Die beste Frage

Die Kunst im Coaching besteht darin, die richtigen Fragen zu stellen. Aber auch die besten Fragen und klügsten Antworten können nicht das Handeln ersetzen. Daher die beste aller Fragen: Was wirst Du jetzt tun?

Habe gerade wieder eine Ladung Impulshefte von Kerstin Hack erhalten und kann Euch ihre Materialien nur wärmstens empfehlen. Ich bin wieder mal eingedeckt. Brauche öfter neue, weil ich sie gerne verschenke.

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Strawberry & Chocolate

Ich hab soooo nette Teilnehmer. Einer brachte mir heute eine Schale frisch gepflückter Kirschen mit, eine Teilnehmerin eine 50g-Schokolade mit der sinnigen Aufschrift „Meine Schokolade versteht mich„. Wahrscheinlich war es ein Test – ich habe verstanden. Zum Abendessen, mit optimalem Genuss gab es für mich Kirschen, Erdbeeren und 50g Schokolade. Alles leicht verderbliche Ware… Alles gerettet.

Investition

„Du bist Dein wichtigster Mensch. Deshalb solltest Du immer wieder in Deine Weiterentwicklung investieren…“ gebe ich den Teilnehmern am Schluß des Coachings mit.

Bildung und Weiterentwicklung geschieht nun nicht einfach so. Sondern fordert einen Mindesteinsatz an Zeit, Geld und Gehirnjogging. Im Juli finden drei Fortbildungen statt, zu denen ich mich angemeldet habe. Fachlich sehr verschieden. Gleichzeitig zertifiziere ich mich für zwei weitere Jahre als Diätassistentin. Auch Fachkräfte wie ich müssen sich laufend fortbilden, um ihre Zertifikation zu erhalten. Find ich übrigens gut.

Am meisten freu ich mich auf das Spezialseminar über Ernährungstherapie des Metabolischen Syndroms.

Übrigens…

Lasse mir im Moment von vielen meiner Teilnehmer – live und online – ihre „Teller“ aufschreiben. Und bin vorher nochmal ins Detail gegangen…“Was Ihr nachts esst, über der Spüle, vor dem Kühlschrank oder aus Versehen war nicht nichts – sondern eines der beiden Maxis, die Ihr in der Woche nicht am Tag habt.“

Gefrühstückt wie immer. Und eben einen Riesenkorb Erdbeeren gekauft und aus Versehen schon einige genascht (Maxi). Gleich um 14.00 Uhr gibts Ofenlachs mit Dillbutter, Spinat und Kartoffeln – einen Teller voll.

Alle 5 Stunden?

Werde die letzten Tage meines Outings auch die Uhrzeiten zu meinen Mahlzeiten dazuschreiben.

Lebe leichter basiert auf der 3-Mahlzeiten-Regelung.

Jetzt gibt es Trenddiäten wie Metabolic balance oder Schlank im Schlaf, die das auch tun – und die dabei großen Wert auf eine Pause von 5 Stunden zwischen den einzelnen Mahlzeiten legen. Lebe leichter gibt diese Regel nicht vor. Regelmäßige Mahlzeiten geben unserem Tag Struktur, ebenso gute Gewohnheiten. Erfahrung meiner Praxis: 3 Mahlzeiten, klug über den Tag verteilt sind viel besser als 2 Mahlzeiten. Frühstück heute um 6.45 – dazwischen nichts als Wasser und Tee…Achso.. und eine Stunde Walking!

Mittagessen um 14.30. Was gabs? Ich schleck mir grade noch die Lippen ab. Chinesisch. Selber gemacht mit viel Chinagemüse aus der Tiefkühltruhe (ohne Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe), angebratenem Hähnchenfleisch und Salat. Einen Teller voll. Salat hab ich nochmal nachgenommen. Und zum Abschluss einen großen Milchkaffee.

Träumt was Schönes

Hatte einen coolen Abend mit ca. 80 Leuten aus ganz verschiedenen Kirchen und Gemeinden in Würzburg, mit denen wir gemeinsame Sache auf dem Marktplatz machen. Laden Würzburger Bürger Mittwoch/Donnerstag und Freitag zu kostenlosem Würstchen- und Burgeressen auf den Marktplatz ein (ab 17.00) Einen Teller voll. Freitag bin ich auch dabei…

Kam also superspät und hungrig wie ein Wolf nach Hause. Um 22.30 zwei gegrillte Schnitzel aus dem Kühlschrank geangelt und fälschlicherweise zwischen Tür und Angel gegessen. Dann noch eine kleine Schüssel Müsli mit…….KIWI

„Träumt was Schönes“ hatte die Motivationskanone von „On the move“ heute abend gesagt. „manchmal spricht Gott durch Träume 🙂

Bis jetzt

Will mal klarstellen, dass ich hier keine klassische „Lebe leichter Woche“ koche, sondern mir einfach mal ein paar Tage auf den Teller gucken lasse. Und was gabs bis jetzt?

3 dünne Scheiben getoastetes Vollkornbrot mit Frischkäse und Honig, 1 Kiwi… Nicht gähnen, ist mein Favorit, Sie können gerne viel spannender frühstücken 8)

Bis Mittags 1 Karaffe Wasser, dann 1 1/2 Schnitzel, Kartoffeln, Spargel  (ohne Hollandaise), viel Salat, da ich auch auf den Spitznamen „die Furchtlose“ höre.

Zum Nachtisch einen großen Milchkaffee. Ende im Gelände!

Nützt Dir das was?

Hab mich über den Kommentar von Stefanie im Posting von gestern gefreut, die scharfsinnig erkannt hat, dass ich definitiv nicht zu den Menschen gehöre, die essen können, was sie wollen und trotzdem schlank sind.

Im Coaching mit meinen Teilnehmern begegne ich zweierlei Mitleidstiraden emotionslos: „Die andern in meiner Familie/meiner Firma/ in meinem Freundeskreis können alle essen, was sie wollen. Die nehmen nicht zu“. „Hilft Dir das gerade?“ frage ich herzlos… und hole sie aus ihrem Jammer. Denn: Die wenigsten Leute können immer und ewig so viel essen wie sie wollen und nehmen nicht zu…
„Ich könnte schon so viel weniger (Gewicht) haben, wenn….das böse Grillfest nicht gewesen wäre/mein Mann nicht die Flasche Wein aufgemacht hätte/ich nicht auf diese Schulung gemusst hätte/ ich …“ „Nützt Dir das grade was?“ frage ich dann. Nicht jammern. Ändern. Nicht reden. Tun.