Ohne Nap

Habe auch ohne Powernap durchgehalten. Wieder ein paar äußerst nette Leute kennengelernt. Eine Hamburgerin und eine Frau aus dem Harz… Bin mit Ihnen am Telefon mindestens 10x quer durch den Garten, durchs Wohnzimmer bis zur Garage gewandert und habe ihnen die Grundlagen von Lebe leichter vermittelt. Treu dem Motto: Nie liegen, wenn Du sitzen kannst, nie sitzen, wenn Du stehen kannst, nie stehen, wenn Du laufen kannst, bin ich kilometerweit mit ihnen gelaufen. Jetzt guck ich „Millionär“ und schwing  auf meinem Trampolin.

Ach so. Wegen dem Abendessen? Eine Schüssel Joghurt mit Obst, einen Teller voll, was sonst?

Mega-Tag

Habe beschlossen, dass heute ein Mega-Tag ist. Ich könnte auch sagen, ich habe schlecht geschlafen,  lasst mich bloß in Ruhe. Aber ein Mega-Tag ist besser für meine Gesundheit. Hatte im Rahmen der unfreiwilligen Nachtwache zwei Käsebrötchen verzehrt, weswegen ich heute morgen nicht mehr frühstücken brauchte. Praktisch!  Nur noch Kaffee trinken. Fertig.

Nach Tochter nach München Verschickung, Zahnarzt und erfolgreichem Schuheinkauf (kreisch, Heike) sitze ich glücklich beim optimalen Mittagessen: 2 Stück Lachs, Spargel, Soße Hollandaise, Salat. Und dann gibts ein Powernap. Kein Müsliriegel sondern ein Mittagsschläfchen.

Meine Quote, deine Quote

Mir nichts dir nichts diszipliniere ich mich. Habe ich mich verpflichtet, eine Woche meine Speisekarte in den Blog zu stellen, überlege ich mir gut, was ich in den Mund stecke und was nicht. Am Frühstückstisch entschied ich mich für ein halbes Brötchen mit Frischkäse und Honig und meine legendäre Kiwi, wohlwissend, dass gegen 12.00 Uhr jede Menge Luxustorten auf mich warteten…

Aß beim Büffet zwei eher kleine Stücke und gegen 15.00 Uhr am heimischen Mittagstisch gabs gegrilltes Hähnchenfleisch, Zucchinigemüse und Salat. Zum Nachtisch Obstquark.

Die Methode des Aufschreibens für „andere“ funktioniert und ich mache sie mir auch in meinen Lebe leichter Kursen und sogar im Online-Programm zunutze. Nimmt ein Teilnehmer nicht ab, lasse ich mir mal für eine Woche wenigstens die Abendessensteller inklusive der Uhrzeit notieren – und die Kuh ist vom Eis 🙂

Meinen Live-Teilnehmern schicke ich wöchentlich eine Statistik, wie viel die Gruppe bis jetzt im Durchschnitt abgenommen hat (in der Woche 5 liegen sie bei haargenau 3 Kilo pro Kopf)…und wenn jemand seufzt, dass er gaaar nichts abnimmt, obwohl er sich eigentlich nur von Luft und Liebe ernährt, den bitte ich, mir eine Woche mal die Zutaten der Luft&Liebe-Mahlzeiten aufzuschreiben.

„Ich will Dir nicht die Quote verderben“, jammerte eine Teilnehmerin, nahe daran, aufzugeben. „Tust Du nicht. Schreib eine Woche mal ehrlich auf, was Du zu den drei Mahlzeiten isst. Drei Mahlzeiten mit einem Teller voll. Dazwischen Pause. Vielleicht bist Du wie ich – und merkst dann, was da alles unbemerkt zwischen die Zähne geraten ist“.

P.S. Abends gabs noch einen Schokopudding und einen Becher heiße Milch!

Eis

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Weil es doch ein bisschen mehr Eis geworden war, ein Maxi-Waffeleis sozusagen und ich den erwartungsvollen Lebe leichter Blogleser nicht vor den Kopf stoßen will, gabs zum Abendessen meinen Klassiker Joghurt mit Obst. Und natürlich eine Flasche Wasser. Fühle mich grade sehr beobachtet. Morgen wirds wochenendtechnisch noch mal herausfordernd – mit Maxikuchenbüffet nach dem Gottesdienst in der Gemeinde (zu dem Zeitpunkt, wenn ich echt HUNGER habe), aber dank meiner Beobachter live und online werde ich die Situation schon meistern.

Ab Montag wird die perfekte Lebe leichter Woche gekocht. Versprochen 8)

Samstag

Samstagsfrühstück mit Mann und Tochter. Ihr zu Ehren hatte ich geräucherten Lachs gekauft und so gabs zum Frühstück 2 Scheiben getoastetes Vollkornbrot (zusammen ca. 80g), geräucherten Lachs, 1 Ei, 1 Kiwi, Kaffee, Wasser.

Heute Mittag gabs für die anderen Frikadellen, während ich mich über den Rest Lachs hergemacht habe: Also 2 Vollkornbrote mit Margarine und Lachs, eine rote Paprika. Als Nachtisch: Sandwicheis (bitte nicht fragen, wie viel.)

Krüstchen und Knäppchen

Bin um 21.00 Uhr hungrig nach Hause gekommen. Und jetzt erfahrt Ihr natürlich auch meine schlechten Angewohnheiten. Weil es schnell gehen musste, wegen dem Hunger, habe ich mir vom frischen Vollkornbrot die beiden Endstücke abgesäbelt. Ich liebe die Krüstchen. So gabs zwei Krüstchen (Gesamtgewicht 90 Gramm) mit Margarine und je einer Scheibe Schinken. Dazu eine große Tasse heiße Milch und gleich gibts noch einen Apfel. Dann ist Schicht im Schacht 8)

Ganz ehrlich

Da ich nun beschlossen habe, mir eine Woche auf meinen Teller und somit tief in mein Leben schauen zu lassen, will also ganz ehrlich sein. Und oute mich, dass ich beim Kochen des Mittagessen mindestens 3 Stückchen gebratenes Hähnchenfleisch probiert habe – und bei einer Scheibe Brot, die ich in den Biomüll befördern musste, weil sie hart war, hab ich das Krüstchen abgebissen. Und mindestens 3 Gläser Wasser getrunken.

Falls jetzt schon jemand mit Einkaufszettel vor dem Blog sitzt, um für meine „Teller“ einzukaufen und sie nachzukochen… Rezepte blogge ich in dieser Woche nicht. Nur die blanken Tatsachen – für die es überall im Netz, einschließlich meiner Website Rezepte gibt:

Mein Mittagessen: 4 kleine Salzkartoffeln, Chilli-con-Pollo (ziemlich weit runterscrollen), 2 kleine Schüsselchen Salat. Als Nachtisch 200 g Joghurt mit gefrorenen Früchten.

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Dazu Kaffee. Und bis zum Abendessen Wasser…

55 Gramm

Drei Mahlzeiten, mit dem, was Dir schmeckt. Einen Teller voll. Dazwischen ist Pause. So einfach ist das Abnehmen bei Lebe leichter.

Weil aber die Vorstellungen, was auf einen Teller passt, erheblich voneinander abweichen können, denn es gibt ja Dessertteller, Pizza- und Pastateller und man kann doch stapeln… deshalb werde ich mal für eine Woche meine Mahlzeiten aufschreiben. Ich habs nicht so mit dem Abwiegen, aber werde versuchen, ein bisschen genauer zu sein.

Hier kommt mein Standartfrühstück, dass seit Wochen nur begrenzt phantasievoll ist.

2 große Gläser Wasser vor dem Frühstück
2 große Tassen Kaffee zum Frühstück
2 dünne Scheiben Vollkornbrot, getoastet. Die beiden Scheiben haben zusammen 55 Gramm gewogen, mit Philadelphia-Frischkäse und Honig.
1 Kiwi oder zwei, je nach Hunger.

Und jetzt gibts nix mehr bis zum Mittagessen. Nur Wasser, Tee, Kaffee! Dann melde ich mich wieder. Aber das dauert noch….

Heinzelmännchen

hab ich keine.

Die Arbeit, die ich nicht tue, bleibt liegen. Und so kam ich heute morgen in eine unaufgeräumte Küche, was bei mir morgens eher selten ist. Aber dafür war die Hälfte meiner Freitags-Büroarbeit erledigt! Und das waren nicht die Heinzelmännchen, sondern wieder mal eine Nachtschicht. Abends bin ich produktiv und hab Spaß daran, meinen Schreibtisch blank zu kriegen.

Arbeit ist wie ein Aktivurlaub.Nach dem Motto „Wer liebt, was er tut, braucht nie mehr zu arbeiten“ gönne ich mir nun einen Kurzurlaub in der Küche. Würde mich aber am allerliebsten sofort wieder an den Schreibtisch beamen. Hab so meine Vorlieben in punkto Urlaubsgestaltung.