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Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

Weihnachtliche Logistik

Mit vollbepackten Taschen voller Produkte und einem weihnachtlichen „Care-Paket“ für jeden Teilnehmer für die Feiertage fahre ich in jedes meiner sieben Treffen. Doch wer meint, dass ich mit leeren Taschen nach Hause komme, täuscht sich. Selbstgemachte Glühweinmarmelade, Kartengrüße, gehäkelte Sterne, ein schlanker Engel :-), Gedichte, und heute sogar von der ganzen Gruppe eine wunderschöne Orchidee.

Dieses enorme Feedback, was ich nahezu täglich durch die Teilnehmer meiner Treffen erlebe, geben meinem Beruf das „gewisse Etwas“ 🙂

Auch heute, 4 Tage vor Heilig Abend konnte ich vielen Anwesenden gratulieren. 6 Kilo weniger, 12 Kilo weniger, 30 !!! Kilo weniger – und mein heimlicher Star 43 Kilo weniger!

Weil jeder 3 Kilo-Schritt gefeiert wird, ist jedes Treffen irgendwie ein „Triumph“. :-).

Ab jetzt fängt das Feiern an! Am Samstag trudeln die Kinder ein. Ich freu mich auf das Ausschlafen, gute Gespräche, vielleicht sogar Spaziergänge 🙂 – auf Einkaufsbummel – mit Betonung auf Bummel – kein Stress – leckeres Essen und einen Sack Zeit.

Meinen Terminkalender startklar fürs neue Jahr zu machen, gehört zu meinen Lieblingsaufgaben am Jahresende. Adressen sortieren, feste Termine eintragen, Ferien-Wunschtermine festlegen, wichtige Daten, die ich immer wieder benötige, so zusammenschreiben, dass mein Kopf frei ist und ich das Gewünschte ohne langes Suchen wiederfinde – nach den Feiertagen werde ich mir einen Tag freischaufeln – zum Träumen, Planen  und genießen. Wer schon einmal ein WW-Treffen im Januar erlebt hat, der weiß, da braucht frau neue Power. Ganz sicher 🙂

Weihnachtssuppe

Bei Muttern werden wir wohl alle wieder gerne zu Kindern. Auch in meinem Alter. Was für ein Gefühl, „nach Hause“ zu kommen. 🙂

Die Pantoffeln stehen unter der Heizung, die Schublade mit Taschentüchern ist da, wo sie vor 40 Jahren schon war und auf dem Herd dampft das Mittagessen. Astrid und ich waren ganz sicher: Bei Oma gibts bestimmt Suppe. Wie immer. Immer frisch gekocht, immer saisonell, immer heiß und immer sehr sehr lecker.

Diesmal: „Weihnachtssuppe“. Nur gekochte, passierte Möhren – abgeschmeckt mit Orangensaft, Ingwer und Gewürzen und mit gehackten Pistazien bestreut. Leichter Genuß pur! Als Nachtisch Bratapfel. Meine Eltern sind keine Gesundheitsapostel, aber sie leben einen wohltuend einfachen, natürlichen und gesunden Lebensstil.

Ich kann viel von meinen Eltern lernen. Noch immer stehen fast alle Möbel aus meinen Kindertagen im Haus. Piccobello gepflegt und makellos. Damals wurde bei jedem Kauf auf gute Qualität geachtet und der Besitz gepflegt. Die selbe Küche, in der ich morgens als 7 jährige meine Haferflocken gegessen habe. Und noch immer sehen wir beim Frühstück die Eichhörnchen durch den angrenzenden Garten jagen.

Zwei herrliche Ausruhtage mit viel gutem Essen, guten Gesprächen – dann geht es wieder zurück nach Würzburg. Der Besuch in Wertheim Village ist enttäuschend. Viel Rummel um große Marken. Die wirklich schönen Stücke, die es durchaus gibt, kosten auch hier noch richtig viel Geld.

Wir beschließen, uns unsere kleinen Weihnachtswünsche in Würzburg zu erfüllen, essen einen Teller Pasta und fahren nach Hause. Hier ist alles blitzsauber, alle „Hinterbliebenenen“ sehr lieb und sehr dankbar, das ich schon wieder da bin. Ja, das ist richtig. Man sollte sich zwischen ein bisschen kostbar machen 🙂 .

Das Thema des Gottesdienstes heute war „Wertschätzung“. Älteren Menschen gegenüber, Menschen in Verantwortung gegenüber, aber auch einander gegenüber. Ich denke ernsthaft darüber nach, wo ich in diesem Bereich noch Defizite habe. Und stelle mit Erschrecken fest, dass meine 3 Geschwister für mich so selbstverständlich sind, dass sie in meiner Aufmerksamkeit fast immer zu kurz kommen. Unser Alltag ist so intensiv, dass ich fast nicht darauf komme, ihnen meine Wertschätzung auszudrücken. Ich eile nach dem Gottesdienst zum Bücherlädchen im Gemeindehaus, suche die schönsten Weihnachtskarten aus und verordne mir für morgen eine Runde richtige Weihnachtspost. Wenn nicht jetzt, wann dann 🙂

Auswendig

Inzwischen brauche ich das Backbuch nicht mehr aufschlagen. Das Rezept für den Glühweingugelhupf kann ich inzwischen auswendig. Zwischen Sonntag und Mittwoch habe ich bereits 6 Kuchen gebacken – morgen noch einen letzten 🙂 dann ist Wochenende.

Und  dann ist die Familie dran. Als unsere Kinder „klein“ waren, haben sie in der Adventszeit jeweils einen Weihnachtsmarktbesuch (oder einen anderen vorweihnachtlichen Wunsch) allein mit Mama geschenkt bekommen.

Seit ich arbeite, ist diese schöne Tradition verloren gegangen. Wie nett, dass ich Freitag/Samstag alleine mit meiner ältesten Tochter zu Oma und Opa fahre – und auf dem Rückweg 🙂 kleiner Stopp bei Wertheim Village -(Outled für Designerkleidung)  Für 23jährige mindestens so schön wie der Weihnachtsmarkt. Für 47jährige wahrscheinlich auch 🙂

Plätzchenduft liegt in der Luft

„Guten Abend. Was kann ich für Sie tun?“ Auf der Hinfahrt zu meinem Treffen musste ich schmunzeln, als ich mir diese Begrüßung durch den Kopf gehen ließ. Ich war sicher, meine Teilnehmer würden sofort bemerken, dass ich in meiner Funktion als Leiterin des Weight Watchers Treffens nur wenig wirklich Weltbewegendes für sie tun konnte. Informieren, motivieren, aber die eigentlichen Veränderungen müssen von ihnen selbst kommen.

Weit gefehlt. Der Wunsch kam in lupenreinem Fränkisch.: „Wir wollen Plätzchenrezepte“. Klare Ansage!

Und so stehe ich in der Küche, probiere „schlanke Plätzchenrezepte“ und komme zu dem guten Schluss, dass ein leckeres Stück weihnachtlicher Kuchen mindestens genauso lecker  schmeckt, pointstechnisch jedoch wesentlich günstiger kommt.

Ob ich meine Teilnehmer überzeuge? Auf jeden Fall werde ich für 7 Treffen je einen Glühweingugelhupf backen. Der Erste für meine Familie ist bereits zur Hälfte gegessen. Die waren leicht zu überzeugen. Und die „richtigen“ Plätzchen lasse ich mir von meiner Mutter backen. Die sagt: Um gute Plätzchen zu backen, braucht man Zeit und richtige  Butter. Danke Mama 🙂

So fahre ich nächsten Freitag „nach Hause“ , gönne mir und meiner Tochter eine kleine Auszeit bei Oma und Opa und fahre mit echten Vanillekipferln und Butterplätzchen nach Hause 🙂

Heißes Wasser

Im März letzten Jahres hatte ich öffentlich erklärt: „Ich bin eigentlich nie krank“. Und bekam ziemlich postwendend eine solch schlimme Erkältung mit völliger Heiserkeit, dass ich für eine komplette Woche 🙁 nicht sprechen konnte.

Zum Einen musste ich mich in allen Treffen vertreten lassen. Ohne Stimme geht nun mal gar nichts. Zum Anderen musste ich einen Sprechertermin auf dem Dünenhof für ein komplettes Frauen-Wochenende absagen. Die Lektion saß. Und hat Spuren hinterlassen.

Seit Oktober trage ich vorbeugend Rollkragenpullover 🙁 .
Seit November lutsche ich Bonbons – das hab ich echt mein Leben lang noch nicht getan…schmeckt aber ganz gut 🙂
Und seit Dezember trinke ich nun heißes Wasser. Diesen Tipp hatte ich mir während meiner „Leidenszeit“ im März bei Mr. Simplify persönlich abgeschaut. Damals hatte es allerdings nichts mehr genützt.

„Gewöhnen Sie sich in der kalten Jahreszeit an eine Thermoskanne mit reinem, heißen Wasser. Das ist eines der verblüffendsten simplify-Rezepte. Schon nach einer Woche werden Sie von einer Tasse heißem Wasser so wach wie vorher von einer Tasse Kaffee oder Tee. Auch bei Heiserkeit und aufkommenden Erkältunngskrankheiten hilft heisses Wasser optimal“.

Diese Angewohnheit hatte ich schon mal etabliert, sie war mir aber abhanden gekommen. Ich nehme sie ab sofort wieder in mein „Erfolgsgewohnheiten erlernen und nie mehr vergessen-Schnell-Programm“ auf. 🙂

Das Wichtigste allerdings – und da stimme ich mit meinem Mann überein ist, keine Angst vor Krankeiten zu haben, nach dem Motto: Was ich befürchte, wird über mich kommen.

Wir bekommen, was wir glauben: So oder so !

Du bist reicher als Du denkst

Jetzt ist es mir zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit passiert:

Das erste Mal wollte ich „schnell schnell“ etwas Passendes zum Anziehen einkaufen – fand in der ganzen Stadt nichts vernünftiges – aber in meinem eigenen Kleiderschrank im hintersten Winkel tauchten plötzlich Schätze auf, die ich längst vergessen hatte.

Mein zweites Erlebnis war die hübsche Laterne, die ich kaufen wollte, um sie im Herbst/Winter mit Kerze vor die Haustüre zu stellen. Der Preis war mir allerdings zu hoch – und zwei Wochen später entdeckte ich eine „vergessene“ Laterne im Abstellkeller.

Und obwohl ich glaubte, nicht genug Lebensmittel für ein Mittagessen für 5 Personen im Haus zu haben – nach ein paar prüfenden Blicken durch Speisekammer und Schrank war mir klar, für Apfelpfannekuchen reicht es auf jeden Fall.

Die Lösung für viele Probleme ist meistens gar nicht weit entfernt. Ich brauche nur einen geübten Blick, was ich alles habe. Darf nicht hektisch nach den teuren, aufwendigen Lösungen suchen, wo das Gute doch so nah ist.

Nach einem so erholsamen, leider leider Heike – bewegungsarmen 🙁 Wochenende – ich wollte mich halt schonen 🙂 freu ich mich auf die neue Woche.

Ich hab ja keinen Schimmer, wer meinen Blog liest (außer Heike) – aber seit gestern weiß ich:

V., meine süße Studententochter, die ich jetzt viel zu selten sehe, hat ihn  „gefunden“ – und eine blogschreibende Mutter ist ihr nicht peinlich – sie fand das nett 🙂

Ich finde Dich nett, liebe V. und schick Dir in dieser Woche ein Nikolauspäckchen. Die Jahre mit Dir sind ein bisschen viel zu schnell vergangen – und wenn ich eines rückgängig machen könnte, dann wären es die Jahre, als Ihr „klein“ wart.

Das sagen wohl fast alle Eltern – und ich sags jetzt auch: Ich hätte noch mehr Zeit haben sollen und mehr Geld mit Euch „auf den Kopf“ hauen sollen – einfach zum Feiern!

Aber Eltern sind nun auch begrenzt und Gott wußte wohl auch, dass wir nicht perfekt sein würden. So werden wir „feiern“ wenn Du am 21. Dezember heimkommst. Deinen Geburtstag und Weihnachten gleich mit 🙂

Mit 5 Kindern ist man unendlich reich, so viel steht fest 🙂

Wochenende

Vor mir steht ein frischer Blumenstrauß und eine supernette Karte mit einem selbstverfassten Gedicht darauf. Gestern abend habe ich einer jungen Frau die Goldcard überreicht. Eigentlich hätte sie die Blumen verdient 🙂 Stattdessen hat sie mir welche mitgebracht, als Dankeschön für die Begleitung auf dem Weg ins schlanke Leben. Täglich erlebe ich durch meinen Beruf so viele schöne, menschliche Begegnungen. Ich bin wirklich richtig glücklich über meinen „Traumjob“.

Eine junge Kollegin hat in dieser Woche bei mir Praktikum gemacht; durfte das Wiegen übernehmen (das war hart für mich, denn die kurzen Gespräche an der Waage mag ich sehr) – und anschließend das Treffen moderieren (das war auch hart für mich, denn das Moderieren der Stunde mag ich noch mehr). Zum Glück ging es um das Thema „Bewegung“ – nicht mein wirkliches Fachgebiet. 🙁

So saß ich als Zuschauer im Raum und amüsierte mich prächtig. Die Kollegin machte ihre Sache richtig gut, es wurde sehr viel gelacht (ohne Zweifel die schönste Sportart) – und die Gruppe war motiviert und ging mit. Am Ende bedankte ich mich bei der Kollegin und den Anwesenden für das tolle Mitmachen und fragte, ob es normal war, das hier so viel gelacht wird. Sie fanden das ganz norma.l 🙂

„Wenn wir mehr lachen würden, bräuchten wir weniger Schokolade“, schrieb Heike vor einigen Tagen in ihrem Blog. Heute leihe ich mir den Film aus, von dem sie erzählte ( Das Geheimnis meines Erfolgs), werde so wenig arbeiten wie möglich und so viel lachen wie es nur geht. 🙂

Schokoladenkuss(tee)

Das neue Programm schlägt ein! Superabnahmen in meinem ersten Treffen. Wenn ich in den anderen Gruppen auch so gute Abnahmen zu verzeichnen habe, werde ich mehr als hochzufrieden sein. Die Teilnehmer waren auch rundum begeistert. Bin gespannt auf das Feedback, dass mich in den anderen Treffen erwartet.

Jedes meiner 7 Treffen „tickt“ anders – in jedem herrscht eine ganz eigene Atmosphäre. Eigentlich seltsam, denn ich versuche, immer das gleiche Thema zu bearbeiten, die gleichen Schwerpunkte zu setzen, die gleichen Beispiele zu wählen. Trotzdem ist es sieben Mal verschieden. Freu mich auf die Woche, die vor mir liegt. Die positiven Erfahrungen dieses Abends haben mich richtig motiviert 🙂 Jetzt sitze ich gemütlich auf der Couch und genieße Heikes besten Schokokusstee. Besser als dieses Rezept, dass eine Mitstreiterin empfahl:

Man nehme:

1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse Mehl
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
1 Stück weiche Butter
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teel. Backpulver
1 Teel. Salz
1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter guten Whisky

Zubereitung
1. Zunächst kosten Sie den Whisky und überprüfen seine Qualität!
2. Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand!
3. Währenddessen probieren Sie nochmals den Whisky und überzeugen sich davon, dass er wirklich von bester Qualität ist.
4. Gießen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus!
5. Wiederholen Sie diesen Vorgang!
6. Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in die Rührschüssel die Butter flaumig weich!
7. Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.
8. Mixen Sie den Schalter aus!
9. Brechen Sie dann zwei Eier aus und zwar in die Rührschüssen. Hau’n Sie die schrumpligen Früchte mit rein!
10. Malten Sie den Schixer aus!
11. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ´nem Traubenschier!
12. Hüberprüfen Sie den Whisky auf seine Konsissstenzzz…
13. Jetzt schmeißen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken Sie die Nüsse aus!
14. Fügen Sie eine Tasse hinzu, Zucker, alles was auch immer…
15. Fetten Sie den Ofen ein! Drehen Sie ihn um 360°. Schlagen Sie auf den Mehixler, bis er ausgeht!
16. Werfen Sie die Rührschüssen aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskys.
17. Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen. 🙂

Die Schuhe können Sie anlassen.

Jetzt mal langsam

War das ein Wochenende! Freitag haben wir einen glamourösen Eheabend gefeiert – zusammen mit 39 anderen Ehepaaren. Ein Fest, um mitten im gewöhnlichen Altag die Liebe hochleben zu lassen. Das tat gut. Tolles 3 Gänge-Menü. Moderation. Musik. Rosen. Nichts Peinliches – wir mussten noch nicht einmal tanzen 🙂

Aber man durfte…

Der Clou waren die Hochzeitsphotos, die jedes Paar mitbringen musste und die per Beamer plötzlich für alle sichtbar auf der Leinwand auftauchten. Was haben wir über die Veränderungen/ naja – der Entwicklungen der Anderen gelacht. Weil wir unser Hochzeitsalbum nicht gefunden hatten, war unser Photo eine echte Lachnummer. Ich sah so jung und schüchtern aus, dass man kaum glauben konnte, dass ich  zu diesem Zeitpunkt  volljährig gewesen  war.

Samstag Frauentag in Achern, wo ich über das Thema „Mein Körper – Freund oder Feind“ sprechen sollte. Ich habe eine liebenswerte freie Gemeinde (Josua-Gemeinde) mit ihren Frauen und Gästen kennengelernt und der Nachmittag war einfach schön. Ein bisschen aufgeregt war ich, weil ich auch im Sonntagsgottesdienst sprechen sollte 🙁

Aber schließlich bin ich auch Sonntags  richtig „in Fahrt“ gekommen. 20 Jahre Gemeinde- und Pastorenfrauerfahrung gehen ja nicht spurlos vorüber – und auch wenn ich nicht „predige“ wie mein Mann – ich glaube, von dem, was mich bewegt, kam etwas bei den Zuhörern an.

Und jetzt bin ich mal gespannt auf die zweite Woche mit dem neuen „Programm“ in meinen Treffen.

Inzwischen sitze ich mit meinem heißen Schokoladentee, den ich in Heike und Vlados wunderschönen Teeladen gekauft habe, zu Hause und genieße es, nichts zu tun.

Den Dezember, das hab ich mir aber vorgenommen, werde ich mal schön langsam angehen lassen 🙂

Schwer bepackt…

mache ich mich auf den Weg in die Treffen. Und meist verlasse ich den Ort meines Schaffens auch wieder mit Unmengen an Material, Kisten, Waage und Broschüren. Ich schließe den Raum ab, werfe alle Taschen und Kisten in den Wagen vor der Türe und will schnell schnell nach Hause. Trotz der Vorstellung des neuen Programms bin ich heute richtig früh fertig. Juchu 🙂

Und bemerke jetzt erst, dass der Autoschlüssel im Kofferraum liegt – und ich nur noch den Schlüssel zum Treffenraum in der Hand habe. Das hat man mal wieder vom Multitasking 🙁
Wie gut, dass mein Mann zufällig zu Hause ist. Wie gut, dass ich sofort weiß, wo der Ersatzschlüssel ist. Wie nett, dass mein Mann sofort kommt und mich „rettet“. Trotzdem bin ich schön früh zu Hause und sitze schon wieder am Computer. Heute Abend wird Frau W. mich fragen, ob ich in dieser Woche „gelaufen“ bin. Was sag ich bloß….