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Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

Versuchungen

Büchergeschäfte üben eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Heute nachmittag mit dem Liebsten durch`s mediterane Würzburg flaniert und so getan, als wären wir Touristen. Über die alte Mainbrücke geschlendert, auf dem Marktplatz gesessen, einfach den Urlaubstag genossen, heute ohne Eis. Das war nicht die Versuchung. Die kam, als ich den Hugendubel nach Neuerscheinungen durchforstete. Las mich in einem Buch fest, ohne den Wunsch, es zu kaufen, aber es wurde echt schwer, an den neuen Kalendern 2013 vorbeizukommen. Ich liebe gute Kalender.

Liebäugelte mit dem Abreißkalender von Simplify, bewunderte unzählige mehr und weniger kluge Kalendermodelle und der einzige Grund, dass ich der Versuchung wiederstehen konnte war, dass Lebe leichter ab 2013 einen eigenen, perfekten Kalender anbietet.

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Anders als Heike habe ich mich nicht dazu entschließen können, ihn einfach jetzt schon einzusetzen. Ich bleibe meinem Modell stets das ganze Jahr treu. Und brauche viel Platz. Den hab ich zum Glück auch im Lebe leichter Modell. Was andere Leute auf Zettel kritzeln, merkt sich mein Kalender. Im Moment wimmelt es dort vor Namenslisten.

Wer ist zum Auffrischungstag am 1. September angemeldet?
Wer startet meine Online-Runde ab Anfang September?
Wer hat sich jetzt schon für meine neuen Kurse angemeldet?
Und wer fährt mit zu den „himmlischen Aussichten“ nach Wetzlar? Da stehen bereits 28 Anmeldungen und ich habe einen Bus gechartet.. All das weiß mein Kalender. Ich muss Sonja Bescheid sagen, die mir seit mindestens 15 Jahren zum Geburtstag „meinen“ Kalender schenkt. Time to change…

Den „Neuen“ gibts sofort für 12,-€

Erinnerungen

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Limburg, Heimat meiner Kinder- und Jugendjahre. Nachdem wir am ersten Ferientag meinen 91.jährigen Vater besucht haben, händchenhaltend durch die Limburger Altstadt gebummelt. Limburg war die erste deutsche Stadt, die mein auserwählter Norweger kennenlernte und ich das erste deutsche Mädchen…Vor 32 Jahren…in Limburg…und das Städtchen war auch damals schon so romantisch.

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3 Kugeln Eis genossen und voll zufrieden mit dem ersten Ferientag nach Würzburg zurück gefahren. Morgen ist wirklich Franken dran.

Ferien in Franken

Im April hatten wir Kappadokien bereist. Nächstes Frühjahr ist eine Israelreise mit der Gemeinde geplant. Da bleiben wir diese Sommerferien mal schön schlicht. Bereisen Franken und werden die kurzen Wege genießen. Am meisten freue ich mich auf vier Tage Nürnberg. Schönes Hotel fast in der Innenstadt und erobert wird, was die Fußgängerzone hergibt, der Reiseführer vorschlägt oder wir selber Lust zu haben. Könnte auch mal das Schwimmbad sein…

Ab jetzt

Habe den ganzen Tag versucht, meinen Schreibtisch leerzuarbeiten und es ist mir nicht gelungen. Wollte mit dem superlässigen Gefühl in den Urlaub gehen, alles erledigt zu haben und sozusagen kopfleer in den Urlaub zu starten.

Meine Lebe leichter Kurse sind beendet – da sind ganze Würzburger und Helmstädter verschwunden, so gut haben die abgenommen. Meine Onliner sind fast alle „durch“…aber mein Schreibtisch wird sisyphusmäßig einfach nicht leerer.

Mach ichs mal mit der Salamitechnik und schneide mir jeden Tag eine dickere Scheibe Ferien ab. ICH SCHAFF DAS. UND AB MONTAG IST DEFINITIV SCHICHT IM SCHACHT.

Gänsehaut

Schon als ich den Betreff sehe, weiß ich, dass das keine 0815Mail ist. Hatte schon ein paar Mal Kontakt mit der Schreiberin gehabt…Ihr Rita als Online-Coach empfohlen, ihr vor ein paar Wochen den Jahresplaner geschickt – und dann noch einen zweiten, weil sie es wie Heike macht…und einfach jetzt schon angefangen hat, ihn zu benutzen…

Und während sie schreibt, dass unsere Blogs ihr die Energie geben, die ihr manchmal fehlt, dämmert mir, dass S. mehr rausgezogen hat als Tipps zum Abnehmen. Beschreibt in Ausschnitten ihre schmerzlichen Erfahrungen mit der Institution Kirche und wie sie vor 5 Jahren durch Zufall in Kontakt mit einer Freikirche gekommen ist und ein Heilungsprozess begonnen hat.

„So habe ich jetzt, nachdem ich immer wieder von Heike und Ihnen die Einträge lese, endlich den Entschluss gefasst, zu konvertieren. Dies werde ich im September tun – ich freu mich riesig. Und jetzt, liebe Beate, frage ich Sie, könnten Sie mir eine Bibel empfehlen?  Ich habe noch nie in einer Bibel gelesen. Es gibt so viele und ich möchte eine kaufen, die ich gerne lese und verstehe“.

Mit mehreren Freudensprüngen hüpfe ich in die Küche, nehme meine noch vom Morgen aufgeschlagene Lieblingsbibel vom Küchenstuhl und schau nach, welche Übersetzung es ist. Neues Leben. Die Bibel. Von NLB Hännsler. Und zur Feier des Tages zitier ich mal ein Verslein, wobei ich viel Lieblingsstellen habe und hier aus dem Vollen schöpfen könnte:

„Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht und dankt ihm. Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann“.

Tja, S. da staunst Du, wenn Du heute Morgen in meinen Blog schaust. Inzwischen sind wir ja per Du. Solche Mails wie Deine machen uns so was von glücklich. Wenn wir sehen, dass Lebe leichter nicht nur beim Abnehmen hilft, sondern auch das Herz leichter macht. Und da brauchte ich einfach noch ein paar Mitfreufreunde 8)

Viel Spaß beim Bibellesen. Ich würde wahrscheinlich mit einem der Evangelien im neuen Testament anfangen. Mein Pastor würde „Johannes“ nehmen…ich „Markus“ oder „Matthäus“.

Sonntags

– steh ich immer als Erste auf. Ich genieße es, wenn alles noch still ist und ich einfach so, ohne gleich für alle Frühstück zu machen, eine erste Tasse Kaffee trinken kann.

– frühstücke ich um 8.30 mit meinem Pastor, der sich bis dahin und das seit 17 Jahren, sein Sonntagshemd selber gebügelt hat. Das war das Jahr, wo unser Jüngster geboren ist und ich das Bügeln sozusagen aufgegeben habe.

– fahre ich um 9.30 mit dem eigenen Auto in die Gemeinde. Mein Pastor fährt früher – heute fährt er zum Predigen nach Lohr. So bin ich auch nach dem Gottesdienst flexibler.

– freu ich mich auf den Lobpreis, die Musik in unserer Gemeinde. Wir haben 3 sehr gute Bands…

– lausch ich der Predigt. Am liebsten hör ich meinen Pastor.

– halte ich einmal im Monat Kinderstunde

– bleiben wir nach dem Gottesdienst noch lange in der Gemeinde. Es gibt Kaffee, Kuchen, WASSER, Gespräche und es ist einfach nur sehr schön, so viele nette Leute zu sehen

– koche ich, wenn ich nach Hause komme, richtiges Mittagessen. Ein Jeder nehme etwas funktioniert bei uns nicht.

– wird möglichst wenig gearbeitet….

HEUTE IST SONNTAG MIT DEM GANZEN PROGRAMM!

Jetzt wirds chillig

Während in manchen Teilen Deutschlands die Ferien zu Ende gehen, HABEN WIR NOCH ALLES VOR UNS. Habe beschlossen, mir als mein eigener Chef mindestens zwei Wochen frei zu geben. Meine Treffen sind abgeschlossen, die ABENDE FREI! Zeit für diverse Abschlussfeiern, Hochzeiten, Treffen mit Freunden, Einfachsodurchdiestadtbummelnohnewaszubrauchen…

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Komme eben von einer wunderbaren Hochzeit und läute hiermit meine Ferien ein. Liege in meinem superbequemen IKEA-Sessel und lese von einem kleinen Seitenblick auf den Laptop unterbrochen. Lesen bis ich satt bin, ist mein liebster Luxus.

Luxus ist natürlich Definitionssache. Ein 6-Personenhaushalt macht sich trotz langjähriger Übung nicht von allein.

Mein Luxus sind die Beziehungen
Mein Luxus ist die Zeit
Mein Luxus ist, dass ich zufrieden mit meinem Leben bin, ob ich viel arbeite oder wenig, ob ich mal mehr Geld habe oder mal weniger…

Mein Luxus hat einen Namen: Geliebt

Rekordklicks

…hatte ich in der letzten Woche auf meinem Blog nicht. Aber Veronika. Nach meiner Intensivwoche wollte ich mal gucken, was meine neue Bloggerfreundin so macht und musste lachen. Ist doch ein gutes Zeichen, wenn meine Leser neugierig geworden sind. Ich ja schließlich auch.

Und weil ich seit dem Wochenende schon wieder am Ideenklauen bin, klau ich mir ihre Idee, zu posten, was mich inspiriert und was mich ermüdet hat.

Inspiriert hat mich

– der Abschluss meines Kurses in Kitzingen, wo die Teilnehmer Tränen in den Augen hatten
– der Mittwochabend mit einigen Leuten aus der Gemeinde, wo es um Prophetie ging
– der Einkauf des ersten Anzugs mit meinem 16.jährigem. Er sah so unverschämt gut aus (der Sohn)
– die Ausbildung von 7 Lebe leichter Coaches am Freitag und Samstag
– die Worshipnight, eine Art Mitsingkonzert am Freitag, die zwar keine nachtlang ging, aber superschön war
– der Israelabend am Samstag mit Dr. Jürgen Bühler
– und zu Guterletzt hatte ich Sonntag Kinderstunde und sie hat mir und den Kindern Spaß gemacht. Sie sahen jedenfalls so aus.

Nachmittags gingen wir mit dem Ehepaar Bühler und ihren Kindern ( 4 eigene, ein Gastkind) essen. Dr. Bühler leitet die internationale christliche Botschaft in Jerusalem und es war absolut inspirierend, sich mit ihnen auszutauschen. Übernachtet hatten sie in einem kleinen Gasthof in der Nähe.

Jürgen bedauernd zur Wirtin: „Schade, dass in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden“..was die Wirtin auch fand. Jürgen: „Schade, dass die Kirchen in Deutschland immer leerer werden“… Was die Wirtin auch fand. Sie hatte bei ihrem letzten Kirchenbesuch vor drei Jahren noch ihre Mutter gefragt, wo denn nur die Leute alle geblieben sind..

Ach so, und was mich ermüdet hat?

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich grade  geschwollene Beine. Stand den ganzen Freitag und Samstag komplett und irgendwas daran hat meinem Körperchen nicht gefallen. Sind immer noch geschwollen, heute werden also mal die Beine gepflegt…

Und heute abend mit gepflegten Beinen, meinem Mann und dem unverschämt schönen Sohn im Anzug zu seiner Abschlussfeier gehen.