Über admin

Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

Erdbeerfest

Frauen haben ihre ganz eigene Art, Ideen zu entwickeln. Sie können völlig ahnungslos zusammentreffen und verlassen den Ort des Gelächters, Geschnatters und in unserem Fall des Gebets mit richtig guten Ideen zu neuen Taten.

Heute morgen entwickelte sich vor unserern staunenden Augen in kürzester Zeit  der nächste Frauenverwöhnabend.

Weil Donnerstag, den 24. Juni 19.30  allerbeste Erdbeerzeit ist, laden wir jede Frau, die sich verwöhnen lassen will,  in die Cafeteria unserer Gemeinderäume zum Erdbeerfest!

Neben Erdbeersekt, Erdbeerbowle, Erdbeertorte, Tiramisu mit Erdbeeren, Erdbeerspießen, Erdbeeren mit und ohne Schokolade und Erdbeerparfait  lautet das Thema so passend:

„Die Früchte unseres Lebens“ (Es geht nicht um unsere Früchtchen, also)

Fauler Lenz

Statt meinen Mann heute Abend zu begleiten wie geplant, mache ich mir einen faulen Lenz. Sitze allein auf der roten Couch, habe alle Bücher um mich drapiert, die mir grade gut tun und widerstehe der Versuchung,  endlich meine Steuern zu machen. Und mach jetzt sogar den Computer richtig!!! aus, damit ich die Bücher nun auch lese…

Schwer entschlossen

Irgend jemand scheint schwer entschlossen, uns so viel Wertschätzung zu zeigen, wie möglich! Erst der Rosestrauß via Fleurop, dann ein Gutschein für den Thailänder und nun drei richtig tolle Bücher. Ich freu mich sehr und versuche,  zum Nachmacher zu werden.

Manche Menschen spornen mich durch ihr Beispiel an und,  nach dem Motto „Modelling of Excellence“ versuche ich, in ihre Fußstapfen zu treten.

G. hat mir durch ihr Beispiel immer wieder gezeigt, konsequent das Positive in einer Situation zu sehen, auch wenn die Sache an sich irgendwie vermurkst aussieht. Bei ihr gibts weder schlechtes Wetter noch Funkloch und wenn das Essen versalzen war, nimmt sie das höchstens als Ansporn, an diesem Tag mal wieder auf die Figur zu achten.

Von J. habe ich ihre extreme Großzügigkeit abgeguckt und ich versuche, ihr nachzueifern.

Naja, und nun lerne ich hoffentlich, anderen, vielleicht erst mal jemand ganz Besonderen, so viel Wertschätzung zu zeigen wie nur eben möglich ist. Mal überlegen…

Und hinter all dem steckt das ewige Prinzip von Saat und Ernte.

An Tagen wie diesen…

gibts dann halt mal Veggie-Burger!

Eigentlich koche ich jeden lieben Tag. Heute um 9.00 hatte ich meinen Vortrag überarbeitet, den Haushalt erledigt, Post fertig gemacht und den Einkaufszettel geschrieben. Aber wo war mein Portemonnaie?

Seit ich  Mehr Zeit zum Leben ausgearbeitet habe, weiß ich, dass, gerechnet auf eine Lebensdauer von 80 Jahren der Durchschnittsmensch ein Jahr mit Suchen verbringt. Diesen Schnitt treibe ich dramatisch in die Höhe.

Nach einer halben Stunde dämmerte mir, dass der Geldbeutel wohl in meinem letzten Treffen bei Riegel, Kochbuch & Co liegen müsste. Gut eine Stunde später konnte ich dann einkaufen.

Aber weil die Stippvisite einer Freundin anstand,  so was Herrliches gibts zum Glück auch noch in meinem Leben – wuße ich: Mit Kochen wird heute nichts. In so einem Fall gibts dann mal Veggieburger. Nicht die von McDonalds. Die sollte man laut Frau U. nämlich tunlichst meiden, im Gegensatz zu den Chickenwraps.

Ich kaufte die superleckeren Gemüsefrikadellen von VIVA VITAL (Netto 2PP), Brötchen aufbacken, Frikadellen erhitzen, Salatblätter, Gurke, Paprika, gut ist. Die schmecken sogar meinen Männern und gehen in so einem Fall schon mal als Mittagessen durch.

Bin heilfroh, dass ich meinen Vortrag  Mehr Zeit zum Leben pünktlich fertigbekommen habe. Was für eine Ironie  wäre das  gewesen, wenn ich keine Zeit dafür gefunden hätte. Ich glaub, ich hab mich ein bisschen in das Thema verliebt…

Adrenalin

Mein Adrenalinspiegel befindet sich seit Wochen im Aufwind. Seien es Schlangen wartender Teilnehmer, verschlossene Treffenraumtüren, Umzug des Mittwochstreffens oder Emails wie gestern… Eine sehr freundliche Dame machte mich auf das Copyright des wunderschönen Gedichts „Mehr Zeit zum Leben“ aufmerksam, dass ich vor wenigen Wochen (mit ihrem Namen) in meinen Blog gestellt hatte.

Und da kommen sie hoch, die gesammelten Erfahrungen meines unperfekten Lebensstils.  Als ich einem eigenen Text auf meiner Website eine kleine, hübsche Graphik zufügte…und eines schönen Tages Post aus London erhielt! Manche Post bringt mich ganz schön ins Schwitzen… Gott sei Dank ging die Nummer glimpflich aus…Ungeschoren kam ich allerdings nicht davon.

Anders im gestrigen Fall: Die freundliche Dame versicherte mir, dass, unter Angabe des Autors und der vollständigen Quellen das Zitieren des Gedichts durchaus möglich sei. Da purzelte mir doch glatt ein Stein vom Herz!

Ich habe das Gedicht schon mal in meinen Treffen vorgetragen – am Samstag werde ich bestimmt Teile daraus in meinem Vortrag zitieren – und wenn ich mal viel Zeit (zum Leben) habe, schreib ich es auch wieder hier in den Blog! Habs vor Schreck gelöscht. Wer es sofort lesen will, der schaue sich mal bei Elly Michler selbst um!

Wieder da

Hat das gut getan. Ein langes Wochenende, ohne einen einzigen Finger krumm zu machen. Naja, leicht übertrieben, aber verglichen mit dem sonstigen Einsatz Penauts eben.

„Ich hab eigentlich nichts zu der Wochenendvorbereitung beigetragen“, verrate ich E., als wir in Altenstein eintrudelen.  „Naja“. E. winkt ab . „Nur mal eben ein paar Rundmails geschrieben, eine Überraschung  für die Zimmer vorbereitet, einen Kuchen gebacken, geholfen, dass jede Frau eine Mitfahrgelegenheit hat und den Ein-jeder-habe-etwas-Gottesdienst geleitet“. Sie grinst.  „Pillepalle“, grinse ich zurück.

Am Samstag bin ich in Ochsenfurt eingeladen, um einen Vortrag zu halten. Das Thema habe ich selbst gewählt und wie wünschte ich, wenn ich wenigsten schon ein Fitzelchen vorbereitet hätte. Sinnigerweise habe ich den Titel gewählt: Mehr Zeit zum Leben!°

Erkennungszeichen

Bevor ich zwei reizende fromme Damen und meine Wenigkeit zum Frauenwochenende chauffiere, bringe ich meinen Ford Ka lieber noch mal zum Service Check. Am Tresen des Autohauses steht ein Herr, der ebenfalls sein Auto abholt.  Vor ihm liegt bereits sein Schlüssel – mit dem bekannten 10%-Anhänger. Daraufhin betrachte ich mir den Herrn genauer und erkenne den Partner einer Teilnehmerin.

Andere erkennen sich am Schweinehundanhänger, den es zum Jahresende für alle Teilnehmer gab, die sich überwunden haben, zum Treffen zu kommen.

Und wissen Sie, welches Erkennungszeichen in einem gewissen Ort, der   mit G. beginnt, kursiert?  Da winken sich die Teilnehmer von Weitem mit geöffneter, erhobener Hand zu, was da heißt….“nehmen wir doch in dieser Woche alle mal 500 Gramm ab“ 8)

Ohrensausen

Freu mich auf unser Frauenwochenende und werde unseren mitfahrenden 24 Frauen beweisen, dass ich auch anders kann… nämlich Flügel hängen lassen und ausruhen. Meine Öhrchen haben am letzten Wochenende angefangen zu sausen und das Internet hat mir berichtet, dass dann einfach zu viel Feuer in der Kiste ist.

„Ich an Deiner Stelle….“ Nichts geben Menschen so freimütig wie gute Ratschläge.

Habe gerade mal in die Neuerscheinung  von Kerstin Hack reingespitzt, die ein Quadro über Coaching Basics herausgegeben hat und nehme mir vor, diesen Satz aus meiner Repertoire zu streichen.

So wie F., die anderen keinen erfolgreichen Tag mehr wünscht und es auch selber nicht mehr hören mag…  Ich an meiner Stelle wünsche mir und Ihnen ein inspirierendes, fröhliches Wochenende mit Rharbarberkompott, Erdbeeren und Kirschkuchen und bin dann mal weg…