Tu Dir was Gutes

Minderwertiges Essen hat eine negative Wirkung auf unseren Körper. Inzwischen bin ich da auf eine positive Weise sensibel geworden und tu „ihm“ das nur selten an.

Minderwertige Gedanken haben aber auch eine negative Wirkung. Und zwar auf die Seele und den Körper. Die Seele läßt die Flügel hängen und der Körper die Schultern oder den Kopf. Die Gedanken geben eine private Kinovorstellung, wie minderwertig Du bist.

Dir selber was Gutes zu tun bedeutet, Dir Deine Fehler, Grenzen, Fauxpaxs zu verzeihen. Als Gott Dich schuf, wusste Er, was Er tat. Und hatte ein großes Lächeln im Gesicht. Gerade heute erinnert Er Dich daran, dass Er die volle Kontrolle hat.

Er wusste schon vorher, dass Du nicht perfekt sein würdest. Aber Du bist Sein perfekter Plan für Deine Umgebung! Ich wünsch Dir einen guten Tag!

Faden verloren

Seit 10 Jahren coache ich jede Woche mindestens drei bis sechs Kurse. Seit 20 Jahren halte ich mindestens 1x im Monat, wenn nicht öfter Vorträge über die verschiedensten Themen. Erst 2 Mal ist es mir passiert, dass ich bei einem Vortrag den Faden verloren habe. Das eine Mal war GESTERN!

Ich fasse es nicht, wie mir das passieren konnte und was mir den Faden gerissen hat. Also: Falls Du mich gestern das erste Mal gehört hast: Das war ich zwar…aber irgendwie auch nicht. Ich fass es immer noch nicht!

Und das Stehaufmännchen geht heute Abend zum Lebe leichter Kurs wie immer und hofft, dass Du aus meinem Thema irgendwas Sinnvolles mitnehmen konntest. Auf jeden Fall war die Ambiente toll. Die Moderation super. Die Sitznachbarn sehr nett. Und das gesunde Büffet der Burner.

SEHR NETT, DASS IHR MICH TROTZDEM SO DANKBAR UND NETT ANGELÄCHELT HABT UND EUCH FÜR DEN VORTRAG BEDANKT HABT 8)

Intensivseminar

„Sind die anderen Ausbildungen ähnlich wie die bei uns?“ fragte mich eine der neuen Coachs. Jede Ausbildung zum Lebe leichter Coach ist vom Inhalt gleich und doch völlig verschieden. So wie auch jeder Lebe leichter Kurs, sogar wenn ich ihn selber leite, jedesmal gleich und doch wieder völlig verschieden ist.

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Aber jedesmal ist es intensiv. Freu mich über 5 neue Coachs in München, Königsbrunn, Tostedt, Dillenburg und Steinheim. Eine davon sehe ich schon Montag wieder, wenn ich um 19.00 Uhr in Ludwigsburg einen Vortrag über Lebe leichter halte.

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Ein intensiver Februar, März und April wirds wieder chillig.

Geschenkt

Es gibt Prinzipien, die wirken, ob Du dran glaubst oder nicht. Zum Beispiel die Erdanziehung. Oder Saat und Ernte. Und wenn Du gerne was ernten möchtest, Lorbeeren, gute Beziehungen, Kartoffeln, was auch immer, solltest Du Dich auf jeden Fall rechtzeitig mit dem Ausstreuen des Saatguts beschäftigen. Samenkörner sammeln nützt da gar nichts.

Was Du säen kannst? Z.B. Geld. Zeit. Lächeln. Ein gutes Buch, von dem Du profitiert hast. Einen Anruf. Eine Umarmung. Eine Postkarte. Ein Päckchen. Eine Einladung. Ein Kompliment. Es gibt unzählige Samenkörner und die wenigsten gehen sofort auf.

Wenn Du Postkarten säst oder Bücher oder Lächeln oder Hilfsbereitschaft oder Geld…säe nie, weil Du Dir einen taktischen Gegenwert oder Vorteil erhoffst. Dann kann es passieren, Du erntest Monate später EIN DINKELKISSEN und zwar da, wo Du gar nicht gesät hast. Wie kommt das denn in mein Haus? Dabei habe ich in mindestens 4 Geschäften danach gesucht und nur Kirschkernkissen gefunden und die wollte ich nicht.

Ich FREUE mich über mein von M. für mich genähtes Dinkelkissen und sie darf gespannt sein, was sie mal ernten wird. Irgendwann, von irgendwo…Weil keiner sät Dinkelkissen und bekommt nichts dafür zurück. Auf Saat folgt immer eine Ernte, so sicher wie das Amen in der Kirche!

Und je mehr Menschen aus Prinzip säen, desto grüner wird die Welt. Und falls Dir absolut nicht einfällt, wann Du das letzte Mal was geschenkt bekommen hast, vergiß die Kleinigkeiten nicht…Da war doch was…

Außerdem hab ich Äpfel geerntet, eine Flasche Sekt, zwei Päckchen Lieblingstee, ein Buch, eine wunderschöne Postkarte und ein….sagichnichtöffentlichimblog. Ich finde das Prinzip GENIAL!

Und Du? Was könntest Du heute noch säen?

Ich brauch mal nen Kick

..meinte M. im Lebe leichter Kurs. Eigentlich wollte ich sie in dieser Stunde zu Trinkern machen und hatte alle Register gezogen. Sogar meine Brausetabletten hatte ich zum Probieren dabei, kalziumreiches Wasser, heißes Wasser, Tee…und mein ganzes Waffenarsenal an Tipps und Tricks.

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Aber M. hing irgendwie fest, brauchte jetzt keine Trinktipps, sondern Motivation, in der zweiten Halbzeit des Kurses nochmal richtig Gas zu geben. Während zwei Männer schon über 9 Kilo weniger wiegen und auch einige Ladys schon die magische 5-Kilo-Hürde gepackt haben, ist ihr Erfolg noch, sagen wir mal, ausbaufähig.

Der stärke Kick von E: ERFOLG. Dann ist sie total motiviert, weiterzumachen. Und nichts demotiviert so sehr, als wenn sich auf der Waage nichts tun.

B. und J. hilft es, sich einen (Essens)Plan zu machen. Da können sie ihre Vorlieben berücksichtigen und die Mahlzeiten sind abwechslungsreicher und befriedigener als ohne Plan.

Und G!!!!!! Hat inzwischen 5,4 Kilo abgenommen und erzählt, wie sie das mit Lebe leichter in den letzten 5 Wochen so hinbekommen hat: „Die ersten 11 Tage waren hart“ meinte sie. „Ich hatte so feste, falsche Gewohnheiten. Ich lebe allein und habe mir abends immer was Süßes mit vor den Fernseher genommen. Habe mir schon vorher überlegt, was es sein soll, denn die Süßigkeiten mussten auch zum Krimi passen. Sehr geholfen hat mir die Tagesstruktur mit den drei Mahlzeiten – und dem zeitlichen Abstand. Obwohl ich nicht gerne frühstücke, habe ich das jetzt einfach eingeführt.

Frühstück um 7.30… und wenn es nur ein halbes Brötchen oder eine Banane ist. Aber es wird was gegessen. Und die nächste Mahlzeit kommt erst um 13.00 Uhr. Wird alles ganz liebevoll gerichtet und dazu gibts die Nachrichten. Und dann erst wieder was um 19.00 Uhr. Da richte ich mir meinen Teller ganz toll her… und gucke dazu das Promi-Dinner.

Nach jedem Essen putze ich mir jetzt die Zähne. So viel Zähne geputzt habe ich noch nie. Und danach gibts den Krimi. Und ich weiß, ich bin fertig mit Essen – und meine Gedanken können sich jetzt voll auf den Mörder konzentrieren.

Wir lagen unter den Stühlen vor Lachen. Erfolg motiviert.

Die Abendgruppe hatte auch ihren Lacher.Da gings um Chai-Tee. Kann ich leider nicht in den Blog schreiben. Aber die Teilnehmer hatten ihre helle Freude. Chaitee ist auf jeden Fall scharf und lecker.

Du hast immer die Wahl

Du kannst Dich ärgern, weil schon wieder das ganze Brot weg ist
Du kannst der Familie Knäckebrot zum Frühstück anbieten
Du kannst um 6.00 Dinkelvollkornbrötchen backen
Du kannst um 6.30 zum Bäcker fahren.

Wenn man überlegt, finden sich meist mehrere Lösungen. Ärger macht den Ärger nur noch ärger und scheidet aus. Außerdem macht Ärger kein Brot. Knäckebrot ist bei uns unbeliebt und kommt nicht in die engere Wahl. Entscheide mich gegen den Bäcker und backe selber. Um 6.45 duftet es nach selbstgebackenen Brötchen.