Über admin

Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

Ganz ehrlich

Da ich nun beschlossen habe, mir eine Woche auf meinen Teller und somit tief in mein Leben schauen zu lassen, will also ganz ehrlich sein. Und oute mich, dass ich beim Kochen des Mittagessen mindestens 3 Stückchen gebratenes Hähnchenfleisch probiert habe – und bei einer Scheibe Brot, die ich in den Biomüll befördern musste, weil sie hart war, hab ich das Krüstchen abgebissen. Und mindestens 3 Gläser Wasser getrunken.

Falls jetzt schon jemand mit Einkaufszettel vor dem Blog sitzt, um für meine „Teller“ einzukaufen und sie nachzukochen… Rezepte blogge ich in dieser Woche nicht. Nur die blanken Tatsachen – für die es überall im Netz, einschließlich meiner Website Rezepte gibt:

Mein Mittagessen: 4 kleine Salzkartoffeln, Chilli-con-Pollo (ziemlich weit runterscrollen), 2 kleine Schüsselchen Salat. Als Nachtisch 200 g Joghurt mit gefrorenen Früchten.

joghurt.jpg

Dazu Kaffee. Und bis zum Abendessen Wasser…

55 Gramm

Drei Mahlzeiten, mit dem, was Dir schmeckt. Einen Teller voll. Dazwischen ist Pause. So einfach ist das Abnehmen bei Lebe leichter.

Weil aber die Vorstellungen, was auf einen Teller passt, erheblich voneinander abweichen können, denn es gibt ja Dessertteller, Pizza- und Pastateller und man kann doch stapeln… deshalb werde ich mal für eine Woche meine Mahlzeiten aufschreiben. Ich habs nicht so mit dem Abwiegen, aber werde versuchen, ein bisschen genauer zu sein.

Hier kommt mein Standartfrühstück, dass seit Wochen nur begrenzt phantasievoll ist.

2 große Gläser Wasser vor dem Frühstück
2 große Tassen Kaffee zum Frühstück
2 dünne Scheiben Vollkornbrot, getoastet. Die beiden Scheiben haben zusammen 55 Gramm gewogen, mit Philadelphia-Frischkäse und Honig.
1 Kiwi oder zwei, je nach Hunger.

Und jetzt gibts nix mehr bis zum Mittagessen. Nur Wasser, Tee, Kaffee! Dann melde ich mich wieder. Aber das dauert noch….

Heinzelmännchen

hab ich keine.

Die Arbeit, die ich nicht tue, bleibt liegen. Und so kam ich heute morgen in eine unaufgeräumte Küche, was bei mir morgens eher selten ist. Aber dafür war die Hälfte meiner Freitags-Büroarbeit erledigt! Und das waren nicht die Heinzelmännchen, sondern wieder mal eine Nachtschicht. Abends bin ich produktiv und hab Spaß daran, meinen Schreibtisch blank zu kriegen.

Arbeit ist wie ein Aktivurlaub.Nach dem Motto „Wer liebt, was er tut, braucht nie mehr zu arbeiten“ gönne ich mir nun einen Kurzurlaub in der Küche. Würde mich aber am allerliebsten sofort wieder an den Schreibtisch beamen. Hab so meine Vorlieben in punkto Urlaubsgestaltung.

Hurra, ich lebe noch II

Eine Blogleserin schrieb, dass mein schmales Frühstück ihr die Tränen in die Augen treibt. Habe mich seit Ostern zweimal hinreißen lassen, den Umfang meines Frühstücks zu verraten. Ich glaube nicht, dass diese Info so brennend interessant ist. Aber stelle doch fest, dass viele Leute ihren Energieverbrauch zu hoch einschätzen. Und weil ich manchmal stundenlang vor dem Computer klebe und Mails beantworte, sind meine Finger + die Gehirnwindungen die einzigen beweglichen Teile an mir. Da braucht man halt nur ein Brot, wenn man das Gewicht halten möchte. Und zwei Kiwis.

Hurra, ich lebe noch I

Ich gucke nicht gerne Nachrichten. Und Zeitung lese ich auch kaum (ist schon abbestellt). Und da war mir doch wirklich entgangen, dass nicht nur Gurken die Quelle des Bösen sein sollen, sondern auch Tomaten und Salat unter Generalverdacht stehen. Habe auf jeden Fall munter jeden Tag Riesenschüsseln Salat zubereitet und wir sind Gott sei Dank alle noch puppenlustig.

Rechtzeitig

An unseren 25. Hochzeitstag vor drei Jahren haben wir natürlich gedacht. Aber Nr. 26 und 27 ging einfach unbemerkt über uns hinweg. Als wir heute am Samstagsmorgenfrühstück saßen (viel Kaffee, 1 Scheibe Vollkornbrot mit Frischkäse und Honig und 2 Kiwis und ich bin nicht verhungert) holte mein Mann das Andachtsbuch vom Regal und noch vor der Andacht kam die Erleuchtung: Feiertag. 28 Jahre Nordstrand-Connection…und ins Brautkleid würde ich auch noch gut passen. Exakt das gleiche Gewicht wie vor 28 Jahren 🙂

Angetackert

Seit 8.00 Uhr bin ich auf zwei Bürostühlen festgetackert. Keine Angst, ich brauch keinen Zweisitzer. Der eine Stuhl befindet sich im Home-Office ohne Drucker, der zweite im Büro meines Liebsten mit Drucker.

Gut, dass das Wetter trübe ist. Gut, dass das Trampolin mitten im Wohnzimmer steht. Heute gabs aber nur kurze Einheiten. Zum einen wegen der Büroarbeit. Zum andern wegen dem Muskelkater 8)

Durchbruch

Meine Söhne lesen nicht meinen Blog. Auch nicht mein Buch. Sonst hätte zumindest Sohn I es gewusst. Hat er aber nicht. Ich trage meine Mängelliste ja auch nicht ständig vor mir her.

Ich beeindrucke sie nicht, indem ich wer weiß wohin fahre, um Vorträge und Gesundheitstage zu halten. Sie zucken nicht mit der Wimper, wenn ich ihnen von Online-Teilnehmern aus Neuseeland, der Schweiz und Fast-Paraguay erzähle (fast…liebe R) oder wenn was von Lebe leichter im Fernsehen kommt.

Sie lieben mich, weil ich ihnen schon zum Frühstück reichlich Eier (Proteine) kredenze, viel Fleischliches koche und daran denke, ihre T-Shirts und Sportklamotten rechtzeitig zu waschen.

Sohn I lag schon auf der Lauer (auf mein Auto), als ich Mittwochabend heimkam.  Ich bat ihn, Waage und das geliehene Bellicon-Trampolin aus meinem Ford Ka zu hiefen. Er ist immer hilfsbereit.“Soll ich es Dir auch aufstellen?“ „Ja, stell es vor den Fernseher“, antworte ich… und sehe ihn bereits verduften…. „Kannst Du mir den Fernseher anstellen“?, frage ich schüchtern…

Absolute Verständnislosigkeit. „Mutter! Kannst Du nicht den Fernseher anmachen?“  Ich betrachte ratlos die 6 Fernbedienungen auf der Fensterbank. Seine pastorensohnsoziale Ader bricht durch: „Komm. Ich erklär Dir das jetzt“. Sortiert vor meinen Augen gleich vier Falsche aus („die sind zu kompliziert für dich“). Mit den beiden Übriggebliebenen bringt er mir in drei Minuten bei, was ich seit sechs Jahren nicht praktiziert habe: Den Fernseher anzustellen.

Heute morgen hab ich auf dem Trampolin gehüpft und dabei Joyce Meyer geguckt…. selber angestellt 8)

Mal wieder mein Leben ändern

Superwetter. Die Küche sieht um 7.30 aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen und ich schau mir erwartungsfroh meinen Tag an. Ich fahre meinen Sohn zur Arbeit, um ihm eine Freude zu machen und kaufe mir gleich im Anschluss die Sonnenliege, die mein Lieblingsdiscounter gerade für 39,-€ anbietet, um mir eine Freude zu machen. Die erste Liege unseres Familienlebens.

Beschließe, mir passend zum Wetter und dem Aussehen der Küche einen Bombentag zu gönnen.  Um 9.00 mitten am Tag Joyce Meyer zu gucken und dabei Trampolin zu springen. Danach gehts mit meinen Büchern auf die Liege, probeliegen.

Und falls jetzt irgendein Leser denkt, ich mach mir einen schönen Lenz, stimmt das zwar. Allerdings habe ich in den letzten Monaten so viele Nachtstunden am Rechner gesessen und gearbeitet (während Du schliefst, sozusagen), dass ich es ziemlich gerecht mir gegenüber finde, wenn ich jetzt im Garten abhänge – und die Bücher sind natürlich „vom Fach“…

Man hat so viel Spaß, wie man ihn sich macht 🙂