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Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

So bin ich halt

gilt nicht…

Der Sonntag gestern war wirklich wunderschön. Mit besten ganzheitlichen Vorsätzen in den Tag gestartet, Als Mr, 17 und ich unsere Gemeinde betraten, zupfte R. mir am Kleid…“Was hast Du denn da?“ Hätte ja auch mal das Preisschildchen sein können…meine Gemeinde will mein Bestes… Es war der Schrittzähler. Habe ihn dann doch flugs in die Handtasche gesteckt…ihn aber brav am Mittag wieder angelegt…

Gemütlich heimischer Sonntag mit Bekochen meiner Lieben, Lesen und Telefonieren. Als ich am Abend voller Schreck an den Schrittzähler dachte, stand er auf mickrigen 25005.. Will sagen, noch nicht mal das Mindestmaß von 3000 erreicht… Und die Ausrede „so bin ich halt“, gibts bei mir nicht. Änderungen sind möglich. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten, wie Omron mich in Schwingungen versetzt…

Habe schon zahlreiche Anfragen bekommen, ob ich ihn empfehlen kann…. Das ist so eine Sache mit den Empfehlungen.. Bei Amazon liegen zahlreiche Kundenbewertungen vor, macht Euch selbst ein Bild. Mir selber geht es ehrlich gesagt nicht um die absolut metergenaue Messung, sondern um den Ansporn für mich… Wenn ich sehe, dass ich an einem Montagmorgen „wie immer“ nach dem Frühstück bei bedauerlichen 217 Schritten liege, SPRICHT DAS FÜR MICH BÄNDE…DABEI HABE ICH HEUTE BÜROTAG…

Eine geniale Spirale

Das Unkrautjäten hat für meinen Schrittzähler rein gar nichts gebracht. Dafür sieht der Garten besser aus und mein Mann hat vor Freude gleichzeitig den Rasen gemäht. Um dem Schrittzähler zu gefallen, er schlägt bei 10.000 Schritten Purzelbäume steht in der Anweisung, habe ich nach dem Unkraut noch einen Spaziergang eingebaut.

Momentan steht er bei 8085 Schritten, was 4,4 km und 163 Minuskalorien bedeutet, die mir allerdings schnuppe sind. Mir gehts um das Gefühl für das richtige Maß an Bewegung.

„Es ist eine geniale Spirale“,schreibt einer unserer Coachs. „Gott schenkt mir das Leben und ich danke es Ihm mit Bewegung. Weil ich mich bewege, bleibe ich gesund“.

Nicht Sonntag

Bei dem Bombenwetter an einem Samstag ohne Termin habe ich vom Unkraut auf der Terrasse weggeguckt und mich zwecks Vitamin D tankens in die Sonne gelegt. 0 Meter dafür! Ja, ich weiß, das Vitamin D hätte ich auch mit dem Unkrautzupfen intus bekommen, aber mein Schweinehund war dazu leider noch nicht bereit.

Der Schrittzähler steht mittlerweile bei 1704 und ich bin sicher, es auch an einem Laissez faire Tag auf dem Mindestmaß an 3000 Schritten zu schaffen. Ich wusste ja, dass ich gar nicht sooo bequem bin. Aber die sportlichen 10.000 fordern mich heraus..

Mein Hauptziel ist ja sowohl die eigene Prävention, als auch die meiner Teilnehmer und Leser. Nun scheint das bei mir ziemlich gut zu klappen. Ich kenne Ärzte entweder privat oder von der Vorsorgeuntersuchung, Gott sei Dank…Sogar der Zahnarzt hat mal wieder nichts gefunden. Die Tatsache, dass ich keine Süßigkeirten esse, scheint den Beißerchen zu gefallen. Habe eben einen passenden Spruch von Wilhelm Busch gefunden: „Wer jeden Tag nur Kuchen isst und Keks und Schokolade, der weiß ja nicht, wann Sonntag ist – und das ist wirklich schade“… Siehste, so wie früher…Sonntags Kuchen, aber nicht jeden Tag.

Nun gilt es, dem naturgegebenen Muskelabbau entgegenzuwirken. Pro Jahrzehnt baut der Körper 5% Muskeln ab, wenn wir nicht gegensteuern. Also her mit dem Theraband… und schnell ein paar Miniworkouts gemacht oder ein paar isometrische Übungen…meine Teilnehmer wissen, wie das geht..und jetzt noch mal raus auf die Liege… und wenn die Wolken kommen, bin ich bereit für die letzten 8296 Schritte.

Bewegungsarm

Gestern war ein bewegungsarmer Tag. Mit meinem Autochen die 200 km zu meinen Eltern gebraust, mit der 82 jährigen Mama zur Bank und zum Bäcker, schön mit ihr auf dem Balkon gesessen und tüchtig Wässerchen getrunken. Nach meiner letzten Mama-Erfahrung, wo ich plötzlich Kuchen aß, den ich nicht wollte und Tee trank, der mir nicht schmeckte, hatte ich sämtliche Bewirtung von vornherin ausgeschlossen. So hatten wir mehr Ruhe und Zeit. Mit meinem 93jährigen Vater durch den Garten gegangen, eine Stunde mit ihm erzählt, dann im Schritttempo zurück nach Würzburg gekrabbelt. Wenn die Hinfahrt freie Fahrt ist, kommt die Rache auf dem Heimweg. Über 3 Stunden gebraucht und sofort in unsere Gemeinde gefahren, wo Freitagsabend das Highlight der Woche abgeh, was ich mir möglichst nie entgehen lasse. Hat sich auch diesen Freitag wieder gelohnt..Gegen 21.30 zu Hause… wo mein neuer Schrittzähler mich freundig begrüßte.

Beim Frühstück eingestellt und bisher 292 Schritte gezählt. Ich hab noch keine Ahnung, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Ab morgen kommt das Ding noch im Bett dran.

Werde Euch auf dem Laufenden halten, was „Omron“ mit mir macht. Habe schon beschlossen, heute selber das Altglas wegzubringen, statt meinen Sohn zu fragen.. und schon einige andere Ideen, wie ich es „IHM“ zeige…

Habe aber mit Schreck gelesen, dass der sportliche Mensch der ich ja sein will ja auf 10,000 Schritte kommt, während 3000 das absolute Mindestmaß ist…

Nach dem Kücheaufräumen auf 413.

Think pink

Sitze auf der Terrasse, arbeite am Buch und mache unter dem Gartentisch die Venenpumpe. Der Schrittzähler ist noch nicht eingetroffen, der mich ab Samstag motiviert, auf mindestens 3000 Schritte zu kommen.

Die vierte Kursstunde über Bewegung war in jedem meiner Treffen anders. In Helmstadt wollte mein Trampolin partout nicht aus dem Auto steigen und meine geniale Choreographie in Youtube-Version verweigerte ebenfalls den Auftritt, sodass mein Gutenmorgenbeateesistzeitzumaufstehenlied, sprich mein Weckton auf dem Handy herhalten musste. Das Lied hätte ich übrigens gerne als Lebe leichter song…Lets fly…

Aber die Helmstädter kann nichts erschüttern. Der Mann im Treffen lockte das Trampolin aus meinem Ford Ka, wäre mit dem VW-Beetle-Cabrio ja alles kein Problem und die ungeübte Hockergymnastik auf meinen Handyklingelton machten alle gutwillig mit.

Als mich heute Mittag beim Pizzateigkneten der Gedanke streifte, um wieviel bequemer mein Leben wäre, hätte ich einen Thermomix, drehte ich den Mitleidspieß um: Während meine Thermomixfreundinnen Zeit und Kraft sparen, durfte ich ein kleines Küchenworkout einlegen und Gemüse schneidet Frau noch von Hand. Weil mein Sohn Extrawünsche hat, Gott sei Dank für meine 5 Kinder, bleibe ich in Bewegung. Ein Sondereinsatz für meine Tochter führte mich zwei Stunden lang durch mindestens 5 Geschäfte, ohne nur einen Euro zu verbrauchen. Store-Walking. Auf was für Ideen Kinderlose während solcher Leerlaufzeiten gekommen wären, ich mag gar nicht daran denken. Für den Schweiß, den ich beim Ein- und Ausladen des Trampolins in mein Miniauto vergossen habe, spare ich mir das Fitnessstudio. Morgen sitze ich 5 Stunden im Auto.. Ich google mal, was für sportliche Vorschläge ich mir als Autofahrerin mache…Und hier noch mein Aufwachlied:

 

 

Auswirkungen

Während ich beim Schreiben von „Lebe leichter für Vielbeschäftigte“ 3 Monate komplett vielbeschäftigt, strukturiert und reglos hinter meinem Schreibtisch versunken war, macht das Schreiben an „Lebe leichter mit Bewegung“ was mit mir.

Hüpfe auf dem Trampolin, trage jedes Stück Altpapier gesondert raus in die blaue Tonne, laufe beim Telefonieren kilometerweit und mach unter dem Schreibtisch die Venenpumpe.

Als mir heute eine Onlinerin von ihrem Pendometer berichtete, habe ich mir auf der Stelle einen Schrittzähler bestellt und bin gewillt, auch während der Schreiberlingphase die vom Gesundheitsministerium empfohlenen 3000 Schritte zu gehen. Das entspricht 30 Minuten spazieren gehen und basiert sowohl auf internationalen ALS AUCH AUF UNSEREN LEBE LEICHTER EMPFEHLUNGEN. Bei einer Schrittlänge von 60-80 Zentimeter kommt man so 1,8-2,4 Kilometer weit. Ich befürchte allerdings, dass meine Schrittlänge kleiner ist.

Mal gucken, wann es eintrifft. Ab dann werdet Ihr meine Erfahrungen im Blog lesen können

Zurzeit

Liebstes Essen: Pfannekuchen
Liebstes Getränk: Leitungswasser
Liebstes Buch: Ganz einfach glücklich von Joel Osteen
Liebstes Land: Israel
Liebste Stadt: Hamburg
Liebster Sport: Trampolin
Liebste Sendung: Wer wird Millionär
Liebste Automarke: Ford Ka bei Geldsegen Änderung in Beetle-Cabrio bitte cremeweiß
Liebste Farbe: Orange
Liebste Beschäftigung: Joggen
Liebste Freundin: Heike
Liebster Satz: Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst

P.S. Eine Lüge hat sich eingeschmugget. Wollte, dass ihr was zu lachen habt.

 

Autorenalltag

Konnte, als ich um 19.00 Uhr beschloss, für heute fertig zu sein, nicht widerstehen, meine versendeten Emails zu zählen. Ist ja eigentlich Zeitverschwendung. Obwohl immer noch welche in der Warteschleife hängen, habe ich 41 geschafft.

Dem Buch sind Heike und ich heute nicht näher gekommen. Haben ein Krisengespräch geführt und erwägt, das Kind noch mal komplett mit dem Bad auszuschütten, will sagen, alles zu verwerfen und ein neues Grundgerüst zu legen. Ohne ein gutes Konzept nützt die ganze Schreiberei nichts… Autorenalltag. Darüber denke ich dann am Donnerstag nach, wenn 130 weitere Mail geschrieben und meine drei Kurse hot hot hot gelaufen sind..

 

Multitasken

muss man als berufstätige Frau und Mutter ja immer ein bisschen. Aber wenn ich mehrere Projekte gleichzeitig im Ofen habe, kann ich meine Konzentration einfach nicht gerecht verteilen, so gerne ich das auch täte.

Wusste, dass ich heute im Gottesdienst sowohl die Moderation als auch die Kurzpredigt zum Thema „Krisen sind Chancen“ innehatte, durfte mich quasi selber anmoderieren, alles andere musste warten.

Jetzt sind sämtliche Krisen & Chancen vorbei, es war jedes Herzklabaster wert. Und ich habe wieder Augen für den Rest der Welt wie dringend zu beziehende Betten, Buchhaltung, fällige Newsletter und andere in Vergessenheit geratene Kinkerlitzchen UND NATÜRLICH DIE MENSCHEN RINGS UM EBENDIESE BETTEN & KINKERLITZCHEN…

Dank Hammerbeiträgen unserer Coachs fürs neue Buch über Bewwgung werde ich das Thema dieser Woche neu belichten, meine Teilnehmer mit SPORTEINLAGEN die ich selber erst mal üben muß zum Glühen bringen, meine Onliner mit maßgeschneidertem Input beglücken und fleißig weiter am Buch schreiben. ICH FREU MICH AUF DIE WOCHE