaten verrühren und Früchte unterheben. Qauarkauflauf in eine Auflaufform geben und 40 Minuten backen. Nach Wunsch warm oder kalt servieren. Evt. mit Vanillesauce, die dann extra berechnet werden muß. Gesamtportion 9 Points, d.h. pro Portion 4,5 – und wir wissen doch:Eiweiß macht richtig gut satt 🙂

Via Skype

Als Björn gestern mit seinem Laptop in unserer Küche saß,  flimmerte plötzlich seine norwegische Tante über den Bildschirm. Zwei Klicks weiter und wir erlebten staunend, wie wir mit Tante, Oma und Opa in Norwegen von Angesicht zu Angesicht Schwätzchen halten konnten. Staunten über die vertrauten Möbel im Wohnzimmer und sie staunten, wie wenig wir uns verändert haben.

Natürlich konnte sich Linda  ein paar  Bemerkungen über unsere „rotete“ (unaufgeräumte)  Küche nicht verkneifen. War halt zwischen 18.00-19.00 Uhr und noch nicht in Topform. Wer hätte gedacht, dass Schwiegermutter heute hier noch mal reinschaut….

Die Spatzen pfeifen`s von den Dächern

…Weight Watchers bringt ein neues Programm auf den Markt.

Jeden Tag erhalte ich Anrufe von ehemaligen Teilnehmern. Stimmt das? Ab wann denn? Bleiben die Points? Hoffentlich bleiben die Sattmacher! Ich lächle, schweige  und versuche selbst, mir alle Neuerungen so gut wie möglich einzuprägen. Und freu mich auf die Innovationswoche vom 16.-19. November.

Aber auch in den zwei Wochen vorher lohnt es sich, konsequent zu sein. Gerade die Themen, die in diesen beiden Wochen dran sind, geben neben der nötigen Motivation sowohl Know How als auch Tipps und Tricks. Ich lerne jede Woche etwas Neues und habe den Hauptgewinn davon

Lieblingssatz dieser Woche: „Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann Essen nicht die Lösung sein!“ 8)

Träume

Heute tauchte eine „verschollene“  Teilnehmerin bei mir auf. Sie hatte in der  Nacht von mir geträumt. Dass ich, statt treu meine Weight Watchers Kurse zu halten, einen riesigen Basar mit norwegischen Weihnachtsleckereien veranstalten würde. Vor Ort konnte sie sich versichern, dass ich noch am selben Platz bin und auch weiter vorhabe, meine Teilnehmer durch die Tücken des Herbstes und Winters zu begleiten.

Eine nicht kundige Freundin hat mir ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk mitgebracht:
Ein 100 g Tütchen Schoko-Zimt-Mandeln!
Lecker! Eine halbe Stunde nach dem Öffnen ist die Tüte leer. 15 Points mal soeben vor dem Schlafengehen verjubelt…

Mein Tipp an mich: Überprüfe in Zukunft auch den Inhalt von Geschenken noch an der Haustür und gewähre nur Einlaß, von dem keine akute Gefahr ausgeht. (Ich geh doch nicht im Bademantel ans Auto).

Ich werde auch mich durch die Tücken des Winters geleiten müssen, arbeite mal lieber weiter für Weight Watchers und eröffne aus prophylaktischen Gründen ganz sicher keinen norwegischen Weihnachtsbasar…

Nur wegen dem Frühstück…

hätte sich dieser Vormittag schon gelohnt. Ein Saal voll gespannter Frauen, ein reich gedeckter Frühstückstisch, das ist schon ziemlich das, was manch Frauenherz  an einem freien Samstag begehrt. Ich war zu einem Vortrag eingeladen und am meisten profitiere ich bei solchen Gelegenheiten selbst.

„Wenn nichts läuft wie es soll – vom Umgang mit schwierigen Menschen und Situationen“ (hab jede Menge Stoff)

Wenn ich mich zu solchen Themen vorbereite, merke ich, dass ich am meisten aus Situationen gelernt  habe, die schwierig waren, wo ich an meine Grenzen kam, bei Gelegenheiten, wie ich sie mir nicht ausgesucht hätte.  Schwierigkeiten in Chancen zu verwandeln, nicht zu gestatten, das Bitterkeit sich breit macht…

Bitterkeit ist wie Gift zu trinken und zu hoffen, der andere stirbt….

Kann man Bitterkeit vermeiden, auch wenn einem übel mitgespielt wurde?  Ich meine:  Ja!

Als ich gestern wieder mal eine  Biographie von Mutter Teresa zur Hand nahm, staunte ich einmal mehr über das gigantische Lebenswerk dieser kleinen Lady.  Anerkennung erfuhr sie erst, nachdem sie  jahrzehntelang zäh und unermüdlich ihren Traum verfolgt und gelebt hatte.

Diese Zeilen von Mutter Teresa las ich am Schluß meines Vortrags – sie bewegen mich selber immer wieder.

Menschen sind oft unberechenbar, unlogisch und selbstzentriert. Vergib ihnen einfach.
Wenn Du freundlich bist, unterstellen sie dir egoistische Motive. Sei weiter freundlich.

Wenn Du erfolgreich bist, wirst Du einige falsche Freunde und echte Feinde bekommen. Sei weiter erfolgreich.
Wenn Du aufrichtig und ehrlich bist, wird man dich ausnützen. Sei weiterhin ehrlich.

Was Du in jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut hast, können Menschen über Nacht zerstören. Bau weiter auf.
Wenn Du glücklich und zufrieden bist, werden sich die Neider melden. Trotzdem – sei glücklich.

Das Gute, dasDu heute tust, werden die Menschen morgen oft schon wieder vergessen haben.
Tu weiterhin Gutes.  Gib der Welt das Beste, was Du hast – es wird nicht genug sein. Trotzdem – tu weiterhin Dein Bestes.

Du wirst sehen – schlußendlich ist alles eine Sache zwischen Dir und Gott.

Nicht zwischen Dir und Menschen.