Über admin

Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

Diskriminierung

Ich bin einkaufsmüde und habe keine Lust, die häuslichen Vorräte aufzustocken, um alle 7 Lieben zufriedenzustellen. Schaue, was Kühlschrank und Truhe noch hergeben und beschließe, dass die Fleischreste für die Männer reichen könnten. Und das für die Frauen doch Spinat, Kartoffeln und Ei ein rechtes Essen sei.

Da werde ich doch glatt der Diskriminierung bezichtigt 🙁

Fan-Post

Gestern flatterte mir echte Fan-Post ins Haus:

„Ich nehme schon seit Jahren immer wieder mal 10-15 kg ab. Im Februar hatte mir eine Bekannte vom Lebe leichter Programm erzählt. Ich hatte mir den Namen merken können und bin gleich ins Internet, um mich zu erkundigen. Irgendwie gefiel mir Ihre Seite und ich bestellte mir das Buch. Ich habe es verschlungen und es hörte sich alles so einfach an. Seitdem lese ich fast jeden Abend darin, als Motivation. Ich hatte mir am Anfang gar nicht vorstellen können, nur drei Mahlzeiten zu essen, da mir immer der Magen knurrte. Nun, ca. 10 Wochen nachher bin ich so weit. Es gibt tatsächlich nur noch drei Mahlzeiten und es geht mir gut dabei. Ich habe mir zu meinem Geburtstag Joggingschuhe gekauft und es wieder versucht… Mittlerweile jogge ich dreimal in der Woche. Zwischendurch auch mal Aquajoggen oder Radfahren. Die Mahlzeiten sind auf drei beschränkt und ich esse, was ich will, aber in Maßen. Meine Kollegin und ich haben uns im Januar ein Ziel von 5 Kilo vorgenommen und jeder hat 20 € in die Kasse getan. Heute, 4 1/2 Monate später habe ich gewonnen, 100 €. Die Waage hat heute morgen 5,3 Kg weniger gezeigt und ich bin der absolute Sieger. Es ging zwar länger als geplant, dafür ohne Verzicht. Etappenziel erreicht“ 🙂

Wir gratulieren! Die Macher von Lebe leichter nebst allen Coaches ziehen den Hut 8)

Kein Kürmel

„Kennst Du das Wort Kürmel?“, frage ich meine studierte Tochter. Nachdem eine Teilnehmerin es gleich dreimal in ihrer Mail verwendet hat, bezweifle ich, dass es sich um einen Rechtschreibfehler handelt. „Google mal“, rät sie mir und in Sekundenschnelle weiß ich, dass Kürmel im Raum Wuppertal für Unordnung steht…

Tja, hatte das Wochenthema doch wieder mal seine Wirkung gehabt. H. beseitigte also mit Hingabe alle Kürmel. C. schrieb mir, dass sie nach meiner letzten Motivationsmail erst mal überall aufgeräumt und entrümpelt hat…“Du hast recht. Es befreit wirklich“.

Und A. lieferte mir in ihrem Wochenfeedback folgende Anekdote. Sie telefonierte mit ihrem Mann, um etwas für den Abend abzusprechen: „Ich würde heute so gerne die Eiscafezeit mit Dir eröffnen und ein Tartuffo essen“. Er: „Schatz, Du willst doch nicht wirklich ein Tartuffo. Komm man nach Hause“. Da rief ich meine Tochter an, um sie zum Eis einzuladen, aber sie meinte, sie hätte schon eins gehabt. Also bin ich nach Hause. Steht auf dem Tisch ein riesiger Strauß mit roten Rosen, mit einem Zettel dran: „Dies ist Dein Tartuffo mit Schlagsahne. Hahaha.

Ich war absolut sprachlos und das ist selten. Mein Gatte tut so was sonst fast nie (31 Jahre verheiratet). Habe mich total gefreut und Gott gedankt. Am Sonntag durfte ich dann Cappu trinken und am Tartuffo meines Mannes naschen. Hat gereicht und war im Plan 8)

Intensivkurs

„Wir gucken heute Abend, was Du im Blog schreibst“, verabschieden sich die vier neuen Lebe leichter Coaches am Samstag von mir. Aber als ich nach Hause komme, waren doch erst mal die Vorbereitungen für das Gemeindefest am Sonntag und den Geburtstag meines Liebsten am Montag fällig. Und leider hatte sich unser Haus während meiner Abwesenheit nicht selber gereinigt, sondern geduldig auf mich gewartet.

Mit einer akribischen To do Liste bugsierte ich mich durch den Samstagabend und schaffte sogar noch, den längst fälligen Newsletter zu schreiben und wichtige Post zu versenden.

Nur zum Blogschreiben bin ich nicht gekommen.

Sie waren super, die vier Neuen. Und während sie meinen adminstrativen Ausführungen und Powerpointpräsentationen willig folgten, kamen sie bei den praktischen Übungen zu der Erkenntnis, dass es durchaus leichter aussieht, ein locker leichtes, informatives und motivierendes Treffen zu halten als es denn ist.

Aber alle haben die Herausforderungen gemeistert und verließen zurecht stolz und mit einer Urkunde den Ort des Geschehens.

Zum ersten Mal

„Das hast Du doch schon oft gemacht“, wundert sich mein Mann über meine Geschäftigkeit. Ob ich ein neues Lebe leichter Treffen eröffne oder neue Coaches ausbilde.. ist das nicht das selbe?  Zwar kenne ich das Programm in- und auswendig. Doch vier neue Coaches in das Konzept Lebe leichter einzuweisen, Fragetechniken einzuüben und die Kriterien des Selbstständigseins (selbst und ständig) zu erläutern – nein, das hab ich noch nie gemacht.

Aber ich gehe davon aus, dass wir alle fünf am Samstagabend um sehr viele Erfahrungen reicher sind.

Leise rieselt der Blätterwald

J. hatte in unserer Gemeindezeitung auf eine Aktion des christlichen Medienverbundes KEP hingewiesen, der Familien vom 9.-17.April einlädt, auf Internet und täglichen Fernsehkonsum zu verzichten und die gewonnene Zeit bewußt gemeinsam zu gestalten.

Wir haben zwar nicht gänzlich verzichtet, aber immerhin sowohl das Abo der Tageszeitung als auch das der Sonntagszeitung gekündigt. Wir sind auch stolz auf uns 8)

Herzlichen Glückwunsch

„…schreibt mir eine Online-Teilnehmerin…“Nachmittags waren wir in einem netten Cafe, das von Christen betrieben wird und da steht in einem Regal gegenüber von der Küchentheke in bester Lage das Lebe leichter Buch und der Planer. Da ist voll für Werbung gemacht worden. Ihr habt es bis in die mittelfränkische Torten-Elite geschafft. Das freut mich sehr“.

Ja, das will was heißen und freut mich auch sehr. Muss mal rauskriegen, wo das ist und mir dort mal ein ordentliches Maxi genehmigen…

Wort zum Dienstag

„Und hier mein Wort zum Dienstag“, schreibt M., die ich seit März online coache und die bis jetzt schon fast vier Kilo abgenommen hat. „Ich komme mit dem Programm sehr gut zurecht. Ich glaube, das schreibe ich Dir jede Woche.

Gestern habe ich in der Mittagspause bei S.Oliver ein schmales Kleid anprobiert und vorsichtig wie ich bin, habe ich gleich zwei Größen mit in die Kabine genommen. Meine normale Größe und eine größer, weil schmal geschnitten. Und was soll ich sagen?  Meine normale Größe war schon zu weit. Habe es mir eine Größe kleiner geholt. Das war dann doch noch ein wenig zu stramm. Aber das war schon mal so schön, fast so schön wie es zu kaufen 8) “

Liebe Onliner… ich sammel sie alle… Eure Worte zum Dienstag oder Freitag… und irgendwann gibts ein ganz nettes Buch. Ihr werdet Euch wundern!

Vorsicht Kamera

Ich lasse mich nicht gern fotografieren. Während es mir nichts ausmacht, vor Leuten zu stehen, machen mich Fotoshootings nervös. Meine Familie kann ein Lied davon singen, denn sie entsorgen im großen Stil Bilder, auf denen ich steif in die Kamera linse. Dass die Bilder in unserem Buch so gut geworden sind, ist dem hohen Spaßfaktor zu verdanken, den Heike und ich mit dem Fotografen  hatten.

Mittwoch fahre ich nach Wetzlar zum ERF, um eine Sendung für „Inspiriert“ aufzunehmen.  Ein Interview – mit kleiner Kocheinlage…Ich hoffe auf einen hohen Spaßfaktor. Dann kann ich die laufenden Kameras vergessen 8)