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Auf dieser Seite nehme ich dich mit in meinen Alltag. Du erfährst, wie du leichter leben kannst, körperlich und seelisch. Außerdem erfährst du regelmäßig, wann neue Kurse oder Ausbildungen bei mir starten.

Einen Gang runter

Der Dezember ist so unterhaltsam, dass ich ihn nach Strich und Faden genieße und mein letzter Eintrag nun schon eine Woche her ist. Statt mich zu hetzen, schalte ich einen Gang runter und werde Perfektionsverweigerer. Muss ich immer „mein Letztes“ geben, wenn ich gebeten werde, was zum Essen beizusteuern?

Am Sonntag war „mein Bestes“ eine Torte von Coppenrath und Wiese, bei der Weihnachtsfeier unseres Hauskreises zwei Blech „Toast Hawaii“… Ihr hättet aber mal sehn sollen, wie sich die Leute auf dieses Retro-Essen gestürzt haben..Statt liebe Freunde zu einem „Special Dinner“ einzuladen, gabs eine Brotzeit und einen Bratapfel zum Nachtisch.Das Wichtigste ist nicht das Essen, es sind die Begegnungen und dass ich nicht halbtot bin vor lauter Stress und Angst, nicht mithalten zu können..

Geschmückt ist natürlich auch noch nicht. Aber ein riesiger Adventskranz steht auf dem Esstisch und jeden Morgen nehme ich mir Zeit, die Kerzen anzuzünden und mindestens 10 Minuten zu sitzen und meine beiden Kalender zu lesen und ein gutes Wort für den Tag aus der Bibel…und eine kurze Andacht.

Und weil der halbe Dezember noch vor uns liegt, schlage ich allen, die gerade in der Ichmussnochsovielerledigenfalle hängen vor, deine eigenen Ansprüche ein bisschen runterzuschrauben und so viel wie möglich genießen. Ab sofort, ja? Tu einfach alles, was du sowieso tun musst mit Genuss und Liebe. Und nimm dir Zeit!

Und mach unbedingt Bratäpfel…

Wieder was gelernt

Meine Devise ist ja, möglichst jeden Tag was Neues zu lernen. Heute hats schon gleich um 9.00 Uhr geklappt.

„Herr Sowieso (gut in den 80igern) hat sich schon wieder das Handgelenk gebrochen“, erzählt meine Mutter und dass sie auch beinah auf dem Glatteis ausgerutscht ist.

Ich lächele in mich hinein, denn die Angst der Senioren vor Glatteis ist ja hinlänglich bekannt. Und je ängstlicher, desto unsicherer und schwupps, schon liegen sie, denk ich.

Heute früh noch bevor das Hirn merkte was los war, lauf ich mit Siebenmeilenschritten ins Fitness-Studio. Weite Schritte, zügiges Tempo und auf halber Strecke machts sssssszzzz ich rutsche auf dem Glatteis aus, lande mit dem Kopf an einer Mauer und sehe *********Sternchen**************

Rappel mich hoch, fühle ob was blutet und stelle dankbar fest, dass außer dem Sternenbild und einer Zerrung im Oberschenkel nichts passiert ist. Den Schenkel hab ich im Fitness-Studio dann etwas geschont, der Rest durfte turnen.

Was ich gelernt habe ist, dass man auch mit 56 ratzfatz am Boden liegen kann und sogar mit 46, 36 oder 26, ob du nun ängstlich bist oder nicht.

Und dass das weltbeste Superfood namens Bewegung ist Knochennahrung für starke Knochen sorgt und gleichzeitig eine gute Sturzprophylaxe ist…da kommen weder Chiasamen noch Goijbeeren mit, wenn du dich damit versorgst. Und wenn du dann mal 85 bist, musst du trotzdem bei Glatteis aufpassen, aber das Handgelenk bricht vielleicht nicht ganz so schnell.

Beweg dich irgendwo zwischen „Pass gut auf dich auf“ und „sei nicht so vorsichtig, dass du wie neu bist wenn du stirbst“… Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

 

 

Eine Klasse weiter

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Und setze dich gleichzeitig davon in Kenntnis, dass ich weder an den Nikolaus noch an Speckweg-Engel glaube.

Setz also deine super Abnahme nicht aufs Spiel für die „für Sekunden auf den Lippen und für Jahre auf den Rippen“-Version oder die Hoffnung, die hauchzarten Vanillekipferl beständen nur aus einem Hauch Puderzucker…

Frag dich „Lohnt sich das?… und frag das möglichst schon vor dem ersten Griff.

Ab und zu darfst du dir voll Genuss eine Ausnahme gönnen.

Und wenn die Maxis verspielt sind, denk daran, wie hammergut du an Weihnachten und Silvester aussehen wirst und dass du dir dann nicht vornehmen musst, endlich mal abzunehmen… Dann bist du schon eine Klasse weiter!

Mutanfall

Das Leben wächst proportional zum eigenen Mut…

Tu jeden Tag etwas, vor dem du ein bisschen Angst hast.

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst… und dann tust du es trotz der Angst.

Diese Woche ging es in meinem Kurs um ein Leben mit Leidenschaft. Den Funken in dir zu wecken. Deine Löffel-Liste zu schreiben und deinen Herzenswünschen ein Stück näher zu kommen.

Eine Löffelliste ist die Liste auf der steht, was du gerne noch tun möchtest, bevor du die Löffel abgibst. Ich hab schon viele Listen gemacht und auch schon viele Häkchen setzen können. Manche Punkte sind längst Alltag für mich, manche immer noch Angstzone und einige Lernzone…

„In der eigenen Gemeinde predigen“
stand vor Jahren auf der Löffelliste. Nachdem ich meinem Mann, dem Pastor, einmal einen Angst-Korb gegeben hatte, hat er mich laaaange einfach gar nicht mehr gefragt..

Und als er nach gefühlten 5 Jahren wieder mal fragte, musste ich wohl JA sagen, wenn ich nicht weitere 5 Jahre warten wollte. Ich weiß ja auch nicht, wann ich mal die Löffel…

Inzwischen habe ich schon einige Male gepredigt… Und Sonntag tu ich es wieder:

Thema: Beziehungs-Waise oder beziehungs-weise?

Ich befinde mich perfekt zwischen Komfort-und Lernzone und freu mich.

Wer kommen möchte: Du bist herzlich willkommen!

Voila, Sonntag um 10.00 Uhr in der Ohmstraße 8a im „Lebendigen Wort“ in Würzburg Anschließend gibts Kaffee und Kuchen.

6 Kilo leichter als Deutschland

Drei Mahlzeiten und nichts zwischendurch…auch in der Weihnachtszeit?

Meine Teilnehmer haben schon Mitte November nach Tipps und Tricks gefragt, wie sie die Adventszeit überstehen können, ohne zuzunehmen. Erzählten von Gans-Essen, Geschäftsessen und vor allem von Plätzchen, Lebkuchen und Weihnachtsmarkt.

Bin in der Woche 9 und werde direkt in der Weihnachtswoche mit meinen Kursen abschließen, sie haben also Welpenschutz bis zum Schluss!

Als sie Anfang Oktober mit Lebe leichter angefangen haben, konnten sie sich fast nicht vorstellen, dass man mit drei Mahlzeiten am Tag überlebt.

Und doch leben sie alle immer noch!

Leichter. Die meisten haben schon über 5 Kilo abgenommen, einige über 10.

Sie sind gesünder. Fitter. Und sehen noch dazu besser aus!
Die ersten Komplimente sind eingetroffen und machen das Konsequent sein leichter

Für heute, Donnerstag, den 1. Dezember empfehle ich mal die „Nur heute“ Methode:

„Nur heute gibt’s keine Weihnachts-Gutsle“…Schwer? Nein, sie haben ja jetzt schon 8 Wochen geübt und haben am eigenen Leib erfahren, dass es sich lohnt.

Mein bester Tipp: Plätzchen oder Lebkuchen gibt’s an den Advents-Sonntagen und natürlich an Weihnachten. So wie früher. Ganz einfach!

Aber jeder darf seine Strategie selber wählen! Sie müssen nur regelmäßig überprüfen, ob ihre Strategie auch funktioniert. 2 Plätzchen zum Nachtisch…Wenn das bei ihnen klappt, ist das auch „Lebe leichter“. 2 Maxis in der Woche, mit guter Planung eingesetzt – funktioniert auch.

Und wenn du heute anfängst, diese genial normale Strategie anzuwenden… 3 Mahlzeiten am Tag mit einem Teller, mit dem was dir schmeckt, 2 gut geplante Ausnahmen…. Dann bist du zwei bis drei Kilo leichter, wenn das neue Jahr beginnt – während halb Deutschland 2-3 Kilo schwerer ist… Also bist du in Wirklichkeit 6 Kilo leichter!!!!

 

 

Man hat zu tun

Ich versichere meiner 85-jährigen Mutter, dass ich auf jeden Fall in der ersten Dezemberhälfte zu Besuch komme. Meine Mutter: „Das muss aber nicht sein. Ich habe schließlich auch meine Termine…“ Chorproben für das Weihnachtssingen, andere Familienmitglieder, die ihren Besuch angekündigt haben. Es ist also keineswegs selbstverständlich, bei meiner Mutter eine Audienz zu bekommen. Ihr aktiver Lebensstil  macht mich froh! Und ich mogel mich schon irgendwie rein..Das wär ja noch schöner…

 

Mehr Sekt, bitte

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„Komm mal mit ans Auto“. Wenn J. das sagt, hat sie wieder mal „gehört“. Von ihrem „Hören“ könnt ich euch Storys erzähen. „Du hast bestimmt noch keinen Adventskranz“, meinte sie Freitagabend. „Nein.“Hab ich mir gedacht! Sonst hätte ich mich echt verhört“, lacht sie. „Ich hab mir vorgestellt, dass der richtig schön auf eurem neuen Tisch aussieht“.

Wer solche Freundinnen hat, ist reich´.

Richtig gehört hatten wir auch bei der Vorbereitung unseres Freundinnennachmittags. Außer bei der Frage, wie viel Sekt und Kuchen wir brauchen: Ergebnis: Zu wenig Sekt, zu viel Kuchen. Der Rest hat 100% gepasst. Und der Sekt war nur für die Begrüßung gedacht

Punkt Zwei war die Hütte voll und wir mussten sogar noch Stühle reinholen!

Ein paar von uns hatten den Film „War room“ geschaut und waren begeistert gewesen.

Unser Mutkonzept: 2 Stunden Kino! Danach Workshops, wo Gebetsstrategien für ganz verschiedene Anliegen angeboten wurden….

Eine Email nach der anderen kommt rein…von Frauen, die sich bedanken…

Und ich bedanke mich bei meinem Dream-Team. Jede von ihnen war ein Puzzleteil für diesen Tag… Keine ist perfekt, aber alle setzen sich da ein, wo sie ihre Begabung haben.. oder wo sie gerade gebraucht werden oder wo es brennt…und ermöglichen es überhaupt, solche Events zu veranstalten…

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UND DU BIST AUCH EIN PUZZLETEIL…

Ob dein Leben gelingt oder nicht, ob du mit deinen Problemen fertig wirst oder aufgibst… das ist nicht egal! Uns auch nicht. Gott möchte, dass deine Geschichte ein Happy End hat… und ich auch..Nächstes Mal kommst du auch! Stellen wir einfach mehr Stühle auf.

UND KAUFEN MEHR SEKT!!!!!!

Samstag um Zwei

Natürlich könntest du am Samstag deine gesamte Weihnachtsbäckerei in trockene Tücher kriegen..

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Du könntest den Nachmittag nutzen, um deine Hütte in Bestform zu bringen…

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Oder um gemütlich über den Weihnachtsmarkt zu schlendern

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Aber wenn dir grade der Kopf nach nichts von Alledem steht oder du längst fertig bist mit Schmücken oder Backen..

Oder wenn dich ein Problem immer wieder anspringt, wo du weißt..

„da hilft nur noch beten“….

dann komm zu uns, ein Nachmittag, perfekt für dich geplant….

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Unser Freundinnen-Team hat sich grade noch mal getroffen. Es wird ein genialer Nachmittag – von 14.00-18.00 Uhr.

Und wir freuen uns alle schon auf dich, guck?

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Suchfunktion

Bekomme ein Angebot eines Kontaklinsen-Shops, weil ich ja Linsenträgerin sei, ob ich deren Linsen gerne probetragen möchte.

Im Gegenzug könnte ich vielleicht einen klitzekleinen Artikel schreiben und/oder einen Link setzen… Nun musste ich die Fima enttäuschen, weil ich meine Augen im Dezember 2014  hab lasern lassen und keinen Kontakt mehr zu Linsen pflege…

Trotzdem fragt man sich ja, wie Unternehmen an solche Informationen kommen.

Über die Suchfunktion des Blogs, rechts oben auf der Seite.

Wenn du da Kontaktlinsen eingibst, kommen alle Artikel, in denen ich dieses Wort in den letzten 9 Jahren geschrieben habe. Tja, die Einträge über meine Laser-OP hat die Dame dann überlesen…

Gibst du Forelle ein, kannst du nachvollziehen, wie oft ich schon mein bewährtes warmes Forellenfiletbrotrezept preisgegeben habe….

Als W. mich eben anschrieb, wie man die denn macht… hab ich nur „Forelle“ gesucht…und gleichzeitig erfährst du noch viel mehr als ein Rezept…

Kannst auch mal Schrittzähler eingeben

Oder Weihnachten… Viel Spaß. Da kannst du mich richtig kennenlernen…

Ausgehungert

„Ich hab jetzt endlich mal deine überbackenen Forellenbrote gemacht. Das war ja ratzfatz fertig und ich hab es gleich auch meinen Gästen serviert und es hat allen geschmeckt“…

Über solche Reaktionen freu ich mich besonders… Natürlich habe auch ich meine Standartrezepte, bei mir sollten sie nicht zu viele Zutaten enthalten und schnell gehen…Gabs bei mir gestern erst… weil ich ausgehungert war und ich dann ohne lange Vorbereitung eine warme kleine Mahlzeit habe.

Inzwischen suche ich meine Lieblingsrezepte…also  Lieblingskuchenrezept, mein Knäckebrotrezept und alles, was ein bisschen genau sein soll, per Suchfunktion auf meinem Blog und heute musste es mal wieder Spinatpizza geben…

Teig:
250g Mehl oder Vollkornmehl, 1 Hand Sonnenblumenkerne :-)
2 TL Backpulver
8 EL Wasser
1 Ei
5 EL Öl (hier war es Olivenöl)
ca. 4 EL Tiefkühlkräuter
1 EL Quark
1 EL Joghurt

Belag:
250 g Blattspinat (TK)
1 EL saure Sahne
1 EL Joghurt
1 EL Quark
Gewürze nach Wahl
Alles vermischen und leicht pürrieren, damit der Spinat feiner wird

Teig dünn ausrollen, Belag darauf streichen. Je nach Geschmack etwas Feta darüberkrümeln. Für 25-30 Minuten bei 200 Grad Umluft auf mittlerer Schiene. Gerne noch einen kleinen Salat dazu. Perfekt!

Wenn ich ein gutes Rezept mehrmals erfolgreich probiert hab, wandle ich es gnadenlos ab. Heute ist ein zweigeteiltes Blech draus geworden…Pizza mit selbstgemahlenem Vollkornmehl – und diesmal als Hefeteig… Die eine Hälfte für meine hungrigen Männer als Hackfleischpizza…die andere Hälfte mit Blattspinat, Tomaten und Feta…

Als Nachtisch gibts einen kleinen Bratapfel aus der Mikrowelle… mit Kakaopulver oder Zimt bestäubt…