| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Okt | Dez » | |||||
| 1 | 2 | |||||
| 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 |
| 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
- Meine Treffen (591)
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
2 x Service in Würzburg
Heute hatte ich den etwas anderen Tag, Kontrastprogramm zu meinem sonstigen Alltag. Morgens hatten Magne und ich ein “Dankeschön-Essen” für die Mitarbeiter unserer Gemeinde gegeben - mit Frühstücksbüffet für die ca. 70 Anwesenden, das selbst das Hilton Hotel hätte blass werden lassen.
Für Insider: Margarethe halt… Luxus pur
Anschließend wanderte ich mit unseren Kindermitarbeitern durch die Weinberge. Irgendwo kehrten wir zu Kaffee und Kuchen ein. Hervorragender Kuchen, phantastisches Ambiente, tolle Aussicht.
Einziger Schwachpunkt: Die Bedienung war unfreundlich, fahrig und unaufmerksam. Wir schienen ihre elegante Beschaulichkeit empfindlich zu stören. Als Team genossen wir unsere Kaffeestunde in vollen Zügen und ließen uns von der unprofessionellen Bedienung nicht abschrecken.
Für mich, die im Bereich “Dienstleistung” arbeitet, war es jedoch eine lohnende Erfahrung in Punkto “Servicewüste Deutschland”. Ist professioneller, freundlicher Service so schwer?Der Besuch dieses edlen Lokals hätte durch das “gewisse Etwas” zum Highlight schlechthin werden können. So blieben uns immerhin “toller Kuchen, tolles Ambiente, tolle Aussicht - und tolle Gäste”.
Eine Bekannte wollte neulich eine Armbanduhr kaufen. Sie hatte schon das entsprechende Modell im Fenster ausgewählt und wollte nur noch den Kauf abschließen. Sie betrat den Laden und wurde nun davon in Kenntnis gesetzt, dass gleich 18.00 Uhr sei und die Kasse schon gezählt… “Kommen Sie morgen wieder. Wir schließen jetzt”. “Du kannst ganz sicher sein, das ist nicht die Besitzerin”, flüsterte C. ihrem Mann zu.
Schön ist es, Menschen zu kennen, die sich beruflich wie privat “im Flow” befinden… sie beraten, sie verkaufen, sie kochen (Margarethe!), sie verbinden, sie erziehen, sie versprühen ihre Kreativität… sie leben und arbeiten und arbeiten nicht nur, um zu überleben. Der kleine, aber feine Unterschied.