Nicht ohne meinen Kalender…

Ich bin ein echter Kalenderfan. Und habe seit mindestens 10 Jahren schon das gleiche schlichte Modell für momentan 3,99 €. Die schicksten Timer können mich nicht in Versuchung führen, Bianca Bleiers  Zeitplanbuch für Frauen (Mein Jahr), das ich geschenkt bekommen habe, ging kurz darauf in andere Hände über, Tempus brauche ich nicht,  denn ich will nur „diesen“.

Seit 10 Jahren bekomme ich genau dieses Modell von Sonja zum Geburtstag. Und ab dann freue ich mich aufs Übertragen in das blanke, vor mir liegende Jahr. Inzwischen habe ich meine wichtigsten Daten in einer Datei gespeichert und mache zum Jahresende ein kleines „Update“, das  ich in das neue Notizbuch einklebe… Die Telefonliste unserer wichtigsten Freunde wird verkleinert und hineingeklebt. Deswegen heißt es bei uns ständig: „Wo ist denn Dein Notizbuch…“ Und schon ist das neue Jahr „up to date“ Mit Vorfreude trage ich nun schon mal alles ein, was im nächsten Jahr Schönes auf mich wartet 🙂

Meine Kalender, lückenlos seit Jahren geführt, lassen mich immer wieder mal meine Lebensreise „Revue“ passieren. Grammatik, Stil und Schriftbild sind wild und fast planlos – aber wenn ich nach Jahren einen „Gedanken“, eine Erinnerung, einen Input von „damals“ suche, finde ich ihn hier ganz sicher.

Wenn ich eine Reise buche, stehen Buchungsnummern im Kalender am Abreisetag, Anschrift zum Hotel am Ankunftstag, wenn ich ein Mitarbeiterteam für ein Event zusamenstelle, stehen alle Planungsdetails irgendwo um dieses Datum herum plaziert – inspirierende Mind Maps lachen mich an, wenn ich mein Notizbuch mal wieder durchblätter, Vorsätze, Ideen für neue Projekte. Und während ich das scheibe,bekomme ich nicht nur Lust auf den neuen Kalender 2009, sondern auch zu stöbern, was ich mir in den anderen Jahren so gedacht, erkämpft und erträumt habe. Einiges ist inzwischen längst „normal“, aber einige Träume nehm ich mit ins „2009“

Adventsfrühstück

Ein bisschen aufgeregt waren wir ja. Ein paar befreundete Frauen aus der Gemeinde hatten zu einem feierlichen Adventsfrühstück in unsere Gemeindecafeteria eingeladen. Schon um 8.30 summte es wie im Bienenkorb, die Tische bogen sich förmlich und pünklich um 9.00 ging es los.

Bei „Macht hoch die Tür“ konnte jede Frau mitsingen – dann gab es erst mal Frühstück. Meins hatte 3 Points, nicht eingerechnet die unwiderstehlichen Plätzchen von Ruth 😉

Die Gespräche drehten sich um die Weihnachtstraditionen der Kindheit. Auf diese Weise erfuhr man gleich ein bisschen von der persönlichen Geschichte seines Gegenübers. Dann kam ein witziger Sketch mit Tiefsinn, bei dem die Souffleuse wider Erwartens nicht eingreifen musste und ein weiteres Weihnachtslied. Zum Schluss ein kurzes persönliches Wort zur wahren Bedeutung von Weihnachten – und mein Weihnachtslieblingslied  als Solo gesungen:

„Nur ein Stern verbreitet strahlend in dem Dunkel helles Licht. Gott wird Mensch und stiftet Frieden, Hoffnung, Freude, Zuversicht“.

Schön wars – für uns „Sisters“ – und ich glaube, für unsere Gäste auch!

Feiermonat Dezember

Meine Teilnehmer stöhnen. „Drei Feiern diese Woche. Ich bin froh, wenn ich das Gewicht gehalten habe.“ Tja, schon schwierig, diese Vorweihnachtstage mit Geschäftsessen, plätzchenessenden Kollegen und Weihnachtsmarktbesuch. Im Frühjahr ist die Faschingszeit so hart und natürlich Ostern, Erstkommunion und andere Festivitäten, im Sommer der Urlaub all Inclusive, die Grillfeiern und das Eis, im Herbst ist der Federweiße schuld an der Misere und immer öfter auch München, was pointstechnisch eine wahre Lasterhöhle sein muss und nun ist halt Vorweihnachtszeit.

Ich versuche, Tipps und Motivation zu geben, trotz erschwerter Bedinungen im Rahmen der Points zu bleiben.

Soeben kann ich am eigenen Leib erfahren, wie schwer  Gewichtsmanagement sein kann. Nach meinen zwei Wochenendfeiern ging es heute munter weiter mit einer Geburtstagsfeier inclusive Abendessen. Ich entschied mich, auf Alkohol zu verzichten und mich ganz und gar der Salatschüssel zu verschreiben. Und war fest davon überzeugt, dass es keiner bemerkte. Kerzenlicht, Geplauder, Gelächter…. Aber WW-Leiterinnen stehen essens(tisch)technisch  immer unter Beobachtung.

Dann kam es: „Beate, Du bist ja vorbildlich. So diszipliniert könnte ich nie sein. Der ganze Tisch lauschte 🙁
Zu peinlich! Zum Kompensieren hab ich mir gleich 2x Nachtisch genehmigt.

Morgen früh gehen die Herausforderungen weiter. Wir geben ein Adventsfrühstück und unsere Cafeteria ist schon festlich und vorweihnachtlich dekoriert. Wir erwarten nette Gäste, ich freu mich schon sehr und werde den Vormittag in vollen Zügen genießen. Und steuere etwas für 3 Points satt zum Frühstück bei. Was mag das wohl sein???

Hier noch ein paar allgemeine Tipps zum Ausgehen und schlankem Genießen:

Nicht heißhungrig „erscheinen“
Vorher und währenddessen viel trinken (Wasser, räusper)
Möglichst Frisches essen
Große Portionen für wenig Points wählen
Fritiertes, Überbackenes und Soßen dosieren
Alkohol meiden – Enthemmt.
Nach dem zweiten Glas denken Sie nämlich: Ach was, werd ich halt eine Woche später schlank 🙁
Nachtisch teilen! (räusper… ich hatte heute nur den Salat….)
Homerun – heißt hinterher auf den Crosstrainer, das Heimfahrrad oder „heimrennen“

🙂

Leicht zu faszinieren

Als ich J. so leichtfingrig mit seinem Blackberry arbeiten sah (Söhnchen spielte versunken und Papa schrieb SMS) konnte ich nicht widerstehen und musste ihm über die Schulter gucken. Er weihte mich bereitwillig in dessen Vorzüge ein – und fügte  hinzu: „Wer wirklich in sein will, besorgt sich aber heute ein IPhone. Die gibts jetzt überall im Angebot. Und was ich von Dir schon gehört habe…was Du alles machst – mit Deinem Buch und so…“  Meine Faszination war geweckt und höchst geschmeichelt ging ich nach Hause. Gut, dass J. nicht für die Telekom arbeitet – ich wäre auf der Stelle schwach geworden. Zu Hause ergoogelte ich mir den Nutzen von Blackberrys und IPhones.

Meine Kinder bekamen schon wieder Lachkrämpfe. Sie kennen meine Aversion gegen mein popeliges 15,-€-Handy, über das ich NIE erreichbar bin, wissen, wie sehr ich es vermeide, SMS zu schreiben und erinnern sich noch gut daran, was mit meinem MP3-Player geschehen ist.

Zwei Tage später ist mir klar: Ich brauche weder ein IPhon noch einen Blackberry 😉

Doch schon nahen neue Versuchungen. H. schickte mir den Link zu einer sagenhaften Popcornmaschine. Ich surfe, ich wäge ab und bleibe so lange unentschlossen, bis sich die Konsumwolke  wieder verzogen hat. Immerhin habe ich mir ein neues Abrechnungsprogramm bestellt. Wenn sich das als wahre Goldgrube erweist – in Kosten- und Zeitersparnis – werde ich mir wohl irgendwann auch eine Popcornmschine kaufen. Oder einen Blackberry – oder beides – aber ganz sicher kein Iphon 🙂

Rita gratuliert

Meine Kollegin Rita hat mir gratuliert. Sie hat mitbekommen, dass ich mich nun lange genug vor dem Neuen gegruselt habe – und endlich bereit bin, es anzupacken. Schon seit Jahren möchte ich eigenlich mit Laptop und Scanner in meinen Treffen arbeiten.

Meine kleine Schwäche: Ich lese so ungern Gebrauchanleitungen. Das ist der Nachteil, wenn man von einer intelligenten, hilfbereiten Familie umgeben ist: „Magne, kannst Du mir dieses Programm installieren?“, Kristoffer, könntst Du mir bei der Excell-Tabelle helfen?“ Es gibt zahlreiche Beispiele, wo ich mich nicht nur auf meine Lieben verlasse, sondern mich auf ihrem Wissen ausruhe bis hin zu „Björn, kannst Du mir bitte den Superdupermulitimediafernseher einschalten“ Wir haben uns übrigens schon wieder „verbessert“, Telekom sei Dank.  Und ganz sicher nicht wegen mir 🙁

Kinder müssen lernen und sich entwickeln. Als Erwachsene können wir uns immer wieder dafür oder dagegen entscheiden, Neues zu lernen. Wenn ich mich mal „dafür“ entschieden habe, beginnt die Vorfreude 🙂

Eleanor Roosevelt: „Sie müssen das tun, von dem Sie glauben, es nie tun zu können“

2 x Service in Würzburg

Heute hatte ich  den etwas anderen Tag, Kontrastprogramm zu meinem sonstigen Alltag. Morgens hatten Magne und ich  ein „Dankeschön-Essen“ für die Mitarbeiter unserer Gemeinde gegeben – mit Frühstücksbüffet für die ca. 70 Anwesenden, das selbst das Hilton Hotel hätte blass werden lassen.
Für Insider: Margarethe halt…  Luxus pur 🙂

Anschließend wanderte ich mit unseren Kindermitarbeitern durch die Weinberge. Irgendwo kehrten wir zu Kaffee und Kuchen ein. Hervorragender Kuchen, phantastisches Ambiente, tolle Aussicht.

Einziger Schwachpunkt: Die Bedienung war unfreundlich, fahrig und unaufmerksam. Wir schienen ihre elegante Beschaulichkeit empfindlich zu stören. Als Team genossen wir unsere Kaffeestunde in vollen Zügen und ließen uns von der unprofessionellen Bedienung nicht abschrecken.

Für mich, die im Bereich „Dienstleistung“ arbeitet, war es jedoch eine lohnende Erfahrung in Punkto „Servicewüste Deutschland“.  Ist professioneller, freundlicher Service so schwer?Der Besuch dieses edlen Lokals hätte durch das  „gewisse Etwas“ zum Highlight schlechthin werden können. So blieben uns immerhin „toller Kuchen,  tolles Ambiente, tolle Aussicht – und tolle Gäste“.

Eine Bekannte wollte neulich eine Armbanduhr kaufen. Sie hatte schon das entsprechende Modell im Fenster ausgewählt und wollte nur noch den Kauf abschließen. Sie betrat den Laden und wurde nun davon in Kenntnis gesetzt, dass gleich 18.00 Uhr sei und die Kasse schon gezählt… „Kommen Sie morgen wieder. Wir schließen jetzt“. „Du kannst ganz sicher sein, das ist nicht die Besitzerin“, flüsterte C. ihrem Mann zu.

Schön ist es, Menschen zu kennen, die sich beruflich wie privat  „im Flow“ befinden… sie beraten, sie verkaufen, sie kochen (Margarethe!), sie verbinden, sie erziehen, sie versprühen ihre Kreativität… sie leben und arbeiten und arbeiten nicht nur, um zu überleben. Der kleine, aber feine Unterschied.

Amazon

Ich liebe Bücher! Am meisten hat es mir die sogenannte Kategorie Motivation, Zeitmanagement – und Gesundheitsmanagement angetan. Meine Sammlung wächst und gedeiht, denn ständig stoße ich auf lesenswerte alte und  neue Werke. Meine Kinder belächeln meine kleine Marotte. Nein, ehrlich gesagt machen sie sich offen über mich lustig. „Mama, was willst Du denn überhaupt? Willst Du wohl die ganze Welt verändern?“ (O-Ton Sonntag nachmittag) .Sie hatten meine neuste Eroberung „Wie man Riesen besiegt“ von Max Lucado entdeckt. Habe ich allerdings nicht gekauft, sondern in Soltau geschenkt bekommen, weil ich mich bei meinen Gastgebern in das Buch „verbissen“ hatte und sie wahrscheinlich sicher gehen wollten, dass ich auch wieder abfahre.  Wie heißt es: Gäste sind wie Fisch. Nach drei Tagen fangen sie an zu stinken 🙁

S. und ich hatten uns am Samstag gegenseitig von unseren „Lieblingsbüchern“ vorgeschwärmt und dem anderen verboten, es zu kaufen, nein, das gibt es also geschenkt. Und da Mr. Hugendubel mein Geschenkbuch nicht vorrätig hatte, bestellte  ich es geschwind bei Amazon – zu mir, um es dann weiterzuschicken. Mein Lieblingspostbote von DHL klingelte heute, und brachte mir das bestellte Buch. Ich nahm mir noch nicht einmal die Zeit, es in Geschenkpapier zu verpacken – rubbeldiekatz war es „eingetütet“, schnell zur Post damit, damit S. etwas zu freuen (und zu lesen) hat.

Kaum war ich wieder da, klingelte es wieder – SChichtwechsel und anderer Postbote – und Amazon bescherte mir nun ein echtes Weihnachtsfeeling. Geschenkpapier, Schleife, Grußkarte mit sehr  persönlichem Text – und ein so wunder- wunder- wunderbares neues Buch, das ich jetzt auf der roten Couch mein erstes persönliches Weihnachtshighlight erlebe. Ich muß das Buch nur vor meinen Kinden verstecken. Sie würden es wirklich nicht verstehen 🙁

Ab jetzt lasse ich natürlich auch Amazon für mich einpacken und verschicken 🙂

Aus Fehlern lernt man

Enttäuscht musterte Frau B. den Kaffeeautomaten in unserer Cafeterie. Gewogen und leicht befunden wollte sie sich einen Kaffee gönnen und hatte 0,50 Cent eingeworfen, aber die Maschine rührte sich nicht. Das war mir peinlich. Schließlich steht der Automat in unseren Gemeinderäumen und sollte ja wohl Wahres gegen Bares geben. „Ich gebe Ihnen das Geld natürlich zurück“, bot ich ihr an – aber Frau B. wollte es noch mal probieren. Flankiert von einer anderen kaffeedurstigen Teilnehmerin versuchte sie es erneut – und die konnte sie gerade noch davon abhalten, wieder den gleichen Fehler wie beim ersten Mal zu begehen. „Jetzt wär Dein Geld beinah schon wieder futsch gewesen“, feixte diese und ich kommentierte: „Für Bedienungsfehler zahle ich natürlich nichts“ 🙂

In meinem Treffen im CVJM steht ein sehr viel tückischerer Getränkeautomat, der statt Cola light und Mineralwasser fast grundsätzlich Limo gar nicht light ausspuckt. Vielleicht sollten die Teilnehmer dort versuchen,einen Zuschuss fürs Treffen zu erwirken, weil sie mir länger erhalten bleiben. Das geht dann allerdings auf die Kappe des (dortigen) Hauses.

0,50 Cent sind ein moderates Lehrgeld für das Erlernen, den Kaffeeautomat zu bedienen. Ich habe schon teureres Lehrgeld bezahlen müssen und je kostspieliger der Fehler, desto schneller habe ich die Lektion gelernt. Ich spreche von der einschneidenden Erfahrung, besser nicht auf einem Behindertenparkplatz zu parken, die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht zu weit auszulegen und weitere lehrreiche Beispiele, die mit Auto und Fahren gar nichts zu tun haben. Auf der Website nur eigene Bilder verwenden und auch von den neuen WW-Riegeln – kommen erst in 2 Wochen auf meinen  Produktetisch nicht die ganze Packung auf einmal aufessen. Kostet alles Lehrgeld 😉

Englisch für Anfänger

Angestrengt dachte ich nach, wie S. es genannt hatte. Sie hatte einen Ausdruck für etwas benutzt, den ich mir unbedingt hatte merken wollen. Aber nicht aufgeschrieben und weg war er.

Ich mag griffige Formulierungen. Einmal hatte ich den Begriff „Brain clicks“ gefunden und dann vergessen, wo ich ihn gelesen hatte. Ich blätterte meine ganze Neu-Gesundheitsapostelliteratur von Strunz über Grillparzer bis Weight Watchers durch. In Lebe leichter steht es definitiv nicht. Wäre toll, wenn diese Wortschöpfung auf Heikes oder mein  Konto gegangen wäre

So mußte ich diesen Begriff nach meinem Verständnis füllen. Ich denke dabei an „Rückkoppelungen im Gehirn„. Wenn ich mir etwas angewöhnen möchte, koppele ich diese zu erlernende Fähigkeit an etwas, das ich sowieso schon regelmäßig tue. Wenn ich mir angewöhnen will, mehr zu trinken, dann kann das Auffüllen der Kaffeekanne, das Gießen der Blumen, das Einsteigen morgens ins Auto mit diesem gewünschten Verhalten (mehr trinken) ver“clickt“ werden.

Irgendwann tauchte das beflügelte Wort von Samstag bei mir wieder auf. S. hatte von den Yesbutters und den Whynotters gesprochen ! Hoffentlich hieß es so. Ansonstens gehen die Begriffe ab sofort auf mein Konto 🙂

Die Yesbutters finden überall die Probleme und sehen die Schwierigkeiten. Die Whynotters sehen in jeder Schwierigkeit die Herausforderung, an der sie wachen können.

Der Eine hat immer einen Plan – Der Andere hat immer eine Ausrede
Der Eine findet für jedes Problem eine Lösung – Der Andere findet überall ein Problem
Der Eine vergleicht seine Leistungen mit SEINEN Zielen – Der Andere vergleicht seine Leistungen mit denen anderer
Der Eine sagt: „es mag schwierig sein, aber es ist möglich – Der Andere sagt: „Es ist möglich, aber es ist zu schwierig“
Der Eine ist immer Teil SEINER Lösung – Der Andere ist immer Teil seines Problems
Der Eine sagt: „lass mich dir dabei helfen“ – Der Andere sagt: „das ist nicht meine Aufgabe“
Aber Sie – Sie sind doch einmalig 🙂

Die schwierigste  Grenze liegt in unserem eigenen Denken! Vom Unmöglichkeitsdenker zum Veränderer werden. Das wärs doch!

Erfolgsgeschichten

„Jeder Erfolg hat seine Geschichte“! Ist schon etwas Besonderes, wenn man beruflich jeden Tag mit Erfolgen zu tun hat. Menschen, die zu mir in die Treffen kommen, sind auf Veränderung gepoolt. Und ich darf ihre Geschichte ein paar Monate mit begleiten. Die Erfolgsgeschichten unter diesem Link hätten auch aus meinen Treffen stammen können – es sind die Geschichten der AWARD-Siegerinnen 2008 von Weight Watchers. Ich freu mich schon auf die Erfolgsgeschichten meiner Karlstädter Teilnehmer heute Abend und meiner Würzburger Leute ab Dienstag.