
Grenzsteine ins Neuland
Heute bin ich einen Wanderweg an der Grenze zw. Bayern und Hessen gelaufen – mit vielen Grenzsteinen und musste an meine Teilnehmer denken.. Genau so fühlt sich oft der Weg zu einem neuen Essverhalten an.
Der alte Weg ist vertraut. Wir kennen jede Abkürzung, jede Ausrede, jedes Trostpflaster aus Schokolade, Chips oder dem schnellen Griff zum Kühlschrank. Dort fühlen wir uns sicher – selbst wenn uns dieser Weg längst nicht mehr guttut.
Der Grenzstein steht für den Moment der Entscheidung: Bleibe ich auf dem bekannten Pfad oder wage ich den Schritt ins Neuland? Neuland fühlt sich anfangs selten bequem an.
Neue Gewohnheiten brauchen Übung. Andere Portionen wirken ungewohnt. Bewegung kostet Überwindung. Alte Muster melden sich immer wieder zurück. Doch hinter dem Grenzstein beginnt oft etwas Wertvolles:
- mehr Energie
- mehr Leichtigkeit
- mehr Selbstvertrauen
- mehr Freiheit im Umgang mit Essen
Welchen persönlichen Grenzstein darfst du überschreiten, um deinem Ziel ein Stück näherzukommen? Das Bekannte gibt Sicherheit. Das Neue schenkt Entwicklung. Wer den Mut hat, den Grenzstein zu passieren, entdeckt, dass hinter dem Neuland etwas Besseres wartet.
He, du bist am Volkertsberg unterwegs. Fastenwandern ist angesagt. Ich bin in Gedanken dabei und wünsche euch eine gute Zeit. Die Grenze und das Neuland sind spannend und wer neugierig auf das Neue ist, für den ist es bald kein Problem mehr. Das Fastenwandern im Südharz war und ist so. Leider sehen wir uns nun kaum noch, aber unsere Ideen und guten Gedanken überdauern alles. Wir sind schon mit dem Boot unterwegs. Bis Ende August in Holland und dann ist 20.-25.9. wieder Fastenwandern mit 7 Frauen- ausgebucht-. Vielen Dank für alles und euch viel Erfolg. Doris noch in Deutschland an der Ems bei Lingen, natürlich lässt Roland auch grüßen