Für den Garten gemacht

Je älter ich werde, desto mehr genieße, ja zelebrie ich das Laufen in der Natur und besonders im Wald.

Der Spätsommer verwöhnt uns dermaßen und an jedem genutzten Sonnentag schlägt mein Schrittzähler Purzelbäume

Mein Lieblingssatz bei meinen Fastenwanderungen:

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Fasten. Entgiften. Bewegung. Natur. Wald Grün. Ruhe. Wasser. Gemeinschaft. Verbundensein.

Gefastet haben wir heute nicht, aber gesund gegessen, uns bewegt, die Grünkraft des Waldes genossen, ich habe Wasser getrunken, wir hatten gute Gespräche und waren verbunden.

20 Minuten Natur reichen aus, um Stresshormone zu reduzieren.
Ein Aufenthalt im Wald aktiviert den Parasympathikus, den Ruhenerv.

Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin werden zurückgefahren, der Blutdruck und der Puls sinkt, die Elastizität der Arterien verbessert sich  Das Blut ist nach einem Waldspaziergang sauerstoffreicher.

Wir sind für den Garten gemacht, um mit allen Sinnen im Hier und Jetzt zu leben.

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