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Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

Kaue Ingwer

Der Aus-Tag tut mir gut. Bin aber noch nicht fit. Meine Krankenschwesterntochter schaut besorgt und gibt mir Medizin. Ich kaue willig Ingwer, trinke literweise heißes und kaltes Wasser und schweige. Brauche mein Stimmchen in dieser Woche mehrfach und tu, was ich kann, um sie zu behalten. Schreiben und Lesen UND DENKEN kann ich aber noch.

Und laut lachen, wenn ich Emails von D. bekomme, die wie immer ihre Post an mich mit VIELEN ANSCHAUUNGSBILDERN SCHMÜCKT. „Wenn wir so weiterlachen, sehen wir bald sooooo aus“
Lächeln

Diese Elefantendame hat nämlich zu viel mit ihrer Freundin gelacht. Weißt Du was? So eine Freundin wünsch ich Dir auch!

 

Weihnachtsgeschäft

Will meinen Bestand an Deko-Kugeln aufstocken, die ich meinen Teilnehmern als Motivation für jedes Pfund über 3 Kilo verschenke. Habe nämlich ein paar Absahner… z.B. einen Mann, der in den 6 Wochen inzwischen 9 Kilo abgenommen hat… natürlich durch Konsequenz, aber ganz besonders durch das Weglassen des Biers und das regelmäßige Fahrradfahren. Auch als Mann lässt er sich die Deko-Kugeln nicht entgehen. Also brauch ich Nachschub. Wo ich sie gekauft habe, erklärt man mir, dass die Kugeln  Weihnachtsartikel warern, nichts mehr da ist UND DAS WEIHNACHTSGESCHÄFT INZWISCHEN VORBEI IST. Das war übrigens letzte Woche – noch im Oktober.

Sitze in meinem Lieblingssessel und mach heute mal alles im Schongang. Das Hälschen kratzt, weil ich gestern natürlich nicht der Versuchung widerstehen konnte, mitzusingen. Meine Krankenschwesterntochter hat mir schon ein fürchterliches Ingwer-Gebräu angedreht und sich neben mich gesetzt, bis ich es aufgetrunken habe.Methoden sind das.

Werde aber aus eigener Einsicht heute einen Schweige- und Lesetag einlegen.

 

Gift wäre einfacher

Immer wieder kommt es in den Lebe leichter Kursen auch auf den Umgang mit Süßigkeiten. In Maßen sind sie ja kein Problem und würden ja auch nicht zum Zunami führen, in Massen schon. Immer wieder stolpern Teilnehmer über mitgebrachte Gummibärchentüten für die Kinder, Schokoladentafeln und Knabberzeug.

A. brachte es auf den Punkt: „Ich kaufe im Moment einfach keine Sachen ein, die mir nicht gut tun“. Psychologisch rafiniert ausgedrückt. Sie kauft also nur Sachen, die ihr gut tun.

Für andere ist die Welt nicht so einfach: „Ab und zu was Süßes brauch ich einfach“. Oder „Meine Familie wird mich lynchen, wenn ich nichts zu Hause“ habe obwohl ich es anschließend selbst esse, „ganz ohne Süßes gehts bei mir einfach nicht“.

Wäre es Gift, würde ihnen die Entscheidung leichter fallen.

Die Trinkerin

Trinkerin

Direkt vom Bleibe leichter Kurs gestern Abend ins Gospelkonzert gerutscht und es war mega. Ein genialer, leidenschaftlicher, stimmgewaltiger, mit Lebenslust ansteckender Chor voll Power und vollem Körpereinsatz. Wir haben gelacht, getanzt, gesungen, die Hütte war voll und die Zuhörer begeistert, Ich auch.

Das Thema des Lebe leichter Kurses ist für mich „Alltag“.. Viel trinken habe ich mir angewöhnt..Es tut mir gut, macht mich wach, frisch, schön, locker, satt, ist kostenlos, immer zu haben, das beste Gesundheits- und Schlankbleibmittel schlechthin.  Da fallen mir 1000 Vorteile ein, mit denen ich Dich aber jetzt nicht langweilen will. Den erklärten „Ichkannnichttrinkern“ habe ich nur mal meine normalen täglichen Gewohnheiten aufgelistet… und bin bin weder neurotisch noch trinke ich Literweise Wasser auf Ex.. aber komme auf eine stattliche Menge am Tag und es tut mir ja anscheinend gut.

Noch im Bad 2 Becher Wasser aus der Leitung: 400ml
Beim Kaffeekochen und Frühstückzubereiten 2 Becher HEIßES WASSER, vom Heißwasserkocher erhitzt, so warm es geht: 500ml (verdauungsanregend)

Zum Frühstück 2 Becher Kaffe, wobei ich in jedem Becher fast die Hälfte heißes Wasser mit einfülle und fast keine Milch verwende: 500ml
Danach 1 Tasse weißen Tee – hat mir jemand geschenkt –  250 ml
Im Laufe des Vormittag MINDESTENS 2 Tupperflaschen voll Leitungswasser. Immer wenn ich das Haus verlasse, nehm ich sie mit: 1 Liter.
Zum Mittagessen 1 Glas Wasser: 200ml
Nachmittags 1-2 Becher Tee: 400ml
Wenn ich am Spätnachmittag aus dem Haus gehe, bin fast jeden Nachmittag oder Abend unterwegs, nochmal 2 Tupperflaschen Wasser: 1 Liter
Abends evt. noch einen Tee oder einen heißen Kakao 250ml
Vor dem Ins Bettgehen 1 Glas Wasser…

Die Trinkerin verlässt jetzt das Haus, nachdem sie ein gutes Müsli + die obligatorische Menge Wasser/Kaffe/Tee intus hat und wandert heute mit Freunden durch den Spessart.

Was meine Mutter mir nicht beigebracht hat

Zu manchen Kleidern sehen Schuhe mit Absatz einfach besser aus. Während ich zum Einkaufen & Co. auch bequeme Treter bevorzuge, ziehe ich ansonsten Schuhe mit etwas Absatz an. Blockabsätze auch mit etwas mehr Höhe kein Problem. Wedges auch nicht.

Woran ich schon immer gescheitert bin sind Highheels. Hat meine Mutter mir einfach nicht beigebracht, dadrin ordentlich zu laufen. Da sind die heutigen Mütter ganz anders aufgestellt, wenn ich mir die jungen Mädchen so ansehe…

Nun hab ich ein paar Kleidungsstücke, die mit Highheels EINFACH NOCH BESSER aussehen würden – und als Amazon mir neulich 70% Ermäßigung auf Lieblingsschuhe anbot, schlug ich mal zu. Investition in mich selber sozusagen, um endlich zu lernen, ordentlich mit Highheels zu laufen. Stehen geht SUPER.

Eben war ich zum Highheeltraining im Penny. Locker durch den Laden gestelzt. Noch bei der Bank vorbei, um die Auszüge zu holen, später in Pantoffeln die Einkäufe reingeholt.

ABER ICH BIN SCHON WIEDER EIN STÜCK WEITER ALS GESTERN. WIR WOLLEN JA SCHLIEßLICH NEULAND EINNEHMEN. WARUM NICHT AUCH AUF HIGHHEELS?

Die 32,-€ haben sich schon gelohnt.Und sie sehen natürlich MEGA aus.

Navi mit Humor

Wenn wir unseren Navi nicht brauchen, hat er seinen rechtmäßigen Platz in einem offenen Regal im Schlafzimmer. Sein letzter Einsatz war auf der Fahrt nach Öhringen. Seitdem liegt er wieder im Regal.

Als ich kurz nach 22.00 Uhr ins Bett gehe, freu ich mich wie Bolle über meine neuste Lebensveränderung: Abends früher den Absprung ins Bett zu schaffen. Früh und regelmäßig aufstehen tu ich schon ewig. Im letzten Jahr habe ich festgestellt, welche  positive Wirkung Regelmäßigkeit und Rhythmus auf meinen Körper hat. Liege also stolz im Bett und überlege, dass ich einen Blogeintrag zum Thema „meine neue Lieblingsbeschäftigung Schlafen“ schreiben könnte, da schaltet sich der Navi vom Regal von alleine an und verkündet in der Dunkelheit des Schlafzimmers:

„SIE HABEN IHR ZIEL ERREICHT“

Im Wartezimmer

Trotz Herbstferien bin ich so früh wie immer aufgestanden bzw. eine Winterzeitstunde später. Heute habe ich nur Kleinigkeiten vor. Freue mich, dass ich in einem ungewohnten Meer an Zeit schwimme und die letzten zwei Monate so hammermäßig rund gelaufen sind

Soll für jemand ein Rezept vom Arzt holen und muss EINE HALBE STUNDE warten. Das Wartezimmer ist total überfüllt. Alles Kranke, die regungslos warten, dass sie drankommen. Einigen sieht man an, dass es ihnen schlecht geht. Bin froh, dass ich den Arzt nicht brauche und wieder gehen kann. Krankheiten sind anstrengend, ansteckend und klauen Zeit, Energie, Geld und Lebensqualität.

Gesundheit kostet auch ein bisschen Zeit, Geld und Überwindung, aber langfristig ist es in jedem Fall günstiger, gesund zu bleiben.

DURCH BEWEGUNG AKTIVIERST DU DEINE KÖRPEREIGENE HAUSAPOTHEKE!

Verlaufen

Heute sind die fünf Azubi-Coachs schön  ins Schwitzen gekommen. Jede mußte ca. 20 Minuten eine der 12 Lebe leichter Wochen moderieren. Während die Neuen alle Register ziehen, KLAU ICH MIR IHRE BESTEN IDEEN!

I. zeigte uns NUR DEN BUCHSTABEN F. Wir sahen uns ratlos an. Sie gab einen ZWEITEN BUCHSTABEN: M. Nix verstehen. Einen DRITTEN BUCHSTABEN:  A.

Das Rätsel lass ich mal so stehen. Hat was mit dem Ernährungstagebuch zu tun..

Nach dem aufregenden Vormittag gemeinsames Mittagessen und weil die Sonne für Oktober so genial unnormal scheint und wir das Hirn noch für den Nachmittag brauchen, ermutige ich sie, noch 10 Minuten in der Sonne zu laufen. „Aber bitte um 14.30 wieder da sein“. Drei kommen zurück, zwei haben sich verlaufen. Sind durch den Adrenalinkick wahrscheinlich in fünf Minuten dermaßen weit gekommen, das sie keine Ahnung mehr hatten, wie es zurück ging.

HAB IHNEN ANGEDROHT, SIE IM BLOG ZU VERWURSTELN UND WER DIE ÖRTLICHKEITEN RUND UM DIE FÜR DIE AUSBILDUNG ANGEMIETETENEN RÄUMLICHKEITEN KENNT, FINDET ES AUCH GOLDIG, WENN SICH DA JEMAND VERLÄUFT!

So schnell lauf ich nicht so weit, dass ich mich in fünf Minuten verlaufen könnte. Aber durch 40 x treppauf treppab hab ich wieder satte 7000 Meter auf dem Gewissen.

Neuinstallation

Lese mit Staunen einen Artikel über Dankbarkeitscoaching, mit Möglichkeit, den eigenen Fortschritt zu beobachten. Das gibts echt… und ich befürchte, es ist eine Marktlücke.

Ich coache Menschen, die abnehmen wollen mit der simplen, seit Jahrhunderten bewährten Methode, dreimal am Tag etwas zu essen und dafür dankbar zu sein.

Beides heute nicht mehr selbstverständlich. Ich setze auf „die Wende“. Den Blick auf das zu richten, was Du hast, weg von dem, was Du nicht hast. Beim Essen und im Leben.

NICHT DIE GLÜCKLICHEN SIND DANKBAR, SONDERN DIE DANKBAREN GLÜCKLICH.

Heute bin ich dankbar für die Service-Leute der Autowaschstraße, die sagten: „Herzlichen Glückwunsch nachträglich“ und mein Auto KOSTENLOS durch die Waschstraße winkten. Obwohl mein Ford Ka nun schon in die Jahre gekommen ist… ich bin dankbar, dass er längst bezahlt ist und mich seit Jahren ohne ein Problem überall hinfährt. Ich brauch kein schöneres Auto. Nur eins, das fährt und das hab ich.

Heute bin ich dankbar, dass ich um 6.00 blitzwach war und in Ruhe meinen Tag beginnen konnte. Dankbar für mein 1960-Body-Modell, dass mich seit 53 Jahren ohne Probleme begleitet. Ich versuche, es gut zu behandeln, nicht zu viel „Schrott“ einzufüllen, ihm keine Extreme zuzumuten, Körperflüsterer zu sein und ausreichend Pause zu gönnen.

„Das ist sowieso der beste Satz in Eurem Buch“, meinte B. bei der Ausbildung zum Lebe leichter Coach. Ich war echt gespannt, welchen sie meint! „Ich möchte besser mit meinen Kräften haushalten und die 2/3-Regel beachten. Auf Dauer leistungsfähig und gesund bleibt der, der seine körperliche und seelische Leistungsfähigkeit nur zu zwei Dritteln ausschöpft. Ein Drittel der Kraftreserven brauchen wir für unvorhergesehene Belastungen und kurzfristige Hochleistungen..“  Also nicht dauerdurchpowern. Mach ich nicht mehr.

Nach dem Ausbildungstag heute flüsterte der Körper: „Pass auf Dein Hälschen auf“. Und nun sitze ich mit Tee und Kakao im Lieblingssessel und lese übers Dankbarkeitscoaching.

Heute bin ich dankbar für 5 neue, begabte Coachs und dass ich trotz Coachausbildung fast 7000 Schritte auf meinem Schrittzähler messe und gehe um 21.00 Uhr ins Bett.