Was Dein Körper wirklich braucht

Genügend Flüssigkeit. Mindestens 2-3 Liter am Tag, davon möglichst viel Wasser

Regelmäßige Mahlzeiten in der richtigen Portionsgröße.  Nicht zu viel und nicht zu wenig.
Der Mensch braucht ausreichend feste Nahrung, um sich wohl zu fühlen.

Genügend Obst und Gemüse, so oft wie möglich unverarbeitet. Den Apfel statt das Apfelmus, gut gewaschenes, geputztes Gemüse als Rohkostplatzhalter auf dem Teller. Macht satt, gibt Volumen  und putzt den Darm.

Ausgewogene Mahlzeiten, ohne Nährstoffe auszuschließen.

Keine Angst vor Kohlenhydraten, denn sie sorgen für einen stabilen Serotoninspiegel im Gehirn. Der transportiert die Botschaft: „Satt und zufrieden“.

Untersuchungen deuten darauf hin, dass eiweißreiche Milchprodukte das Abnehmen durch ihren hohen Kalziumgehalt beschleunigen.

Keine Angst vor Fett. Sparen kannst Du gut und gerne bei tierischem Fett.  Übe einen bewussten Umgang mit pflanzlichen Fetten. Die mediterrane Küche beweist, dass gute Fette in der richtigen Dosis schlank, gesund und schön machen.

Nimm Dein Abendbrot nicht zu spät ein. Optimal ist eine Esspause von mindestens 10 Stunden zwischen Abendessen und Frühstück. In der insulinfreien Zeit kann der Körper sich dem Fettabbau widmen.

Tägliche Bewegung. Mindestens eine halbe Stunde am Tag. Tu dabei auch etwas für den Erhalt Deiner Muskeln. Denn die sind die Verbrennungsmotoren  Deines Körpers. „Use it or loose it“ lautet ein amerikanisches Sprichwort. Trainiere mit dem Theraband, mach Hanteltraining. Täglich wenig hilft viel.

Gehe so oft wie möglich ins Freie.  Tageslicht stärkt den inneren Rhythmus.

Gönne nicht nur dem Magen, sondern auch Deiner Seele regelmäßige Pausen.  Halte einen Mittagsschlaf. Dreh eine Runde um den Block. Setz Dich 10 Minuten in die Sonne, wenn sie gerade scheint. Geh möglichst vor Mitternacht ins Bett.

Drück bei Übermüdung die Pausentaste, statt mehr Kaffee zu trinken oder die Energie mit Essen herbeiholen zu wollen.

Steh möglichst oft um die gleiche Uhrzeit auf.  Dein Körper liebt Regelmäßigkeit

Kultiviere den freien Sonntag.

Lebe einfach leichter.

Beate Nordstrand www.lebe-leichter.info

Zuhausetag

Während Heike und ganz Viele, die ich kenne, dieses Wochenende fein unterwegs sind, bin ich zur Abwechslung mal zu Hause. Habe weit weniger zu tun, als das so üblich ist: Ferien halt 🙂

Aber trotzdem die Gunst der Stunde genutzt, um stressfrei den Quartalsabschluss für meinen Steuerengel zu machen und alle fliegenden Unterlagen an die richtigen Stellen zu befördern. Gibt ein echt aufgeräumtes Gefühl. Und geh ausgeruht vom Stresslesstag ins Bett. Kann man da überhaupt schlafen?

MORGEN MACH ICH SPORT! VERSPROCHEN! TRAMPOLIN UND WALKEN! EHRLICH!

Für Margret

…die mir nach einem kurzen Mailtechtelmechtel schrieb, sie würde jetzt in meinen Blog schauen. Hier eine Hymne auf Mütter im Allgemeinen und heute besonders auf Dich. Text von Gaby Wendland.

Mutter sein bedeutet:

Es gibt Kinder zu versorgen, es gibt Wunden zu verbinden, es gibt Dreck und Probleme zu lösen, es gibt Fehler zu vergeben, es gibt Entmutigung zu beheben, Ermutigung zu schenken, zu streicheln und zu küssen, zu lieben und zu ertragen, zu schenken und nichts zu fragen, mit Blicken zu beschenken, mit Tatkraft zu unterstützen, einfach da sein und helfen, beten und dienen, nicht weglaufen und fliehen, ermutigen und loben, auf Fehler auch mal hinweisen, Unterlassungen zu ignorieren, bei Missverständnissen zu vermitteln und bei groben Dingen die Wahrheit zu bringen.

Mütter müssen nicht vollkommen sein, aber ehrlich und liebend. Sie sehen das Ziel und verfolgen den Fortschritt. Sie sind stolz wie beim ersten Kind über jede noch so kleine Entwicklung. Sie loben jede Tat und freuen sich mit den Freuenden.

Sie weinen mit den Weinenden und trösten die Verlorenen und tief Gebeugten.

Sie sind das Salz in der Suppe und der Zuckerguß auf der Torte.

Sie sind oft bescheiden und nehmen sich selbst gar nicht wahr. Sie dienen gerne und immer nur mit der Gabe, die Gott ihnen gegeben hat.

Sie leben im Frieden und in der Ruhe, daher sind sie so effektiv. Ihre Worte sind wenige, aber immer mit Sinn. Sie  reden nicht über etwas, sondern direkt dazu.

Sie sind immer da, wenn man sie braucht. Manchmal einfach nur da, aber das stärkt und trägt.
Ab und zu kommt eine Liebestat, aber nur wie sie es können. Sie brauchen nicht viel geben, sondern sie sind viel wert.

Sie müssen nichts darstellen. Sie tragen nichts nach, denn die Weisheit des Lebens hat sie geformt. Sie vergeben immer und gerne und jederzeit. Sie sind schlicht und doch so bedeutend, dass man sie vermisst, wenn sie fehlen.

Sie füllen den Raum mit Farbe und Licht. Sie sind wie der Horizont auf einem Gemälde. Wenn er fehlt, geht die Tiefe baden und die vordergründigen Dinge verlieren ihre Bedeutung. Wenn sie fehlen, füllt sich der Vordergrund nicht auf.

Sie bilden das Rückrat einer Gemeinde und sind die Hände, die fühlen und streicheln Ihre Wangen sind immer gerötet vom Drücken und Herzen und ihre Arme sind stark von der Arbeit, die keiner sieht.

Mütter sind Gottes Giganten. Sie lieben die Unliebsamen und befolgen ohne zu überlegen das größte Gebot: Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.

Sie dienen oft im kleinen Rahmen. Dafür ist ihr Haus und Zimmer stets offen für alle Bedürftigen und Armen. Sie laufen nicht zu den Verlorenen, denn die Verlorenen kommen zu ihnen.  Sie haben viel Weisheit zu bieten, aber sie prahlen nie damit. Die Weisheit wird oft nicht gehört, sondern ihr Trost ist die Stärke ihres Dienstes. Sie leben mit uns und nicht für sich alleine.

Sie ziehen sich nicht zurück, sondern opfern sich lieber auf für die große Sache. Doch das hört man nie aus ihrem Mund!

Mein Ferienmonat

ist schon halb um. Er hat mir eine Reihe neuer Erlebnisse und Begegnungen beschert. Und hat in der zweiten Hälfte kilometer- und erlebnistechnisch noch jede Menge im Gepäck!

Selbst & ständig kann ich es trotz Ferien nicht lassen, regelmäßig meine Emails zu checken…und bekomme solche Bonbons zur Belohnung wie heute morgen: „Bin zum Shoppen unterwegs. WOW, mir passt Größe 46. Vor einem Jahr brauchte ich noch 52. Ich habe mich nach einigem Zögern getraut, mal zwei Kleider anzuprobieren…du weißt schon weshalb. Im Anhang ein Beweisfoto…“ Und sehe R. 🙂 im absolut stylischem Kleid mit Handy in der Umkleidekabine…. Hey…genauso ein KLEID WILL ICH AUCH…Gründe zu feiern werde ich FINDEN! UND WENN NICHT WELCHE SCHAFFEN. GROßES KOMPLIMENT. SIEHT EINFACH TOLL AUS!

Gestern und heute kleines Arbeitsintermezzo: Ausbildungswochenende für vier neue Lebe leichter Coaches. Eine von ihnen war mir wärmstens vertraut, weil sie letztes Jahr das Online-Coaching bei mir gemacht hat. Ist immer ein Aha-Erlebnis, wenn man sich dann live und in Farbe gegenübersteht.

Die Sonne hatte ich auch nach Würzburg gelotst und so hatten wir zwei intensive, wertvolle Ausbildungstage.

DAS LEBEN IST SCHÖN. Morgen ist Sonntag! Genießt den Tag. Erholt Euch. Drückt die Pausentaste. Ich hol die Sonne wieder raus..aber nur wenn du keinen Nachschlag nimmst du einen schönen Sonntagsspaziergang machst…

Während Du das liest

bist Du ja ziemlich lebendig. Hoffentlich nicht mal krank. Eben las ich einen Artikel über ein in England erschienenes Buch mit dem Titel: „Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bedauern“. Folgendes hätten sie anders gemacht:

1. Sie würden mehr Mut haben, das eigene Leben zu leben
2. Sie würden weniger Zeit mit Arbeiten verbringen
3. Sie hätten mehr Mut, die eigenen Gefühle auszudrücken
4. Sie würden den Kontakt mit ihren Freunden besser pflegen
5. Und sich erlauben, glücklicher zu sein

IST DAS NICHT EIN GLÜCK, DASS DU GENAU DAS JETZT LIEST?

Auch wenn Du heute bis jetzt nicht besonders glücklich warst, Deine Freunde seit Wochen nicht angerufen, geschweige denn besucht hast, schon lange nicht mehr gesagt hast, wie sehr Du Deine Mutter, Deinen Mann, Deine Freundin, schätzt oder sogar LIEBST, auch wenn Du heute vielzuvielzuviel gearbeitet hast oder Dein ganzer Tag fremdbestimmt war….

IST ES JA NUN WIRKLICH NOCH NICHT ZU SPÄT, IHN AB SOFORT VOLLE KANNE ZU GENIEßEN UND NOCH EIN PAAR STUNDEN GLÜCKLICH ZU SEIN. UND MORGEN FÄNGST DU BITTE FRÜHER DAMIT AN.

Zentimeter machen Sieger

Immer wieder treffe ich auf Leute, die zwar abnehmen wollen, aber mutlos sind, Schritte dazu zu unternehmen, weil sie einen so weiten Weg vor sich haben, bis sie ihr Wunschgewicht mal erreicht haben werden. Sicher ist: Was Du nicht probierst, wird auch nicht funktionieren.

Niemand begeht einen größeren Fehler als der, der nichts unternimmt, weil er glaubt, dass er nur wenig tun kann. Verachte nicht die kleinen Schritte. Fang heute an. Zentimeter machen Sieger.

Good old days?

„Wer stets von alten Zeiten träumt, wird bessere nie erleben“, hörte ich gestern jemanden sagen.

Ob Du eher der Typ bist, der sich nach dem sehnt, wie es früher war oder bedauerst, was Du alles verpasst hast, welche Chancen Du nicht gehabt, nicht genutzt hast oder Dir verbaut worden sind: Beides ist eine riesige Energieverschwendung. Je mehr Du zurückschaust, desto weniger wirst Du vorwärtskommen.

Hör auf, darauf zu schauen, wo Du gewesen bist. Fang an, davon zu träumen, wo Du sein möchtest.

Warum sollte heute nicht Dein bester Tag werden?

Ostergrüße von Cornelia

Habe eine elektronische Grußkarte von Cornelia erhalten, die mir und meinen Lieben ein schönes Osterfest wünscht. Die zehn Cornelias, die ich kenne, duzen mich, während die Grußkartencornelia mich siezt. Ich ahne nicht, wer Sie sind, freundliche Unbekannte und sage hiermit Danke.

Nach einer megadisziplinierten Woche mit wenig Zeit zum Essen, viel Autobahn und voller Konzentration genieße ich die Ruhe, die selbstgekaufte Schwarzwälderkirschtorte und die Toffifee, die ich dummerweise geschenkt bekommen habe, umso mehr. Zwei Seelenbaumellasstage, die ich von vorne bis hinten auskoste. Ihr wisst ja: „Wer nicht genießt, wird ungenießbar“.

1000 Kilometer später

…5o zu beantwortende Emails im Rückstand und gefühlte 100 Erfahrungen reicher bin ich wieder zu Hause angekommen. Die Veranstaltung in der Schweiz war absolut genial, der Abend ein Volltreffer. Zusammen mit einer äußerst charmanten, wortgewandten Referentin, die über Geld sprach und Fröllein da Capo, bekannt aus dem Schweizer Fernsehn, durfte ich das Programm bestreiten. Danach viel Sekt, wenig Selters und die feinsten Häppchen, die frau sich nur denken kann. Zum Abschluß gabs für jede Besucherin einen Schrittzähler. Für mich Schrittzähler, Brot, Schweizer Käse, Prosecco….und Sprecherhonorar natürlich auch 🙂

Doch konnte ich die Schweiz nicht lange bewundern. Frühstückte im Hotel mit Schwimmbad um 6.45 und saß 7.15 im Auto, um 3 Stunden im strömenden Regen zum Fotoshooting mit Heike in den Schwarzwald zu fahren. Ein absolut professioneller Fotograf mit tollen Ideen, der geduldig probierte, bis das Licht stimmte, das Bücherregal keinen Schatten mehr warf, mein Lächeln ENDLICH VÖLLIG NATÜRLICH aussah, der uns zu jeder Szene schon vorrauseilte, um alles vorzubereiten…

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19.30 fertig, Abflug zur nächsten Station, um meine Eltern in ihrem Urlaubsdominizil zu besuchen. Schöner Tag mit Mama und Papa. Heim zu mir, um weder Referentin, noch Model, noch Tochter, noch sonstwas zu sein, sondern einfach nur ich… und glücklich verheiratet und Mutter… alle haben sich gefreut….auch über den Käse und den Prosecco.

Mit Vignette

„Kann ich etwas falsch machen, wenn ich in die Schweiz fahre“, frage ich am Sonntag den Schweizer an meinem Tisch. Und er hatte allerlei Hinweise für mich… Ob ich denn eine Vignette hätte? Dass ich mich bloß an die Geschwindigkeitsbegrenzung halte, nie versuchen soll, Schweizerdeutsch zu sprechen…

R. sei Dank, dass ich noch flugs eine Vignette beim ADAC besorgte, wo sie nämlich preiswerter sind als am Grenzübergang. Hätte ich ja alles nicht gewusst. Und wie Umwege die Ortskenntnisse erhöhen, erhöht das Reisen die Allgemeinbildung.

Morgen gehts los… Ich freu mich schon. Werde ab Schweizergrenze schneckenlangsam fahren und die wundervolle Landschaft genießen. Das Leben ist schön!