Mutter und Tochter sitzen zusammen auf der Couch. Plötzlich knurrt Mutters Magen.
Tochter: „Was war das?“ Mutter: „Das war mein Magen. Gell, das hast Du noch nie gehört?“
(Da hat sich grade der Körper einen Snack von den Hüften geholt 🙂 )
Mutter und Tochter sitzen zusammen auf der Couch. Plötzlich knurrt Mutters Magen.
Tochter: „Was war das?“ Mutter: „Das war mein Magen. Gell, das hast Du noch nie gehört?“
(Da hat sich grade der Körper einen Snack von den Hüften geholt 🙂 )
Die Programmwoche 9 ist und bleibt meine Lieblingswoche. Wenn wir vom Feedback der letzten Stunde (Unterwegs, mit Freunden, in der Familie leichter leben) zu dem Thema nach den „anderen Leidenschaften“ unseres Lebens kommen und da plötzlich jemand fragt, ob das, was sich ihr bis jetzt geboten hat im Leben, wirklich alles war…
Ich glaube an ein Leben, was zwar nicht jede Woche gleich einfach ist, aber immer sinnvoll. Ich glaube an Gott, der mir Gelegenheiten noch und nöcher gibt, während meiner angedachten 103 Jahre meine Begabungen und Talente maximal zu entfalten, um mich und Dich zu einem Geschenk für die Welt zu machen.
Und wenn meine 103 Jahre (hab ja noch nicht mal Halbzeit) abgelaufen sind, dann freu ich mich, heimzugehen zu Gott, mit dem ich schon heute heiß befreundet bin. Und sollte er mich früher bei sich haben wollen, wäre das auch kein Thema: Ich komme gern!
Nachdem mich Teilnehmer regelmäßig um meine Meinung fragen und ich bisher keine dazu habe, starte ich zwecks Meinungsbildung den Selbstversuch.
Habe mir in der Apotheke Stevia-Extrakt besorgt. Stevia ist als Süßungsmittel in Deutschland noch gar nicht zugelassen (Marktanteil in Japan 40%) und bisher zur Herstellung von Dentalkosmetik und als Badezusatz erhältlich. Es ist ein sehr ergiebiges Pulver von rein-weißer Farbe, bitterfrei und 300 mal süßer als Saccharose.
Habe gerade meinen Obstquark mit einem Hauch Stevia gesüßt und bin begeistert. Jetzt mach ich mir einen Chai-Tee und werde berichten, wenn meine Meinungsbildung abgeschlossen ist.
Mein wichtigster Slogan jedoch: „Nicht das Essen muß sich ändern. Ich muss mich ändern“. Stevia hin oder her…
Post aus Paris. Eine Teilnehmerin meines Kurses hat das Thema der Woche 9 (Leidenschaft) persönlich genommen und sich ein viertel Jahr aus ihrem anspruchsvollen Beruf ausgeklingt, um drei Monate Paris zu erleben.
„Ja, es gibt sie wirklich, die typischen Pariserinnen in ihrem kleinen Schwarzen und den Lackballerinas. Wenn die Pariserin Essen geht, wählt sie sehr geschickt ihr Menü aus. Entweder Knoblauchschnecken mit viel Butter als Vorspeise und dann nur noch einen Salat oder das komplette Menü und von allem maximal !!! die Hälfte, was die männliche Begleitung zur Weißglut treibt. Und sie essen soooo langsam.“
Es ist also wahr 8)
Ich sause durch das Foyer unserer Gemeinde, um zwei Gäste zu begrüßen, die mich kennenlernen wollen. Sie lächeln mir höflich interessiert zu, scheinen aber nicht zu glauben, dass sie die richtige Person vor sich haben. Nachdem ich ihnen mehrfach versichere, dass ich es selber bin, meint die eine: „Aber sie sehen ja ganz anderes aus. Viel jünger als auf dem Buch.“ Hm, als die Photos fürs Buch aufgenommen wurden, war ich 50 – und so bleibt das auch noch ein paar Monate. Ob Lebe leichter auch jünger macht?
Übrigens bin ich glücklich, älter zu werden statt jünger. Warum, lesen Sie hier
Mein Mann meint charmant, dass ich genauso alt aussehe wie ich bin. Aber er kennt mich auch ungeschminkt 8)
Was ich mir im Hugendubel in Erfurt verkniffen habe, hab ich zwei Tage später bei Amazon bestellt. Hirschhausens „Glück kommt selten allein“.
Und erfahre beim genussvollem Lesen, warum sich in meinen Treffen mehr Frauen als Männer befinden, obwohl gerade die die Kurse enorm aufpeppen. Während Frauen sich beim Anblick im Spiegel mit Selbstkritik zerfleischen, verhält sich ein Mann dort völlig anders.
„Steht da frontal, regungslos und kurz. Und nach zwei Sekunden ist er mit sich im Reinen – >passt schon<. Mehr will er gar nicht wissen. Natürlich hat ein Mann irgendwann auch einen Bauchansatz. Aber kein Mann ist so doof und dreht sich vor dem Spiegel ins Profil!“ 8)
Obwohl ich ein großer Fan von Tagesstruktur bin, liebe ich sie, die Tage ohne Uhr. Geschenkte Feiertage wie heute. Ich kann was arbeiten, muss aber nicht. So hab ich eine kleine Liste an Schreibarbeiten, die ich bis 1.Juli erledigen möchte. Aber tu ich sie heute nicht, tu ich sie morgen. Ein geschenkter Tag, ein Tag ohne Uhr.
…und breitet sich in Netzwerken aus, hab ich gestern bei Eckart von Hirschhausen gelesen.
Lebe leichter ist auch ansteckend und breitet sich systematisch in Netzwerken aus. Gleich dreimal wurde mir das gestern bewußt. Durch das Feedback einer Online-Teilnehmerin, die sich den Lebe leichter Kurs in Karlsruhe mal angesehen hat. Durch die Email von Rita, die in dieser Woche mit über 70 Teilnehmern in die erste Runde Lebe leichter gestartet ist. Und am Abend kam eine Teilnehmerin in meinen Kurs, die feststellen durfte, dass es einen Lebe leichter Kurs gibt, der ihrem Wohnort noch näher ist als Würzburg. Wo es inzwischen überall Kurse gibt, steht hier.
An diesem Wochenende gehen bei Heike die nächsten Coaches in die Ausbildung, im September bei mir – und wir freuen uns, wie das Netz der Angebote enger wird 🙂
Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel (chinesisches Sprichwort).
War spannend heute. Mein erstes Einkaufscoaching mit L. Im Vorgespräch versuchte ich erst mal, den kleinen Füchsen auf die Spur zu kommen, die ihre Abnahme verhagelten. Im Hohelied in der Bibel steht ein guter Spruch: „Fangt uns die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben“.
Fand ein paar stark gezuckerte Füchse in Form von Säften und Eistee, für die L. eine kleine Schwäche aufweist. Im Geschäft nahmen wir einige der Packungen unter die Lupe. Und bei den Unterschieden blieb L. fast die Spucke weg…
Ein Glas Natreen Eistee Zitrone 30 kcal
Ein Glas Volvic Eistee Pfirsisch 41,5 kcal
Ein Glas Gerolsteiner Moment Eistee & Birne 45 kcal
Ein Glas Lipton Eistee Peach 65 kcal
Ein Glas Nestea Eistee Pfirsisch 80 kcal
Ein Glas Ja Eistee Pfirsisch 90 kcal
Die Traubensäfte, die sie auch so gerne mag, lagen bei 170 kcal pro Glas. Und eine Flasche Wasser: 0
Glas = 250ml.
Da geht doch das Mutterherz auf, wenn die Tochter anruft, sagt, dass sie uns vermisst und sich für den Tag ihrer Heimkehr schon mal ihr Lieblingsessen sichert. „Ich hab so Hunger auf Frikadellen“. Am liebsten würde ich gleich das Hackfleisch kaufen…aber Töchterchen kommt erst in 1 1/2 Wochen wieder!
Frikadellen mach ich übrigens immer im Ofen. So benötigen sie kein Bratfett, ich hab keine Mühe mit dem Wenden – und außerdem tritt noch ein bisschen Fett aus, denn bei den Mengen, die ich verschaffe, nehm ich kein Tartar, sondern Rinderhack.