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Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

Alltag ist, was Du draus machst

Mein Sohn hatte ein bisschen schlechtes Gewissen, als er mich fragte. Er hatte eine gute Mitfahrgelegenheit nach München zu seinem Seminar bekommen, ab Würzburger Innenstadt um 4.45. Da fährt kein Bus…Mütter schon. War für mich sogar eine willkommene Gelegenheit, dem ersten Tag dieser Woche ein bisschen mehr Ruhe zu geben. Stand also um 4.15 auf, nahm natürlich die Wasserflasche mit ins Auto, war kurz vor 5.00 wieder zu Hause. Um 5.00 sah es in meiner Küche so aus: Sogar mit Kerzen!

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In aller Ruhe 2 Gläser heißes Wasser getrunken, während ich in der Bibel gelesen habe, 2 Tassen Kaffe zusammen mit meinem Standartmüsli und nun sitze ich hier entspannt rum und bestaune den perfekten Tagesanfang einer aufregenden Woche. Es fangen 70 neue Lebe leichter Teilnehmer bei mir an. Heute um 8.00 starten die ersten Onliner, Dienstag bis Donnerstag beginnen meine neuen Kurse. 70 Leute, von denen ich mindestens 50 gar nicht kenne.Freu mich schon SEHR…und wünsch Dir auch einen Mega-Tag.Was ich zwischen 15 Telefongesprächen kochen oder essen werde, kann ich Dir beim besten Willen noch nicht sagen, aber Du wirst es erfahren. Versprochen.

Ausgeweihnachtet

Hab ich doch gestern beim Einkaufen sowohl Karnevalskostüme als auch gefärbte Eier gesichtet.

Weil ab Montag sowieso Schluß mit dem Weihnachtsgeschmücke ist, war einfach heute schon Schluß. Der Tannenbaum flog raus, die Girlanden, die Lichterketten. Alles wieder fein säuberlich verpackt bis nächstes Jahr. Gleichzeitig einige Stehrümmchen beseitigt. Jetzt ist alles wieder sauber und leer, wie ich es liebe. Je leerer, desto lieber. Sogar der Kühlschrank. Alle Reste verarbeitet! Kann Euch heute also nicht mit irgendwelchen Rezepten beeindrucken. Morgens eine Müslischüssel voll. Mittags einen Resteteller voll und aus den restlichen aufgetauten Beeren die nicht mehr auf den Lieblingskuchen gepasst haben, den angebrochenen Quark- und Joghurtbechern gibts heute abend einen schönen Obstquark. Dann dürften keine Reste mehr vorhanden sein.

Lieblingshimbeerblechkuchen mit Puddingcreme, meine Standartkuchen, der für Viele reicht und den ich morgen fürs Kuchenbüffet  der Gemeinde stifte. Sehr leicht…und weil die Kuchenparty über Mittag geht, darf es hier auch mal ein größeres Stückchen sein.

5 Eier, 220 g Zucker, 150 g Mehl, ½ Pck. Backpulver, 2 Pck. Vanillepuddingpulver 650 ml Milch, 600 g saure Sahne, 800 g TK-Himbeeren, 3 Pck. Tortenguss 400 ml Apfelschorle, 350 ml.Wasser

Eier trennen, Eigelb mit 5 EL heißem Wasser aufschlagen, 120 g des Zuckers einrieseln lassen, Mehl und Backpulver unterheben. Eiweiß steif schlagen und unterheben. Bei 200 Grad ca. 15 Min. backen.

Aus Vanillepuddingpulver, Milch und den restlichen 100 g Zucker einen festen Pudding kochen, unter Rühren erkalten lassen, bis er gut lauwarm ist. Saure Sahne unterheben und auf den Bisquit streichen. Mit Obst nach Wahl – ich nehme Tiefkühl-Himbeeren (Erdbeeren ziehen zu viel Wasser) – belegen. Aus 3 Pk Tortenguss, Apfelschorle und 350 ml Wasser einen Guss herstellen und über das Obst gießen. Im Kühlschrank fest werden lassen.

Verwöhnt

Wenn ich heute meinen erwachsenen Kindern was zusätzlich Gutes tue (Geld leihe, sie irgendwohinfahre, innerhalb von 4 Stunden das Lieblingshemd/Lieblingsjeans/Sportzeug wasche, ihnen mein Auto leihe…) und sie sich bedanken, sage ich meistens: Dafür will ich mal Blumen im Altersheim!

Heute gabs Vorschussblumen, weil eine der Töchter Mittagessen kochen wollte und ich frei hatte.  Mittagessen gabs allerdings erst gegen 14.30. Da hatte ich solchen Hunger, dass ich gegen 13.30 zwei blanke Fenchelknollen verspeist habe. Roh. Ich lieb die Dinger. So habe ich bis 14.30 überlebt und meine Tochter servierte:

Überbackene Putenschnitzel, Paprikagemüse, Reis und selbstgemachte Soße!

Ich hab 1 Putenschnitzel gegessen, eine schöne Portion Reis mit heller Soße und vom Paprikagemüse habe ich mir nachgenommen.  Man braucht viel Paprika für 6 Personen. Das Foto entstand natürlich vor dem Andünsten..

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Ab und zu mag ich Nachtisch… Aber im Moment, wo ich so viel sitze, bin ich nach dem einen Teller meist gut satt und nehme keinen.

Habe mir direkt wieder einen Tee aufgesetzt und weil Heike gestern im Blog die heiße Zitrone erwähnt hat, hab ich die auch wieder mal gemacht.

Vorbereitungen

Die Vorbereitungen für meine Januar-Kuse live und online sind fast abgeschlossen. Zu Hause herrscht immer noch Ferienstimmung. Um mich wieder einzutakten, habe ich meinen Sohn um 7.00 zur Arbeit gefahren und so per Liebesdienst meinen Lieblingsrhythmus hergestellt. Morgens bin ich viel konzentrierter, je später der Tag, desto langsamer werde ich. Da kann ich abends lieber chillen.

Heute gibts zweierlei Essen. Die Frauen mögen gerne vegetarisch, die Männer nicht. Euch verrate ich nur das vegetarische Rezept…auf ALLER FRAUEN WUNSCH Hirtenpfannekuchen. Rezept steht im Lebe leichter für Vielbeschäftigte. Wenn ich mal ein Rezept gefunden habe, dass einfach funktioniert, wird es gnadenlos abgewandelt.

Für 4 Frauen nehme ich heute 150g  Dinkelvollkornmehl, 4 Eier, Wasser zum Glattrühren und Salz. Den recht flüssigen Teig gebe ich auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Belegt wird heute mit 500g Blattspinat, Tomaten, 125g Schafskäse, Salz, Pfeffer, bisschen Parmesan. Dazu einen Salat. Ein absolutes Lieblingsessen.

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Ein-norden

So hat das eine Teilnehmerin genannt, die eine Wiederholungsrunde in meinem Kurs drehen wollte. Naja, einnordstranden muss ich mich nun auch wieder. Mein Tag-Nacht-Rhythmus ist ein aus dem Tritt geraten. War heute nach den Feiertagen das erste Mal wieder auf der Waage und hatte wegen der Rocherkugelschachtel ein mulmiges Gefühl. Was ich sah, war ok und so beginne ich heute meinen ersten Tag im eigenen Jahresplaner.

Frühstück: 1 großer Becher heißes Wasser. Mustermüsli mit dem gestern gewogenen Apfel, 2 Tassen Kaffee mit bisschen Milch. Danach mein obligatorischer 300ml Becher Wasser mit einer Magnesium-Sprudeltablette…und nun sitze ich am Schreibtisch und neben mir steht ein Becher orientalischer Gewürztee.

Zum Mittagessen: 2 Frikadellen, Kartoffeln mit Bechamelsoße und Salat.

Für Frikadellen verwende ich Rinderhackfleisch, dass ich mit eingeweichten Vollkornbrotresten und 1 Ei strecke. Ich forme sie immer ziemlich klein, denn das gibt fürs Auge mehr her und meine fleischliebenden Männer sind eher mit 4 kleinen Frikadellen zufrieden als mit 2 großen, auch wenn die Menge die gleiche ist. Und gare sie immer auf Backpapier auf dem Backblech. Auch bei Rinderhack tritt so noch eine Menge Fett aus und ich spare das Fett für die Pfanne.

Dazu trinke ich eine Sprite Light, denn wir haben noch Limoreste vom Feste. Ich trinke nicht oft Lightgetränke, aber zur Mahlzeit darfs schon mal sein.

Heute wartet Büroarbeit auf mich und was ich zum Abendessen esse, weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich 2 überbackene Vollkornbrote mit Forellenfilet. Ich toaste die beiden Scheiben (ok…ich wiege sie mal…zusammen 70-80 g.) zermuse 125g Forellenfilet mit 1 EL. Frischkäse und Pfeffer, Salz und Chilli und überbacke die belegten Brote kurz im Ofen. Dazu den Rest Rucola-Salat und die zwei übriggebliebenen Paprikas…

Zwischen den Mahlzeiten und abends viel Tee. Habe dank meiner Adventskalenderaktion noch die tollsten Sorten, wobei der Chaitee nun leer ist…Und wenn ich das Haus verlasse, sind meine Tupperlinchen, gefüllt mit zusammen 1 Liter Leitungswasser immer dabei.

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Bitte frag mich heute nicht nach Sport, den macht Heike im Moment für mich…

Das Fest mit dem Rest

Der häusliche Kühlschrank war dank der Reste vom Büffett übervoll – obwohl wir alle Gäste geimpft hatten, ihre Ladung wieder mitzunehmen. Tragischerweise war eine Schachtel Rocherkugeln übriggeblieben. Mit der habe ich mich um 3.00 Uhr gemütlich zu Hause hingesetzt und Neujahrsgrüße gelesen.

So fängt das neue Jahr damit an, dass ich HEUTE KEIN VORBILD BIN. DAFÜR EHRLICH. MERKE: ABNEHMEN FÄNGT MIT EHRLICHKEIT AN.

Zu lange geschlafen. Nicht gefrühstückt. Wegen dem vollen Kühlschrank nicht gekocht, sondern ein Fest mit dem Rest gefeiert, in meinem Fall 2 Bratäpfel mit Vanilleeis und später Kuchenreste, später Kuchenreste, später…

Den Apfel fürs Müsli habe ich übrigens gewogen. Mein Musterapfel wog 250 Gramm. Diese Portion Obst im Frühstücksmüsli ist für mich persönlich ausreichend. 250-300 g Obst darf es ruhig sein.

Wenn ich Dich ab morgen regelmäßig auf meinen Teller gucken lasse, dann nicht wegen meiner raffinierten Rezepte, sondern um Dir ein Gefühl für passende Portionen zu geben. Nach 30 Jahre Hausfrausein mit täglich warmer Küche, abgesehen von den Norwegenurlauben bei der bestbekochendsten Schwiegermutter der Welt und den Neujahrstagen habe ich meine Methode gefunden, in kürzester Zeit gesunde Mahlzeiten für meine Familie zu kochen, die möglichst allen schmecken. Also nicht mit Gourmet-Rezepten rechnen, sondern mit Blitzrezepten für normale Leute. Und für Dich gibts davon immer…einen Teller voll. Einfach.

2013 ticken die Uhren anders

Die Bedeutung der Zeit ist schon seit Jahren mein Thema. Als ich am Sonntag zum Gottesdienst fuhr, merkte ich, dass ich meine Uhr vergessen hatte. Sehr untypisch, denn ich gehe nie ohne Uhr aus dem Haus. Sofort fiel mir ein, dass das Wort Uhr auf englisch watch heißt, aber auch: pass auf, beobachte, merk dir – und ich merke mir hiermit und bin davon überzeugt, dass die Uhren für mich 2013 anders ticken.

Dass ich noch mehr Zeit für das haben werde, was wirklich zählt, was langfristig einen Unterschied macht…für mich oder andere –  und immer mehr Zeitfresser rausfallen. Immer weniger unwichtige Bücher…immer mehr Zeit für das wichtigste Buch. Immer weniger nutzlos verbrachte Zeit. Stattdessen mehr Zeit für persönliche Audienz bei dem, der mir wirklich was zu sagen hat. Der die Geschicke der Welt lenkt und trotzdem darauf brennt, mit mir zu kommunizieren! Fing schon verheißungsvoll an, der erste Tag.

Zusage beim Start

Nach einer schönen, langen Silvesterfeier mit 70 Leuten aus der Gemeinde, Bergen leckeren Essens, Spielen, Gebeten  und Geböller haben wir erst mal ausgeschlafen…

Am späten Vormittag fuhr mein Mann kurz mit dem Auto weg. Als er die Zündschlüssel des Wagens rumdrehte, schaltete sich sein CD-Player genau da ein, wo er gestern stehen geblieben war. Der erste Satz, den er hörte, war Lindell Cooley, der exakt diese Zeile sang: THIS IS THE YEAR OF THE FAVOR OF THE LORD

Das Video ist eher unprofessionell, aber das Lied UND DIE ZUSAGE zum Jahresstart großartig. 2013 WIRD EIN JAHR DER GUNST GOTTES.

Ich wünsche Dir Gottes Segen und Seine Gunst für das Jahr 2013

Gute Gewohnheiten

Wenn ich Euch nun ab Januar auf meinen Teller gucken lasse, werde ich Euch aber nicht weiter mit meinem Gewohnheitsmüsli langweilen. Regelmäßige Blogleser kennen es in- und auswendig: 1 kleiner Apfel, 1/2 Banane, ca. 2 Walnüsse, 200-250 g Joghurt und evt. 1 El. Haferflocken. Das esse ich zwischen 6.45-7.15 und dann nichts mehr bis zum Mittagessen gegen 14.00 Uhr. Dann hab ich HUNGER!

Vielleicht werde ich mal die Menge Obst wiegen, die in meiner Schüssel landet. Denn es gibt verschieden große Müslischüsseln und ein verschieden weites Verständnis, wie viel Gesundheit sein muss Obst im Müsli einen Teller darstellt.

Ab und zu habe ich schon Teilnehmer darauf aufmerksam gemacht, dass NIEMAND SKORBUT, also Vitamin C-Mangel bekommt, der das Lebe leichter Programm macht. Immerhin raten wir zu 1/3 Obst oder Gemüse pro Teller.

Du brauchst also weder zusätzlich gläserweise Orangensaft trinken, noch 3 oder 4 Stücke Obst in Dein Müsli schneiden. Diese Fruchtzuckerflut, will sagen, so viel Gesundheit, brauchst Du gar nicht. Also werde ich morgen mal eine Batterie für meine olle Küchenwaage kaufen und wiegen, was ich als Gesamtobstmenge empfehle.

Die Teilnehmer meiner Live-Gruppen kennen schon mein Statement zum Thema Banane, die ein genialer Einfall Gottes bei der Erschaffung der ganzen Obstsorten war…und erst mal diese Verpackung! Trotzdem rate ich zur Abwechslung.

Bananen enthalten viel Fruchtzucker, weshalb es nicht jeden Tag eine im Müsli sein muss, manche sind Riesentrums. Auf jeden Fall nicht, wenn Du gerne gut abnehmen willst. Und wir wollen uns doch an passende Portionen gewöhnen… Fangen wir grade mal hier an. Wie wäre es mit einer halben? Im Moment verwende ich Boskopäpfel in meinem Müsli, einen größeren (der morgen gewogen wird) und keine Banane, aber ein paar ganz klein gehackte Nüsse müssen sein. Erhellendes über die Nussmenge findest Du hier!

UND DASS VORHER DER GROßE BECHER HEIßES WASSER KOMMT, WAR JA EH KLAR…

Weihnachtsgeschenk des Verlags

Am letzten Tag im November schrieb unser Verlag uns an. Ob Heike und ich wohl eine Drei-Tage-Lebe-leichter-Wohlfühl-Kur zusammenstellen könnten – für Ihre Leser, die gerade nach Weihnachten vielleicht froh wären, einige der Speckröllchen wieder abzubauen.

Nun schwimmen wir ja geradezu in Rezepten, leben selber bewusst leichter. Da war das für uns ein Kinderspiel.

Was wir aber nicht wussten: dass einige Leser nicht nur unsere drei Beispieltage ausprobieren würden, SONDERN VIER WOCHEN LANG LEBE LEICHTER FÜR VIELBESCHÄFTIGTE TESTEN WERDEN UND IN DIESER ZEIT ÜBER IHRE ERFAHRUNGEN  BLOGGEN 8)

Ist das Weihnachtsgeschenk des Verlags an uns, obwohl wir uns auch sehr über das Buchgeschenk gefreut haben. Aber einen 4-Wochen-Blog über Lebe leichter für Vielbeschäftigte ist ja wohl noch viel krasser.

Deshalb wollen Heike und ich Euch den ganzen Januar mit Lebe leichter Input versorgen, Euch auf unsere eigenen Teller gucken lassen und unsere besten Ideen posten. Da profitieren alle. Die Leser unseres Verlags, unserer Blogs, meine Onliner, meine ehemaligen und immerschlanken Teilnehmer und meine Neuen, die zwischen dem 8.-10. Januar starten, unsere 100 Lebe leichter Coachs…Und wer profitiert mal wieder am meisten? Heike und ich 8)

Habe Heike heute schon wieder ein neues Schätzchen zugemailt….Sie wird die zweite Hälfte schreiben und Ihr könnt Euch freuen. Und wer freut sich am meisten? Heike und ich!